Beiträge von Nightflower

    Guten Morgen!
    Habe die ESA schon vor einiger Zeit bearbeitet. Für die Aufgabe 5 gab es volle Punktzahl. Hier die Antwort:
    Aufgabe 5:
    a) Da jedes dieser Restaurants eigenständig handelt, kann der Metzgermeister alle/jedes dieser drei Restaurants zur Zahlung auffordern.
    Die Restaurantkette Wiener Wald stellt hierbei eine Holding-Gesellschaft dar - was eine Handelsgesellschaft ist - deren Aufgabe im Wesentlichen darin besteht, im Rahmen eines Konzerns als Dachgesellschaft die Geschäftsanteile oder Aktien der abhängigen Unternehmen zu verwalten und den Konzern einheitlich zu leiten.


    b) Im Zweifel auf Zahlung kann der Metzgermeister jeden einzelnen Betrieb der Kette auf Zahlung verklagen, da alle eigenständig handeln.
    o In Münster muss er die Hamburger GmbH verklagen
    o In Berlin muss er den Geschäftsleiter als Einzelunternehmer verklagen
    o In Magdeburg muss er die Tochter-GmbH der Hamburger Gesellschaft verklagen.


    c) Bei Zahlungsunfähigkeit muss der Metzgermeister wird der Insolvenzantrag gegen den jeweiligen Schuldner gestellt.
    o Münster gegen die Hamburger GmbH
    o in Berlin den Geschäftsführer und
    o in Magdeburg gegen die Tochter-GmbH der Hamburger Gesellschaft
    d) Laut §371 HGB (Befriedigungsrecht) kann der Metzgermeister den vollen, ihm geschuldeten Betrag der Hamburg GmbH in Münster aufrechnen und seine Restschuld begleichen, was in diesem Fall 5.600 Euro sind (23.400 € - 17.800 €).


    Tut mir nur den Gefallen und formuliert es etwas um, damit es nicht exakt der gleiche Wortlaut ist.


    Gruß
    Nightflower

    Bräuchte Hilfe bei folgendem Sachverhalt:


    Eines Tages erhält der Elektroingenieur Walter Jung folgendes Schreiben der Industrie- und Handelskammer Darmstadt:
    "Wir beobachten seit geraumer Zeit, dass Sie unter der Firmenbezeichnung W. Jung & Co., Ingenieurbüro, in Darmstadt ein Konstruktionsbüro unterhalten und für Interessenten gegen Entgelt die technische Eiinrichtung von Kraftwerken projektieren. Im Handelsregister ist diese Firma nicht eingetragen. Im Hinblick hierauf erwägen wir, das Amtsgericht - Registergericht - zu veranlassen, im Wege des Ordnungsstrafverfahrens gegen diese unzulässige Firmierung einzuschreiten."
    Der Vater von Walter Jung ist vor Jahresfrist gestorben. Er war der Begründer des Ingenieurbüros. Die Tätigkeit des Verstorbenen beschränkte sich nicht allein auf die Projektierung industrieller Vorhabenm sondern umfasste auch die Vertretung großer Unternehmen der Elektorindustrie. Für jedes abgeschlossene Geschäftbezahlen diese Firmen Provisionen. Nach dem Tode des Vaters fürhte der älteste Sohn Walter dieselbe Tätigkeit fort, um nicht nur sich, sondern auch seinen 22jährigen Bruder sowie seine Mutter und seine 19jährige Schwester versorgen zu können. Zur Begleichung dringender Nachlassverbindlichkeiten erhielt er von seiner Braut 5.000,00€. Dieser Betrag ist jährlich zu verzinsen mit 5%. Laut Vereinbarung soll die Braut noch angemessen am Gewinn beteiligt werden, sofern ein solcher erzielt wird, während sie am Verlust nicht teilnehmen sollte. Schon mit rücksicht auf diese Vereinbarung hält siich Walter Jung für berechtigt, die von der IHK beanstandete Firma zu führen.
    Ferner beruft er sich darauf, dass er, seine Mutter, sein Bruder und seine Schwester gemäß letztwilliger Verfügung des Erblassers zu je 1/4 erbberechtigt seien. Die Erbengemeinschaft ist noch nicht auseinandergesetzt. Im ZUge der bevorstehenden Erbauseinandersetzung wird eine Gesellschaftsorm angestrebt, bei der die Möglichkeit besteht, den zur Zeit noch studierenden Bruder aktiv am Geschäft zu beteiligen. Auch die Mutter soll die Stellung einer Gesellschafterin haben, während die Schwester nur bis zu einem bestimmten Risiko Teilhaberin des Unternehmens sein soll. Bei der Auseinandersetzung des Nachlasses wird die Braut von Walter Jung ihre 5.000,00€ zurückerhalten. Im Falle der späteren Heirat soll für sie aber die Möglichkeit bestehen, in die Gesellschaft einzutreten.
    Ist die Firmierung W.Jung & Co. zu beanstanden?
    Welche Firmierung ist bei der Neugestaltung zu empfehlen?


