Beiträge von TuXnRing

    P2P-Netzwerke fressen an der Bandbreite des Internets
    Die Firma Sandvine (Geräte für den Netzwerkbetrieb) hat auf ein Problem des Internets im Zusammenhang mit Peer-to-Peer Netzwerken aufmerksam gemacht. Diese P2P-Netze stellen ein beachtliches Datenaufkommen im Internet (bis zu 60%/Netzwerk).
    Dabei geht es nicht um die getauschten Daten wie z.B. Lieder, sondern vielmehr um die Aufrechterhaltung der Verbindung (keep-alives) der Netzwerke. Im Moment arbeiten die P2P-Netze ohne zentrale Server. Server und Client sind die User selber.
    Sandvine hat ein P2P-Gerät entwickelt, dass bei den Providern eingebaut werden kann. Es filtert aus dem Datenstrom des Internets z.B. Daten von KaZaA heraus und leitet diese in das gleiche Netzwerk weiter. So soll das Internet entlastet werden.


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    Maxtor bringt Speicher-Riesen: Festplatte mit 320 GB
    Eine Festplatte, die speziell für unternehmensweite Anwendungen wie Medien- und Netzwerkspeicherungen entwickelt wurde, kommt jetzt vom US-Hersteller Maxtor auf den Markt.
    Die aus der MaX-Line-Produktlinie stammenden Modelle glänzen mit einer riesigen Speicherkapazität.
    MaXline II mit 5400 U/min erreicht eine Speicherkapazität von 320 GB, das Modell MaXLine II Plus erreicht mit 7200 U/min eine Kapazität von 250 GB.
    Beide Modelle haben eine ATA-Schnittstelle, die einen Datentransfer von 150 MB pro Sekunde erlaubt.


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    Intel im Höhenflug: Testrechner erreicht 4,68 GHz
    Während des Intel-Entwicklerforums IDF werden immer ungewöhnlich hoch getaktete Intel-Prozessoren vorgestellt, die die Möglichkeiten der Chips demonstrieren sollen.
    So erreichte am Montag morgen bei einer Live-Präsentation eine nicht mit Luft gekühlte CPU den Takt von 4,68 GHz, bis ein Bluescreen in Windows XP den Höhenflug beendete.
    Intel-Mitarbeiter wollten keine näheren Angaben zur Kühlung des im 0,13-Mikrometer-Verfahren hergestellten Prozessors machen, teilten aber mit, dass er wenige Stunden vorher auf 5 GHz gelaufen sei.


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    Intels neue Chips schützen sich selber vor Hackern und Viren
    Intel hat für seine Chips eine neue Technologie angekündigt, die im zweiten Quartal 2003 in die Chips integriert werden soll. LaGrande heißt das Verfahren, dass Intel-Chips vor Hackern und Viren schützen soll. Dennoch wird jede Software unterstützt.
    Dabei teilt LaGrande den Rechner in unterschiedliche Partitionen auf. Diese wiederum werden von Peripheriegeräten überwacht. Auch die Kernel-Elemente sollen vor Manipulation geschützt werden. LaGrande kann im Bedarfsfall komplett deaktiviert werden.
    Auch Microsoft hatte einen Chip mit ähnlicher Technik in der Planung. Auf 'Palladium' Chips sollte DRM- und Kopierschutz-Technologie angewendet werden, die nur autorisierte Software abspielen würden. Jedoch gab es zu viel Widerstand gegen Palladium.


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    Intel holt erstes Ass aus dem Ärmel - Neuer P4 mit Hyper Threading
    Intel holt im Kampf um die Prozessor-Krone das erste Ass aus dem Ärmel. So kommt Intel nicht nur mit einem neuen P4-Logo daher, sondern stellt nächste Woche den allerersten P4 mit Hyper Threading vor.
    Der neue Pentium 4 ist auf 3,06 GHz getaktet und besitzt einen FSB von 533 MHz. Hyper Threading ist eine neue Technologie von Intel, die Performancesprünge bis zu 30% verspricht. Ein BIOS-Update hilft bei der Umstellung auf die neue Technologie.
    Intel hat hinsichtlich dieser neuen Technologie ein neues Logo kreiert. So wird das normale P4-Logo mit einem H und T versehen, was für Hyper Threading steht. Intel reagierte damit auf die Ankündigung von AMD, den Hammer bald vorzustellen.

