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Beiträge von Bambi_83

  • Mana 1/N

    • Bambi_83
    • 6. Juni 2010 um 22:17

    Hallo,

    wer kann mir bei dieser wunderbaren Aufgabe helfen, ich verstehe nicht so ganz das die von mir wollen

    Besten Dank schon im voraus!!!

    • Geben Sie einen �berblick �ber die m�glichen Abstands- und Anordnungsbeziehungen zwischen zwei verschiedenen Netzplanvorg�ngen?
  • ECON03 Grundlagen des Wirtschaftens

    • Bambi_83
    • 30. Mai 2010 um 19:30

    :klatschen:besten Dank, an euch beide!!!

    Irgendwie haben wir es geschaft auf den gleichen Nennen zukommen!

    Einen schönen Sonntag noch

  • ECON03 Grundlagen des Wirtschaftens

    • Bambi_83
    • 30. Mai 2010 um 18:57

    hmmm, ich hab des jetzt auch so ähnlich wie Luckgirl gelöst. Mal wie viele Punkte ich dafür bekomm


    • [FONT=Times New Roman, serif]Faktor Arbeit:[/FONT]
      [FONT=Times New Roman, serif]Gehalt eines Angestellten[/FONT]
      [FONT=Times New Roman, serif]Lohn eines Landarbeiter[/FONT]
      [FONT=Times New Roman, serif]Gehalt eines Beamten[/FONT]
      [FONT=Times New Roman, serif]Gewinn eines Einzelunternehmers (nur der Teil des kalkulatorischen Unternehmerlohnes)[/FONT]
      [FONT=Times New Roman, serif]Einkommen eines Rechtsanwalts[/FONT]

      [FONT=Times New Roman, serif]Faktor Nutzung Natur:[/FONT]
      [FONT=Times New Roman, serif]Pacht[/FONT]

      [FONT=Times New Roman, serif]Faktor Kapitalnutzung:[/FONT]
      [FONT=Times New Roman, serif]Zinsen[/FONT]
      [FONT=Times New Roman, serif]Gewinn eines Einzelunternehmers (nach Abzug des kalkulatorischen Unternehmerlohnes)[/FONT]

  • ECON03 Grundlagen des Wirtschaftens

    • Bambi_83
    • 30. Mai 2010 um 00:30

    Hallo,

    ich sitze an dieser Aufgabe fest und versteh nur Bahnhof :confused:


    • Bitte bringen Sie die folgenden Einkommensarten in eine sinnvolle Ordnung:
      Zinsen, Gehalt eines Angestellten, Pacht, Gewinn eines Einzelunternehmers, Lohn eines Landarbeiter, Einkommen eines Rechtsanwalts, Gehalt eines Beamten.


    lasse hat geschrieben, dass man die Arten nach Faktoren sotieren soll. Gut aber woher weiß ich welche Art zu welchen Faktor gehört. Lohn eines Landarbeiter, ist das Faktor Natur oder Arbeit und in welche Reihenfolge gehören die Faktoren?!
    Wie Ihr sehr steh ich voll auf der Leitung und wäre dankbar wenn mir einer auf die Sprünge hilft. Das Lernheft hab ich schon auf den Kopfgestellt und googel weiß auch nicht viel

    Besten Dank

  • BWLB 01 N Aufgabe 7

    • Bambi_83
    • 14. Dezember 2009 um 19:28

    Hallo,

    ich bräuchte bitte Hilfe bei der Aufgabe Nr.: 7

    "Belegen Sie an Beispielen aus der Wirtschaftspraxis, welche der Aspekte für die am Faktor „Arbeit“ orientierte Standortwahl eine Rolle spielen"

    Mein Problem ist, das ich die Frage nicht verstehe.
    Hoffe das mir hier der eine oder andere weiter helfen kann...

