Beiträge von Grobi84

    Kann mir vielleicht jemand bei folgender Aufgabe auf die Sprünge helfen ?

    "Beschreiben Sie 3 Maßnahmen die geeignet sein können, zukünftig Beschäftigungsabweichungen zu vermeiden"

    (Das betrifft doch eigentlich eher das Management da der Kostenstellenleiter nicht für BA verantwortlich ist, oder ?)
    Ich hab allerdings trotzdem keinen Plan wie ich an diese Aufgabe rangehen soll :-(

    LG Jana

    Auch ich häng nun an der o. a. Aufgabe...
    Hab Sie soweit eigentlich auch schon durchgerechnet - allerdings ohne den Kaufpreis in Höhe von 96 Mio. € zu berücksichtigen.

    Hab jetzt mit Hilfe der Abzinsungsfaktoren folgende Ergebnisse:

    E1 = 11.292.200 € (Abzinsungsfaktor 0,862)
    E2 = 10.996.400 € (Abzinsungsfaktor 0,743)
    E3 = 10.832.900 € (Abzinsungsfaktor 0,641)
    E4 = 60.940.800 € (Abzinsungsfaktor 0,552)
    Ertragswert des Unternehmens: 94.062.300 €

    Wenn der Kaufpreis 96 Mio. € beträgt, und am Ende "nur" 94.062.300 € als tatsächlicher Ertragswert stehenbleiben macht das Unternehmen also einen Verlust in Höhe von : 1.937.700 € !?! Oder muss ich den Kaufpreis schon an anderer Stelle (zb. beim Abzinsen) berücksichtigen ?

    Schon jetzt vielen Dank für eure Hilfe, LG Jana

    Hab grad gesehen, das es in meinem Fall um eine ganz andere Aufgabenstellung geht:chair:
    Es sind nur Einzelkosten der Fertigung & des Vertriebs gegeben und Gemeinkostenzuschläge.
    Ich hab dort auch keinen Zielverkaufspreis oder irgendeinen anderen Anhaltspunkt in der Aufgabenstellung gegeben. Daher bin ich zu dem Ergebnis gekommen, das es in dieser Aufgabenstellung ganz einfach keinen Gewinnzuschlag gibt. Und da der Barverkaufspreis sich aus Selbstkosten + Gewinnzuschlag (der hier = 0 ist) ergibt, entspricht der Barverkaufspreis den Selbstkosten.

    Korrigier mich wenn ich da jetzt was durcheinandergebracht hab :-D
    Wollte die Aufgabenstellung & Lösung mitreinhängen - klappt aber irgendwie nich weil ich die Dateien nich klein genug kriege :-(

    Dank Dir für die Hilfe ;-)
    Hab eigentlich in der Aufgabenstellung nur verzweifelt nach einem gegebenen Prozentsatz für den Gewinnzuschlag gesucht... Da dort nix zu finden ist gibt es ganz einfach keinen Gewinnzuschlag, und die Selbstkosten entsprechen damit dem Barverkaufspreis.
    So einfach denkt man schon garnicht mehr :-)

    Und wie ermittle ich den Barverkaufspreis (Selbstkosten + Gewinnzuschlag lt. Aufgabenstellung) ? Das Dumme ist nur, das ich als einzige Größe die Selbstkosten habe, d. h. keinerlei Angaben zu Gewinnzuschlag bzw. Zielverkaufspreis ????

    :confused: Bitte helft mir auf die Sprünge, vielleicht seh ich ja grad einfach nur den Wald vor lauter Bäumen nicht...

    1000-Dank, LG Jana

    Hallo !
    Ich steh bei folgender Aufgabe gerade total auf dem Schlauch:

    Es soll der Barverkaufspreis aus den Selbstkosten + dem Gewinnzuschlag errechnet werden.

    Die Selbstkosten betragen 14.700 €, ein Gewinnzuschlag ist in der Aufgabenstellung nicht angegeben ?!?!
    Hat jemand eine Ahnung wie ich da jetzt einen Barverkaufspreis draus ermitteln soll ? In der Aufgabenstellung sind nur die Einzelkosten und die Gemeinkostenzuschläge gegeben:

    Einzelkosten
    Fertigungsmaterial: 2.900 €
    Fertigungslöhne: 3.150 €
    Sondereinzelkosten Fertigung: 336 €
    Sondereinzelkosten Vertrieb: 371 €

    Gemeinkosten
    Material: 145 €
    Fertigung: 4.969 €
    Verwaltung: 1.955 €
    Vertrieb: 874 €

