Beiträge von Denny

    Hallo zusammen,

    Ich komme bei folgender Aufgabe in stocken !!

    Nennen Sie 4 Vorteile der Einführung eines Controlling-Systems!

    - genauere Projekt / Budgedverwaltung
    - Alle Daten auf einem Blick
    - Solch ein System besitzt meist Geschäftsunterstützende Funktionen (Liquiditätsanalyse, Reports u.s.w.)
    - ???
    - ???

    Ich hoffe mir kann hierzu jemand helfen. Sind meine Ansätze richtig?

    Viele Grüße
    Denny

    Hallo,

    Lagerhaltungskosten, Lagerkosten sind die für die Zeitüberbrückung von Lagergütern anfallenden Kosten (optimale Bestellmenge).

    Problem:
    (1) Die L. der Eingangslagerung (Materiallagerung) werden meist als Materialgemeinkosten den Kostenträgern belastet. Die L. der Ausgangslagerung gehen meist in die Vertriebsgemeinkosten ein. Bei der Eingangslagerung ist die materialwertabhängige Verteilung der L. üblich. Bei der Ausgangslagerung wählt man meist die Herstellkosten als Bezugsgröße für die Verteilung der L. Beide Verteilungsverfahren sind für die Verteilung der Zinskosten zwar akzeptabel, für die meisten anderen L. stellen sie keine verursachungsgerechte Zurechnung dar.

    (2) Anzustreben ist ein höherer Anteil an L., die den Kostenstellen und trägern direkt zugerechnet werden können. Dazu sind separate Lagerkostenstellen (ggf. auch Lagerkostenplätze) einzurichten.

    Beispiel:
    Die L. bestehen im einzelnen aus:

    (1) Kosten für Lagerraum (kalkulatorische Abschreibungen und kalkulatorische Zinsen auf Lagergebäude und Lagerinventar),

    (2) Kosten der Lagerbestände (kalkulatorische Zinsen auf gebundenes Kapital, Versicherungsprämien, Lagerverluste),

    (3) Kosten der Behandlung der Lagerbestände (Materialbewegung, Betrieb der Transport- und Förderungsanlagen, Belüften, Befeuchten, Mischen, Teilen, Zurichten, Wiegen, Messen, Ziehen von Prüfproben),

    (4) Kosten der Lagerverwaltung (Personalkosten der Lagermeisterei, EDV-Kosten für Lagerhaltungshardware und - software).


    Kapitalbindung


    Kapitalbindungskosten sind Kosten für das im Unternehmen investierte Kapital. In der Logistik spielen vor allem die Kosten für das in Lagerbeständen gebundene Kapital eine Rolle. Kapitalbindungskosten stellen Opportunitätskosten dafür dar, dass das für die Beschaffung oder Herstellung der Lagerbestände eingesetzte Kapital nicht anderweitig gewinnbringend verwandt werden kann. Sie berechnen sich als Produkt aus dem durchschnittlichen Lagerbestandswert und einem kalkulatorischen Zinssatz in Abhängigkeit von den potenziellen anderweitigen Verwendungsmöglichkeiten des gebundenen Kapitals.

    In vielen mir bekannten lägern, wird ein Pauschalpreis für Lagerkosten veranschlagt, in einigen altertümlichen fabriken wurden teilweise keine Lagerkosten veranschlagt da sich damals die Unternehmen noch nicht im klaren waren welcher Erfolgsfaktor die Logistik sein kann.
    Zu deiner Frage kann ich dir also leider keine Antwort geben, da ich nicht weiß wie die Preise hier kalkuliert werden.

    Es ist meiner Meinung nach nicht sehr sinnvoll Pauschale Lagerkosten zu veranschlagen. Tagespreise wären hier dann sicherlich sinnvoller, es kommt aber wie gesagt auch auf die Art des Gutes an.