    Microsoft erkauft sich Sicherheit
    Auf Sicherheit von Unternehmens-Infrastrukturen ist das StartUp-Unternehmen XDegrees (http://www.xdegrees.com/) spezialisiert. Doch ab heute gehört es zum Microsoft-Konzern und soll nach Redmond umziehen.
    Nachdem Bill Gates Anfang des Jahres die Unternehmens-Strategie in Richtung Sicherheit der Software änderte, scheint dies ein weiterer Schritt zu sein, indem MS sich Know-How in dem Bereich einkauft.
    Experten vermuten, dass die neu eingekaufte Firma sich nicht nur um Sicherheit im Unternehmen, sondern auch um Sicherheitslücken in MS Produkten kümmern soll.



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    Schwere Vorwürfe gegen Microsoft - Schwerer Bug erst nach SP1 gelüftet
    Microsoft muss sich, nachdem Sicherheitsexperten einen schwerwiegenden Bug im neuen Betriebssystem Windows XP herausfanden, mit dem Vorwurf der Fahrlässigkeit auseinander setzen. So kam der Bug erst nach der Veröffentlichung des SP1 ans Licht.
    Sicherheitsexperten fanden heraus, dass es Hackern extrem leicht fallen würde Daten auf einem anderen Rechner zu manipulieren oder auch zu löschen. Dies geschieht mit Hilfe eines URL-Links in der verschickten Mail eines Hackers.
    Klickt der User auf den Link, eröffnet er dem Hacker freien Zugriff auf seinem Rechner. Das aktuelle SP1 schließt diesen Bug aber vollständig. Die Sicherheitsexperten meinten, dass Microsoft diesen Fehler schon hätte im Juni veröffentlichen können.


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    aim, icq, msn, über irc,


    die einzige gute alternative is trillian. relativ sicher und verbindet alles in einem.

    Sony beendet Formatchaos - Erster Brenner kompatibel zu allen Formaten
    Sony will nun endgültig das leidige Thema bei DVD-Standards beenden. DVD-RW oder nun doch DVD+RW. Der Käufer musste sich bis jetzt immer für einen der beiden Format-Brenner enscheiden.
    Sony aber hat vor, Mitte September ein DVD-Brenner vorzustellen, der die beiden gängigsten Standards vereint. Zwei weitere Hersteller haben ähnliches vor und wollen diese Multi-Brenner herstellen.
    Wie Sony verkündete wird der neue DVD-Brenner aber kein DVD-RAM unterstützen, der hauptsächlich für Backup Zwecke gebraucht wird.


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    Intel: Neue Prozessoren und eine drastische Preissenkung bei 2,53 GHz
    Um seinen Vorsprung gegenüber AMD zu halten, steigert Intel die Taktfrequenz des P4 auf 2,6, 2,66 und 2,8 GHz.

    Darüber hinaus senkt der Hersteller den Preis des bisherigen Spitzenmodells mit 2,53 GHz um drastische 62% von 637 auf 243 Dollar.
    Jedoch deutet alles auf weitere Preissenkungen hin, da der P4 mit 2,4 GHz zur Zeit um 65% mehr kostet als der P4 mit 2,5 bzw. 2,53 Ghz.
    Die neuen P4 kosten 508 bzw. 401 Dollar.


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    PlayStation 3: erhältlich 2005 in Japan - unterstützt u.a. Filme
    Die 'noch' aktuelle Playstation 2 konnte schon längst den Spitzenplatz vor der Xbox und Nintendos Gamecube erringen.
    Nun plant Sony schon den nächsten Knaller: die Playstation 3, die ab 2005 in Japan erhältlich sein soll, so das japanische Magazin 'Diamond Weekly'.
    Die Konsole wird auch Filme, e-Commerce und Musik unterstützen können.

