Klar kannst du hier Dateianhänge machen, Graphiken etc. ich weiß nur nicht ob du dafür nen Webspace brauchst, oder ob du die hochladen kannst. Da müsstest du Jens Fragen.
Prinzipiell kannst du mir auch ne E-Mail schicken - unverschlüsselte E-Mail für Anhänge liegt in deinem PN-Fach!
Beiträge von Strolch
-
-
Klar gibt es sowas, hab hier sogar irgendwo eines rumliegen, da ich dir den aber nicht schicken will, verweiße ich dich mal auf diese Seite, da gibt es genau was du suchst zum Download:
http://www.vokabeltrainer-av.de/ -
Ich fürchte mal, er will eine Kopie von den Seiten - aber abtippen oder den Scanner mit in die Bib schleppen oder das Ding extra ausleihen ist nun wirklich nicht meins!
-
Sagen wir es mal so, wenn du nicht gerade einen Netzwerkzugang hast, ist alles "Ersetzt Festnetzt" mäßige ziemlich unsinnig, denn über ein Handy funktioniert momentan der I-Net Zugang nun noch wirklich nicht günstig und komfortabel!
-
Äh, da du an der FH in Köln bis, wie dein Profil verrät würde ich dir spontan vorschlagen, geh in die Bibliothek, besorg dir irgedneinen der dicken Wälzer mit Titel Marketing und ließ die ersten zwei drei Kapitel, dann sollten alle deine hier aufgeworfenen Fragen beantwortet sein.
-
Brauche ein paar Informationen ist da natürlich eine sehr waaaaaaaage Anfrage.
Was du dazu ansehen solltest wäre vielleicht die Webseiten der EZB und der Buba so als klassische Zinssteuerungsinstitutionen.
-
Eine Angebotskalkulation, also die Kalkulation eines Preises ist prinzipiell immer eine Vollkostenrechnung! Um den Preis eines Produktes, bzw. den Listenpreis zu berechnen muss ich eben Alle Kosten, auch die Fixen mit reinpacken, denn im Sinne eines Langfristigen Preises, müssen sowohl variable, als auch fixe Kosten gedeckt sein.
Das ist das ganze Problem hier an der Aufgabe wenn ich das richtig sehe - die Differenzierung von Voll- und Teilkostenrechnung.Die Begründung dafür:
ZitatWieso ist es falsch, den Auftrag unter dem Hinweis auf den Stückverlust abzulehnen?
Stammt dann aus der Deckungsbeitragsrechnung, eben der Teilkostenrechnung und lautet schlicht und einfach: Es ist falsch, da die variablen Kosten nur 21,00 betragen - somit wird pro Stück ein Deckungsbeitrag von 1,50 (bei dem angegebenen Absatzpreis von 22,50) erwirtschaftet.Die vorausgehenden "3 Minuten Rechnungen" wie lester es ausdrückt sollten kein Thema sein!
Wie immer alle Angaben ohne Gewähr!
-
Zitat
Original von thorag
Wer die Buchführungspflicht aus dem EStG ableiten kann, der möge mir das zeigen.Ich gebe gerne zu, dass ich kein Steuerrechtler bin und davon auch gar nicht so viel verstehen will. Aber meiner Privaten Meinung nach, kann ich den Schluß auch aus §4 III 1EStG als Umkehrschluß herleiten
ZitatSteuerpflichtige, die nicht auf Grund gesetzlicher Vorschriften verpflichtet sind, Bücher zu führen und regelmäßig Abschlüsse zu machen, und die auch keine Bücher führen und keine Abschlüsse machen, können als Gewinn den Überschuss der Betriebseinnahmen über die Betriebsausgaben ansetzen.
Wer also verpflichtet ist Bücher zu führen darf den Gewinn nicht nach der 4.3 Rechnung ermitteln sondern muss Bücher führen.
Der Unterschied zu 140 AO
ZitatWer nach anderen Gesetzen als den Steuergesetzen Bücher und Aufzeichnungen zu führen hat, die für die Besteuerung von Bedeutung sind, hat die Verpflichtungen, die ihm nach den anderen Gesetzen obliegen, auch für die Besteuerung zu erfüllen.
ist da mMn nicht sonderlich groß!
-
-
Es geht bei Staatsanleihen um den Effektiven Zinssatz.