    Viele Grüße
    Denny

    Hallo,

    Zitat


    Herr Müller würde meiner Meinung nach aus der Sozialauswahl herauszunehmen sein, weil er zum einen die längste Betriebszugehörigkeit hat, obwohl er der jüngste ist und keine Unterhaltsverpflichtungen hat. Die Gründe liegen meiner Meinung nach hierbei im § 1 Abs. 3 Satz KSchG. Seine Weiterbeschäftigung besteht besonderes Interesse, weil er zum einen als einziger die erforderlichen EDV-Kenntnisse besitzt und so der Betrieb auch vor Überalterung geschützt wird.



    Ist es sicher das Herr Müller auszuschließen ist? Ich meine er hätte die beste Sozialprognose zu bieten, von allen Mitarbeitern ist er der jüngste, er hat keine Kinder und keine zu versorgenden Personen und ist nicht verheiratet.
    Ich kenne diese Möglichkeit des Ausschlusses aus der Sozialauswahl, meine Frage ist aber trifft dies auf diesen Mitarbeiter zu?


    Ich hänge derzeit an Aufgabe 7...

    --> siehe
    http://www.study-board.de/foru…-finanzielle-aspekte.html


    Vieleicht kann mir hier jemand helfen !!

    Viele Grüße
    Denny

    Hallo,

    ich habe hier folgende Fragestellung bei der ich nicht weiterkomme:

    Im Sekretariat hatte Frau Tanja Holten die persönlichen Daten von Frau Morwinsky und Frau Spelleshaus zu beurteilen. Unter Abwägung aller sozialen Auswahlkriterien wurde Frau Morwinsky mit Zustimmung des Betriebsrates gekündigt, da Frau Spelleshaus eine Kündigung aufgrund ihres Alters und der zu versorgenden Personen sozial härter getroffen hätte.

    Nach Zugang der Kündigung teilt Frau Morwinsky ihrer Abteilungsleiterin mit, dass sie die Kündigung für sozial ungerechtfertigt hält und beim Arbeitsgericht Kündigungsschutzklage einreichen werde.
    Die Klageschrift von Frau Morwinsky wird der COE GmbH zwei Wochen später durch das Arbeitsgericht zugestellt. Sie beantragt darin, dass ihr Arbeitsverhältniss durch das Kündigungsschreiben nicht beendet und dass sie bis zum rechskräftigen Abschluss des Verfahrens weiterbeschäftigt wird.

    Begründet werden ihre Anträge mit einer fehlerhaften Sozialauswahl. Sie weist darauf hin, dass sie bei Wegfall ihres Arbeitsplatzes ohne weiteres die Arbeiten der ledigen Frau Ganiweis übernehmen könnte, die sie im Krankheits- und Urlaubsfall schon des öfteren zur allgemeinen Zufriedenheit vertreten hat.
    Außerdem erinnert Frau Morwinsky daran, dass sie vor ihrer Versetzung ins Sekretariat 20 Monate - bis zur Einstellung von Frau Ganiweis - im Personalbereich tätig war. Obwohl sie aus den genannten Gründen Kompetenzprobleme ausschließt, wäre sie natürlich jederzeit bereit, Anpassungs- und Forbildungsveranstaltungen zu besuchen. Abschließend wird in dem Schreiben hervorgehoben, dass Frau Morwinsky auch mögliche finanzielle Einbußen akzeptieren würde.

    Beurteilen Sie die "veränderte" Rechtslage, zeigen Sie alternative Lösungswege auf und treffen Sie eine rechtlich abgesicherte Entscheidung, die auch personalpolitische und finanzielle Aspekte berücksichtigt.