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    PS2 geht online
    Sony startet am Dienstag, den 27. August den Verkauf von Netzwerk-Adaptern. Mit diesen wird es möglich sein, Onlinespiele auf der PS2 zu spielen.
    Die ersten 15 online-fähigen Spiele sollen bis Ende dieses Jahres fertiggestellt werden.
    Langfristig gesehen wird sich ein Abonnement-Modell durchsetzen, so die Marktforscher. Aber bis dahin wird noch einige Zeit vergehen. Die Kunden müssen von diesem Modell erst noch überzeugt werden.


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    Ende August kommen DVD-R/RW Rohlinge mit 9,4 GB
    Ende August sollen die ersten DVD-R/RW Rohlinge mit 9,4 GB Kapazität erhältlich sein. Als erstes kommen sie in Japan heraus, aber gleich danach soll sie auch in allen europäischen Geschäften zu bekommen sein.
    Die neuen grossen DVDs werden mit allen bisherigen DVD-Brennern kompatibel sein. Der Vorteil liegt darin, dass die 9,4 GB Rohlinge auch nur eine Beschichtung haben wie die 4,7 GB Rohlinge.
    Will man natürlich die kompletten 9,4 GB benutzen, muss man die DVD nur drehen, denn auf jeder Seite befinden sich 4,7 GB. Ein Preis stand bisher noch nicht fest, aber es wird keinen grossen Aufpreis gegenüber den 4,7 GB Rohlingen geben.


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    Iomega möchte die CD-RW ablösen
    Iomega möchte mit einem neuen ZIP-Laufwerk mit einer Kapazität von 750 MB die CD-RW ablösen.
    Laut des Herstellers können die ZIP-Medien mit bis zu 50-facher CD-RW Geschwindigkeit beschrieben werden. Außerdem seien die ZIP-Disks robuster gegenüber Stößen und Kratzern, die CD-ROMs ein schnelles Ende bereiten würden.
    Das Beschreiben an sich ist auch einfacher: Während CD-RWs mit spezieller Software zusammengestellt werden müssen, lassen sich die ZIP-Laufwerke wie normale Festplatten im Arbeitsplatz verwalten.
    Die Laufwerke werden per USB 2.0 mit dem PC verbunden.


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    Speicher-Rekord: 50 Terabit auf 1 Quadratzoll
    'Heat-Assisted Magnetic Recording', kurz HAMR, heißt Seagates neue Technik, mit der der Hersteller bis zu 50 Terabit auf 1 Quadratzoll Fläche schreiben will.
    Auf speziellen Materialien, die vor der Magnetisierung mit einem Laserstrahl erhitzt werden, lassen sich mit HAMR sehr hohe Datenmengen speichern.
    Bei der Eröffnung eines Forschungszentrums in den USA (Pittsburgh) hat Seagate bereits eine erste Demonstration der neuen Speichertechnik geliefert.


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    ATA: Das Ende für IDE naht
    Durch die Einführung von Serial ATA im Herbst dieses Jahres naht das Ende des Flachkabels.
    Serial ATA bietet hervorragende Features. So kann man die Festplatten einfach per Hot-Plug wechseln. Weiterhin können die Kabel nun eine Länge von einem Meter haben.
    Auch einige Tests wurden mit Serial ATA durchgeführt. Doch hierzu ist zu sagen, dass es sich noch um Prototypen handelt, welche auf UtraATA133 oder 100 Niveau laufen. Doch die Ergebnisse überzeugen.

    Neues Urteil: Webmaster müssen aufpassen
    Wer ein Gästebuch anbietet, ist Teledienstanbieter im Sinne von § 5 TDG a.F. und haftet für die veröffentlichten Einträge, dies geht aus einem Urteil des Landgericht Düsseldorf hervor.
    Damit wird das Urteil vom LG Trier (SSN berichtete) nochmals unterstrichen und konkretisiert. Somit verpflichtet sich der Webmaster, die Einträge seines Gästebuchs regelmäßig zu kontrollieren.
    Geklagt hatte der Rechtsanwalt Günter Frhr. v. Gravenreuth, da er in einem Gästebuch beleidigt worden war. Dies falle laut dem Gericht nicht mehr unter Meinungsfreiheit und die Inhaberin des Gästebuchs wurde verurteilt.


