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Beiträge von maritta

  • Mag05a

    • maritta
    • 29. März 2009 um 13:38

    Hallo!

    Bei den Auswahlverfahren gehn es darum, eine Stichprobe aus der
    Grundgesamtheit zu ziehen, die sichere Rückschlüssd auf das
    verhalten und die Steuktur der Grundgesamtheit zulässt. Die Grundgesamtheit
    stellt den vollstängigen Personen- oder Objektkreis (Zielgruppe) dar,
    über die wir aussagefähige Informationen wünschen. Innerhalb des Marketing
    sind diese zum einen die festgelgten Zielgruppen und zum anderen können
    es Wettbewerber, Marken oder Marketinginstrumente sein.
    Die richtige Wahl des Auswahlverfarents ist abhängig von dem
    quantitativen Erhebungsverfahren.
    Die Festlegug der richtigen Stichprobengröße richtet sich nach
    Statistischen-mathematischen Grundsätzen. Ihr Umfang hängt von
    drei Faktoren ab:

    • von der Irrtumswahrscheinlichkeit, die zugelassen wird,
    • von der Fehlertoleranz und
    • von der Verteilung der tatsächlichen Anteilsmerkmale in der Grundgesamtheit.


    In der Marktforschungspraxis liefern für bestimmte Fragestellungen Computerprogramme die richtige Stichprobengröße.

  • QUM02 Umweltleitline

    • maritta
    • 1. November 2008 um 17:07

    Hallo Bambi
    zu1 a) Schau doch mal bei https://www.study-board.de/www.metrogrup.de nach unter Umweltleitlinien dort
    sind 6stück Aufgelistet
    b) unter https://www.study-board.de/www.ipsi.fraue…eko-audit/check die "Zu behandelde
    Gesichtspunkte" und Gute Managementpraktiken
    Gruß maritta

  • HBL04 Einsendeaufgabe (SGD)

    • maritta
    • 18. Oktober 2008 um 23:21

    Dieses kann zu Nachteilen werden:
    - gefahr für Fehlinvestitionen (wg. Fehlender Belastungen wird u.U. nicht so scharf kalkuliert)
    - bei erheblich stillen Rücklagen, Verlust der Aussagekraft der Bilanz
    - durch die Auflösung stiller Rücklagen können Fehler in der Unternehmensführung
    vertuscht werden.
    Die liquidität einer Unternehmung kann durch das vorspiegeln falscher Zahlen ins
    Wanken geraten, weil irgendwann Rechnungen (Forderungen, Verbindlichkeiten und
    Steuern) gezahlt werden müssen.

  • Mag 02

    • maritta
    • 8. September 2008 um 20:12

    zua) Durch das zwieschenschalten vom Großhandel können
    die Kosten der Chronometer AG gesnkt werden, da die
    Auslagerung und das Vertriebssystem (werksgebunden oder
    ausgegliederte Systeme) geändert werden.
    zub) Die Organisation ändert sich, da nun weniger Personal
    im Verkauf (Verkaufsabteilung der Chronometer AG)
    benötigt wird.
    zuc) Nicht zwangsläufig, da ja Angebot und Nachfrage den
    Preis bestimmen, die Wertschöpfung wird jedoch auf
    mehrere Firmen verteilt.

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