    Bin für jede Hilfe dankbar, habe nämlich ein ziemliches Brett vorm Kopf.

    Bräuchte Hilfe bei folgendem Sachverhalt:


    Eines Tages erhält der Elektroingenieur Walter Jung folgendes Schreiben der Industrie- und Handelskammer Darmstadt:
    "Wir beobachten seit geraumer Zeit, dass Sie unter der Firmenbezeichnung W. Jung & Co., Ingenieurbüro, in Darmstadt ein Konstruktionsbüro unterhalten und für Interessenten gegen Entgelt die technische Eiinrichtung von Kraftwerken projektieren. Im Handelsregister ist diese Firma nicht eingetragen. Im Hinblick hierauf erwägen wir, das Amtsgericht - Registergericht - zu veranlassen, im Wege des Ordnungsstrafverfahrens gegen diese unzulässige Firmierung einzuschreiten."
    Der Vater von Walter Jung ist vor Jahresfrist gestorben. Er war der Begründer des Ingenieurbüros. Die Tätigkeit des Verstorbenen beschränkte sich nicht allein auf die Projektierung industrieller Vorhabenm sondern umfasste auch die Vertretung großer Unternehmen der Elektorindustrie. Für jedes abgeschlossene Geschäftbezahlen diese Firmen Provisionen. Nach dem Tode des Vaters fürhte der älteste Sohn Walter dieselbe Tätigkeit fort, um nicht nur sich, sondern auch seinen 22jährigen Bruder sowie seine Mutter und seine 19jährige Schwester versorgen zu können. Zur Begleichung dringender Nachlassverbindlichkeiten erhielt er von seiner Braut 5.000,00€. Dieser Betrag ist jährlich zu verzinsen mit 5%. Laut Vereinbarung soll die Braut noch angemessen am Gewinn beteiligt werden, sofern ein solcher erzielt wird, während sie am Verlust nicht teilnehmen sollte. Schon mit rücksicht auf diese Vereinbarung hält siich Walter Jung für berechtigt, die von der IHK beanstandete Firma zu führen.
    Ferner beruft er sich darauf, dass er, seine Mutter, sein Bruder und seine Schwester gemäß letztwilliger Verfügung des Erblassers zu je 1/4 erbberechtigt seien. Die Erbengemeinschaft ist noch nicht auseinandergesetzt. Im ZUge der bevorstehenden Erbauseinandersetzung wird eine Gesellschaftsorm angestrebt, bei der die Möglichkeit besteht, den zur Zeit noch studierenden Bruder aktiv am Geschäft zu beteiligen. Auch die Mutter soll die Stellung einer Gesellschafterin haben, während die Schwester nur bis zu einem bestimmten Risiko Teilhaberin des Unternehmens sein soll. Bei der Auseinandersetzung des Nachlasses wird die Braut von Walter Jung ihre 5.000,00€ zurückerhalten. Im Falle der späteren Heirat soll für sie aber die Möglichkeit bestehen, in die Gesellschaft einzutreten.
    Ist die Firmierung W.Jung & Co. zu beanstanden?
    Welche Firmierung ist bei der Neugestaltung zu empfehlen?


    Bin für jede Hilfe dankbar, habe nämlich ein ziemliches Brett voorm Kopf.

