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Beiträge von Steffen

  • Suche kompaktes/kompetentes Makro-Lehrbuch

    • Steffen
    • 22. Mai 2004 um 17:52

    Ich suche z. Zt. ein gutes Makro-Lehrbuch. Ich habe zwar eine Literaturliste von unserem Prof erhalten - das Problem ist allerdings die Qual der Wahl. Er empfiehlt Felderer/Homburg, Mankiw, Worthmann, Dornbusch etc..
    Ich habe mich natürlich bei den o.g. Büchern informiert, aber es wird halt jedes von denen empfohlen. Wäre schön, wenn ihr mir eure eigenen Erfahrungen mitteilt und nicht nur irgendwelche Eigenwerbungen der Autoren.

    Es sollte nicht zu "dick" sein, da bei "dicken" Büchern meist zu intensiv betrachtet wird, d.h. ich weiss dann meist nie so richtig, was wirklich für die Prüfung relevant ist. Und es sollte natürlich nicht allzu teuer sein.

    Vielen Dank im voraus!

    ;)

  • Unternehmensführung

    • Steffen
    • 22. Mai 2004 um 15:58

    Die Stellenbildung und Abteilungsbildung durch systematische Ordnung der Aufgaben ist die Basis der Aufgabensynthese, welche wiederum die Zusammenfassung von Teilaufgaben zu organisatorischen Einheiten verschiedenen Zuschnitts, z.B. Stellen, Instanzen, Abteilungen, ist.

    Die "Stelle" wird dabei definiert als kleinste organisatorische Einheit; auf eine Person bezogene Zusammenfassung von Teilaufgaben. Ebenso gibt es noch die "Instanz" (Stelle mit Anordnungsbefugnissen gegenüber anderen Stellen) bzw. die "Abteilung" (Zusammenfassung mehrerer Stellen unter der Leitung einer Instanz).

    Und die Schaffung von betrieblichen Organisationseinheiten geschieht halt in der Aufgabensynthese (s.o.). Dabei ist der Ansatzpunkt der Stellenbildung bzw. der Aufgabensynthese die Dimensionen der Aufgaben.
    Und diese können verrichtungsorientiert, objektorientiert bzw. phasenorientiert sein. Aber ich glaube das würde jetzt zu weit führen.
    Frag am besten nochmals nach, falls du etwas nicht verstanden bzw. weitere Fragen hast.

    8)

  • Fremdsprache in der BWL

    • Steffen
    • 21. Mai 2004 um 16:55

    Bei uns an der Uni gibt es zu Anfang des Studiums einen Einstufungstest. Dabei werden die individuellen Fähigkeiten eines jeden Studenten herausgefunden und dieser besucht dann halt den jeweiligen Englisch-Kurs. Es gibt Gruppen von A1 (leicht) bis C4 (höchstes Niveau). Wir schreiben jedes semester einen kleinen Test und bekommen Noten/Scheine. Nach 1Jahr kann man in die nächsthöhere Gruppe "aufsteigen", wenn man mindestens eine 4 hat.
    Man muss mindestens 2mal aufgestiegen sein und insgesamt mindestens 6 Semester Englisch gehört haben.

    Also mach dir nicht so viele Sorgen wegen deiner Fähigkeiten - es gibt unterschiedliche Anforderungen und das wird sicher nicht nur an unserer uni so sein.

    Gruss

    8)

  • Sehr zwicklige Lage :( brauche Rat....

    • Steffen
    • 17. Mai 2004 um 18:19

    Bei uns an der Uni in Jena wird beim Studiengang WI auch nur ein internes Verfahren angewendet (also keine ZVS o.ä.), obwohl ich das nicht gleich ein Verfahren nennen würde, da bis jetzt noch jeder bei WiInfo genommen wurde, da die Kapazitäten zumindestens in dem Fach noch nicht ausgeschöpft sind.

    Also mach dir nicht ganz so viele Sorgen wegen deiner Note - du musst halt nur flexibel bzw. mehrgleisig vorgehen; dann klappt es bestimmt irgendwo.

    MfG

    8)

  • Kapitalwert und Unterlassungalternative

    • Steffen
    • 17. Mai 2004 um 15:43

    Ich stand vorhin ein bisschen auf dem Schlauch. Sorry.

    Zumindestens ist mir jetzt die mögliche Lösung eingefallen:

    Man berechnet die Annuität.

    A = KW * (i*(1+i)^T)/(1+i)^T-1

    Und falls diese dann >0 ist, entspricht das dem jährlich nachschüssigem Mehrkonsum gegenüber der Unterlassungsalternative (glaub ich zumindestens).

  • Kapitalwert und Unterlassungalternative

    • Steffen
    • 17. Mai 2004 um 14:54

    Ich komme bei folgender Aufgabe zumindestens bei der Teilfrage b) nicht so recht weiter. a) ist klar - Kapitalwert ausrechnen und vergleichen. Beim ende der ND ist bestimmt der Endwert gesucht (also den KW aufzinsen); aber was ist denn bitte schön mit dem "jeweils jährlich nachschüssig .." gemeint bzw. wie rechnet man das aus? Ist das eine Rente oder .. ?