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    T-Online schaltet Fastpath frei: Einfach konsequent nachfragen
    Alle Gamer, die mit dem DSL-Anschluss von T-Online im Netz umhergeistern, können nun aufatmen. Laut der CS-Fanseite 'CS-Times' scheint eine Lösung mit T-Online gefunden geworden zu sein.
    Das Gerücht bestätigte sich, dass wenn man durch konsequentes Nachfragen unter der Hotline-Nummer '0800-330-1000' von Interleaving auf das schnellere Fastpath umgestellt wird. Man muss nur die Umstellung des eigenen Anschlusses ausdrücklich wünschen.
    Leider soll diese Umstellung nicht in ganz Deutschland funktionieren.


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    Musikindustrie kämpft gegen eine Seite mit Solgan: "Höre legal Musik"
    Eine spanische Webseite wirbt mit dem Slogan:'Höre legal Musik.'Aber damit befindet sich Weblisten.com auf juristischem dünnen Eis. Die Seite bietet alles was das Herz begehrt, in allen Formaten. Aber vor allem kämpft die deutsche Musikindustrie dagegen.
    Es ging sogar soweit, dass die Seite als Warezseite bezeichnet wurde. Dagegen hat nun Weblisten.com gekontert und die Verträge ihrer Partner teilweise der Quelle vorgelegt. AIE und SGAE, so heisen die Partner, erhalten ihr Geld regelmäßig von der Seite.
    Unsere deutsche Vertretung für Internetpiraterie, kurz IFPI genannt, sind die Verträge nicht ausreichend genug, um so so ein Programm weiter zu Vertreiben zu dürfen.


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    Keine Chance bei Netz-Gewinnspielen: Gewinner sind meistens Hacker
    Gewinnspiele im Internet sind für die Veranstalter ein effizientes Marketinginstrument. Die normalen Surfer haben jedoch kaum Chancen auf Gewinne.
    Die wirklichen Gewinner dieser Spiele sind meistens Hacker, die sich mittels Tricks hunderte von Malen anmelden oder Gewinnerlisten manipulieren.
    Die Chance, dass persönliche Daten für andere Zwecke missbraucht werden, ist somit weitaus größer als die Chance auf einen Gewinn.


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    Von "tlink": Echte DSL-Flatrate für 19,90 Euro
    Nachdem die Deutsche Telekom angekündigt hat, den Preis für ihre DSL-Flatrate auf knapp 30 Euro hochsetzen zu wollen, kommt jetzt der Anbieter 'tlink' mit einem regelrechten Kampfpreis auf den Markt: 19,90 Euro für eine 'echte' Flatrate.
    Die Flatrate von 'tlink' - übrigens aufgelegt zum fünfjährigen Firmenjubiläum - beinhaltet weder Volumen- noch Zeitlimits. Die Mindestvertragsdauer beträgt drei Monate, danach soll der Vertrag jederzeit zu kündigen sein.
    Die Flatrate basiert auf dem T-DSL-Angebot der Deutschen Telekom. Deshalb können nur Internetnutzer den Tarif in Anspruch nehmen, die bereits in einem von der Telekom erschlossenen Gebiet wohnen.


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    Deutsche Telekom mit Sorgen - Nachfrage von T-DSL via Satellit gering
    Die Deutsche Telekom und Satellitenbetreiber Astra machen sich Sorgen um den Verkauf ihres Produktes T-DSL via Satellit. So konnte man bisher nur einige 'tausend' Kunden gewinnen, so die Telekom.
    Der Satellitenbetreiber Astra sagte aber, dass es trotz der wenigen Kundenaufträge eine große Interessengemeinschaft gibt. Ob es aber mehr Kundengewinn geben wird, ist noch völlig unklar.


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    .5 MBit Flatrate auch bei AOL
    Für 24.95 ¤ bietet AOL diese Flatrate den Internet-Surfern an.
    Der TDSL-1500-Anschluss muss bei der Telekom beantragt werden. Die Flatrate mit 1.5 MBit/s bei AOL.


    Allerdings funktioniert diese Geschwindigkeit nur in den Städten, in denen die Telekom schon das TDSL-1500-Netz ausgebaut hat, weil AOL das Telekom-Netz für sein Angebot nutzt.


    Um die AOL-Software kommt man leider nicht drum herum.


