Beiträge von DaSilva

    Hallo Leute :-)


    Ich hänge gerade bei folgender Aufgabe zum Individualarbeitsrecht.


    Aufgabe 7:

    Frau König-Bach, die einen befristeten Arbeitsvertrag bis zum 31.12.2014 hat, hat im Frühjahr 2013 von den Firmengeldern 25 000 Euro auf ihr eigenes Konto übertragen, um ihre private Insolvenz hinauszuzögern. Am Mittwoch, den 30.06.2014 -erfährt dies die Geschäftsführerin Frau Strobel, die den zweiten Geschäftsführer, Herrn Raul, am Dienstag, den 06.07.2014 hiervon unterrichtet.

    Die Geschäftsleitung kündigt Frau König-Bach am Donnerstag, den 15.07.2014 (-Zugang der Kündigung) fristlos mit Auslauffrist zum 31.07.2014. Hilfsweise erklärt die Geschäftsleitung Frau König-Bach auch die ordentliche Kündigung zum nächstmöglichen Termin.

    Wann endet das Arbeitsverhältnis der Frau König-Bach?


    Könnte mir hier wer weiterhelfen?


    Dankeschön.


    LG Sabine

    Hi Antonia,


    ging mir damals bei der Frage auch so :-).


    Hatte das geschrieben:


    Die Eigenkapitalrentabilität bezeichnet das Verhältnis zwischen dem Jahresüberschuss (Gewinn) und dem Eigenkapital.


    Eigenkapitalrentabilität = (Gewinn / Eigenkapital) x 100

    (x 100 und einen %-Satz zu erhalten)


    Die Arbeitsproduktivität ist die Kennzahl, die das Verhältnis aus der mengenmäßigen Arbeitsleistung und dem mengenmäßigen Arbeitseinsatz wiedergibt.


    Arbeitsproduktivität = Ausbringungsmenge/Einsatz an menschlicher Arbeitskraft

    (Der menschliche Arbeitseinsatz errechnet sich wie folgt: Zahl der Beschäftigten x Arbeitsstunden)


    Eine Rentabilitätssteigerung kann ein Unternehmen durch zwei Möglichkeiten erreichen:

    Entweder wenn es MEHR GEWINN ERZIELT oder mit WENIGER KAPITALEINSATZ.


    Hab dann einige Beispiele aufgeführt...z. B. Gewinn: Erwerb billigerer Rohstoffe; weniger Eigenkapital durch z. B. Kreditaufnahme (negativer Leverage-Effekt).


    Hoffe das hilft dir weiter.


    LG Sabine

    Hallo zusammen,


    ich hänge nun ebenfalls bei folgender Aufgabe, die schon vor längerer Zeit behandelt wurde. Jedoch komme ich zu verschiedenen Möglichkeiten aber zu keinem wirklichen Ergebnis.


    Aufgabe:

    Die Autofabrik A muss ihre Produktion einstellen, weil die im selben Tarifgebiet liegende Firma E, die Autoscheinwerfer herstellt, von einem Schwerpunktstreik betroffen ist und deshalb an A nicht mehr liefern kann. Können die arbeitswilligen Arbeitnehmer B und C im Betrieb der Autofabrik A mit Erfolg Lohnzahlung verlangen?


    Ich habe 2 Lösungsmöglichkeiten:


    Einmal hätte ich mich auf BGB § 615 " Vergütung bei Annahmeverzug und bei Betriebsrisiko" bezogen.

    Hier wäre die Lohnfortzahlung mit Ja zu beantworten.


    Beim der zweiten Lösung auf Fernwirkung eines Arbeitskampfes auf Drittbetriebe.


    Diese besagt, dass der Lohnanspruch der Mitarbeiter des Drittbetriebes entfällt, wenn ihre Beschäftigung dem Arbeitgeber infolge des Arbeitskampfes entweder technisch unmöglich oder wirtschaftlich unzumutbar ist, weil sonst die Kampfparität zu Lasten des Arbeitgebers beeinträchtigt wäre. Außerdem würden die Arbeitnehmer vom positiven Ausgang des Streiks profitieren, in dem auch ihr Gehalt steigen würde.

    Hier wäre dann die Lohnzahlung mit Nein zu beantworten.


    Was stimmt nun?


    Vielleicht kann mir hier wer helfen.


    LG Sabine

    Hallo zusammen,


    ich hänge nun ebenfalls bei dieser Aufgabe.


    Komme irgendwie auf zwei Lösungen.


    Einmal hätte ich mich auf BGB § 615 " Vergütung bei Annahmeverzug und bei Betriebsrisiko" bezogen (hier wäre die Lohnfortzahlung mit Ja zu beantworten) und beim zweiten mal auf Fernwirkung eines Arbeitskampfes auf Drittbetriebe. Diese besagt, dass der Lohnanspruch der Mitarbeiter des Drittbetriebes entfällt, wenn ihre Beschäftigung dem Arbeitgeber infolge des Arbeitskampfes entweder technisch unmöglich oder wirtschaftlich unzumutbar ist, weil sonst die Kampfparität zu Lasten des Arbeitgebers beeinträchtigt wäre. (und hier nicht).


