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Beiträge von Strolch

  • Wissen. Mitarbeiter auch "nur" mit FH-Dipl?

    • Strolch
    • 20. Oktober 2005 um 11:30
    Zitat

    Kann man mit FH-Diplom promovieren

    Theoretisch ja, praktisch musst du einen Professor und eine Uni finden, die das zulassen, was sehr schwer sein dürfte.
    Dazu gibts hier irgendwo einen recht ausführlichen Threat einfach mal die Suche benutzen!


    Was die formalen Anforderungen an wissenschaftliche Mitarbeiter anbelangt, die sind von Stellenausschreibung zu Stellenausschreibung unterschiedlich. Schau doch einfach mal an nem Samstag in die FAZ oder SZ oder sonst eine große Tageszeitung in den Stellenmarkt oder schau mal auf div. Uni Seiten in deren Stellenangebote.

    Normalerweise ist es mWn aber so, dass ein entsprechendes Universitätsstudium verlangt wird.

  • [S:] Aufgaben FiBu & KoRe

    • Strolch
    • 20. Oktober 2005 um 10:43

    Im gutsortierten Buchhandel!

    Ob diese Antwort allerdings in deinem Sinne ist, wage ich zu bezweifeln, aber "Übungswebseiten" kenn ich keine.
    Du kannst natürlich auch mal in unseren Downloadbereich schauen.

  • WIN XP SSL - Preis

    • Strolch
    • 19. Oktober 2005 um 18:44

    Hi, kann mir mal einer erklären, warum seit August der Preis für die SSL Version von Windows XP um über 20 Euro gestiegen ist?
    Ich hatte die Mitte des Jahres noch um den Dreh von 67 EUR herum gesehen und plötzlich wo die Anschaffung für mich aktuell wird find ich die SSL Version nur noch um den Dreh von 95 EUR.
    Eine kurze Recherche bei Heise hat ergeben das der Preissprung im August war, also warum das ganze und kennt jemand noch Bezugsquelle wo ich die Software zum alten Preis kriege?

  • Filmfinanzierung

    • Strolch
    • 19. Oktober 2005 um 13:41

    In der aktuellen Capital gibts ne Minibeilage "atraktivsten Fonds" mit nem Abschnitt zu den besten Medienfonds.

    Nur weil ich die gestern in Händen hatte!

  • § 267 HGB -> Größenklassen bei Kapitalgesellschaften

    • Strolch
    • 18. Oktober 2005 um 01:11

    Prinzipiell gibt es natürlich die Möglichkeit eines, nennen wir es mal "internen Outsourcings". D.h. du gründest einfach immer neue rechtlich vollständig unabhängige GmbHs.
    Ist allerdings eine ziemlich graue Lösung, da vielfach von der Exekutive durchschaut und entsprechend reglementiert - dadurch das Mitarbeiter zusammengezählt werden etc.

    Beispiel mWn Aldi, die immer so viele rechtlich selbständige Untergesellschaften gründen, dass sie nix veröffentlichen müssen!

  • Preisgleitklausel

    • Strolch
    • 17. Oktober 2005 um 15:45

    Ich hab ehrlich gesagt keine Ahnung davon, aber als 08/15 Antwort wie wäre es mit Vorteilen Nachteilen der entsprechenden Klausel für Anbieter und Käufer.
    Dazu noch evtl. nen kurzen Überblick über die "akademische" Sichtweise entsprechender Klauseln aus wiwi und jur. Sicht?

  • Erfolgsfaktoren bei Problemen

    • Strolch
    • 17. Oktober 2005 um 15:38

    e) Die Kundenzufriedenheit sinkt, das Image leidet. Wenn das Image leidet gibt es weniger Neuaufträge, weniger Neuaufträge führen zu weniger Umsatz. was zu einer Schrumpfung des Unternehmens führt. Also Qualität der Produkte/ Dienstleistungen steigern um die Kundenreklamationen zu senken.

    c) Wenn niemand der erkrankten Kollegen vertritt bleibt dessen Arbeit einfach liegen, je nachdem wo er arbeitet hat das erhebliche oder gar keine Auswirkungen. Wenn der Mitarbeiter die Rechnungen schreibt gibts also längere Zeit kein Geld mehr, wenn er am Band arbeitet (um es mal übertrieben auszudrücken) werden die Produkte nicht mehr fertig, wenn er in der Poststelle arbeitet werden Briefe und Memos nicht mehr verteilt etc.
    Man kann das in der Stellenbeschriebung festlegen, man kann auch eine "Dienstanweisung" zu dem Thema verfassen etc. Möglichkeiten gibt es viele.


    d) Produktionsunterbrechnungen kosten einfach Geld, die Mitarbeiter stehen dumm in der Gegend rum und können nix machen, bei Zeitkritischen Aufträgen muss ich die verlorene Zeit anschließend mit Überstunden wieder reinhohlen, häufige Reparaturen, schlimmstenfalls noch mit externen Techniker die anrücken müssen kosten auch noch mal zusätzlich Geld, ganz zu schweigen davon, dass ich natürlich weniger Produkte fertigen kann, die ich anschließend verkaufen könnte (wenn ich denn alles verkaufen kann was ich produziere)

    So, das waren nur mal ein paar Anregungen ohne Anspruch auf Vollständigkeit!