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    Arcor bietet echte DSL-Flatrate mit 1,5 Mbit/s
    Arcor-DSL-Kunden können voraussichtlich ab Mitte Oktober mit bis zu 1,5 MBit/s im Internet surfen. Das Unternehmen startet dann einen neuen Tarif, der für 9,99 Euro monatlichen Aufpreis zum normalen 'Arcor DSL 768' Anschluss erhältlich sein wird.
    Im Gegensatz zum vergleichbaren 'T-DSL 1500' wird für 'Arcor-DSL 1500' eine echte Flatrate ohne Zeit- und Volumenbegrenzung für 24,95 Euro/Monat angeboten. DSL-Modem und Splitter werden für die Vertragsdauer leihweise zur Verfügung gestellt.
    Voraussetzung für die Nutzung des neuen Angebotes ist ein DSL-fähiger ISDN-Anschluss von Arcor, der schon ab 31,90 Euro monatlich erhältlich ist.


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    Microsoft hat die FAQ-Seite zum SP 1 für Windows XP veröffentlicht
    Microsoft hat jetzt eine offizielle (englische) FAQ-Seite zum SP1 für Windows XP ins Netz gestellt. Sie beantwortet z.B. auch Fragen zur Installation des SP1 auf einem illegal aktivierten System und der neuen Windows-XP-Aktivierung.
    Demnach lässt sich das SP1 bei bekannten illegalen Windows XP Produkt Identifikation Nummern (Xxxxx-640-0000356-23xxx und
    Xxxxx-640-2001765-23xxx) nicht installieren.


    Neu ist auch, dass bei tiefgreifenden Veränderungen an der Hardware eine Schonfrist von drei Tagen bis zur Reaktivierung von Windows XP SP1 gelten wird.

    du kannst doch z.B. ne endlosschleife machen und die mit nem counter beenden. setzte den couter auf 10 und wenn er überschritten wird is die schleife zuende.


    falls das auch net gehn sollte, ich hab noch n paar sachen im kopf wie mans noch machen könnte..

    albo zum compilieren normlerweise


    borland c++ compiler:
    bc dateiname


    borland c++ compiler für win:
    bcc dateiname


    borland turbo c++ compiler:


    tc dateiname


    also das wegen dem zu schnell laufen. starte mal deine msdos eingabeaufforderung und dann starte das prog, dann dürfte HI Study talk Team! da stehn (sichtbar, ohne das das fester zugeht oder so)

    Web-Radios stellen Ihren Betrieb ein
    Aufgrund einer neuen Abgabenregelung zwischen der Musikindustrie und dem Büro für Urheberrechte, der Library of Congress, ist die Zukunft des Internet-Radios stark gefährdet.
    Nach der Vereinbarung, müssen die Web-Radios pro Song und Zuhörer eine Gebühr von vier zehntel Cent leisten. Da sich viele Anbieter nur über kleine Spenden finanzieren, werden sich nur die großen Radios von AOL oder Yahoo halten können.
    Bis heute sind bereits 300 Stationen vom Netz gegangen.


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    Schleust RIAA Viren in die FastTrack-Netzwerke KaZaA und Grokster ein?
    Ein unbekannter User hat sich beim Magazin Spiegel per Email gemeldet und berichtet, dass zunehmend Viren in MP3- Files zu finden wären. Würde man einen befallenen MP3-Song eines Künstlers runterladen, zerstöre dieser alle Dateien des Künstlers.
    Seit einiger Zeit ist der Kampf zwischen der Industrie und den Tauschbörsen in voller Fahrt. Dabei fallen Wörter wie Hacking, Viren, kaputte Files und Abmahnungen. Bei der P2P-Börse Grokster sollen User auf Druck der RIAA, verwarnt werden.
    Wird die Warnung nicht akzeptiert, wird der Account gesperrt. Jedoch ist diese Taktik sinnlos. 'Benjamin' und 'KOWBot' sollen die ersten MP3-Viren heissen. In den USA soll jetzt ein Hacking-Gesetz der Industrie zum Schutz der Copyright- Musik her.