    Guten Morgen!
    Ich hattebzu den Aufgaben folgendes geschrieben:
    1a) Bei der funktionalen Organisation werden die Einheiten nach Aufgaben gegliedert. In dieser klassischen Organisationsstruktur gibt es beispielsweise in einer Versicherungsgesellschaft die Abteilungen Schadensaufnahme, -bearbeitung und -abwicklung. Der Blickwinkel ist vertikal.
    Die prozessorientierte Organisationsstruktur fasst vormals in verschiedenen Abteilungen getrennt abgewickelte Aufgaben zusammen. So übernimmt in der Versicherungsgesellschaft eine Person die Aufnahme, Bearbeitung und Abwicklung eines Schadensfalls. Der Blickwinkel ist horizontal.


    1b) Business-Reengineering bedeutet ein fundamentales Überdenken und radikale Neugestaltung des Unternehmens. Radikal ist dieser Ansatz, weil er einen klaren Trennungsstrich zur Vergangenheit und zu Traditionen zieht. Bestehende Geschäftsprozesse werden ignoriert, es wird zunächst das Ziel des Unternehmens und dan die dafür notwendigen Strukturen festgelegt.


    1c) In der klassischen Ablauforganisation geht es primär darum, die Abläufe innerhalb einer gegebenen Ablauforganisation zu optimieren und effizient zu gestalten.
    Beim Konzept der Geschäftsprozesse stehen anteilungsübergreifende Abläufe, die Wert für den Kunden schaffen, im Vordergrund.


    Gab bei jeder Teilaufgabe volle Punktzahl. Diese Lösung soll aber bitte nur als Denkanstoß benutzt und nicht 1 zu 1 kopiert werden.


    Gruß Nightflower

    Guten Morgen, Lady Zara!
    Ich habe die beiden Aufgabenteile zusammen beantwortet. Hier meine Lösung:
    Im Bereich Homebanking kann der Kunde einer Bank seine Transaktionen direkt von zu Hause aus über den PC vornehmen, und die Bank spartdadurch die Eingabe von Überweisungsvorlagen oder das Einrichten von Daueraufträgen. Auch kann der Kunde beispielsweise seine Depotverwaltung direkt von zu Hause aus vornehmen und dich durch Multimediaangebote über Neuerungen und Angebote informieren. Auch kann er beispielsweise ein Beratungsgespräch per Videokonferenz führen. Wartezeiten und Öffnungszeiten gibt es im Bereich Homebanking nicht.
    Im Bereich Call-Center liegt der Vorteil darin, dass ein Kunde durch ansagedienste und Telefonmenüs bei Fragen und Problemen direkt an eine kompetente Person gerät und nicht erst von mehreren Personen weitergeleitet wird. Die Anrufe werden direkt verteilt und ersparen dem Unternehmen verärgerte Kunden, die zu lange in einer Warteschleife festhängen.
    Teure Ausfallzeiten und lange Anfahrtswege kann sich ein Unternehmen wie im Beispiel der Lufthansa AG sparen, wenn ein Techniker und der Systemingenieur das Problem per Videokonferenz beheben können. Die Kunden in diesem Beispiel mussten nicht in ein Ersatzflugzeug umsteiegn und einr lange Wartezeit in Kauf nehmen.
    Im Bereich Electonic Commerce fördern gut gestaltete interaktive Software mit Bildern und Sound den Verkaufsprozess. Bei Hotelbuchungen im Ausland gibt es keine Sprachprobleme mehr, da der Kunde im Internet die Sprache, in der er die Buchung vornehmen möchte, wählen kann. Für den Kunden hat es den größten Vorteil in der Bequemlichkeit, alles von zu Hause aus per PC erledigen zu können, so dass er nicht mehr bei schlechtem Wetter einkaufen gehen muss.


    Die ESA wurde mit 97/100 Punkten bewertet, die Aufgabe 6 mit voller Punktzahl.
    Ich hoffe, das gibt dir den nötigen Denkanstoß.


    Gruß, Nightflower

    Guten Abend!


