hmm.. wenns nur am Englisch liegt, würd ich mir einfach mal nen Wörterbuch kaufen u. die Aufgabe übersetzen.
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Jens ![]()
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Neuer Vodafone-Chef bekommt Jahresgehalt von 3,2 Millionen Pfund
Auch in der Ära nach Vodafone-Chef Chris Gent macht der weltgrößte Mobilfunkkonzern durch großzügige Gehälter und Bonuszahlungen von sich reden. Wie Vodafone am Donnerstag in Newbury (bei London) bekannt gab, beliefen sich die Gesamtvergütungen an Gent-Nachfolger Arun Sarin im vergangenen Finanzjahr auf 3,2 Millionen Pfund (4,8 Millionen Euro). Der 49-Jährige hatte im vergangenen Juli die Führung des Konzerns übernommen.
wer noch nicht weiss was er wählen soll der kann ja mal auf https://www.study-board.de/www.wahlomat.de vorbeischauen.
Viele Grüße
Jens
Die Version 0.9 wird bald erscheinen! Eine RC Version gib es bereits
Infos: http://www.golem.de/0406/31691.html
Download: http://ftp.mozilla.org/pub/mozilla.or…tly/latest-0.9/
Bund und Länder einigen sich auf gemeinsame Förder-Initiative - Bis 2010 sollen 1,9 Milliarden Euro fließen
von Joachim Peter
Berlin - Seit Anfang April haben Bund und Länder hinter den Kulissen auf Staatssekretärsebene über die Förderungsmodalitäten für Eliteuniversitäten verhandelt. Jetzt, nach dem Treffen von Bundesforschungsministerin Edelgard Bulmahn (SPD) mit ihren Kollegen aus den Ländern in Berlin, scheint der Durchbruch gelungen zu sein. Nach Informationen der WELT wird der Bund bis 2010 jährlich 250 Millionen Euro in die "Bund-Länder-Exzellenzinitiative zur Förderung von Wissenschaft und Forschung an Hochschulen" investieren. Die Länder wollen sich im Gegenzug mit etwa 130 Millionen Euro jährlich an dem Projekt beteiligen. Ab 2006 sollen die Mittel bereits an die Hochschulen fließen. Das Programm läuft bis 2010 - Bund und Länder rechnen mit einem Investitionsvolumen von insgesamt 1,9 Milliarden Euro. Allerdings stehen die Fördermittelzusagen noch unter Vorbehalt, denn sowohl auf Bundes- als auch auf Länderseite sind die Haushaltsverhandlungen noch nicht abgeschlossen.
Ende März hatten sich Bund und Länder bereits auf Eckpunkte zur Förderung von Eliteuniversitäten geeinigt. Danach sollten im Rahmen eines Wettbewerbs künftig finanzielle Mittel zur Verfügung gestellt werden für
- die Förderung von Spitzenuniversitäten auf der Grundlage profilbildender Wissenschaftsbereiche der Hochschulen zur Förderung der strukturellen Weiterentwicklung der Hochschulen,
- die Schaffung von Exzellenzzentren/Exzellenzclustern zur Förderung der Spitzenforschung,
- Graduiertenschulen zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses.
Mit der Bund-Länder-Initiative dürften Schätzungen zufolge etwa 40 Graduiertenschulen mit je einer Millionen Euro jährlich und 30 Exzellenzcluster mit jeweils acht Millionen Euro jährlich gefördert werden. Um als Spitzenuniversität mit insgesamt 25 Millionen Euro jährlich unterstützt zu werden, muss eine Hochschule mit mindestens einer Graduiertenschule und einem Exzellenzcluster ausgestattet sein. Bund und Ländern rechnen mit etwa zehn solcher Spitzenuniversitäten in Deutschland. Ein politikfernes Gremium, bestehend aus Vertretern der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), des Wissenschaftsrats (WR) und einzelnen internationalen Experten, soll die Begutachtung der Förderanträge, die die Hochschulen stellen müssen, übernehmen.
Die Wissenschaftsminister der Länder verständigten sich untereinander darauf, sich mit jeweils 25 Prozent an der Finanzierung der zur Exzellenzförderung begutachteten Eliteuniversitäten, Graduiertenschulen und Exzellenzcluster zu beteiligen. Der Bund wird 75 Prozent der Förderung übernehmen. Sieht sich ein Bundesland außer Stande, die zusätzliche finanzielle Last zu tragen, fällt die betreffende Hochschule aus dem Sonderprogramm heraus.
Eingesetzt hatte die Debatte um die Förderung von Eliteuniversitäten mit dem Innovationsvorstoß der Bundesregierung zu Beginn des Jahres. Während das ursprüngliche Konzept des Bundes vorsah, vier bis fünf einzelne Hochschulen im Rahmen eines Wettbewerbs mit jeweils 50 Millionen Euro jährlich zu fördern, plädierten die Länder für eine gezielte Förderung von einzelnen Wissenschaftsfeldern an deutschen Universitäten, um ein "Netzwerk der Exzellenz" zu schaffen. Die nun beschlossene Initiative trägt zwar beiden Konzepten Rechnung, es zeigt sich jedoch, dass sich die Wissenschaftsminister der SPD- und unionsgeführten Länder mit dem Prinzip eines breiten, freien Wettbewerbs durchgesetzt haben. Einhellig hatte man die Förderung einzelner weniger Universitäten abgelehnt.
Von den Haushaltsverhandlungen der beiden Vertragspartner wird es nun abhängen, ob die Initiative tatsächlich 2006 starten kann. In den meisten Bundesländern wurde zuletzt der Haushalt für Forschung und Wissenschaft gekürzt. Aber auch auf Bundesseite ging der Etat zurück. Forschungsministerin Bulmahn forderte soeben von Finanzminister Eichel eine Etaterhöhung von 500 Millionen Euro. Dem Vernehmen nach soll Eichel auf Kürzungen beim Hochschulbau und bei der Projektförderung beharren.