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    Hacker legten Seite des Musiklobbyverband RIAA 4 Tage lahm
    Nach dem Gesetzesvorschlag im US-Kongress, wonach zukünftig Urheberrechtshaber die Verbreitung ihres Eigentums durch Tauschbörsen durch Hackermethoden unterbinden dürfen sollen, schlugen Hacker jetzt zurück.
    Die Webseite der RIAA, die den Gesetzesvorschlag begrüßte, wurde vier Tage durch sogenannte 'Denial of Service'(DoS)-Attacken lahmgelegt. Laut dem Gesetzesvorschlag dürften auch DoS-Attacken seitens der Musikindustrie gegen die User benutzt werden.


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    Dialer-Gesetz verabschiedet
    Eine vom Bundeswirtschaftsministerium vorgelegte Verordnung wurde heute (31.07.2002) vom Kabinett gebilligt. Diese Verordnung sieht einen besseren Schutz der Verbraucher vor 0190-Dialern vor.
    Damit unseriöse Anbieter nicht länger verdeckt arbeiten können, müssen in Zukunft hinter jeder 0190 - Verbindung auf der Telefonrechnung der Anbieter mit Anschrift und Telefonnummer stehen. Es soll so leichter sein gegen 0190-Dialer vorzugehen.
    Auch die Telekommunikationsunternehmen werden stärke in die Pflicht genommen, denn diese müssen in Zukunft nach 'Kenntnis eines Missbrauchs' den Anbieter in Ihrem Netz sperren.


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    Surfen mit Sprachsteuerung von IBM
    IBM entwickelt zusammen mit der bekannten norwegischen Software Schmiede Opera eine neuartige Browser-Technik, die es ermöglichen soll ohne Tastatur und Maus zu surfen.
    Die neue Software setzt auf Steuerung des Users durch Sprache. Jedoch soll nicht ganz auf die bekannten Steuerhilfen verzichtet werden. Als Einsatzgebiet wird vorallem der Bereich der tragbaren Geräte angesprochen.
    Handys, PDA's und neue drahtlose Geräte sind das Ziel dieser neuen Technologie.


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    JPEG bald bedeutungslos? - Bildformat verliert ISO-Status
    Nachdem das texanische Unternehmen Forgent Networks angekündigt hat, in Hinkunft Gebühren für das patentierte Bildformat JPEG zu verlangen (SSN berichtete), droht diesem nun die Bedeutungslosigkeit.
    Denn sollte Forgent Networks weiterhin auf seine Patentansprüche bestehen, wird die International Organization for Standardization den ISO-Status des Bildformats widerrufen, da es weder gratis noch zu einem angemessenen Betrag zur Verfügung stünde.
    Obwohl jenes Patent, auf welches sich Forgent Networks beruft, nur noch bis 2004 läuft, könnten sich in dieser Zeit Software-Entwickler vom kostenpflichtigen JPEG, das zudem nicht mehr von der ISO unterstützt werden würde, abwenden.


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    Google für bestimmte User gesperrt
    Wie gestern bekannt wurde, gab Google bei einigen Usern statt der erwarteten Suchergebnisse eine Fehlermeldung aus. Betroffen waren vor allem 1&1-Kunden.
    Die Fehlermeldung bestand aus einem längeren englischen Text. Die wichtigste Aussage war, dass aufgrund von Missbrauch eine Anzahl von Usern mit einer bestimmten ISP gesperrt wurde.
    Welche Kunden davon betroffen sind, ist bisher noch nicht klar. Schlimmstenfalls sind alle Provider betroffen, die den Backbone der Telekom nutzen.
    Die gesamte Fehlermeldung kann in der Quelle nachgelesen werden.


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    Angst vor Funknetz-Hacker - Pentagon erläßt neue strenge Regeln
    Das die WLAN-Technik schnell und einfach ist, bestätigt das Pentagon. Doch das diese nicht die Sicherste ist, macht ihnen Angst.
    Das Pentagon befürchtet, dass Funknetz-Hacker leicht verschickte E-Mails von außen abhören oder diese leicht angreifen können und stellt derzeit neue strenge Regeln auf.
    So möchte das Pentagon ein eigenes «Virtuelles privates Netzwerk» (VPN) aufbauen, um es den 'Crackern' schwerer zu machen.