Eine Staatsanleihe mit einem NOMINAL-Zins von 5% bringt je nach Kaufkurs eben unterschiedliche EFFEKTIVE Zinsen.Beispiel, du kaufst die Beispielanleihe für 90% Kurswert, dann erhälst du trotzdem 5% Zinsen sprich 5 EURO hast aber nur 90 EURO dafür bezahlt und 5 EUR von 90 sind eben Effektiv 5,55 %
anders herum wenn du die Anleihe für einen Kurs von 105% gekauft hast, also 105 EUR dafür bezahlt hast, sind die 5 EUR Zinsen EFFEKTIV nur eine Verzinsung von 4,76%So, warum sollte man jetzt also eine Anleihe für einen Kurs über 100% kaufen. Das ist natürlich nur dann sinnvoll, wenn der Effektive Zinssatz höher ist als der efektive Zinssatz von anderen meist neuen Anleihen.
Sprich eine neu Augegebene Staatsanleihe, die ich zum Krus von 100% beziehen kann bietet einen Nominal-Zins von 2,5% -> Da du zum Ausgabekurs 100% einsteigen kannst entspricht die Effektive Verzinsung ebenfalls 2,5%.
Eine alte langfristige Anleihe aus den 70er Jahren könnte beispielsweise einen Kurs von 115% haben, dafür aber 10% Nominal-Zinsen bieten. Effektiv bedeutet das, dass sie mit 8,69% verzinst wird, dass ist doch weit lukrativer als die 2,5% der neuen oder?(Ich hoff ich hab mich bei den Zinsen nicht allzusehr verrechnet)
-
Und wo ist das Problem?
Im HGB stehen die Größen, die für die HandelsrechlicheBuchführungspflicht anzuwenden sind und im EStG stehen die für die steuerrechtliche.
Aufschlagen im Index nachsehen fertig! -
Was du bei Staatsanleihen beachten musst.
Naja kommt darauf an welcher Staat?Prinzipiell gilt bei allen Anleihen: Laufzeit, Verzinsung und Zeitpunkt der Zinszahlung und schlußendlich das Bonitätsranking des Schuldners (wobei das auch allerdings auch sehr Subjektiv ist wie das kürzliche Beispiel Ford gezeigt hat) - und natürlich kommen noch Wechselkursschwankungen bei Staaten außerhalb der Euro Zone hinzu
-
SSL steht für Studenten-Schüler-Lehrer und ist eins der zahlreichen Lizenmodelle von Microsoft
füher hieß das mal Schulversion, aber eine Schulversion ist mWn mitlerweilen eben nur noch für entsprechende Schulen und ähnliche Institutionen im Rahmen von Klassenraumlizenzen...
Naja Microsoft halt! -
Das Hauptproblem ist doch, dass du die Landwirtschaft als Globalisierte Industrie betrachtest, dass ist sie aber "leider" nicht und auf den Umstand, dass die komplette Landschaftspflege und zahlreiche andere gesellschaftlich wichtige Aufgaben eben von der Landwirtschaft betrieben werden, was enorm wichtig ist für unser Land darauf gehst du mit keiner Silbe ein, wie soll die gesellschaftliche Arbeit der Landwirte, die vor allem von den Kleinen und mittleren Betrieben abhängt - vergütet werden, bzw. wer diese Alternativ durchführen soll, wenn der Subventionsabbau nach deinen Vorstellungen gerade diese Betriebe dahinraft?
Und um es mal ganz einfach zu sagen, andere Länder haben vielleicht größere Anbauflächen und günstigeres Klima, aber die europäische Landwirtschaft unterliegt seit Jahrzehnten der Rationalisierung und es gibt in der Dritten oder Zweiten Welt keinen Staat der auch nur annähernd an die durchschnittliche Argrarleistung Europas oder der USA heranreicht.
Der nächste Punkt - Landwirtschaft ist eine strategische Ressource, man kann das jetzt in unserer friedlichen, globalen Welt als unsinnig und von gestern ad Akta legen, aber prinzipiell bleibt es dabei, wer sich in den Fragen der Lebensmittelproduktion vom Ausland abhängig macht, hat wenn es Hart auf Hart kommt (und das muß nicht unbedingt ein Krieg sein) ein Problem - eine Lektion die du in jedem Geschichtsbuch nachlesen kannst - Stichwort: Steckrübenwinter!
Aber das ist nur eine Nebenüberlegung, die ich einfach mal anstellen muß, da mir der Ton hier zunehmend in die Richtung geht, wir brauchen keine Landwirtschaft in Deutschland, weil es das Ausland besser und billiger macht.Ich gehe insoweit mit der bisherigen Diskussion konform, dass das Subventionssystem, wie es bisher existiert, nicht mehr zeitgemäß ist und daher Reformen dringend nötig hat - da hier aber vorallem in Frankreich Fehlsteuerungen existieren (dort bekommen fast nur die Großbetriebe Subventionen) glaube ich nicht, dass es hier sobald zu Änderungen kommt - wieder eine Übereinstimmung.
