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Beiträge von dorialma

  • Buf03

    • dorialma
    • 1. Juli 2010 um 17:18

    Gerne, wohin soll ich es schicken? Bekomme es hier nicht eingestellt...
    Grüße Dori
    dorialma@web.de

  • PEW01 - Aufgabe 1

    • dorialma
    • 1. Juli 2010 um 16:51

    Hallo Kurai,
    die meinen im Intranet, ob es Weiterbildungsangebote gibt die sich jeder aussuchen kann, oder ein Leitbild, oder ob irendwelche Arbeitsplatzstreichungen - erweiterungen geplant sind usw.
    Grüße Dori

  • Stw02 xx8-k25

    • dorialma
    • 1. Juli 2010 um 16:43

    Hallo Ihr Beiden,
    soryy, hatte eine andere Heftnummer. Hätte sonst gern geholfen.
    Vielleicht formuliert Ihr einfach mal die Aufgabe und Eure Lösungsansätze. Dann kann Euch bestimmt geholfen werden.
    Grüße Dori

  • Fin10f ils

    • dorialma
    • 23. Juni 2010 um 16:53

    Hallo Susanne,
    das wär lieb von Dir.. dorialma@web.de
    Danke, Grüße
    Dori

  • Fin10f ils

    • dorialma
    • 21. Juni 2010 um 17:13

    Hallo Ihr Lieben,
    quäle mich auch gerade mit der Fallstudie. Bilianz hab ich glaub ich, nur die ganzen anderen "Aufgaben"... ich fürchte ich seh den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr.
    dorialma@web.de
    Vielen lieben Dank für jegliche Untersützung.
    Sonnige Grüße Dori

  • VWL 02 ich brauche dringend hilfe!!!

    • dorialma
    • 15. Juni 2010 um 14:38

    Hallo Lisa,
    zu 1) hatte ich: Werden die Zinsen von der EZB erhöht, werden die Finanzierungsmöglichkeiten der Geschäftsbanken verteuert. Die Geschäftsbanken geben die höheren Kosten an die Kunden weiter, Kreditnehmer müssen mehr zurückzahlen, Kredite werden teurer. Investitionen, welche Unternehmungen durch kredite finanzieren wollen, werden durch die gestiegenen Zinsen unrentabel. Auch private Haushalte werden dadurch bei kreditaufnahmen zurückhaltender. Die Nachfrage nach Investitions- u. Konsumgüter sinkt bzw. stagniert. Der Rückgang der Güternachfrage wirkt bei gleichbleibendem Angebot preissenkend. Als Maßnahme gegen preisniveausteierungen wird danach eine Zinssatzerhöhung beschlossen. Gem. Art. 2 der EZB-Satzung i.V.m. Art. 105 Abs. 1 des EG-Vertrages ist das vorrangige Ziel der ESZB die Preisstabilität. Durch die Erhöhung der Zinsen / desLeitzinses setzt die EZB eine Signalwirkung, sie unterstreicht damit ihre geldpolitischen Ziele. Die EZB könnte weit "schmerzlichere" Einflussmöglichkeiten durch andere Instrumente in Anspruch nehmen.
    zu 2 ) da war die Fragestellung etwas anders "Warum ist die Auswirkung dieser Maßnahme auf die Geldmenge wesentlich gröer als der Betrag, den die Banken durch die Erhöhung nun zusätzlich als Mindestreserve halten müssen"
    Antwort: Durch die Erhöhung der Mindestreserve sinkt die Überschussreserve der Geschäftsbanken über den Geldschöpfungsmultiplkator ergibt sich ein geringerer Wert, der insgesamt schöpfbaren Geldmenge Je geringer die Bar- u. die Mindestreserve, umso größer ist die Möglichkeit zur multiplen Geldschöpfung durch die Geschäftsbanken. Beim Anstieg der Mindestreserve verringert sich diese Möglichkeit. Die Erhöhung des Mindestreservesatzes ist eine Maßnahme zur Inflationsbekämpfung.
    Ich hoffe, ich konnte Dir noch etwas helfen...
    Grüße Dori

  • Bitte Hilfe zu KRE01Ü A19

    • dorialma
    • 24. März 2010 um 16:38

    Sorry, hatte KRE 1 Ü A 18
    Grüße Dori

  • auch neu dabei

    • dorialma
    • 24. März 2010 um 16:31

    Hallo Josii,
    herzlich willkommen. Noch ein Tipp: es stehen seeeehr viele Antworten zu Einsendeaufgaben hier, mit ein bisschen suchen (Suchfunktion!) wirst Du vieles finden.
    Dann mal fröhliches Studium, Grüße
    Dori