Gestern verkündete die Ministerin, die Etats der großen Forschungsorganisationen würden bis 2010 jährlich um mindestens drei Prozent steigen. Dies führe allein im nächsten Jahr zu Mehrausgaben des Bundes von über 100 Millionen Euro für diese Institutionen, sagte Bulmahn. Ziel der Bundesregierung ist es, die Ausgaben für Wissenschaft und Forschung bis 2010 auf drei Prozent des Bruttoinlandsprodukts zu erhöhen. Bislang liegt der Wert bei 2,52 Prozent.
Artikel erschienen am 8. Juni 2004 https://www.study-board.de/www.welt.de
Hall Wastel,
herzlich willkommen und viel Spaß im forum...
Viele Grüße
Jens ![]()
SEX HILFT BEIM STUDIEREN
Ab ins Bett!
Göttinger Forscher warnten kürzlich, dass ein Endlos-Studium das Sexualleben deutlich dämpft. "Sexologe" Werner Habermehl sieht es umgekehrt: Regelmäßiger Verkehr verkürze das Studium, steigere die "geistige Leistung signifikant" und verbessere so auch die Noten, behauptet der Hamburger Sozialwissenschaftler.
Schon 26 Semester auf dem Buckel und immer noch kein Examen in Sicht? Das muss nicht nur am Nebenjob oder dem Lernpensum liegen, behauptet der Sozialwissenschaftler Werner Habermehl: "Wer kein erfülltes Sexualleben hat, braucht länger fürs Studium."
Studium in Rekordzeit? Sex macht schlau
Untersuchungen seines Instituts GEWIS zeigten, dass regelmäßiger Verkehr die "geistige Leistung signifikant verbessert" und sogar die Abschlussnote beeinflussen würde. Wer dagegen enthaltsam lebe, "verkrampft schnell und ist unausgeglichen".
Habermehl sollte es wissen: Der promovierte Philosoph bezeichnet sich als "Sexologe" und erforscht seit 20 Jahren das Paarungsverhalten geschlechtsreifer Deutscher. Natürlich sei das Sexualverhalten nur ein Faktor, der auf den Verlauf des Studiums einwirke - "aber der ist wichtiger als beispielsweise die Ernährung", meint der Wissenschaftler.
Kleiner Trost für Abstinenzler: Ein Geistesriese kann nach Habermehl auch jemand werden, der nur unregelmäßig der Stimme der Natur folgt - "Immanuel Kant hatte wenig bis gar keinen Sex und war trotzdem genial."
[URL=http://www.spiegel.de/unispiegel/wunderbar/0,1518,295543,00.html]Quelle spiegel.de[/URL]
Hallo,
ihr habt es sicher schon bemerkt. Neue Themen werden absofort fett gedruckt. So sieht man auf den ersten Blick welche Themen neu sind!
Viel Spaß damit
Jens ![]()
Europameister:
Deutschland ![]()
Vizeeuropameister:
Spanien
Sieger Gruppe A:
Spanine
Sieger Gruppe B:
Frankreich
Sieger Gruppe C:
Italien
Sieger Gruppe D:
Deutschland
Hallo Thommy,
wünsche dir viel Spaß bei uns ![]()
Viele Grüße
Jens
Ronald Reagan ist tot
Der ehemalige US-Präsident starb im Alter von 93 Jahren an Lungenentzündung. Freunde wie Gegner würdigten die Leistungen des Politikers
Washington/Los Angeles - Der ehemalige US-Präsident Ronald Reagan ist im Alter von 93 Jahren gestorben. Reagan, der von 1981 bis 1989 als 40. Präsident im Weißen Haus amtierte, starb am Samstag um 13.09 Uhr Ortszeit (22.09 Uhr MESZ) im Kreis seiner engsten Familienangehörigen in Bel Air in Kalifornien. Als Todesursache wurde eine Lungenentzündung genannt, die Folge seiner seit zehn Jahren bekannten Bush sprach von einem „traurigen Tag für Amerika“. Reagan hinterlasse eine Nation, die wieder genesen sei, und eine Welt, die er retten geholfen habe. Reagan habe Zuversicht mit Überzeugung, Stärke mit Charakter, Tapferkeit mit Demut und Humor mit Weisheit verbunden. Seine Arbeit sei getan, jetzt erwarte ihn eine leuchtende Stadt, sagte Bush.
jojo, klingt ganz gut so.....
Hallo Thorsten,
kann denn der Adobe Acrobat nicht auch das ebook format von adobe öffnen? Ich meine aber ansonsten schon mal so ein Tool gesehen zu haben. Ich schau mal.....
Ich glaube auch nicht, dass man mit dem MS Reader drucken kann. Ich schau heute abend mal zu hause, dort hab ich den MS Reader installiert..
Gruß
JEns
melleander: Darauf komme ich sicher zurück ![]()
Jens : drink
Hallo,
werdet ihr euch den neuen Harry Potter Film anschauen?Falls ihn schon jemand gesehen hat, wie fandet ihr den Film?
Infos zum Film unter:
http://harrypotter.warnerbros.de/home.html
MfG
Jens
http://www.oldenburg.de/stadtplan/strassen.html
und da gibts nen Stadtplan.
Oldenburg ist echt ne schöne Stadt. Werd mitte juli 3 tage da sein. Hab dort in der Uni nen Seminar..
Jens
Hi,
da wirst du wohl um einen Buchkauf nicht drumrumkommen!
Natürlich werden wir versuchen Fragen zu beantworten wen du welche hast!
MfG
Jens