    Neue Grafik-Engine soll die neue Geforce-Chipgeneration NV30 einläuten
    Auf der diesjährigen SIGGRAPH 2002-Präsentation von NVidia stellte man Informationen zur neuen Chipgeneration NV30 für die nächsten Geforce-Grafikkarten dem Interessierten zur Verfügung.
    John Carmack, Erfinder des legendären Doom-Spiels und der integrierten Grafik-Engine, gab ebenfalls ein Statement ab. So soll die Doom-Engine voll auf die Geforcekarten ausgerichtet und angepasst worden sein.
    Er sagte, dass er in nächster Zeit an einer neuen Grafik-Engine für den neuen Geforcechip arbeite. Die neue Engine soll den kompletten Funktionsumfang des NV30 ausschöpfen, so er.


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    Nvidias NV30 bringt User zum Staunen: Echtzeit-Rendering
    Auf der Nvidia News-Seite 'nV News' und einer erst kürzlich von Nvidia gekauften Firma 'Exluna' sind nun einige sehr schöne und beeindruckende Bilder zu finden, die von der neuen NV30-Grafikkarte in Echtzeit gerendert worden sein sollen.
    Experten sind sich nicht einig, ob nicht doch vielleicht die CPU berechnet hat und die Grafikkarte nur darstellt. Eine offzielle Meldung von Nvidia blieb bisher aus.
    Die verwendete Software ist ebenfalls zu sehen


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    AMD lässt die Preise purzeln
    Der Branchenriese AMD hat nun die Preise ihrer AthlonXP/MP und Mobile Palette gesenkt. Die Preise sinken bis zu 21%. Ein AthlonXP 1800+/1,53 Ghz kostet somit statt $160, nur noch $142 bei einer Abnahme von 1.000 Stück.
    Ein mobiler Duron 1,2 Ghz, kostet nun statt $120 nur $89 und die 1/1,1 Ghz Sparte wurde komplett eingestellt.


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    AMD AthlonXP: Erneute Preissenkung und Modelle über 2 Ghz
    Bereits vor einigen Tagen senkte AMD die Preise seiner Prozessoren(SN berichtete) und nun werden die Preise nochmals fallen, denn in wenigen Tagen sollen die neuen AthlonXP 2400+(2GHz) und 2600+(2,13Ghz) auf den Markt kommen.
    Außerdem gehen Experten davon aus, dass AMD das derzeitiges High-End-Modell XP 2200+(Thoroughbred-Kern) um $30 senken wird. Käufer sollten lieber noch ein paar Tage warten.
    Weiterhin kommen Gerüchte auf, das AMD die neuen XPs mit dem Barton-Kern austattet, denn der derzeitige Thoroughbred-Kern scheint schon am Ende zu sein. Desweiteren wird in den kommenden 3 Wochen endgültig über den 166 Mhz FSB entschieden.


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    AMD AthlonXP in MP verwandeln: Ein Bleistift reicht aus
    Die beliebte Webseite 'VR-Zone' gab nun bekannt, wie man mit recht wenigen Handgriffen einen AMD AthlonXP (Thoroughbred) in einen AthlonMP verwandelt.
    Einzig zwei Brücken müssen geschlossen werden und schon läuft die CPU auch auf einem 760MPX Mainboard. Probleme sind nicht zu befürchten, denn im Grunde sind die beiden CPUs identisch und unterscheiden sich nur durch die Bezeichnung.
    Die Garantie auf die CPU geht allerdings verloren


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    AMD Athlon XP "Palomino" ab September nicht mehr erhältlich
    Die Ära von AMD mit dem Athlon XP Palomino scheint vorbei zu sein, denn nach neusten Informationen wird die Produktionstechnik komplett auf 0.13 micron umgestellt. Ab September wird die Auslieferung des Athlon XP 1500+ und 1600+ eingestellt.
    Alle CPUs unter AthlonXP 2100+ werden somit auch auf den Thoroughbred-Kern angepasst, wie das bereits erhältliche Top-Modell XP 2200+. Anfang nächsten Quartals wird es den Palamino nicht mehr geben


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    Intel zieht nach: CPU-Preise sollen um bis zu 62% fallen
    Kaum sind die Preisnachlässe von AMD bekannt, schon soll Intel gemäß einiger Gerüchte zurückschlagen und ebenfalls die Preise um bis zu 62% purzeln lassen.
    Demnach kostet das derzeitige Top-Modell P$ mit 2,53 Ghz statt $637, nur noch $243.
    Der 2,4 Ghz P4 fällt von $400 auf $193 und das neue 2,66/2,8 Ghz Modell soll für $401/$508 auf den Markt kommen.