    Ich hoffe mir kann jemand ein paar Tips geben.
    Vielen Dank im Voraus.
    Viele Grüße
    Denny

    Dateien

    Hallo,

    Working Capital


    absolute Kennzahl zur Beurteilung der Liquidität Sie wird wie folgt definiert: Überschuß der kurzfristigen (innerhalb eines Jahres liquidierbaren) Aktiva über die kurzfristigen Passiva eines Unternehmens


    Umlaufvermögen (soweit innerhalb eines Jahres liquidierbar)
    ./. kurzfristige Verbindlichkeiten


    = Working Capital



    bzw. Überhang der langfristigen Mittel über die Teile des Anlagevermögens, die innerhalb eines Jahres liquidierbar sind.
    Absolutes Working Capital verändert sich nicht bei Geschäftsvorfällen, die nur die kurzfristigen Bilanzpositionen (z. B. Bezahlung kurzfristiger Verbindlichkeiten in bar oder mit Wechsel) oder nur die langfristigen Bilanzpositionen (z. B. Rücklagenzuweisung) berühren. Es wird durch solche Entscheidungen beeinflußt, die langfristige und kurzfristige Bilanzpositionen tangieren (z. B. Barverkauf eines Grundstücks, Tilgung langfristiger Schulden aus Barmitteln). Veränderungen des Working Capital einer Periode werden im funds statement aufgezeigt. Das Working Capital sollte immer positiv sein, da negatives Working Capital auf die Nichteinhaltung der goldenen Bilanzregel hinweist.
    Das Working Capital kann als Kennzahl zur Beurteilung der Liquidität herangezogen werden und bietet hier eine ähnliche Aussagekraft wie die Liquidität 3. Grades, deckt aber ggf. Windowdressing auf.
    Weiterhin könnte das Working Capital Auskunft über das nicht ausgenutzte langfristige Finanzierungsvolumen geben. Es läßt nämlich erkennen, in welchem Umfang Teile des kurzfristig freisetzbaren Umlaufvermögens lang- bzw. mittelfristig finanziert sind. Insofern ist dies ein Hinweis für die Expansionskraft des Unternehmens, denn das Working Capital stellt einen Fond langfristig finanzierter Vermögensteile dar, die innerhalb eines Jahres verflüssigt werden können. Dieser Manövrierfonds könnte zur Finanzierung langfristigen Kapitalbedarfs eingesetzt werden. Kritik: In der Regel ist es nicht möglich, das Umlaufvermögen im Zuge einer Expansion zu reduzieren. Das Working Capital bildet also nur einen Manövrierfonds, wenn die Aufnahme zusätzlich kurzfristiger Kredite im entsprechenden Umfang gelingt.


    Das Working Capital ist eine Kennzahl aus der Bilanzanalyse und der Finanzrechnung.


    Das Working Capital ist die Differenz zwischen dem Umlaufvermögen und den kurzfristigen Verbindlichkeiten; daher findet sich auch der Begriff »Netto-Umlaufvermögen«.


    Grundgedanke ist dabei, dass das Working Capital derjenige Teil des Umlaufvermögens ist, der nicht zur Abdeckung der kurzfristigen Verbindlichkeiten gebunden ist, und deshalb im Beschaffungs-, Produktions- und Absatzprozess »arbeiten« kann.



    Kritik:


    Es handelt sich lediglich um eine statische Betrachtungsweise, weil bereitts eingegangene künftige Zahlungsverpflichtungen und zu erwartende Zahlungseingänge nicht berücksichtigt werden.


    Das Umlaufvermögen ist nicht kurzfristig liquidierbar.


    Die Aussagekraft der Kennzahl als Maß für die Solidität der Finanzierung des Unternehmens bzw. die Sicherung der Zahlungsfähigkeit ist also sehr begrenzt.


    Ich hoffe ich konnte ein wenig helfen.


    Viele Grüße

    Hallo,

    zu 1.

    siehe hier Marketing - Wikipedia

    zu 2.

    Protektionismus und Arbeitslosigkeit.

    Bei zweiterem ist der Staat das unangefochtene Marketing Genie. Ich kenne kein anderes Unternehmen, dass bei einer solchen Grösse noch derart grosse Zuwachsraten produziert.