  • Betriebsstatistik

    • dorialma
    • 10. März 2010 um 13:28

    Hallo Sars,
    schon ein komischer "Name" erinnert mich an Pandemie... ;-))
    Zum Histogramm, Du musst noch die unterschiedlichen klassenbreiten berücksichtigen, 1. Hübbel nur 100, 2.Hübbel 200, 3. Hübbel 400, 4. Hübbel 200 und letzter Hübbel 100.
    Die Summenkurve: auf der horizontalen Linie hab ich 100, 200 usw bis 1.400 Monatslohn genommen, die Kurve fängt dann bei 400 an (absolute Häufigkeit)
    Dann hab ich noch kumulierte Werte genommen, auch 100,200 usw Monatslohn und auch da fängt die Kurve bei 400 Monatslohn und 0% an
    Ich hoffe, konnte es versändlich machen.
    Grüße Dori

  • BLW01 - Aufgabe 2 und 3

    • dorialma
    • 16. Februar 2010 um 18:12

    Hallo Sabrina
    Bestellmenge /Bestellhäufigkeit /Durchschnittl. Lagerbest / Bestellkosten/Lagerkosten/Gesamtkosten
    36.000 / 2 / 18.000 + 4.000 = 22.000/ 5.000 / 66.000,-- / 71.000,--
    18.000 / 4 / 9.000 + 4.000 = 13.000 / 10.000 / 39.000,--/ 49.000,--
    9.000 / 8 / 4.500 + 4.000 = 8.500 / 20.000 / 25.500,-- / 45.500,--
    4.500 / 16 / 2.250 + 4.000 = 6.250 / 40.000 / 18.750,-- / 58.750,--
    Aufg 2b
    Die opt. Bestellmenge entspr. der Formel der Kostengünstigsten lagerzugangsmenge undkann als Wertetabelle dargestellt werden q = Bestellmenge, KB = Kosten Bestellung, KlL = Lagerkosten
    q 4.000 ME 9.000 ME 18.000 ME 36.000 ME 72.000 ME
    KB 40.000,-- 20.000,-- 10.000,-- 5.000,-- 2.500,--
    KL 18.750,-- 25.500,-- 39.000,-- 66.000,-- 120.000,--
    KB+KL summen hinschreiben
    Die opt. Bestellmenge ist die Kostensumme KB + KL die den geringsten Wert (Minimum) aufweist, also wo sich die degressiv fallenden Beschaffungskosten (kurve) u. die linear ansteigenden Lagerhaltungskosten schneiden würden. Im Aufgabenfall also eie Bestellmenge von 9.000 ME mit einer Bestellhäufigkeit von 8x im Jahr
    Ich hoffe ich konnte Dir helfen?
    Grüße Dori

  • Hilfe zu BLW1, Aufgabe 1

    • dorialma
    • 8. Februar 2010 um 15:08

    Hallo Julian,
    nicht ganz richtig:
    Woche Verbr. Lagerzug. Bestand KP BP BM Lagerzug. Bestand KP BP BM
    1 11 0 40 x - - 0 40 x x 20
    2 2 0 38 x - - 0 38 - - -
    3 8 0 30 x x 30 0 30 x x 10
    4 10 0 20 x - - 20 40 - - -
    5 20 0 0 x x 30 0 20 x x 30
    6 2 30 28 x - - 10 28 - - -
    7 5 0 23 x - - 0 23 x - -
    8 10 30 43 x - - 30 43 - - -
    9 9 0 34 x - - 0 34 x x 26
    10 13 0 21 x x 39 0 21 - - -
    11 10 0 11 x - - 0 1 x x 23
    12 10 0 1 x - - 26 27 - - -
    13 20 39 20 x x 40 0 7 x x 30
    summe 99 309 (13) (4) 139 86 362 (7) (6) 139
    Durchschn. Bestand 23,8 und 27,8
    Bestellhäufigkeit 4 und 6
    Durchschn. Bestellmenge 34,8 und 23.2
    Ich hoffe Du steigst durch...
    Grüße Dori

