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Beiträge von Schnuggel

  • Einkommens und Gewerbesteuer

    • Schnuggel
    • 28. August 2012 um 10:30
    Zitat von blaudp

    Hallo Sonnenscheinchen,

    ich denke, ich komme soweit ganz gut mit der Aufgabe voran - aber die Versicherungsbeiträge 6136 machen mir etwas zu schaffen, kannst du mir da eventuell weiterhelfen?

    Hallo zusammen,
    weiß jemand, welche Art von Versicherungsbeiträgen gemeint sind? Vielleicht Altersvorsorge oder sonst. Vorsorgeaufwendungen? Ich habe keine Ahnung nach welcher Vorgabe ich das berechnen soll. Aus dem Satz "Änderungen 2007 beachten" gehe ich von Altersvorsorge aus und würde sagen 64% sind abzugsfähig??

    Danke für Eure Hilfe
    LG

  • Buf01 (sgd)

    • Schnuggel
    • 4. Juli 2012 um 15:30
    Zitat von Lars S

    An genau dem selben Lernheft hänge ich auch gerade fest dem BUF01-XX2-K23
    und rechne hin und her und finde einfach den fehler nicht ......:(

    Hallo Lars,
    ich biete dir an, mal drüber zu schauen um deinen Fehler zu finden ;)
    contho@gmx.de

    LG

  • Fallstudien Produktionswirtschaft PWI10F SGD

    • Schnuggel
    • 24. Mai 2012 um 18:54

    Hallo,

    kann mir jemand sagen, wo ich im Text (zu Aufgabe 3) die Materialkosten finde? Ich lese nur bei dem verwendeten Material handelt es sich um eine Aluminium Kuper Legierung....", aber kein Preis!

    Vielen Dank und LG Schnuggel

  • Fin10f

    • Schnuggel
    • 30. April 2012 um 20:46

    Aufgabe 3.7:

    Die Pressluft AG hat im Jahr 2001 das Eigenkapital durch Vermögensumschichtung erhöht. Sachanlagen wurden verkauft und in freies Kapital umgesetzt. Zudem hat das Unternehmen kurzfristige Verbindlichkeiten durch Finanzinvestitionen abgebaut. Investiert wurde stattdessen in langfristiges Fremdkapital. Erwähnenswert ist außerdem die Selbstfinanzierung durch gesetzliche und freie Rücklagen.

    In Bezug auf die Liquidität muss man hier, trotz aller Bemühungen, von Unterliquidität sprechen. Die kurzfristigen Verbindlichkeiten können nicht vollständig durch das kurzfristige Vermögen oder das Umlaufvermögen gedeckt werden.
    In Bezug auf die Wirtschaftlichkeit ist bei unverändertem Personalaufwand, gleich bleibendem Kapitalaufwand und einem verringerten Einsatz an Roh-, Hilfs,- Betriebsstoffen und bezogener Waren der Rohgewinn gestiegen. Das Unternehmen erwirtschaftete außerdem einen Investitionsgewinn von 4,30 € pro 100€ Umsatz. Durch Ausgabe von Aktien sind zudem stille Reserven in Höhe von 2,8 Mio. € entstanden.
    Bleibt der erwirtschaftete Cashflow also relativ konstant, so hat die Pressluft AG in fünf bis sechs Jahren die bestehende Verschuldung des Unternehmens abgebaut.

    Die Pressluft AG ist damit auf einem guten Weg, da sie auch eine gute Verzinsung des Eigenkapitals aufweist. Das Eigenkapital reicht dennoch nicht aus um das Anlagevermögen und die Vorräte langfristig durch dieses abzudecken. Bei einer zusätzlichen Fremdkapitalaufnahme kann die Eigenkapitalrentabilität jedoch erhöht werden, wenn der Zinssatz des Fremdkapitals unter 13,7% liegt. Das sollte zu schaffen sein.

    Wird der gesamt Gewinn 2001 jedoch als Dividende ausgegeben, verringert sich das Eigenkapital, die liquiden Mittel und die damit verbundenen Kennzahlen, wie z.B. die Liquiditätsgrade I und II, zum Nachteil der Pressluft AG. Möglicherweise sollte darüber nochmals beraten werden.

    Fazit: Beteiligung ?? - das fehlte, deshalb bekam ich 8 von 10 Punkten

    Vielleicht hilft dir das - LG Schnuggel

  • Con02

    • Schnuggel
    • 29. April 2012 um 14:49
    Zitat

    Ich habe Eigenkapitalerhöhungen durch Aktienausgabe mit gezeichnetem Kapital (+8.000) und Kapitalrücklage (-8.000). Sowie die Tilgung von mittel- und langfr. Fremdkapital (-8.390). Was ist aber mit Gewinnrücklagen und dem Gewinnvortrag? Gehören die überhaupt dazu? Und fehlt mir sonst noch was in diesem Bereich?