    Vielen Dank im voraus!

    Aufgabe:
    Ein Unternehmer plant den Kauf einer neuen Fertigungsanlage. Es liegen ihm zwei Angebote vor. Er geht von einer wirtschaftlichen Nutzungsdauer von 4 Jahren aus. Die gegenüber der Unterlassungsalternative zusätzlichen Einzahlungsüberschüsse zt der beiden Angebote in den einzelnen Zeitpunkten und die Liquidationserlöse L4 (im Zeitpunkt t = 4) sind der folgenden Tabelle zu entnehmen:

    Anlage 1 ; Anlage 2
    z0 -350 ; -275
    z1 100 ; 70
    z2 120 ; 100
    z3 90 ; 80
    z4 + L4 70 + 50 ; 60 + 40

    Der Unternehmer geht bei seinen Berechnungen von einem vollkommenen Kapitalmarkt mit flacher Zinsstruktur und einem Kapitalmarktzins von 4,0 % aus.

    a ) Treffen Sie mit der Kapitalwertmethode eine Entscheidung über die absolute und die relative Vorteilhaftigkeit der zwei Angebote!


    b ) Welchen Betrag kann der Unternehmer beim Kauf der Anlage 2 am Ende der Nutzungsdauer bzw. jeweils jährlich nachschüssig im Vergleich zur Alternative „Verzicht auf den Kauf der Anlage“ mehr konsumieren?

  • Kapitalwert und Steuerparadoxon

    • Steffen
    • 15. Mai 2004 um 18:14

    Also im Fach Investition & Finanzierung haben wir zumindestens das Steuerparadoxon besprochen:

    Berücksichtigung von Steuern, d.h. Steuerabzug i.H.v. S vom Einzahlungsüberschuss.

    Z = e - a - S

    Aber auch Steuern auf den Kapitalertrag i.H.v. s (Anteile).

    z.B. 30% >> s = 0,3

    1 + i - s*i = 1 + (1 - s)*i
    >> neuer Zinssatz (mit Berücksichtigung von Steuern)

    i (neu) = (1-s)*i

    KW (neu) = (e - a - S)/(1+(1-s)*i)^t

    d.h. Zähler wird kleiner aber auch der Nenner wird kleiner. Möglich ist KW (neu) > KW
    Das Paradoxon ist demnach, dass die Anschaffungsauszahlung sofort steuermindernd verrechnet werden kann. Folglich ist es möglich, dass ohne Steuern der Kapitalwert negativ ist (also nicht absolut vorteilhaft), aber mit Steuern absolut vorteilhaft wird (KW>0).
    Darum nennt man es ein Paradoxon!!

    Falls du Lust hast kannst du ja folgendes Bsp. durchrechnen, bei dem dieser Fall eintritt:

    • Investition mit T = 4
    • i = 10% (also 0,1)
    • z0 = -1200
    • z1 = 200
    • z2 = 300
    • z3 = 200
    • z4 = 300
    • Einheitlicher Steuersatz von 30% (also 0,3)

    Der Kapitalwert ist ohne Steuern negativ, aber mit Steuern positiv.

  • Happy Birthday KalterKaffee!

    • Steffen
    • 15. Mai 2004 um 12:54

    Alles Gute zum runden Geburtstag - feier schön und lass dich gut beschenken!!!

    :birthday

  • Sozialproduktkonzept als Wohlstandsmaßstab

    • Steffen
    • 11. Mai 2004 um 18:03

    Und hier noch einige Kritikpunkte am Inlandsprodukt als Wohlfahrtsmaß:

    [list=1]
    [*]nicht alle wertschöpfungen sind im BIP enthalten (Schwarzarbeit, häusliche Arbeit)
    [*]Wohlfahrtseinbußen werden nicht im BIP berücksichtigt (z.B. Autounfall, Umweltschmutz, Staukosten)
    [*]BIP liefert keine Informationen über die Zusammensetzung des BIP´s selbst (also wie z.B. der staatliche Konsum aufgeteilt ist; Militär, Ausbildung etc.??)
    [*]BIP liefert keine Informationen über die Verteilung der Wohlfahrt (selbst das "BIP pro Kopf" kann dieses Problem nicht lösen).
    [/list=1]

    8)

  • bin verwirrt..:S FH, BA UNI, was denn nun?

    • Steffen
    • 3. Mai 2004 um 21:10

    @ kathy:

    Zitat

    Original von verwirrt
    ich will BWL studieren

    Ich glaube schon. ;)

  • Suche Untlagen Sem. 1 Wirtschaftwissenschaften

    • Steffen
    • 2. Mai 2004 um 17:02

    Danke für den Hinweis!

