Beiträge von schaunurschlau

    Hallo zusammen,


    bearbeite gerade o.g. Einsendeaufgaben, bin mir aber bei Aufgabe 2 d und e nicht sicher, ob das Ergebnis richtig ist.
    Falls jemand diese Aufgaben schon erledigt hat, könnte er mir evtl. sagen, ob ich auf dem richtigen Weg bin.


    Das Unternehmen ILS-GSD AG sieht sich mit der günstigen Tatsache konfrontiert, dass sich sein Absatz von qualitativ hochwertigen landwirtschaftlichen Erntemaschinen im letzten Jahr massiv erhöht hat. Dadurch stieg auch der Bedarf an gehärteten Sicherungsbolzen auf 10000 Stück an. Die Geschäftsleitung möchte deshalb neue Kalkulationsgrundlagen haben und gibt ihnen den Auftrag, diese für den Einkauf- und Lagerbereich zu erstellen.
    a) Ihrer Information nach beträgt der Verwaltungsaufwand pro Bestellung 50,00 € und der Einkaufspreis pro Bolzen 5,00€. Wie hoch ist die optimale Bestellmenge bei einem jährlichen Zins- und Lagerkostensatz von 20%.
    b) Wie häufig muss pro Jahr bestellt werden?
    c) Wie viele Tage verstreichen zwischen zwei Bestelleingängen?
    d) Wie hoch sind die Stückkosten(k) pro Bestellter Einheit?
    e) An einer Bestellung von 1500 Stück wird der ILS-GSD AG ein Rabattpreis von 4,90 € pro Stück gewährt. Soll die Unternehmung dieses Angebot annehmen?


    Zu d und e habe ich Folgendes berechnet:


    [FONT=Arial, sans-serif]d) Stückkosten pro Bestelleinheit:[/FONT]


    [FONT=Arial, sans-serif] Bestellmenge: 1000 Stk[/FONT]
    [FONT=Arial, sans-serif] Einstandspreis: 5,- Euro[/FONT]
    [FONT=Arial, sans-serif] Verwaltungs-[/FONT]
    [FONT=Arial, sans-serif] aufwand: 50,-Euro[/FONT]


    [FONT=Arial, sans-serif] Materialkosten pro Bestellung: 1000 Stk x 5€ = 5000€[/FONT]
    [FONT=Arial, sans-serif] Verwaltungsaufwand pro [/FONT]
    [FONT=Arial, sans-serif] Bestellung: 50€[/FONT]
    [FONT=Arial, sans-serif] Gesamtkosten: 5050€[/FONT]


    [FONT=Arial, sans-serif] Stückkosten pro Bestelleinheit: 5050€ = 5,05€[/FONT]
    [FONT=Arial, sans-serif] 1000 Stk[/FONT]


    [FONT=Arial, sans-serif]Die Stückkosten pro bestellter Einheit betragen 5050€ für die optimal bestellmenge und 5,05€ pro Stück (Bolzen.)[/FONT]


    [FONT=Arial, sans-serif]e) Stückkosten pro Bestelleinheit:[/FONT]


    [FONT=Arial, sans-serif] Bestellmenge: 1500 Stk[/FONT]
    [FONT=Arial, sans-serif] Einstandspreis: 4,90 Euro[/FONT]
    [FONT=Arial, sans-serif] Verwaltungs-[/FONT]
    [FONT=Arial, sans-serif] aufwand: 50,-Euro[/FONT]


    [FONT=Arial, sans-serif] Materialkosten pro Bestellung: 1500 Stk x 4,90€ = 7350€[/FONT]
    [FONT=Arial, sans-serif] Verwaltungsaufwand pro [/FONT]
    [FONT=Arial, sans-serif] Bestellung: 50€[/FONT]
    [FONT=Arial, sans-serif] Gesamtkosten: 7400€[/FONT]


    [FONT=Arial, sans-serif] Stückkosten pro Bestelleinheit: 7400€ = 4,93€[/FONT]
    [FONT=Arial, sans-serif] 1500 Stk[/FONT]


    Ich bedanke mich im Voraus für eure Hilfe.