Auch, dass die derzeitigen Subventionen zu hoch sind damitgehe ich konform, gegen den vollständigen Subventionsabbau muss ich jedoch vehement Widerspruch erheben, eher muss man über ein System nachdenken, dass die Subventionen nicht von der Produktions-Leistung des Betriebes abhängig macht, sondern über seinen Beitrag zur Gesamtgesellschaftlichen Leistung.Das wir über die Auswirkungen eines Subventionsabbaus auf die Zweite und Dritte Welt anderer Meinung sind, damit kann ich leben!
Abschließend noch ein kleiner Gedanke hervorgerufen durch ein Zitat von dir
ZitatAber, wenn die Preise tatsächlich sinken (aufgrund vom Wettbewerb) und wir (Bürger) weniger Geld für Agrarprodukte ausgeben (weil sie ja billiger geworden sind)
Dir ist schon klar, dass wir in Deutschland die günstigsten Lebensmittelpreise in allen Industrienationen haben? Hervorgerufen wird dies allerdings nicht primär durch Argrarsubventionen, sondern durch den Preiskrieg im Handel, der dadruch hervorgerufen wird, dass wir die höchsten Quadratmeterzahlen Verkaufsfläche pro Kopf weltweit haben und der Preisdruck des Handels wächst weiter, wie viel billiger sollen Lebensmittel denn also noch werden?Zitat
Die Vielfalt der Produkte größer wäre (weil die Märkte Drittländern geöffnet werden und dadurch Tausende Menschen in der Drittenwelt unter menschenwürdigen Bedingungen leben würden)
Was hat das eine mit dem Anderen zu tun? Wir haben die Vielfalt der Produkte, alles was sich verkaufen lässt wird importiert! Wie bereits gesagt, über die Auswirkungen auf andere Länder sind wir gegenteiliger Ansicht. -
Das Problem ist doch, dass ihr bei all euren Argumentationen die Landwirtschaft auf die reine Produktion von Lebensmitteln bzw. Lebensmittelvorprodukten reduziert. Das dumme ist nur, dass es damit in der realität leider nicht getan ist.
Die Bewirtschaftung von Grund und Boden hält eben auch einige Verpflichtungen für die Landwirte bereit die auf kommunaler Ebene geregelt sind, so sind die Landwirte dazu verpflichtet die schönen Hecken, die neben der Straße wachsen zu Pflegen und zurückzuschneiden, das Graß auch neben der Straße zu mähen, obwohl das wesentlich mehr Aufwand ist als auf der Wiese, die Flurwege in Ordnung zu halten und viele Landschaftsbauliche Maßnahmen mehr, von den immmer wieder angeführten Almbauern und anderen Spezialitäten wollen wir jetzt gar nicht reden.
Dann haben wir da eine ganz große Lücke in eurer Argumentation den Entwicklungsländern gegenüber.
Das Problem ist, dass Europas Bauern in der Lage sind weit mehr zu produzieren als dies heute der Fall ist, würden die Agrarsubventionen also abgeschafft werden wird es mMn zu folgendem Szenarion, genau wie in Neuseeland kommen:
Die Kleinen Bauern werden pleite gehen, da ihre Höfe schon jetzt kaum mehr profitabel arbeiten. Die Großen müssen wachsen, da sie sonst nicht mehr Lebensfähig sind, mit dem Wegfall der Subventionen muss zwangsweise auch die Kontigentierung wegfallen und die Prämien für die Flächenstillegung. Daraus ergibt sich dann, dass unsere hochtechnologisierte und maschinisierte Landwirtschaft, von Fesseln der Regulierenden Bürokratie befreit ein paar (4 oder 5 vielleicht) Jahre massiv schrumpfen wird, dann werden die Anbauflächen an die neu geschaffenen Großbauern verteilt - die sich jetzt nicht mehr an Produktionsbeschränkungen halten müssen, daraus folgt, die in Europa produiziere Menge wird gewaltig anwachsen, denn um zu Weltmarktpreisen konkurieren zu können muss eben die Produzierte Menge steigen, mit moderenen Landmaschinen, Dünger und Pestiziden im Übrigen kein Problem.Welche Auswirkungen hat das auf Entwicklungsländer?
Nun, wenn auch Europas Bauern zu Weltmarktpreisen produzieren, kommen die Frachtraten zum Tragen, d.h. der Import von Nahrungsmitteln ist teurer als die im Land produzierten Nahrungsmittel, d.h. der Import wird sinken, dazu kommen die höheren Standarts in den Europäischen Hygiene- und Lebensmittelüberwachung, was mMn dazu führen würde das der Exportanteil aus Europa steigt und der aus der Dritten Welt sinken würde - bei gleichem Preis kaufe ich nunmal das Qualitativ "bessere" Produkt.