    Aufgabe 6a:


    Kapitalbedarf des Umlaufvermögens:



    Kostenart Kapitalbedarf/Tag Vorlagetage Kapitalbedarf
    Material 3.000 85 255.000 €
    Fertigung 1.600 70 112.000 €
    Vertrieb 1.000 40 40.000 €
    Kapitalbedarf 407.000 €


    Kapitalbedarf für das Anlagevermögen:


    Anlagen 200.000€
    Vorbereitungsaufwand 150.000€
    Eiserner Bestand 45.000€
    --------------------------------------------------
    Kapitalbedarf 395.000€


    Der Gesamtkapitalbedarf beträgt 802.000€.



    Aufgabe 6b:


    Der Kapitalbedarf würde sich ebenfalls verringern, da die Vorlagezeit beim Vertrieb abnähme.


    Aufgabe 6c:


    Anzahlungen an Lieferer hätten die Auswirkung, dass diese Auszahlung in der Berechnung des Umlaufkapitalbedarfs berücksichtigt werden muss, da dieser durch eine Anzahlung an Lieferer zunimmt. Es stehen weniger flüssige Mittel zur Verfügung.
    Bei Anzahlungen von Kunden, die eine Einzahlung darstellen, verhält es sich genau umgekehrt, denn diese verringern den Umlaufkapitalbedarf, da mehr flüssige Mittel zur Verfügung stehen.




    War alles völlig korrekt. Hoffe, es hilft dir weiter.:):)


    Gruß, Nightflower

    Genau die Aufgabe war es. Vielen lieben Dank.
    Die Abschlussprüfungen sind eigentlich absolut in Ordnung. Es gibt so ein oder zwei Aufgaben , die es ein wenig in sich haben, aber eigentlich nichts, was man nicht schaffen kann.
    Falls du dich dazu entscheidest und Probleme hats, kannst dich ja melden, vielleicht kann ich dir Hilfestellung geben.


    Gruß, Nightflower

    Guten Morgen!


    Aufgabe 3:
    Der gesetzl. RV liegt das Umlageverfahren zugrunde. Die eingezahlten Beiträge werden unmittelbar für die Finanzierung der erbrachten Leistungen herangezogen, d.h. sie werden sofort wieder an die Leistungsberechtigten ausgezahlt. Da jedoch die Anzahl der Ansprüche stetig steigt und durch die steigende Lebenserwartung länger gezahlt werden muss, können keine Rücklagen gebildet werden.
    Die gesetzl. RV muss für immer mehr Rentner aufkommen, was nur noch in sehr begrenztem Umfang möglich ist. Um das bisherige Niveau der Renten zu halten, müsste der RV-Beitrag im Laufe der nächsten Jahrzehnte um mehr als 20% angehoben werden. Durch die Unmöglichkeit der Rücklagenbildung ist die gesetzl. RV nicht in der Lage, eine ausreichende Versorgung der jetzigen BEitragszahler im Ruhestand zu gewährleisten.


    Aufgabe 4:
    Eine positive Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt würde zu weniger steigenden Rentenbeiträgen führen.
    Arbeitslosigkeit führt zu massiven Einnahmeausfällen in der RV. Je mehr Erwerbstätige die Renten finanzieren, desto gleichmäßiger ist die Verteilung der Beiträge. Weniger Erwerbstätige müssen hohe BEiträge zahlen, viele Erwerbstätige zahlen niedrigere Beiträge.
    Zudem dämpft die Arbeitslosigkeit gleichzeitig das Wachstum des Volkseinkommens. Dadurch mindert sie die Steuereinnahmen, die der Staat zur Finanzierung der Zuschüsse an die gesetzl. RV benötigt, um die demographisch bedingte Abnahme der Beitragseinnahmen auszugleichen.



    Die Arbeit wurde mit eins benotet. Ich hoffe, es hilft dir weiter.


    Gruß, Nightflower


    P.S.: Hast du eiegentlich die Lösung für REK09A Aufgabe 5 gefunden? Habe das Heft nämlich immer noch hier liegen und müsste es einschicken, bevor ich meine Prüfung abschicke.

    Guten Morgen!
    Bei den Heften PEW 1+2 wird Hilfe schwierig, da du eine Situation aus deinem Berufsleben beschreiben musst. Die Ansätze, die du verwenden kannst, stehen aber alle im Heft.
    Bei PWI 1:
    Aufgabe 1: Einfach mal die Stichworte bei Google eingeben, da habe ich auch was gefunden.
    Aufgabe 2: Steht eigentlich alles im Heft selbst drin.
    Aufgabe 3: Einfach die im Heft genannten Führungsstile anhand verschiedener Führungskräfte beschreiben.
    Aufgabe 4/5: Siehe Heft selbst.


