Beiträge von Jagger74

    Moin,


    hab REK02 eingereicht aber noch nicht zurück, sobald ich Bescheid weiß helf ich gern...


    hat dafür jemand ORG01-XX2-K15 Aufgabe 1, 3 und 4 vielleicht für mich, habe "zuviel" wörtlich aus dem Lernheft übernommen lt. Fernlehrer und jetzt stehe ich da :( weiß nicht so recht es abzuändern...


    Danke :o

    So... öfter schon versucht hier die Antwort einzubringen die ich dann letztendlich abgeschickt habe und die mit voller Punktzahl bewertet wurde. Hoffe es hilft... :D





    [FONT=&quot]Produktivität = Output = Ausbringungsmenge [/FONT]
    [FONT=&quot] Input Eingesetzte Menge des Produktionsfaktors [/FONT]


    Das Arbeitsvolumen ist gestiegen
    Gründe hierfür gibt es etliche, kann natürlich geringere Motivation sein.
    Andere Gründe:
    - Umstrukturierung. Nicht alle Güter einer VWL werden mit der gleichen Arbeitsproduktivität erstellt.
    - beim BIP handelt es sich nicht um das nominale BIP. Aufgrund einer Deflation wurden tatsächlich mehr Güter produziert.
    - Aufgrund bestimmter Katastrophen (Erdbeben, Krieg etc.) sind wichtige Maschinen ausgefallen.
    - Der Maschinenausfall kann auch auf eine Energiekrise zurückzuführen sein. Oder es gab jahrelang keine bzw. unzureichende Investitionen ins Kapital. Folge: höherer Reparaturaufwand der Maschinen.
    - Neue gesetzliche Vorgaben (in Weiterbildung, Betriebsversammlungen etc.).


    Die Produktivität ist eine Kennziffer für die mengenmäßige Gegenüberstellung von Output zu Input. Es werden nur Mengenverhältnisse betrachtet. Da an der Leistungserstellung mehrere Produktionsfaktoren beteiligt sind, können verschiedene Produktivitätskennziffern berechnet werden. Dazu zählen die Arbeitsproduktivität, die Bodenproduktivität und die Kapitalproduktivität.
    Die Produktivität sinkt, die Gütermenge bleibt unverändert, d.h. vereinfacht BIP bleibt konstant und daraus folgt, dass die Anzahl der Erwerbstätigen im Inland gestiegen ist, d.h. durch Einsatz von mehr Arbeitern wird ein gleiches Ergebnis erwirtschaftet, da dieses Ergebnis aber durch den Einsatz von Mehrarbeit zustande kam sinkt logischerweise die Arbeitsproduktivität

    Danke...

    So ähnlich hab ich das ganze auch, nur nachdem ich extrem andere Antorten auf diese Frage gefunden habe, war ich doch verunsichert ob ich mit meiner Meinung richtig oder völlig daneben liege.

    Dann werd ich das ganze doch noch hübsch ausformulieren und abgeben :dankedankedanke: für Deine Antwort die mich bestätigt hat.



    Gruß von der Ostsee

    Hier meine Antwort mit der ich überhaupt nicht zufrieden bin, keine guten Übergänge, einfach nur blöd....das Gefühl das wichtige fehlt!

    Abb. F.1
    Das Ergebnis der Untersuchung bei dieser Abbildung besagt das Baden-Württemberg pro Kopf am meisten Geld für Bildung (Forschung/Entwicklung) investiert im Vergleich zu anderen Bundesländern.
    Abb. F.2
    Bei dem zweiten Bild wird deutlich das auch diesmal Baden-Württemberg an der Spitze liegt mit Patentanmeldungen. Man könnte jetzt behaupten das läge an den hohen Kosten für Bildung und Forschung, dabei wird aber auffällig das auf Abb. F.1 Berlin den zweiten Platz belegt und bei den Patenanmeldungen weit abgeschlagen ist.