    Was stimmt nun? Steh irgendwie auf dem Schlauch.


    Vielleicht kann mir hier wer helfen.


    LG Sabine

    Hallo zusammen,


    ich hänge gerade bei der unten aufgeführten Aufgabe. Ich hab mir die früheren Beiträge schon angesehen aber die Formulierung der Frage unterscheidet sich hier.


    Frage:

    Die Mitarbeiter A, B und C des Großversandhauses G sind mit den Leistungen der für ihren Betrieb zuständigen Gewerkschaft nicht zufrieden und planen deshalb die Gründung einer eigenen Gewerkschaft zur Teilnahme an Tarifverhandlungen. Auf einer Werbeveranstaltung wollen sie mit Gewerkschaftszeitungen und Plakaten im Betrieb des Großversandhauses G neue Mitglieder gewinnen.


    a) Kann die Betriebsleitung die Veranstaltung von A, B und C im Betrieb des Großversandhauses G verbieten?


    Laut GG Artikel 9 Abs. 1 und 3 ist die Gründung einer Gewerkschaft erlaubt. Soviel vorweg.


    Ich hätte hier gesagt, dass die Betriebsleitung die Veranstaltung verbieten kann.

    Es könnte zur Störung der Betriebsabläufe (Betriebsfrieden) kommen und dadurch evtl. auch zu Arbeitsausfällen.


    Liege ich damit richtig oder hab ich was übersehen. hmm


    Vielen Dank.


    LG Sabine

    Hallo Leute,

    seit ein paar Wochen schiebe ich nun schon die Einsendeaufgabe zu #BWLB13 vor mir her, weil ich bei zwei Frage einfach total auf dem Schlauch stehe. Vielleicht könnt ihr mir ein wenig unter die Arme greifen. Hier kommen die Aufgaben: [Blockierte Grafik: https://www.fachwirt-forum.de/wcf/images/smilies/smile.png]


    1. Der Einkaufssachbearbeiter eines Unternehmens erhält eine Bestellanforderung einer Abteilung. Diese wird geprüft und freigegeben. Es werden Anfragen an mögliche Lieferanten versendet. Bereits bestehende Lieferanten erhalten die Anfrage als E-Mail, neue Lieferanten erhalten eine förmliche Anfrage. Für die eingegangenen Angebote wird ein Angebotsvergleich erstellt, um das günstigste Angebot zu ermitteln. Anschließend erteilt der Einkaufssachbearbeiter eine Bestellung beim ausgewählten Lieferanten. Die Bestellung ist innerhalb von 14 Tagen an die Abteilung auszuliefern.

    Benennen Sie die Merkmale einer Prozesskette ganz konkret anhand dieses Falles.


    Muss ich hier eine komplette ergebnisgesteuerte Prozesskette erstellen?



    2. a) Unterteilen Sie die Unternehmensprozesse in die gängigen Prozessarten und beschreiben Sie diese kurz.


    Antwort: Führungsprozesse, Kern- oder Hauptprozesse, Unterstützende Prozesse + Beschreibung hab ich


    b) Geben Sie zu jeder Prozessart ein ganz konkretes Beispiel für einen Hersteller von Solaranlagen an.


    Was ist hier gemeint? Sowas in der Art?


    Führungsprozesse: Investitionsplanung für Kauf einer neuen Säge z. B. zum sägen von Wafer aus Ingots (Halbleiter-Barren).

    Kern- oder Hauptprozesse: Die Wafer werden schonend in Form geschnitten und zu Solarzellen verbaut.

    Unterstützende Prozesse: Begleichung ausstehender Rechnungen für Quarzsand und Silizium.


    Vielen Dank für eure Unterstützung.


    LG Sabine

    Hallo,


    ich hänge gerade bei der gleichen Aufgabe. Soweit ist mir die Berechnung schlüssig nur mit der Zeile 3 komme ich irgendwie nicht klar. Wie kommt man auf 2400QA? hmm


    300QA = 30.000 + 5QB

    40QB = 5.000 + 20QA

    2400QA = 240.000 + 40QB

    -20QA = 5.000-40QB

    2380QA = 245.000

    1QA = 245.000

    2.380


    1QA = 102,94

                                         


    Meine Berechnung wäre so:


    300QA = 30.000 + 5QB

    40QB = 5.000 + 20QA

    -20QA = 5.000 - 40QB

    3000QA = 300.000 + 40QB

    2980QA = 305.000

    1QA = 305.000

    2980


    1QA = 102,35


    Vielleicht kann mir wer einen Denkanstoß geben.


    Danke.


    LG Sabine