    Danke für eure Hilfe, LG Jana

    Auch ich hänge gerade an diesem Studienheft fest...
    @ Luckygirl: Könntest Du mir diese Mehr-Weniger-Rechnung eventuell auch per Mail schicken ? Vielleicht hilft mir das ja weiter, wahrscheinlich hab ich auch irgendwo nen Fehler eingebaut...
    Dankeschön, LG Gianna

    Hallo Luckygirl !
    Jetzt ist mir das auch quasi "sonnenklar" mit der Passiva; besonders da ja in der Aufgabenstellung eindeutig erwähnt wird, das die zwei Gesellschafter zu gleichen Teilen beteiligt sind...
    Ich hab vorher immer die Bilanzsumme der Aktiva betrachtet (43.500 €), dann das Eigenkapital der zwei in Höhe von 10.000 € und fieberhaft überlegt wo denn die restlichen 33.500 € auf der Passiva herkommen könnten... :rofl: Manchmal sieht man eben den Wald vor lauter Bäumen nicht. Wie liefen denn bei Dir die Prüfungen, und hat sich das Ganze im Endeffekt für Dich gelohnt ? (Ich mein Karriere- bzw. finanztechnisch)

    LG Jana

    Hi Aamy !
    Ich hab auch so ca. 2/3 geschafft... Das letzte Drittel hab ich mir bis Ende September vorgenommen, ist allerdings noch ein ganzes Stückchen Arbeit.
    Wenn ich es nicht bis September schaffe, kann ich zwar trotzdem weitermachen; muss dann aber ab Oktober wieder monatliche Studiengebühren zahlen...
    Wie läuft das bei der SGD ? Also auf wieviel Monate ist der Kurs angesetzt? Bei der ILS sind es 18 Monate "Regelstudienzeit". Das ist aber m. E. kaum machbar wenn man nebenher Vollzeit arbeitet.
    LG Jana

    Hi Luckygirl !
    Zuersteinmal: 1000-Dank für Deine Hilfe :) Hab mich parallel auch schon selbst etwas "vorangequält" mit der Eröffnungsbilanz... Meine Aktiva stimmt mit Deiner überein, nur bei der Passiva kam ich bisher nich weiter.
    Bist Du denn demnach schon durch mit dem Bilanzbuchhalter ?

    LG Jana

    Hallo Aamy !
    Ich mach meinen Bilanzbuchhalter über die ILS Hamburg. Das aktuelle Studienheft heißt "Steuerrecht und betriebliche Steuerlehre - Besteuerung der handelsrechtlichen Unternehmen", Heftkürzel SfBB 5N...
    LG Jana

    Hallo zusammen !
    Ich sitze vor einer Einsendeaufgabe aus dem Bereich "Besteuerung der handelsrechtlichen Unternehmen" und finde irgendwie keinen brauchbaren Lösungsansatz... Eigentlich geht es nur um die Aufstellung einer Eröffnungsbilanz für eine OHG. Hier die konkrete Aufgabenstellung:

    "Am 01.01.2004 gründen die Gesellschafter A + B (beide zu gleichen Teilen beteiligt) eine OHG. Folgende Einlagen wurden geleistet:
    -30% Beteiligung an einer KG, AHK vor 6 Jahren = 5.000 €, TW = 6.000 €
    -unbebautes Grundstück, AHK vor einem Jahr = 20.000 €, TW = 15.000 €
    -Bareinlagen = 10.000 €
    -25% Beteiligung an einer GmbH, AHK vor 2 Jahren = 12.500 €, TW = 15.000 €

    Stellen Sie die Eröffnungsbilanz auf. Für das Jahr 2005 erwirtschaftet die OHG vor Ertragssteuern und vor Abzug eines Geschäftsführergehaltes für A von 25.000 € einen Gewinn in Höhe von 180.000 €"

    Besonders dieser letzte Aufgabenteil verwirrt mich gerade komplett - ich versteh nur noch Bahnhof...:confused:
    Kann mir hier irgendwer helfen ? Bin über jeden noch so kleinen Denkanstoß dankbar !!!
    LG Jana

    Hallo zusammen ! Ich brauche dringend einen kleinen Denkanstoß zu folgender Aufgabe : (Es geht um die Festwertbildung)

    Das ist gegeben:

    • Hotelbetrieb (Rechtsform AG) hat für best. Vermögensgegenstände des SA Festwert bilanziert (dieser Wert ist nicht vorgeben in der Aufgabe)
    • körpl. Bestandsaufnahme 31.12.06 = 20.000 €
    • Zugänge: 07 = 4.000 €, 08 = 5.000 €, 09 = 3.000 €
    • körpl. Bestandsaufnahme 31.12.09 = 24.000 €