  • Buf01 ils

    • dorialma
    • 8. Februar 2010 um 14:58

    Hallo Taucher,
    SBK: S: GA 36.000, Warenbestand 92900, Bank 25650, Kasse 950, Forderungen 9500
    H: Verbindlichkeiten 12.500, Kapital 141.500, Darlehen 11.000
    Summe 165.000
    Grüße Dori

  • Dringend Hilfe bei bil02a/b gesucht

    • dorialma
    • 29. Januar 2010 um 11:24

    Hallo Caoscity,
    tut mir leid da kann ich Dir leider nicht helfen, das kenn ich nicht. :(
    Drück Dir die Daumen, Grüße
    Dori

  • Tkö01, con02

    • dorialma
    • 27. Januar 2010 um 16:19

    Hallo Alida,
    habe TKÖ01 gestern "ins reine" geschrieben... CON02 kenn ich (noch?) nicht. Dafür könnte ich Tipps für REK09 brauchen...
    Grüße Dori

  • Dringend Hilfe bei bil02a/b gesucht

    • dorialma
    • 27. Januar 2010 um 16:15

    Hallo Caoscity,
    würde gern helfen, kann aber mit bils02a/b nichts anfangen, kannst Du vielleicht die Frage mal einstellen oder die Heftbezeichnung?
    Grüße Dori

  • Bil01-xx6-a24

    • dorialma
    • 27. Januar 2010 um 16:13

    Hallo Tigerlein,
    ich hatte zwar das Heft BIL01-xx6-K23, versuchs trotzdem mal:
    Deine Antwort ist soweit i.O., dann hatte ich noch § 1 UStG, Unternehmer sind Umsatzsteuerpflichtig, nach §2 UStG ist Unternehmer wer gewerbliche oder selbst. Tätigkeiten ausführt. Dann § 18 UStG, hat der Unternehmer eine Meldepflicht i.V.m. § 97III AO hat die Finanzbehörde das Recht zur Einsichtnahme der Bücher. § 33 AO ist steuerpflichtig wer Bücher führt., Entspr. § 140 AO ist jeder, der auch nach anderen, als den steuergesetzen Bücher und Aufzeichnungen zu führen hat, die für die Besteuerung von Bedeutung sind, diese auch für steuerliche Belange zu führen. Ge, § 137 AO i.V.m § 2 IStG haten Unternehmer eine Anzeigepflicht bei Eröffnung des Betriebes. Nach § 141 I Nr. 5 und § 140 AO ist sie auch nach Steuerrecht buchführungspflichtig. Dann hab ich noch §§ 238 u. 243 HGB, Grundsätze der ordnungsgem. Buchführung erwähnt (= volle Punktzahl)
    Den Beleg krieg ich hier auch nicht rein, hab mir da Steuernur usw. ausgedacht,
    Netto-Betrag: 10,--, USt 1,90, Summe 11,90 als Betriebsausgabe, Begründung (rechts) "Ferngespräch mit Geschäftspartner der Vini GmbH in Koblenz aus öffentl. Telefonzelle am ...
    Kontierung: Soll 6820/100, Haben 2880/100, gebucht am... und ein Krickelkrackel als Unterschrift (=volle Punktzahl)
    Ich hoffe das hilft Dir etwas.
    Grüße Dori

  • Esa

    • dorialma
    • 27. Januar 2010 um 16:00

    Hallo Juvi,
    herzlichen Glückwunsch, super. Leider bin ich noch nicht so weit...
    Grüße Dori

  • Wirtschaftsmathemati und Statistik

    • dorialma
    • 28. Dezember 2009 um 16:04

    Beschreib doch mal die Aufgabe, kann so leider nichts mit anfange...