    Besten Dank
    Bambi_83

  • BWLB 2/N Einsendeaufgabe 3 - Hebelwirkung Fremdkapital

    • Bambi_83
    • 11. Dezember 2009 um 13:55

    Hallo,

    ich hab da mal eine Frage:
    Wie kommt "RubysMum" auf das durchschnittliche Eigenkapital von 351400,-?
    Bitte um Hilfe!

    Grüßle Bambi

  • Einsendeaufgaben SGD Rek 07

    • Bambi_83
    • 14. Februar 2009 um 20:16

    Hallo,

    vielleicht kann mir einer weiter Helfen ich hänge an Aufgabe 5c fest... bzw. bin mir recht unsicher.

    [FONT=Times New Roman, serif]5.Familie Fleißig (F) hat eine große Gärtnerei, in der sie unter anderem Blumen züchtet. Sie bietet diese auf dem Wochenmarkt an, wo sie einem Stand gemietet hat. Die Blumen werden gebündelt und in Zellophan verpackt, der Bund wird zu 3.- € verkauft. Am Stand hat F ein Schild angebracht: „Freiland-Blumen aus eigener Züchtung – F. Fleißig, Worms, Ochsengraben.“ - Da die Geschäfte gut gehen versucht der neidische Händler, der den Nachbarstand unterhält, Herr Fleißig mit folgenden Vorwürfen „anzuklagen“:[/FONT]

    c) Die Angabe „aus eigener Züchtung“ sei unzulässig, da sie unlauter sei.


    Besten Dank!!!

  • BLW01 - ABC-Analyse

    • Bambi_83
    • 12. Februar 2009 um 10:25

    Hallo,

    (AB+Zugang-Endbestand) und dann mit den Einkaufspreisen multiplizieren.

    Warum multipliziert man das nicht mit dem Verkauspreis?

    Grüßle Bambi

  • Hilfe bei LOG04

    • Bambi_83
    • 3. Februar 2009 um 22:33

    Hallo,

    leider hänge ich mal wieder fest und benötige eure Hilfe.
    Es geht um diese Aufgabe:


    • Nennen Sie die Phasen, die von Kaufgut durchlaufen werden.
    • Geben Sie zu jeder Phase drei wichtige Kostengrößen an, die hierbei auf das Unternehmen zukommen. Bilden Sie hierzu grobe Kostenblöcke.

    zu 1. Die Phasen sind:

    • - Vorbereitung
      - (Geschäfts-) Prozesse optimieren
      - Alternativen bewerten und vergleichen
      - Planen
      - Prozesse ändern und schulen
      - Investition vorbereiten
      - Installieren
      - Einschwingen
      - Betrieb
      - Abschalten vorbereiten


      Aber leider fallen mir keine Kostenblöcke dazu ein und schon gar nicht 3?!?!
      Vielleicht kann mir jemand weiter helfen.


      Grüßle Bambi

  • Mag 13 ils

    • Bambi_83
    • 3. Februar 2009 um 22:23

    Huhu,

    hast du hilfe bekommen?
    hänge bei den selben Fragen fest und bei der 1b.

    Die Fragen sind:

    In Abb. 1.2. war über verschiedene Leistungsfacetten eines Verkäufers beschrieben worden, in welchem Maße die Kunden verschiedener Länder diese Leistungsfacette als erfüllt oder nicht erfüllt ansehen.

    a) Nehmen Sie an, dass eine Untersuchung über japanische Lieferanten zu Tage fördert, dass sie viel termintreuer liefern als die durchschnittlichen Lieferanten aus Nordamerika und Europa. Wie interpretieren Sie vor diesem Hintergrund den Untersuchungsbefund aus Abb. 1.2?

    b)In Abb. 1.2 erhalten die Verkäufer mehrheitlich die Note „nicht erfüllt“. Bedeutet dies wirklich, dass den Anbietern in Japan mehrheitlich „nicht vertraut“wird, die Anbieter in allen drei Regionen ihre Versprechen nicht halten?