    Abb. F.3
    In der dritten Untersuchung wurden die Lebensumstände (Einkommen, Arbeitslosigkeit usw.) bewertet. Auch diesmal ist Baden-Württemberg an erster Stelle von allen Bundesländern, erreicht aber trotzdem nur einen Durchschnittswert von befriedigend. Ergo sind Intellekt und ein gesichertes Einkommen nicht dermaßen hoch zu bewerten das es extremen Einfluß auf die Lebensumstände ausüben kann. Dadurch wird weder Geburtenkontrolle noch das Durchschnittsalter der Bevölkerung gesteuert.

    Ein Großteil der deutschen Patentanmeldung entfällt auf den Fahrzeugbau. Baden-Württemberg ist ein Zentrum der Automobilindustrie.
    Die wichtigsten Branchen in Baden-Württemberg sind :
    -die Maschinenbauindustrie, die mit vielen Unternehmen in Baden-Württemberg ansässig ist
    -der Fahrzeugbau: mit Standorten in Stuttgart, Sindelfingen, Neckarsulm, Mannheim, Rastatt, Gaggenau, Ulm, Friedrichshafen und Weissach;
    -die Herstellung von Metallerzeugnissen z. B. in Ulm).
    Im Schwarzwald war früher die Feinmechanik, insbesondere die Uhrenindustrie sowie später die Unterhaltungselektronik, sehr bedeutend, auf der Schwäbischen Alb war und ist hauptsächlich die Textilindustrie stark vertreten.
    Dass viele gute Arbeitsplätze der Wirtschaft und der Ausländerintegration nicht schaden, wie auch der Gründung von Familien (sichere Arbeitsplätze) dürfte klar sein.

    Moin,

    in dem Heft EUT01N Aufgabe Nr. 8 bin ich mir sehr unsicher mit dem was ich geantwortet habe... Vielleicht gibt es ja jemand der sich meine Antwort mal anschaut und mir dann passendes dazu sagt (ob gut oder schlecht egal).

    Wär toll wenn jemand der es schon durchgenommen hat sich dafür findet, danach kann ich dann nämlich meine EA auch mal einsenden :winkewinke:

    Lieben Dank...

    Jagger

    *g* na ich würd mal sagen mühsam ernährt sich das Eichhörnchen... ist doch wieder was gaaanz anderes. Bin froh das Forum hier gefunden zu haben wo man sich dann doch mal auf ner ganz anderen Ebene untereinander austauschen kann.

    Gruß
    Olivia

    Moin,

    irgendwie sehe ich den Wald vor lauter Bäumen wohl nicht mehr...
    Alle Aufgaben bis auf diese habe ich gelöst und nun fehlt sie mir um die EA zu beenden. Bitte helft mir :littlekiss:

    Aufgabe Nr. 3 im Heft VWL01 HAF

    "In einer Volkswirtschaft ist in dem hier betrachteten Jahr die Arbeitsproduktivität gesunken, obwohl die Ausbringungsmenge gleich geblieben ist. Suchen Sie Gründe, für diese widersprüchlich erscheinende Entwicklung. Verwenden sie bei ihrer Argumentation auch die Formel für die Produktivität."


    Vielen Dank schon mal im voraus für eure Bemühungen....

    Gruß von der Ostsee

    Moin,
    zwar nicht aus Kiel aber direkte Nachbarschaft *smile*, nämlich Schönberg. Zwar auch nicht das gleiche Fernstudium aber zumindest artverwandt, Betriebswirt Schwerpunkt Tourismus bei der HAF und auch noch nicht so lange dabei wie Du, erst seit kanpp drei Monaten.

    Gruß von der Ostsee

    Moin ;-)

    ich denke grundlegend bist Du nicht falsch hier. Da hier jede Art von Studenten vertreten ist....

    Lieben Gruß
    Olivia

    (eine die ein Fernstudium begonnen hat)