Bestes Beispiel noch immer Neuseeland - Die Landwirtschaft dort jahrzentelang am Tropf der Subvention wurde auf einen Schlag davon abgenommen, kleine Produzenten sterben, große Wachsen, die folge alle müssen zu Weltmarktpreisen konkurieren, aber einen einbruch der Neuseeländischen Wollexporte zugunsten der aus der Dritten Welt gab es nicht, nein nach kurzer Zeit ist die Exportquote von Neuseeland noch weiter angestiegen. Die ganzen arbeitslosen Bauern konnte das damals prosperierenden Neuseeland auffangen, aber wie sieht das bei uns in Europa aus, können wir die zusätzlichen Arbeitslosen auffangen, wohl kaum.Ich lasse mich wie immer gerne eines besseren belehren
-
Jens
Das Problem bei E-Bay ist, dass es zum größten Teil OEM Versionen sind. Prinzipiell ja kein Problem, nur hab ich bei anderen Rechnern schon öfters erlebt, dass es massive Probleme mit der Hardwareverbindung (gedongelt - schreibt sichd das so???) gibt und dann geht das Basteln los - wobei der Preis für die OEMs nur in einem wirklichen Glücksfall geringfügig günstiger ist als die SSL Version und da hab ich ehrlich gesagt keine Lust aufs bastelnMarkus
Studieren tu ich an der Uni Bayreuth sonst dürfte ich mir ja auch keine SSL Version kaufen
- das ist also nicht das Problem, eher dass das Rechenzentrum noch mehr Geld für Win XP will, als wenn ich es über allmaxx als normale SSL Version bestelle, oder was meinst du mit Academic Alliance ?Nein, ich war ehrlich gesagt nur wirklich verwundert über den Preissprung, vor einiger Zeit lief sogar noch ne Sonderaktion, wo ich Office 2003 + Win XP für 119 EURonen gekriegt habe und jetzt kostet XP alleine schon fast so viel - irgendwie kann ich mir eben den Grund nicht so recht erklären - vielleicht liegts ja an Vista, dass man von MS Seite noch ein paar Zusatzeinnahmen möchste, bevor dann alle wieder die Updates kaufen

Naja, ich hab jetzt die SSL Version bestellt, immer noch günstiger als wenn ich sie von meinem Computeranbieter beziehe und wenn ich die Lizenbedingungen richtig im Kopf habe, darf ich das Ding dann wenigstens offiziell auf 3 Rechnern installieren. -
Das einzige was mir jetzt einfällt ist der Bundesverband des Einzelhandels, der veröffentlicht auch einen Zahlenspiegel (allerdings kostenpflichtig und mit 19,90 auch nicht gerade günstig, wobei ich allerdings auch nicht weiß, ob für die relevante Daten drin sind:
http://www.einzelhandel.de/servlet/PB/men…likationen.html -
Die klassische Frage der Kostenschlüsselung aus dem BAB, wie verteile ich Gemeinkosten am sinnvollsten.
Eins vorweg einen goldenen Weg gibt es nicht, es ist immer eine Vereinfachung und Vereinfachungen bringen immer Unstimmigkeiten und Unschärfen mit sich.Von daher ist es jetzt an dir, eine Schlüsselgröße bzw. mehrere Schlüsselgrößen Festzulegen, die am besten zu der Struktur und den Abläufen im Unternehmen passt.
-
Schlecht ausgebildete Verkäufer erzählen den Kunden viel und das Produkt/ die Dienstleistung kann die Erwartungen nicht halten -> Kunde entäuscht -> Kunde macht Ärger Luft siehe oben.
oder
Zwielichtiges Geschäfzsgebahren der Händler vor Ort färbt auf das Produkt und das Unternehmen ab -> Kunden unzufrieden mit Händler = Kunden unzufrieden mit uns -> Kunden machen Ärger Luft siehe oben
oder
Tolles Produk, toller Händler mieser Logistikdienstleister -> Ware kommt immer viel zu spät an -> Kunden schon wieder sauer.