    Hallo,

    ich komme auf das gleich Ergebnis. Habe letztendlich als Veränderung des Netto-Geldvermögens 5.600 heraus.

    Allerdings verzweifle ich an der zweiten Aufgabe. Ich soll anhand des Leverage Effekts nachweisen, ob die Kreditfinanzierung des Unternehmens sinnvoll war. Brauche ich nicht dazu Vergleichswerte des Vorjahres? Ich habe nur Werte (Jahresüberschuss, Gesamtkapitaldurchschnitt, Fremdkapitalzins) des Berichtsjahres. Zudem hat das Unternehmen zum Vorjahr Fremdkapital über Kreditinstitute abgebaut...
    Kann mir da jemand weiterhelfen?

    LG Schnuggel

  • Unternehmensführung - Berechnung Gesamtpufferzeiten u. a.

    • Schnuggel
    • 14. April 2012 um 16:32

    Hallo zusammen,

    muß mich anschließen. Wenn man bei der Rückrechnung immmer das kleinere SAZ des Nachfolgevorganges verwendet, komme ich bei C auf SEZ von 8, da ich die Wahl zwischen SAZ (J) 8 und 11 habe - oder? Folglich habe ich B, C und D SAZ 3, 6 und 7.

    LG Schnuggel

  • Kapitalflussrechnung

    • Schnuggel
    • 3. April 2012 um 17:32

    Hallo zusammen,

    ich bin bei dieser Aufgabe etwas unsicher, welche Kennzahlen ich berechnen/vergleichen soll:

    Begründen sie zahlenmäßig anhand des Leverage-Effekts, ob die Kreditfinanzierung(ausschl. Verbindl. geg. Kreditinstitute) für das vorliegende Unternehmen im Berichtsjahr grundsätzlich zweckmäßig gewesen ist.
    Gehen Sie bei der Berechnung der Kennzahlen vom durchschnittlich im Berichtsjahr kurz-, mittel-, langfristig gebundenem Kapital aus.

    Wer versteht diese Aufgabe und kann mir auf die Sprünge helfen? (Controlling Heft 10)

    Gehe ich vom Eigenkapital oder Gesamtkapital aus....? Welche Kennzahlen nehme ich dazu?
    Mein Vorschlag wäre....nur habe ich das Gefühl, da stimmt was nicht...

    Berichtsjahr:

    Gesamtkapital = 166.000 €
    Nettogesamtkapitalrentabilität = 12,8% 21.248 €

    Fremdkapital (Kreditinstitut) = 44.800 €
    Zinsen = 4.180 € 9,3%

    Verzinsung GK 21.248 €
    -Zinsen für Fremdkapital 4.180 €
    ---------------------------------------
    =Verzinsung Eigenkapital 17.068 €


    17.068 € * 100%
    Eigenkapitalrentabilität = ---------------------------- = 10,3 %
    166.000 €

    Vorjahr:
    Annahme: Die Nettokapitalrentabilität und die Fremdkapitalzinsen sind gleich geblieben

    Gesamtkapital = 158.000 €
    Nettogesamtkapitalrentabilität = 12,8% 20.224 €

    Fremdkapital (Kreditinstitut) = 57.100 €
    Zinsen = 9,3% 5.310 €

    Verzinsung GK 20.224 €
    -Zinsen für Fremdkapital 5.310 €
    ---------------------------------------
    =Verzinsung Eigenkapital 14.914 €


    14.914 € * 100%
    Eigenkapitalrentabilität = ---------------------------- = 9,4 %
    158.000 €


    Vielen Dank und LG Schnuggel

  • Fin10f

    • Schnuggel
    • 23. Dezember 2011 um 15:23

    Die Aufgabenstellung lautet:

    Zitat

    Sie sollen in Ihrem Bericht näherungsweise die Größenordnung der stillen Rücklagen zum Ausdruck bringen. Dabei können Sie unterstellen, dass der Börsenkurs etwa den Verkehrswert der Unternehmung ausdrückt (nur für 2001).
    Weitere Angaben sind: Die außerordentliche Hautversammlung hat beschlossen das Grundkapital von 12Mio um 4 Mio zum Ausgabekurs von 170% zu erhöhen.

    Das mit den Aktien habe ich nie kapiert. Deshalb habe ich auch keine Ahnung, wie ich an solch eine Aufgabe herangehen sollte.

    Kann mir jemand einen Tipp geben?