  • Einsendeaufgabe BES01 ILS

    • dorialma
    • 28. Dezember 2009 um 15:58

    Hallo Sabrina,
    Primärbedarf: unabhängiger Bedarf an Enderzeugnissen, Halbfertigerzeugnissen oder Kaufteilen. Die Erfassung eines Primärbedarfs in einem PPS-System bewirkt bei der materialbedarfsplanung die Erzeugung von Planaufträgen. Für Handelsbetriebe stellt der P. die Grundlage der Beschaffung dar. Für Industriebetriebe bildet der P. den Ausgangspunkt für den Sekundärbedarf.
    Sekundärbedarf= Bedarf an Enderzeugnissen. Bestandteile des jeweiligen Produkts
    Bei der Produktionsvorbereitung aus dem Primärbedarf bei der Stücklistenauflösung aubgeleiteter Bedarf an Sekundargeilen. Es ist in der Materialbedarfsplanung der Bedarf an Halbfertigprodukten u. Rohstoffen, die sich aus dem P. ergeben. Dazu werden die Stücklisten oder Teileverwendungsnachweise aufgelöst.
    Tertiärbedarf ist der Bedarf an Hilfsstoffen, Betriebsstoffen u. Verschleißwerksengen, die zur Herstellung des S.- u.P.-bedarfs notwenidig sind. Er wird verbrauchsorientiert ermittelt.
    Bei der deterministischen Methode der Bedarfsermittlung werden die Bedarfe exakt nach menge u. Termin auf der Basis konkreter Aufträge oder des produktionsprogramms ermittelt. Bei Kundenaufträgen muss die erforderliche Bedarfs- u. Durchlaufzeit kleiner sein als die geforderte Lieferzeit. Bei der Planung nach dem auf einem Absatzplan basierenden produktionsprogramms ist dies zu vernachlässigen. Die d.M. wird bei hochwertigen bzw. Kundenspezifischen Güntern angewendet, die teilweise eine lange Wiederbeschaffungszeit haben. Grundsätzlich anzustreben, da Lagerbestand niedrig gehalten werden kann.
    Aufg. 6 hatte ich woanders schon mal Tipps gegeben, mit der Suchfunktion findets Du das bestimmt. Grundsätzlich: Störunden bei Kaufvertrag: Schlechtleistung (mangelhafte Lieferung), Nich-rechzeitig-Leistung (Schuldnerverzug) Sachmangel gem. § 434 BGB, § 377 HGB nicht vergessen, Rechte § 437, 439 BRB, Nachbesserung § 439 III, 440 BGB, Minderung § 441 BGB; §§ 280, 281, 440 BGB auch neben Rücktritt möglich der Schadenersatz statt Leistung; § 284 BGB ERsatz vergeblicher Aufwendungen, Rechte des Käfuer § 286 BGB Lieferung verlangen und Schadenersatz- Verzögerungsschaden. Vorraussetzung " 286 II BGB; § 281 BGB Schadenersatz statt Lieferung, Vorraussetzung § 281 II BGB, aber auch Aufwendungen (z.B. Vertragskosten) § 284 BGB; gleichzeitig kann § 323 BGB vom Vertrag zurückgetreten werden. Und wichtig: Grundsatz bei zweisitigem handelskauf: Verzugszinsen gem. " 388 BGB
    Ich hoffe das hilft erst mal,
    Grüße Dori

  • Zahlenvergleich Kre03Ü

    • dorialma
    • 8. Dezember 2009 um 19:36

    maschinenabhängige Berechnungsgrundlage Kostenbetrag im Jahr €
    FertigungsGK
    kalk. Abschr 120.000€ * 12.5 / 100 15.000 €
    kalk Zinsen 120.000€ * 9 / 2 * 100 5.400 €
    Energiekosten 9*0,15*1.800 + (12*60)
    2.430 + 720 3.150€
    Platzkosten 36 qm * 180€ 6.480€
    Instandhaltunsk. 6.000€ im Jahr 6.000€
    Werkzeuge 600€ * 12 Mon. 7.200€
    insgesamt 43.230,--€
    Maschinenstundensatz = GK / Maschinenlaufzeit
    43.230€ / 1.800 Std = 24,016666...
    Bei geplanter Beschäftigung von 1.800 Laufstunden im jahr beträgt der Maschinenstundensatz 24.02 €
    9b) Errechnung der Selbstkosten des Auftrages
    Fertigungsmaterial 240€
    + MGZ (10%) 24€
    Materialkosten 264€
    Maschinenkosten (Belegstrd*Maschinenstd,.Satz)
    9,5 Std. * 24,02€ 228,19€
    + Fertigungslöhne 260€
    + RestGK (60%) 156€
    Fertigungskosten 644,19 €
    Herstellkosten 908,19€
    + VerwaltungsGK (15%) 136,23€
    + VertriebsGK (9%) 81,74€
    = Selbskosten 1.126,14€
    Die Selbstkosten für den Auftrag wurden in Höhe von 1.126,14€ kalkuliert.
    Ich hoffe Du steigst durc hatte Tabelle gemacht (ach ja und volle Punktzahl...;-)))
    Grüße Dori

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