    Gruß schaunurschlau

    Hallo zusammen,


    ich bearbeite gerade FStu 19 VWL und mir fehlt noch die letzte Aufgabe (Nr.8). Ich bin hier unsicher, was gefordert ist:


    Die Geschäftsleitung der COE überlegt die Firma "Büro&Co GmbH" zu kaufen. Hierzu soll nun ein Konzeptpapier erstellt werden, damit man sich auf der nächsten Sitzung auf Basis fundierter volkswirtschaftl. KEnntnisse über das Kaufangebot auseinandersetzen kann.
    Da es ja um eine Kaufentscheidung geht, würde ich jetzt z.B. die Bilanzen untersuchen, oder welche Artikel die neue Firma vertreibt, um zu schauen, ob sich das mit der COE ergänzt und natürlich die (Vertriebs-) Struktur. Leider liegen mir zu der neuen Firma keinerlei Infos vor.


    Hat jemand diese Aufgabe schon gelöst und kann mir sagen, ob meine Ansatzpunkte ok sind? Falls ja, auf welche Daten habt ihr euch bezogen.


    Ich danke im Voraus für hilfreiche Tipps.


    LG

    Hallo Dörte,


    vielen Dank für den Hinweis.
    ICh dachte, man muß das Disagio und die Gebühren von der Kreditsumme abziehen...
    Bin leider immernoch nicht weiter mit dieser Geschichte. :-( Vielleicht kommen ja noch weitere hilfreiche Hinweise.


    LG

    Hallo zusammen,


    ich kämpfe schon seit Tagen mit der Fallstudie Mathe. Mir raucht der Kopf und ich komme einfach nicht weiter. Ich hoffe, jemand von euch hat diese Geschichte schon hinter sich und kann mir weiterhelfen.


    Die Firma WELO GmbH möchte ihre Produktionskapazitäten erweitern und nimmt daher einen Kredit in Höhe von 500.000,- auf. (EK800.000,-; geplante Inv. 1.300.000,-)


    Der Sachbearbeiter holt 2 Angebote ein:
    Alternative 1:


    Zinssatz 5,2%
    Laufzeit 6 Jahre
    Rückzahlung des Kredites in einer Summe am Ende der Laufzeit
    Zahlung der Zinsen jährl am Ende
    Disagio 3%
    einm. Gebühren 1,5%
    Disagio und Gebühren werden bei Auszahlung einbehalten



    Alternative 2:
    Zinssatz 7,2%
    Laufzeit 6 Jahre
    Rückzahlung in jährl gleichbleibenden Annuitäten
    Auszahlung 100%



    Die Lösung für die 2te Alternative habe ich bereits.


    Für die erste Alternative habe ich die Restschuld ermittelt (477500,-) (Kredit abzgl. Disagio und Gebühren) und die jährl. Anfallenden Zinsen (24.830,-).


    Jetzt kommt aber mein „Problemteil“:
    Unterstellt wird hierbei, dass die bei der Alternative 1 durch die geringeren jährl. Zahlungen ersparten Beträge verzinslich angelegt werden sollen, um die Rückzahlung des Kredites am Ende der Laufzeit sicherzustellen. Die Schätzungen des künftigen Kapitalmarktzinses sind zur Zeit von starken Unsicherheiten geprägt und schwanken zw. 2,5% u. 5,5%. Der Vergleichsvorschlag soll daher eine alternative Berücksichtigung beider Eckdaten enthalten.


    Hier finde ich keinen Ansatz. Wie errechnen sich die ersparten Beträge? Handelt es sich hierbei ledigl. um die Zinsen? Falls ja, werden dann einfach die Zinseszinsen für 6 Jahre berechnet?


    Ich bin für jeden Tip dankbar. Mathe ist nicht gerade meine Stärke und ich möchte die Fallstudie gerne endlich zu Ende bringen.