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    "Booten" des Rechners bald nicht mehr nötig
    Experten von der Universität Nimwegen haben in der Fachzeitschrift 'Nature' eine revolutionäre Neuerung vorgestellt.
    Demnach ist es bald überflüssig, seinen PC hochzufahren.
    Die sogenannten MRAM-Speicher verbinden die Vorteile der herkömmlichen Speicher. Sie werden Daten magnetisch, wie auf Festplatten, sichern. Kleine, 'geformte' Magnetfeldpulse helfen mit, die Datenschreibrate auf fünf Gigahertz zu erhöhen.
    Damit ist dieser Speicher wesentlich schneller als seine Mitstreiter.


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    Zwei Köpfe: Neue Festplatte macht Hackerangriffe unmöglich
    Die Firma Scarabs will Ende des Jahres eine Festplatte anbieten (900 Dollar), die sicher vor Hackerangriffen ist. Die Technik basiert auf einem Lese- und einem Schreibkopf, die getrennt voneinander fungieren.
    Der eine Kopf macht nur die Lesearbeit und ist per Kabel mit dem Server verbunden. Er ließt die Daten um die Webseite darstellen zu können. Der Schreibkopf ist per Leitung mit dem Rechner verbunden, auf den nur der Admin Zugriff hat.
    Ein Hacker kann zwar auf den Server, jedoch keine Daten schreiben. Naoto Takano (Firmengründer Scarabs) wollte bereits 1985 die Festplatte bauen. Für PCs ist sie jedoch ungeeignet, da der Datenaustausch zwischen Lese- und Schreibkopf zu langsam ist.


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    Drivezilla: Mammutfestplatte von Western Digital wird ausgeliefert
    Mit einem Fassungsvermögen von gigantischen 200 Gigabyte stellt Western Digital die bisher größte Festplatte auf den Markt.
    Bis jetzt sei man noch nicht in die Massenproduktion eingestiegen, so ein Sprecher. Doch werden in den nächsten Tagen die neuen Mammutplatten an einen ausgewählten Interessentenkreis ausgegeben.
    Western Digital ist sich sicher, dass die Platte, die mit 7200 U/min rotiert, ein großes Kundenpotential haben wird, da Videobearbeitung immer größeren Speicherplatz benötigt.

    Laut den Antiviren-Spezilisten Sophos ist im Kazaa-Netzwerk ein neuer Wurm mit dem Namen W32/Surnova-B aufgetaucht, der sich auch über den Windows Messenger verbreiten kann.
    Er kopiert sich unter einem der folgenden Namen in den Windows-Ordner: 'Alles-ist-vorbei.exe', 'Desktop-shooting.exe', 'Hello-Kitty.exe', 'BigMac.exe', 'Cheese-Burger.exe', 'Blaargh.exe' und nimmt Änderungen an der Registry vor.
    Beim ersten Start des Wurms erscheint folgende Meldung: 'Application attempted to read memory at 0xFFFFFFFFh Terminating application'. Außerdem kopiert sich der Wurm unter 38 verschiedenen Namen in den Shared Folder und infiziert so weitere Anwender.

    du kannst eigentlich auf jedem public server n chan aufmachen. nur was du brauchst is ne shell für die rechte usw..

    schau dir mal die angebote bei delll an. meiner meinung nach sind das die preis/leitungs besten komplett pcs dies gibt. Ich hatte nen 450 mhz rechner mit 512 mb ram als server, der ca. 1 jahr lang am stück ohne probleme funktioniert hat.

    die frage is eher was du damit machen willst? denn für videocapturing brauchste extrem beanspruchbare hardware, wobei du um texte zu tippen nich so n guten prozesser, nich so viel rm usw.. brauchst