    Ein Software-Ingenier möchte sich selbständig machen und überlegt, welcher Absatzweg für sein Produkt als „Bestlösung“ in Frage kommt. Natürlich hängt dies von der Art der Software ab, die er dem Markt anbieten möchte. Geben Sie zwei verschiedene Software-Lösungen an bei denen

    a) der direkte Absatz weg vom Hersteller zum Endkunden als „Bestlösung“ zu gelten hat und

    b) bei der indirekte Absatzweg als „Bestlösung“ zu gelten hat, bei dem der Programmierer sein Produkt über Handelskanäle vertreibt.

    Begründen Sie in beiden Fällen kurz, warum der empfohlene Absatzweg als Bestlösung gelten kann

    Grüßle Bambi

  • MAR 07 - Aufgabe 5 (Preispolitik)

    • Bambi_83
    • 16. Januar 2009 um 18:43

    Hallo

    ich sitze grad bei der Aufgabe 3b fest.

    Ein bekannter Importeur von Champagner und Spirituosen beliefert die Top-Gastronomie, Getränkegroß- und Fachhändler und ausgewählte Feinkostanbieter in Warenhäuser. Das Unternehmen plant, einen unbekannten, aber qualitativ hervorragenden Champagner in sein Sortiment aufzunehmen.

    Skizzieren Sie, ob und wie das Instrument der Preisdifferenzierung einsetzbar ist.

    kann mir vielleicht jemand bei der Skizze helfen?

    Danke Bambi

  • Einsendeaufgaben HBL09 (Qualifizierungsthema)

    • Bambi_83
    • 30. Dezember 2008 um 15:12

    Hallo,

    ich steh mal wieder auf der Leitung und hoffe das mir weiter geholfen werden kann.

    Erläutern Sie anhand von selbst gewählten Qualifizierungsthemen, welche Sozialform Sie für geeignet halten, und begründen Sie Ihre Wahl.

    Ich weiß nicht bzw. bin mir nicht sicher was mit Qualifizierungsthema gemeint ist.
    Meinen die damit die Lernmethoden?

    Grüßle Bambi

  • LOG03 bring mich zur Verzweifelung

    • Bambi_83
    • 14. Dezember 2008 um 22:41

    Hallo,

    ich brauch dringend Hilfe bei LOG03.
    Leider verstehe ich fast die ganzen Aufgeben nicht, bzw bin mir total unsicher bei meinen Antworten.

    Hoffe das mir einer Helfen kann.

    Bewig GmbH (Bewegung ist gut) soll neu gegründet werden. Es handelt sich um eine Ladenkette, die Sportartikel für sanfte Sportarten mit hohem Erklärungsbedarf kostengünstig anbieten wird. Außerdem will sie neue Sportangebote vermarkten in Zusammenarbeit mit Vereinen und anderen Anbietern. Die Ausrüstungen bieten die Bewig an. Ergänzt wird das Sortiment durch vermittlung von Teilnahme an Volksbewegungstreffen (z. B. Stadtmarathons) inklusive Transport und weitere passende Produkte. Es soll ein Zentrallager und zwei Regionallager für Großgeräte geben. Von dort aus sollen auch Fitnessstudios beliefert werden. Ein interessierter Investor mit Branchenerfahrung hat festgestellt, dass ein klassisches Kostenrechnungssystem mit der üblichen Kostenstellen-, Kostenträger- und Kostenrechnung vorgesehen ist. Es soll auf den Standart-BAB aufbauen. Er möchte sicherstellen, dass sein Geld gut eingesetzt wird. Deswegen fordert er, dass die Belange der Logistik besser berücksichtigt werden.

    1.Wie kann Bewig GmbH dieser Forderung nachkommen?

    2.Warum wird der Investor mir der von Ihnen in der Antort auf Frage 1 vorgeschlagenen Lösung zufrieden sein?

    3.Welche Struktur geben Sie den Bericht für den Investor?