  • Bedeutung der GmbH in unserer Volkswirtschaft????

    • Strolch
    • 17. Oktober 2005 um 15:29

    Würde mich Krabbel anschließen als Ergänzung würde ich noch "Analyse" der Größenklassen der GmbHs mit reinbringen.

    Bosch ist z.B.mWn auch eine GmbH und sicherlich eines der größeren dt. Unternehmen das sich durchaus mit den großen AGs messen kann, während eine 1 Mann GmbH einträchtig neben dem Einzelkaufmann steht.

    Also Aufzeigen das die GmbH eigentlich die deutsche "Universale"Kapitalgesellschaft ist

  • variable und fixe Kosten

    • Strolch
    • 17. Oktober 2005 um 15:23

    Gesamtkosten = variable Kosten/Stück x Menge + fixe Kosten

    Gegeben Gesamtkosten: 180.000 € pro 1500 St.
    Gesamtkosten: 210.000 € pro 2000 St.

    => Kostensteigerung bei 500 St. Mehrproduktion 30.000 €
    => bei gleibbleibenden Fixkosten ergeben sich variable Kosten pro Stück von
    30.000/500 = 60€/St.

    d.h. für 1500 St. ergeben sich die Fixkosten:
    180.000 = 60*1500 + x
    = 90.000

    bei 2.000 St.
    Gesamtkosten = 60*2000+90000 = 210.000


    => kv = 60€/st.
    Kf = 90.000

    Wie immer ohne Gewähr und ich lasse mich gerne korrigieren

    3 Minuten zu langsam verdammt ;)

  • O2 Handyvertrag?

    • Strolch
    • 11. Oktober 2005 um 23:11

    Na dann:
    Eteleon aktuelles Frei-Angebot

    ist im übrigen auch Handypartner von almaxx

    Einziges Problem ist wohl, dass das Angebot momentan sehr gut läuft :D

    Zitat

    Wird von uns nachbestellt, daher längere Lieferzeit


    Zitat von Webseite

  • O2 Handyvertrag?

    • Strolch
    • 11. Oktober 2005 um 23:03

    Wie wäre es damit,
    0,-- Grundgebühr
    0,00 Mindestumsatz
    0,00 Anschlußgebühr
    1200 Frei-SMS (50 pro Monat)
    und ein Nokia 2650 gibts auch noch dazu?

    Risiko: Rückerstattungsmodell des Händlers, da der aber sehr renommiert ist eigentlich vernachlässigbar.

    Anfragen per PN - ich will ja Jens keine Konkurenz mit der Werbung machen!

  • Frage: Wie kann ich ins Internet? - DSL-

    • Strolch
    • 8. Oktober 2005 um 22:49

    Wie BlueChaoz schon gesagt hast,
    1.) du brauchst erstmal ne Telefonleitung samt Nummer, ob du Analog oder ISDN hast, spielt dabei keine Rolle, aber ohne geht's nicht und die kriegts du in Kleinstädten und auf dem Land normalerweise nur von der Telekom, auch wenn Arcor in letzter Zeit nachzieht

    2.) Brauchst du eine freigegebene DSL Leitung, hier wird's schon komplizierter, denn hier wetteifern unterschiedliche Anbieter Bundesweit, teils über "eigene" Netze, teils über Mietleitungen. Am günstigsten ist es meiner Erfahrung nach, den Anschluss über den Provider freischalten zu lassen, da diese Teilweise die Freischaltegebühren übernehmen.

    3.) Brauchst du den Provider eben AOL oder Telekom oder 1&1 oder Lycos oder oder oder!

    Man sieht also es sind im Regelfall drei Positionen, die anfallen und die bezahlt werden müssen.

    Telefonleitung, günstigste Variante T-Net - Call Plus 15,95 (einmalig 59,99)
    DSL-Leitung günstigste Variante 16,99 (einmalig 99,95)
    und dann noch der Provider je nachdem was du willst.

  • Münzen als Anlage?