    Protektionismus und Arbeitslosigkeit.
    Bei zweiterem ist der Staat das unangefochtene Marketing Genie. Ich kenne kein anderes Unternehmen, dass bei einer solchen Grösse noch derart grosse Zuwachsraten produziert.

    das kartellamt fördert den Markt indem er versucht monopole zu unterbinden und !!versucht!! preisabsprachen zu verhindern. die lieberalisierung im weitesten sinne kann man auch als marktfördernd betrachten.

    Die Märkte werden durch den Staat über Subventionen gefördert, also Bergbau, Landwirtschaft usw.
    Dadurch wird meiner Meinung nach der Markt allerdings nicht gefördert, sondern nur der Wettbewerb verzerrt.

    zu 3.

    siehe hier :

    Investitionsgütermarketing - Wikipedia

    Ich hoffe ich habe ein wenig geholfen. Ich bitte dich aber trotzdem solche Fragen direkt im BWL Forum zu stellen sonst herrscht hier ein absolutes CHAOS:::::

    Gruß
    Denny

    Hallo,

    am bestern lässt du diesen Beitrag ins VWL Forum verschieben... Ich habe diese Aufgabe leider auch noch nicht bearbeitet. Die BWL/VWL/Wirtschaftsrecht Fallstudie mach ich als nächstes. Ich habe heute gerade die Politik Fallstudie abgeschlossen.


    Viele Grüße
    Denny

    Eine Mängelquote von 2% besagt, dass die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten eines
    Mangels bei p = 0,02 liegt.

    Dementsprechend ist die Wahrscheinlichkeit für eine mangelfreie Packung bei q = 0,98.

    Die Formulierung "höchstens" meint, dass 0,1 und 2 als mögliche Ergebnisse in Frage
    kommen.


    à
    p= 0,02
    q=0,98
    n=50
    k=2


    (--> Formeln im Anhang)



    P(x<=2) = P(X=0) + P(X=1) + P(X=2)

    k P(X<=k)
    0 0,364169680087
    1 0,735771394462
    2 0,921572251649
    3 0,982241919302
    4 0,996790257974
    5 0,999521782786
    6 0,999939873318
    7 0,999993505923
    8 0,999999389091
    9 0,999999949393
    10 0,999999996275
    11 0,999999999755
    12 0,999999999985
    13 0,999999999999

    Das heißt, die Wahrscheinlichkeit liegt bei 92.16% höchstens 2 fehlerhafte in einer Packung von 50 Stück zu erwarten.

    Kann mir meine Lösung und meinen Rechenweg noch jemand bestätigen??!??


    Vielen Dank und Viele Grüße

    Denny

    Dateien

    • Formeln.JPG

      (5,36 kB, 310 Mal heruntergeladen, zuletzt: )

    Hallo zusammen,

    ich habe hier folgende Aufgabe.

    Bei der Produktion des großen Stieleises Typ " Magnum " sollen 25g Schokolade und 6g Mandelsplitter in den Überzug gebracht werden. Eine Maschine hat 6 Produktionsbahnen. Da die Zufuhr der Mandelsplitter gelegentlich etwas unregelmäßig erfolgt, wird die geforderte Mindestmenge in dem Überzug nicht errecht, wobei die Mängelquote um so höher liegt, je weiter die Produktionsbahn vom Einfüllstutzen entfernt ist.

    Für alle 6 Profuktionsbahnen ergibt sich eine durchschnittliche Mängelquote von 2%. Mit welcher Wahrscheinlichkeit sind in einer Packung von 50 Stück
    höchstens 2 fehlerhafte zu erwarten?

    Ich hoffe mir kann hier jemand helfen.

    Viele Grüße
    Denny

    Also ich habe gehört das es in Wolfenbüttel etwas ruhiger ablaufen soll, in Statistik bekommt man Formel-blätter vorgefertigt ausgehändigt welche zur Klausur benutzt werden dürfen, außerdem wird nur das abgefragt was vorher nochmals besprochen wurde. Ich habe jetzt noch keine Angst davor... Aber trotzdem hänge ich ein wenig an dieser o.g. Aufgabe.

    Viele Grüße
    Denny