    Manchmal brauche ich halt ein bisschen länger.. ;)

  • Suche Untlagen Sem. 1 Wirtschaftwissenschaften

    • Steffen
    • 2. Mai 2004 um 16:15

    Vielen Dank für das "sinnlos".

    Das Buch würde ich jedem 1.Semestlr empfehlen, der WiWi studiert. Es deckt Mikro, Makro und ansatzweise auch BWL-Spezifische Themen ab und ist mit rund 10€ nicht wirklich teuer. Und es ist ideal, wenn man sich vor dem Studium einlesen will und darauf bezog sich ja die Frage von flip!!

  • Suche Untlagen Sem. 1 Wirtschaftwissenschaften

    • Steffen
    • 2. Mai 2004 um 12:58

    Standardmässig beinhaltet das Grundstudium Wirtschaftsmathe, Statistik, Wirtschaftsrecht (BGB, HGB, öffentliches Recht, Gesellschaftsrecht), VWL (Makroökonomie, Mikroökonomie) und natürlich BWL (internes & externes Rechnungswesen, Organisation/Management, Steuern, Finanzierung/Investition, Allgemeine BWL ...).
    Ich glaube, dass ist so ziemlich an jeder Uni/FH in etwa gleich.

    Es kann auf keinen Fall schaden, wenn du dich schon ein bisschen einliest.
    Ich kann dir "Grundlagen der Volkswirtschaftslehre - anschaulich dargestellt" empfehlen. Das Buch ist ziemlich günstig und verständlich geschrieben (also ideal für angehende 1.Semester).
    Zumindestens hab ich mich damit vor dem Beginn des Studiums eingelesen und konnte dann der Vorlesung eigentlich immer gut folgen.

    MfG

    8)

  • Yeti Sports!

    • Steffen
    • 30. April 2004 um 15:48

    Der Highscore liegt bei über 1700. Ist schon ne ganz schöne Vorlage, dafür dass das game erst einen Tag "draussen" ist..

    @ Jens: Nun kannst du auch die Arcade Games vervollständigen :).

  • Yeti Sports!

    • Steffen
    • 29. April 2004 um 20:45

    Part 4 ist endlich draussen.

    Hier könnt ihr probe-spielen.
    Ich weiss nicht, aber das Moorhuhn sieht dagegen alt aus!

    8)

  • Moin Moin

    • Steffen
    • 27. April 2004 um 19:00

    @ Kaddi:

    Alles Gute zum 103.Geburtstag!! Und falls bei dem Alter dich jemand alt nennt, wirf ihm einfach deine Zähne hinterher und schlag ihn mit deinem Stock! ;)

  • zweiundvierzig

    • Steffen
    • 27. April 2004 um 16:21

    Ein Tipp: Es handelt sich um eine Art von nem Boot.

    Viel Spass beim knobeln!

    8)

  • the next please..

    • Steffen
    • 26. April 2004 um 15:03

    Viel Glück!

    8)

  • FiBu

    • Steffen
    • 26. April 2004 um 14:55

    zur Substanzerhaltung:

    Bevor ein Gewinn entstehen kann, müssen zuerst die Kosten der im Unternehmen installierten Anlagen abgedeckt sein. Diese Substanzerhaltung nimmt man durch die Ansetzung von Abschreibungen vor. Da Anlagegüter technisch überholt werden oder durch Inflation in ihrer Wiederbeschaffung teurer werden, stellt sich die Frage, was als Substanz zu betrachten sei. In den deutschsprachigen Ländern gehen Handels- und Steuerrecht davon aus, daß der Anschaffungswert die Substanz darstellt. Für den Unternehmer kann diese Überlegung aber nicht aufgehen. Denn wenn ein Gut zu einem höheren Preis als dem historischen Anschaffungswert ersetzt werden muß, hat der Unternehmer, wenn er nur den Anschaffungswert abgeschrieben hat, keine Möglichkeit, das Leistungspotenzial, das die Anlage einmal hatte, zum gleichen Preis wieder zu beschaffen.

    Deshalb muß in der innerbetrieblichen Betrachtung vom Wiederbeschaffungswert eines gleichwertigen und gleich leistungsfähigen Gutes abgeschrieben werden, was zur Bestimmung der kalkulatorischen Ab-schreibungen führt. Da man bei lange genutzten Anlagegütern den Wiederbeschaffungspreis nicht voraussehen kann, behilft man sich in der Praxis durch die Abschreibung vom jeweiligen Tageswert eines Gutes (Inflation Accounting). Tageswert ist der Betrag, der heute für ein bestimmtes Gut auf dem Beschaffungsmarkt zu bezahlen ist (tageswertige kalkulatorische Abschreibung).

  • Happy Birthday Kathy!

    • Steffen
    • 26. April 2004 um 14:46

    Alles Liebe und Gute auch von mir zu deinem heutigen Burzeltag!!

    Und vergiss nie:

    Man wird nicht älter, sondern besser!

    :feir

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