    Aufgaben:
    a) Beurteilen Sie für diesen Sachverhalt die Bild. eines Festwertes & geben Sie die gesetzlichen Grundlagen an. (Ich würd sagen die Bildung eines Festwertes is ok da die vorgeschriebenen Voraussetzungen gem. § 240 Abs. 3 HGB gegeben sind ?!)
    b) Geben Sie den Bilanzwert bei d. Festwertbewertung auf den 31.12.09 an. Auf welche Regelung stützen Sie Ihre Berechnung ? (Hier würde ich in 07 20% abschreiben, in 08 nochmal 20% und in 09 10%; also insgesamt 50%, Hälfte der AHK ?!)
    c) Wie sind die Zugänge buchhalterisch zu behandeln ? (ich würde sämtliche Zugänge als Aufwand buchen)

    Kann mir hier jemand von euch auf die Sprünge helfen ?! Ich bin grad kurz vorm Verzweifeln:confused: 1000-Dank !

    Hab zum Thema "Kündigung" auch noch ne Frage:
    Der AG hat eine Kündigungsfrist (aufgrund mehrjähriger Betriebszugehörigkeit des AN) von 2 Monaten zum Ende eines Kalendermonates. Der AN demgegenüber eine einzelvertraglich geregelte Kündigungsfrist von 6 Wochen zum Quartalsende.
    An welche Frist muss sich der AN halten ? Ich meine die 6 Wochen zum Quartalsende (wie im Vertrag geregelt) sind für ihn bindend; nicht die gesetzliche Frist von 4 Wochen zum 15. bzw. zum Monatsende da einzelvertragliche Regelungen den gesetzlichen vorangehen. Lieg ich damit richtig oder ist es doch ganz anders ?
    Bin für jeden Tipp und Denkanstoß dankbar...
    LG Gianna

    Hallo zusammen !
    Ich habe hier folgende Aufgabe (Fernstudium Bilanzbuchhaltung ILS, EA BuJa 7 Nr. 4) bei der ich absolut nich weiterkomme :confused:

    "In den Wirtschaftsjahren 1 und 2 erzielte ein Unternehmen Umsätze von je 2 Mio. €. Für alle Werklieferungen, die jeweils 90% der Gesamtumsätze ausmachen, besteht eine 2-jährige Garantieverpflichtung, nicht jedoch für die Umsätze mit bezogenen Waren (10% des Gesamtumsatzes). Zudem hat das Unternehmen Rückgriffsrechte gegenüber Subunternehmen für Umsätze in Höhe von 350.000 € im Wirtschaftsjahr 1 und 200.000 € im Wirtschaftsjahr ., d. h. für im Zusammenhang mit diesen Umsätzen erbrachte Garantieleistungen stehen die Subunternehmen selbst ein. Nach den betrieblichen Erfahrungen sind für Garantieleistungen regelmäßig 3% des garantiebehafteten Umsatzes aufzuwenden.

    In den Wirtschaftsjahren 1 und 2 wurden in folgender Höhe Garantieaufwendungen getätigt:

    W1 = 36.500 €
    W2 = 15.000 €

    In welcher Höhe ist eine Garantierückstellung auf den 31.12. des Wirtschaftsjahres 2 zu passivieren ? Bitte die Berechnung darstellen, nicht nur das Resultat !"

    Ich hab den Teil den ich nich versteh bzw. mit dem ich nix anfangen kann fett markiert... Kann mir jemand weiterhelfen ? Steh total auf´m Schlauch...
    Dankeschön, Gruß Jana

    Danke Luckygirl 11, so in etwa hatte ich mir das auch schon zusammengereimt; wollte das nur nochmal absichern :-)
    Vielleicht kannst Du mir hier ja auch weiterhelfen:
    Ein Maschinenfabrikant will eine Maschine die er selbst herstellt zum Preis vom 240.000 € + 19% Ust. verkaufen.
    Die aktivierungspflichtigen Herst.-Kosten der Maschine belaufen sich auf 200.000 €.
    Bis zur Fertigstellung fallen weiterhin Herst.-Kosten in Höhe von 30.000 € an. In dieser Aufgabe gehts vorrangig um Rückstellung für Verluste aus schwebenden Geschäften... Meine Frage bezieht sich aber konkret auf die ausgewiesenen Herstellungskosten: Sind diese als Brutto- o. Nettowerte zu sehen ?

    LG Jana