Im Endeffekt geht es bei jeder Qualitätskontrolle doch darum das die Produkte/ Dienstleistungen den Ansprüchen/ Spezifikationen des Kunden entsprechen. die Frage warum erübrigt sich, schlechte Qualität spricht sich herum. Wenn ich an Endkunden liefere dauert es vielleicht etwas länger bis ich ein schlechtes Image habe und keiner bei mir kauft, als wenn ich an Industriekunden liefere. Wir leben in einer Welt in der die Nachfrager bestimmen, es gibt in unseren Globalisierten Zeiten eben nur noch zwei relevante Faktoren, den Preis und die Qualität des Produktes, wobei ich Qualität jetzt mal so definiere, es entspricht den (realistischen) Vorstellungen/ Anforderungen/ Erwartungen des Kunden. Wenn die Qualität nicht stimmt kauf ich eben bei jemand anderem entweder ich hohl mir die Dienstleistung woanders her oder ich lasse Produkte aus China liefern, weltweiter Konkurenzkampf machts möglich!
-
Fehlende Qualität auch nur in Ausnahmefällen führt zu schlecht gelaunten Kunden -in der heutigen kommunikativen Welt machen Kunden ihrem Ärger in aller Öffentlichkeit für jederman sichtbar Luft. -> Renomme und Image des Unternehmens sinken bei schlechter Qualität -> weniger Kunden kaufen die eigenen Produkte -> Umsatz geht zurück -> Gewinn geht zurück -> Unternehmen rutscht in die roten Zaheln -> Unternehmen Pleite -> GL arbeitslos!
Daher gleich von Anfang an auf die Qualität in allen relevanten Bereichen schauen, dann passiert sowas auch nicht!
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!
Letzte Beiträge
-
- Thema
- Antworten
- Letzte Antwort
-
-

-
Erste Klausur nicht bestanden – wie kommt ihr über so einen Rückschlag hinweg? 6
- OleNordwind
1. Juli 2026 um 20:05 - Studium Allgemein
- OleNordwind
3. Juli 2026 um 09:17
-
- Antworten
- 6
- Zugriffe
- 53
6
-
-
-

-
Eigentumsvorbehalt – wem gehört die Ware, bis sie bezahlt ist? 2
- Basti92
2. Juli 2026 um 19:10 - Rechtswissenschaften
- Basti92
3. Juli 2026 um 07:15
-
- Antworten
- 2
- Zugriffe
- 16
2
-
-
-
-
Fernstudium BWL ohne Numerus Clausus – Ist das möglich? 1
- Tutor
3. Juli 2026 um 02:04 - Allgemeine Fragen
- Tutor
3. Juli 2026 um 02:33
-
- Antworten
- 1
- Zugriffe
- 23
1
-
-
-
-
Bachelor oder Master in BWL - Was ist besser?
- Tutor
3. Juli 2026 um 02:15 - Berufswelt
- Tutor
3. Juli 2026 um 02:15
-
- Antworten
- 0
- Zugriffe
- 18
-
-
-
-
Was sind Studienhefte im BWL Fernstudium?
- Tutor
3. Juli 2026 um 02:04 - Berufswelt
- Tutor
3. Juli 2026 um 02:04
-
- Antworten
- 0
- Zugriffe
- 13
-
-
-

-
Muss ich bei Einsendeaufgaben immer den kompletten Rechenweg zeigen oder reicht das Ergebnis? 4
- LauraFK
30. Juni 2026 um 17:05 - Einsendeaufgaben
- LauraFK
2. Juli 2026 um 22:15
-
- Antworten
- 4
- Zugriffe
- 35
4
-
-
-

-
Aktive vs. passive Rechnungsabgrenzung (ARAP/PRAP) – wann bilde ich welchen? 2
- JuliBuecher
2. Juli 2026 um 16:40 - Rechnungswesen
- JuliBuecher
2. Juli 2026 um 21:05
-
- Antworten
- 2
- Zugriffe
- 15
2
-
-
-

-
Höchstpreis und Mindestpreis – warum entstehen dadurch Knappheit oder Überschuss? 2
- Felix96
2. Juli 2026 um 15:25 - Volkswirtschaftslehre
- Felix96
2. Juli 2026 um 20:10
-
- Antworten
- 2
- Zugriffe
- 15
2
-
-
-

-
Eigenkapital- vs. Gesamtkapitalrentabilität – warum ist die EK-Rendite oft höher? 3
- Jonas91
2. Juli 2026 um 14:15 - Betriebswirtschaftslehre
- Jonas91
2. Juli 2026 um 19:50
-
- Antworten
- 3
- Zugriffe
- 20
3
-
-
-

-
⭐ Bewerte deine Hochschule – hilf anderen bei der Studienwahl
- Jens
2. Juli 2026 um 10:32 - Studium Allgemein
- Jens
2. Juli 2026 um 10:32
-
- Antworten
- 0
- Zugriffe
- 44
-