    • Strolch
    • 3. Oktober 2005 um 17:32

    Also es ist ja nicht so, dass es nur Unzenmünzen gibt.
    Die Philharmoniker kann man sich auch schön in kleineren Einheiten beschaffen, wie auch die meisten anderen Goldmünzen z.B. die 10 EUR Münze (1/10 oz) oder die 25 EUR Münze (1/4 oz)
    auch Reichsgold ist zum Kleinen Geldbeutel kompatibel, auch wenn das ungerade Mengen sind 10 Mark bei 3,5838g- fein oder 20 Mark bei 7,1685g-fein

    aber es ist halt überall wie schon gesagt so, je kleiner die Menge desto höher schlagen die Spesen ins Gewicht.

    Ansonsten geb ich dir recht, Münzen sind ein sehr schönes Sammelhobby, auch wenn mir persönlich Goldmünzen nicht gefallen, sind einfach zu klein und zu gelb ;) von daher sammel ich halt Altdeutschland und dass RDR

  • Münzen als Anlage?

    • Strolch
    • 2. Oktober 2005 um 19:31

    Kommt darauf an als was du die Münzen kaufen willst. Als Sammel-/Wertanlageobjekt oder als reines Bullion (Rund-Barren)?

    Prinzipiell ist es ganz einfach so, je kleiner die Menge desto größer der Aufschlag der Bank für den Service. Wobei es auch noch Banken geben soll, bei denen der "Lieferkosten" ganz in Ordnung sind. Ehrlich gesagt kauf ich Münzen allerdings nicht als Anlage - sondern als Sammelstücke - von daher hab ich damit nur am Rande zu tun.

    Alternativen zu Banken sind (respektable) Händler bei E-Bay oder z.B. Münzauktionen.com wobei du hier viele Bullion-Münzen nahe dem realen Goldpreis kaufen kannst. (Wobei hier allerdings auch Versandkosten anfallen) Der Klassiker der Bullion-Münzen ist immer noch der Krügerrand, dann natürlich der Panda, Wiener Philharmoniker oder hier in Deutschland die Reichsgoldmünzen mit Jahreszahl 1915, die ja als Anlagemünzen später geprägt wurden - wobei die meisten Goldmünzen momentan nahe Goldpreis gehandelt werden. Es ist auch immer darauf zu schauen, das die Münzen den Ansprüchen entsprechen und von der Mehrwertsteuer berfreit sind.

    Die Frage ist jetzt natürlich warum willst du Münzen als Anlageobjekt nehmen? Jede Physische Bewegung von "Kapital" kostet Geld. Sprich wenn du sie irgendwann verkaufen willst, musst du entweder die horrenden Ankaufabschläge der Banken in Kauf nehmen oder hoffen das dir jemand bei E-Bay & Konsorten einen guten Preis macht. Warum, wenn es eine reine Geldanlage sein soll, kein Goldzertifikat (siehe die Frage oben, als was du die Münzen betrachtest). Ist wesentlich leichter zu handeln und bildet den Goldpreis exakter ab, als das Münzen zu Hause können. Falls es nicht um Gold geht sondern um Silber ist es sogar noch schlimmer was die Verkaufskosten angeht, bei Platin, Palladium etc. kenn ich mich leider nicht aus.

    Also mMn taugen Gold oder Edelmetallmünzen als Wertanlage nur etwas, wenn du Angst vor der nächsten Hyperinflation hast und damit vorsorgen willst oder wenn du Freude und Spaß an Münzen allgemein hast, ansonsten als reine Finanzanlage würde ich entsprechende Zertifikate nehmen.

  • Wichtigkeit von Soft-Skills in VWL

    • Strolch
    • 30. September 2005 um 19:26

    Inwieweit Praktika jetzt wirklich realisierbar sind, hängt natürlich immer von individuellen Faktoren ab. Es "soll" auch Firmen geben, die Partnerschaften mit einzelnen Hochschulen haben und daher auch nur von dort Praktikanten nehmen. Zudem kommt es natürlich immer auf den Zeitpunkt und die Länge des Praktikums an. Für 4 Wochen zur EZB ist wahrscheinlich weder sinnvoll noch möglich... auch dürfte es auf den eigenen Wissenstand ankommen, ein Praktikum im Hauptstudum ist wahrscheinlich wesentlich leichter zu bekommen als eines wenn man noch im Grundstudium ist.