    4.Welche der folgenden Aussagen ist für einen Bericht besser geeignet? Begründen Sie Ihre Auswahl ausführlich.

    a) Die Gruppenkoizidenz zwischen Supplier und Handel ist geringer geworden durch Verringerung der Datenquellen, durch handelsübliches Gebahren und durch fehlende Vermittlung seitens der Zentralstellen.

    b) Durch das Ausscheiden eines wichtigen Lieferanten aus dem Markt wurde die Informationssituation schlechter. Das zog nach sich, dass der Zusammenhalt der gesamten an dem Supply-Chain-System beteiligten Gruppe von Unternehmen geschwächt wurde.

    c) Das Supply-Chain-System ist gescheitert! Es kann nicht mehr gehalten werden, weil die wichtigsten Treiber ausgestiegen sind.


    6. Wie sollte die Bewig vorgehen, um ein sinnvolles Leistungsartengerüst aufzustellen, und wie vermeidet sie von vornherein dabei Schwierigkeiten?

    9. Welchen Nutzen bietet die Prozessdarstellung mit einer geeigneten Software?

    besten Dank an alle die mir Helfen!

  • hilfe bei ils ibs02a aufgabe 1

    • Bambi_83
    • 27. November 2008 um 12:23

    Huhu,
    ich steh mal wieder auf den Schlauch...

    b) An welchen Kriterien/Merkmale auf der Website wird sichtbar, dass Schlecker dieses Geschäftsmodell betreibt?


    Kann mir da vielleicht jemand einen Tipp geben
    Besten Dank Bambi

  • Vwl02

    • Bambi_83
    • 26. November 2008 um 12:23

    Aufgabe 3

    Durch die zunehmende Globalisierung und den steigenden Handel zwischen allen Ländern muss die Betrachtung des Außenhandels einer Volkswirtschaft mehr Aufmerksamkeit geben. Außenwirtschaftliche Beziehungen werden in der volkswirtschafte Gesamtrechnung als Außenbetrag einbezogen.
    Die Handelsbilanz ist die rechnerische Gegenüberstellung der Ein- und Ausfuhr der Ware einer Volkswirtschaft innerhalb einer bestimmten Zeit. Zur Ermittlung dieser Bilanz, sind an den Rohdaten der Ein- und Ausfuhr, noch Korrekturen für die Veredelungsgeschäfte reine Lagergeschäfte sowie für die Transportleistungen vorzunehmen. Letzteres, da die Einfuhren nach den Regeln das Internationalen Währungsfond "free on board" zu bewerten sind. Sie ist Teil der Leistungsbilanz und somit auch Teil der Zahkungsbilanz. Wird die Summe das Ausfuhr größer als die Summe der Einfuhr, so spricht man von einer aktiven bzw. positiven Handelsbilanz oder einem Handelsbilanzüberschuß, in anderen Fall spricht man von einer negativen oder passiven Handelsbilanz bzw. einem Handelbilanzdefizit.
    Ein Teil der Zahlungsbilanz ist die Dienstleistungsbilanz. In Iíhr werden alle Zahlungsgänge und Zahlungen einer Volkswirtschaft im grenzüberschreitenden Handel einer Volkswirtschaft im grenzüberschreitenden Handel mit Dienstleistungen erfasst. Die wichtigsten Positionen der Dienstleistungsbilanz sind, Reiseverkeht, Verkehrdienstleistungen, Finanzdienstleistungen und die technische Dienstleistung. Übersteigt der Dienstleistungsexport den Dienstleistungsinport, so ist das eine aktiove Dienstleistungsbilanz und umgekeht eine passive.