    PEW 2 ist eigentlich auch nicht schwer, musst dich nur in Ruhe dransetzen und bisschen überlegen, die Infos stehen alle im Heft selbst drin.


    Gruß, Nightflower

    Hallo da draussen!
    Hing seit drei MOnaten an diesem Heft und habe es heute zurückbekommen...ich soll es nochmal versuchen. Wurde nicht benotet.
    Jetzt bräuchte ich jemand, der mir seine ESA mal zum Vergleich schicken kann. Hab schon bei einer Buchhalterin gefragt, die kommt da auch nicht weiter. Ist mein letztes Heft, und ich mag das Studium endlich mal beenden.
    Bitte um Hilfe, helfe auch gerne bei anderen Heften weiter.
    Bin erreichbar unter xangeleyes666@yahoo.de


    Vielen Dank schon mal im Voraus


    Carmen

    Vielen lieben Dank, jetzt kann ich wenigstens versuchen, weiterzurechnen. Mal schauen, ob das klappt. Mir liegt das Thema nämlich irgendwie überhaupt nicht.


    Gruß, Carmen

    Die Aufgabe ist beim Thema Fallstudie Produktionswirtschaft PWI10F eingestellt.
    Die Aufgabe lautet:
    Berechnen sie für beide Verfahren:
    a) die Rüstkosten in €/a
    b) die Fertigungslohnkosten in €/a
    c) die Energiekosten in €/a


    Ich stehe total auf dem Schlauch, was die Bezeichnung €/a angeht.
    Bin für jede Anregung dankbar und helfe auch gerne bei anderen Problemen mit Heften, die ich bereits benotet zurück habe.

    Dateien

    • PWI10F.txt

      (849 Byte, 301 Mal heruntergeladen, zuletzt: )

    Hallo Mitleidende,


    ich schiebe das oben genannte Heft jetzt schon seit mehreren Wochen vor mir her, sehe mir die Aufgaben immer wieder an, finde jedoch keinen Ansatz. Sehe vermutlich den Wald vor lauter Bäumen nicht.
    Aufgabe 1 habe ich bereits erfolgreich gelöst, doch dann komme ich einfach nicht weiter.
    Die gegebenen Werte sind im Anhang dargestellt.
    Die Aufgabe lautet:
    Berechnen sie für beide Verfahren:
    a) die Rüstkosten in €/a
    b) die Fertigungslohnkosten in €/a
    c) die Energiekosten in €/a


    Ich stehe total auf dem Schlauch, was die Bezeichnung €/a angeht.
    Bin für jede Anregung dankbar und helfe auch gerne bei anderen Problemen mit Heften, die ich bereits benotet zurück habe.

    Dateien

    • PWI10F.txt

      (849 Byte, 631 Mal heruntergeladen, zuletzt: )

    Guten Morgen!
    Also meine (korrigierten) Lösungen stimmen mit deinen überein. Falls du noch andere Fragen hast, kannst du dich nochmal melden.


    Gruß Nightflower

    b) Energiekosten bei Vollauslastung: 10KW/h x 0,50€ x 1600h = 8.000€
    Maschinenstundensatz bei Vollauslastung: 190.000€ : 1600h = 118,75€


    Energiekosten bei 50% Auslastung: 10KW/h x 0,50€ x 800h = 4.000€
    Maschinenstundensatz bei 50% Auslastung: 186.000€ : 800h = 232,50€

    Kosten für nichtgenutzte Kapazität: 156,67 € - 118,75 € = 37,92€


    Auslastung in Stunden €/h = effektiver Stundensatz Differenz
    Stunden €


    1600 118,75 = 118,75
    1200 118,75 + 37,92 = 156,67 400 37,92
    800 118,75 + 113,75 = 232,50 800 113,75


    Bei einer Auslastung von 75% entstehen jährlich an Verlusten:


    400h x 113,75€/h = 45.500€



    Gruß, Nightflower