    LG Schnuggel

  • Einsendeaufgabe BUF 02

    • Schnuggel
    • 17. Oktober 2011 um 13:20

    Hallo Steffi,

    was ist dein konkretes Problem? Um welche Aufgabe geht es?

    lg Schnuggel

  • Pwi02

    • Schnuggel
    • 5. September 2011 um 14:54

    Hallo Meli13,

    wie kann das sein, dass man trotzdem schlechte Noten bekommt, auch wenn das Ergebnis stimmt? Meine Studienleiter sind in diesem Fach sehr "überkorrekt". Was ich jetzt nicht als schlecht bezeichnen würde, was jedoch Punkte kostet. Deshalb überlege genau, was Du schreibst.

    Die richtigen Antworten sind:
    te = 21, 48
    ta = 6444
    tr = 22,95
    T =6466,95

    Hoffe es war noch rechtzeitig, bin leider nicht früher ins study-board-portal gekommen.

    LG Schnuggel

  • Pwi02

    • Schnuggel
    • 14. August 2011 um 19:52

    Hallo zusammen,
    ich muss sagen, das verunsichert mich! Auf Rüsterholzeit und Rüstverteilzeit gilt kein Leistungsgrad. Warum wird dann von der Ist- (15) und nicht von der Sollzeit (18,75) die 20% bzw 8% berechnet? Kann mir das jemand erklären?

    LG Schnuggel

  • Pwi02

    • Schnuggel
    • 13. August 2011 um 19:47

    Rüstverteilzeit: 3min
    Rüsterholungszeit: 1,2min
    Rüstzeit: 22,95 min


    Hallo zusammen, ich bin mir mit der Rüstzeit nicht so sicher?! Im Text steht ausdrücklich, das die 125% (Leistungsgrad) nicht auf Rüstverteilzeit und Rüsterholungszeit zutreffen. Also habe ich diese vom Ursprungswert (100%) berechnet und komme auf:
    15 min * 125%/100% = 18,5 min
    Rüstverteilzeit: 3,75min (davon 20%)
    Rüsterholungszeit: 1,5min (davon 8%)
    Rüstzeit: 24 min

    LG Schnuggel

  • Einsendeaufgabe BUF 02

    • Schnuggel
    • 5. August 2011 um 07:49

    Ich schließe mich an: die Buchung ist o.k. Die Vorlagen sind nur Vorgaben und können jederzeit verändert werden. Lass dich dadurch nicht verunsichern!
    LG

  • BST01 Nr1. -dringend!

    • Schnuggel
    • 20. Juli 2011 um 09:48

    Danke Dir für die prompte Antwort! Dann habe ich es ja richtig gemacht ;)

    LG

  • BST01 Nr1. -dringend!

    • Schnuggel
    • 20. Juli 2011 um 09:25

    Sorry - es ist Aufgabe 2!

  • BST01 Nr1. -dringend!

    • Schnuggel
    • 20. Juli 2011 um 09:19

    Hallo zusammen,

    ich bin etwas verunsichert mit Aufgabe 1b und c. Ich habe 10 bzw. 11 Beobachtungswerte (Kurs) mit der Beobachtungszeit von 30, manchmal auch 60 Tagen. Wie ich den gleitenden arithmethischen Mittelwert berechne ist mir klar. Aber muss ich bei der mittleren Abweichung bzw. der Berechnung der Standardabweichung auch die unterschiedliche Anzahl der Tage berücksichtigen oder reicht schlicht die Anzahl der Beobachtungen, durch die ich dann teile.

    LG Schnuggel

  • Ermittlung der relativen Häufigkeit

    • Schnuggel
    • 18. Juli 2011 um 15:43

    Na da bin ich aber froh, ich habe mich schon gewundert, wo diese seltsamen Werte herkommen ;-)! Deine Werte habe ich auch!

    Zitat von abb02

    Hi @ all,

    also ich habe bei 1c ganz andere Werte für y.

    Vieleicht kann mir jemand schreiben was ich falsch gemacht habe, ich habe mich streng an die Technologie des Lehrbuches von SGD gehalten.

    So ein ...........ich dachte ich bin fertig.

    Fals einer drüber schaut, danke im Vorraus.

    Happy New Year @ all:confused:

    Alles anzeigen
  • Einsendeaufgabe BUF 02

    • Schnuggel
    • 6. Juli 2011 um 10:01

    Ich schaue gerne mal drüber, villeicht kann ich Tipps geben
    contho@gmx.de

    LG

  • Einsendeaufgabe BUF 02

    • Schnuggel
    • 4. Juli 2011 um 16:05

    Hallo Engelchen,

    welche Probleme hast Du genau, vielleicht kann ich Dir helfen?!

    LG Schnuggel

  • Einsendeaufgabe BUF 02

    • Schnuggel
    • 10. Juni 2011 um 15:19

    Hallo Raphael,

    das wäre wohl etwas zu einfach - oder? Stelle eine gezielte Frage, mit oder ohne Zahlen..

    lg Schnuggel

  1. Tutor Lv. 5 3.344 XP
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