    Auf Grund der Reiselust der Bundesbürger hatte die deutsche Dienstleistungbilanz 1997 ein Defizit von schätzungsweise 60 Milliarden DM. Es lag daran, dass der Urlaub vielmehr im Ausland als im Inland verbraucht wurde. Die schon seit den 70er Jahren fast durchgehende negative Dienstleistungsbilanz wurde nach 1990 immer stätker belastet. Hauptgrund hierfür ist die große Reiselust der Deutschen und die daraus resultierte Nachfrage von Dienstleistungen im Tourismusbereich im Ausland. So stieg das Defizit im Reiseverkehr von 28,4 Mrd. Dm (1989) auf 49,7 Mrd. DM (1994). Für das Leistungsbilanzdefizit spielt neben der Hauptbilanzdefizit auch das Defizit der Dienstleistungsbilanz eine eintscheidene Rolle.
    Wenn die Bundesbürger nicht oder weniger ins Auslandreisen, ihren Urlaub stattdessen im Inland verbringen, kann es zu einen Ünerschuss der Dienstleistungsbilanz kommen. Dies wiederum hat eine positive Auswirkung aud die gesamte Leistungs- und Zahlungsbilanz.

  • Exi 05

    • Bambi_83
    • 22. November 2008 um 23:01

      Huhu,


      ich habe dies geschrieben, leider ein bisschen zu ungenau und nicht ganz vollständig. Hab nicht die ganze Punktzahl bekommen. Aber das was ich geschrieben habe wurde nicht bemängelt.
      Hoffe ich konnt ein bisschen Helfen


      Als erstes mach man sich Gedanken über die Sortimentspolitik, wie tief, breit soll das Sortiment werden und welche Umsatzkraft, Handelsspannen Umschlaghäufigkeiten etc. sollen die Produkte haben.
      Dann kommt die Preispolitik in der man die Zahlungskonditionen und die Strategien der Einführungspreise.
      Und zum Schluss kommt noch die Kommunikationspolitik dazu. In dieser wird festgelegt wie man Werbung macht.

      Für mein Sportladen würde ich ein breites Sortiment bevorzugen, da man mehr die Band breite der Kunden anspricht.
      Bei umsatzstarken Artikeln bzw. bei hoher umschlaghäufigkeiten werd ich die Handelsspanne niedriger halten wie bei anderen Artikeln.
      Zur Preispolitik werde ich die Strategie niedriger Einführungspreise. Anziehen kann man später immer noch.
      Als Werbemaßnahme werde ich eine eigene Homepage erstellen. Wo man die aktuellen Angebote und Aktionen sehen kann.
      Bei verkaufsoffen Veranstaltungen mit machen und Anzeigen in der Tageszeitung oder Fachzeitschriften.

  • QUM02 Umweltleitline

    • Bambi_83
    • 26. Oktober 2008 um 20:29
    • Sie sind Geschäftsführerin eines Handelsunternehmen der Elektrobranche. Sie planen mittelfristig die Einführung eines Umweltmanagements. Als erster Schritt wollen Sie die Umweltleitlinien erstellen. Für Ihre Erstellung orientieren Sie sich am Leitfaden für Audits (ISO 19011)
      a) Stellen Sie zwei mögliche Umweltleitlinien auf.
      b) Nennen Sie zwei Vorgaben aus dem Bereich „Zu behandelnde Gesichtspunkte“ und „Gute Managemtpraktiken“.


    Hallo

    Ich hänge hier bei dieser wunderschönen Aufgabe fest. Vielleicht kann mir der eine oder andere dabei behilflich sein.

    Besten Dank Bambi

  • Einsendeaufgaben zu HBL03

    • Bambi_83
    • 16. Oktober 2008 um 12:46

    Hallo,
    bei welcher Aufgabe hängst du denn fest?
    Das Problem was ich hatte war, das die Lösung bei der Kritischenmenge immer ein negative Zahl war.
    Ist ein fehler im Heft gewesen...

    Fixkosten 2 / variable Kosten 2 - Fixkosten 1 / variable Kosten 1

  • Beschaffungsmarketing BES01H

    • Bambi_83
    • 5. Oktober 2008 um 14:28

    Danke, konnte die Antwort immer noch gebrauchen!!!!

  • EXI05 Einsendeaufgaben

    • Bambi_83
    • 19. Mai 2008 um 22:07

    Hallo,

    jetzt helft doch mal der Isabell...
    *ggg*
    ich komm da auch net weiter!

    LG Bambi

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