  • Wichtigkeit von Soft-Skills in VWL

    • Strolch
    • 30. September 2005 um 18:53

    Also spontan fallen mir da die großen ein:

    EZB, Europäische Union, UNO, Weltbank, Internationaler Währungsfond, ausländische Zentralbanken, Banken allgemein (Deutsche, Dresdner, HVB, Commerzbank), Landesbanken und Bundesbank, Versicherungen, Rückversicherer, Banken international (ING, ABM, Royal Bank of Scotland) Unicredit, Bankverbände (Sparkassenverband, DZ Bank) Börsen (Frankfurter (Deutsche Börse AG), Stuttgarter, Münchner etc.)
    Dann haben wir natürlich noch diverse Wirtschaftsforschungsinstitute, Brain Trust und andere Denkfabriken (auch wenn es davon wenige in Deutschland gibt).
    Praktika in Fraktionen von diversen Parteien in diversen Landtagen und Bundestagen hast du ja schon genannt.

    Ob das für deinen Lebnslauf sinnvoll ist, ist dir selbst überlassen.

  • Zitat Scott Adamas interpretieren.

    • Strolch
    • 30. September 2005 um 16:57

    Wie gesagt meine Interpretation.
    Was die großen Einführungsknaller anbelangt, da bist du bei mir an der falschen Adresse, ich hab da auch immer so meine Probleme.

    Aber wie wäre es mit einem Klassiker, naja nicht gerade Goethe, (obwohl z.B. "Was heute nicht geschiet, ist morgen nicht getan!" ja auch irgendwie passt) aber ich meine mich zu erinnern, das Konfuzuius einiges zum Thema Führung zu sagen hatte und wenn wir schon dabei sind natürlich Machiavelli, der ja ohnehin eine äußerst reichhaltige Quelle für Zitate zu jedem Thema ist?

  • Alternative zu Musicload

    • Strolch
    • 30. September 2005 um 16:22

    Was Daemon sagt ist richtig, dann geht auch der ganze DRM Schwachsinn mit weg.

    Einziges Problem, ich konnte die Dateien nur mit der WMP-Eigenen Brennroutine auf CD bannen und das Ding ist nun wirklich nervig.
    Und mal ganz abgesehen davon der Umweg erhöht natürlich auch den realen Preis, denn du pro Musikstück bezahlen musst, denn es kostet Strom, Rohlinge und was viel wichtiger ist jede Menge ZEIT

  • Zitat Scott Adamas interpretieren.

    • Strolch
    • 30. September 2005 um 16:17

    Das Problem mit Zitaten ist, dass sie immer aus dem Zusammenhang gerissen sind.

    Ich persönlich würde es wie folgt interpretieren,
    a.) Alle Managementmodelle sind Schwachsinnig
    Warum: Managementmodelle versuchen komplexe Zusammenhänge des zwischenmenschlichen/ organischen Lebens eines Unternehmens und in einem Unternehmen in ein "einfaches"Theoretisches Modell zu pressen.

    b) Die Dummehit der Menschen ist unendlich, von daher kann man jedem, jeden Mist verkaufen, solange man nur ein ernstes Gesicht macht und dem anderen das Gefühlt gibt es wirklich ernst zu meinen.

    Was die ISO 9000 angeht (überarbeitet im Jahr 2000)

    Zitat

    ISO 9000:2000
    Diese Norm beschreibt die elementaren Grundlagen für Qualitätsmanagementsysteme. Sie dient zum Verständnis und beinhaltet keine Forderungen an die QMS.

    Passt doch eigentlich zum Tenor des Zitates, Zentrale, grundlegende qualitative Gedanken ohne Forderungen an das eigentliche Qualitätssystem. Mit 9000 kann ich also theoretischa nichts beurteilen mit der richtigen rethorischen Finesse könnte ich allerdings aus dem größten Mist einen Heilsbringer machen.


    Wie du siehst, kommt es bei meiner Interpretation dazu, dass es keinen Weg gibt deine 3 Modelle aus dem ganzen anderen Quark abzuheben. Aber wie gesagt es ist meine Interpretation!

  • Alternative zu Musicload

    • Strolch
    • 29. September 2005 um 12:51
    Zitat

    Original von oph53
    hi all!
    Kennt jemand hier eine Alternative zu Musicload? Soviel ich weiss kann man die Titel nur begrenzt hören - oder wurde ich da falsch informiert?
    Ich suche einfach eine Seite zum Download einzenler Titel.

    Also meine Erfahrungen mit Musicload, hab vor einiger Zeit mal ein paar dieser Gutscheine eingelöst...
    Begrenztes Abspielen ist es nicht, aber sie liegen zumeist im reichlich exotischen asf-Format vor, das nun nicht wirklich jeder Brenner akzeptiert, dazu kommt das kein mir bekannter MP3-Player das beherscht.
    Sobald du die Downloadsoftware entfernst gehen auch deine Lizenzrechte verloren, ich hab es nie geschafft die wiederherzustellen.

    Alternativen, medion hat nen eigenen Download-Shop, gibt aber zahlreiche andere auch noch, was die Qualität und das DRM angeht hab ich aber keine Ahnung

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