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Beiträge von Amazone

  • SWEN1 - Software-Engineering, Aufgabe 8

    • Amazone
    • 20. Oktober 2009 um 20:06

    Für Auflösung komplexer Systeme gibt es einige allgemein gültige Prinzipien. Bei einem Datenbank-Management-System ist es wichtig eine möglichst große Portabilität zu erreichen. D.h. es werden Systemteile, die von der Umgebung abhängig sind, vom Rest des Systems getrennt und separat entwickelt. Es werden Schnittstellen zum System und zur Umgebung erstellt. So muss bei einem Wechsel der Umgebung (Gemeint sind hier u.a. die Hardwareumgebung oder Betriebssysteme) lediglich die Schnittstelle geändert werden und der Rest bleibt unverändert. So braucht nicht das gesamte System angepasst werden. Die Entwickler haben hier eindeutig gegen den Qualitätsfaktor Portierbarkeit verstoßen. Durch das Einsetzten von z.B. grundlegenden Sprachstandard- ISO kann eine Programmiersprache von unterschiedlichsten Compilern für verschiedenen Betriebssysteme übersetzt werden. Ein Beispiel ist die Programmiersprache C++ anzuwenden.
    Auch von vornherein plattformübergreifende Programmiersprachen zu verwenden, die erst unmittelbar vor der Ausführung in das endgültige Programm übersetzt werden (z.B. Java oder C#), wäre eine Lösung, um eine Zeitersparnis zu bekommen.

  • ESA Frage zu DOB02N

    • Amazone
    • 18. Oktober 2009 um 14:43

    Hallo,
    ich habe eine Frage zu der ESA Aufgabenstellung Nr. 1:
    Ein Unternehmen hat Filialen in München, Frankfurt und Hamburg. Bisher haben alle Filialen eine eigene DB, die von Zeit zu Zeit mit den jeweils anderen abgeglichen wird. Jetzt soll eine zentrale Datenhaltung implementiert werden. Dabei soll auf die Daten über das firmeneigene Intranet zugegriffen werden.
    "Beschreiben Sie, welche Architektur sich hier anbiete und zeichen Sie eine Skizze."

    Klar ist mir, dass ich hier auf die Client-Server-Technologie eingehen soll. Aber ich habe keinen Bezug in dem Heft dazu. Eine Skizze anfertigen, zu was?
    Oder muss ich hier auf die WWW-Technologie eingehen?

    Irgendwie weiss ich nicht so genau, auf was diese Frage hinzielen soll. Zudem verunsichert es mich, da diese ESA lediglich 2 Fragen beinhaltet.

    Hat jemand schon diese ESA eingereicht und kann mir vielleicht einige Tipps geben?

    Vielen Dank im Voraus! ;)

  • BWLB02N Einsendeaufgaben SGD, Frage 6

    • Amazone
    • 6. November 2007 um 19:50
    Zitat von lasse_86

    Hallo,

    ich mache seit kurzem ein Fernstudium zum staatlich geprüften Betriebswirt und komm beim Einsendeheft BWLB02N bei der Frage 6 einfach nicht weiter...
    Ich würde mich freuen, wenn ihr mir helfen könnt und mir Tipps oder sogar eine Lösung geben könnt.

    Hier ist erstmal die Aufgabenstellung:

    Ein Hamburger Unternehmen hat beim einem Verkauf von 10.000 Geräten folgende Daten:

    Kosten variabel: 10 €/Stück
    Kosten fix: 30.000 €
    Umsatz: 150.000 €

    Infolge Verfall der Verkaufspreise kann nur noch ein Verkaufspreis von 12€/Stück erzielt werden. Die Geschäftsführung überlegt, diese Geräte vorübergehend nicht mehr zu produzieren und aus dem Verkaufsprogramm zu nehmen. Wäre eine solche Entscheidung richtig? Begründen Sie Ihre Entscheidung für oder gegen eine Geräteeinstellung.


    So das war die Aufgabenstellung, ich würde mich echt über Hilfe freuen...
    Vielen Dank im Voraus.

    Alles anzeigen



    Hallo,
    es ist gar nicht so schwer wie es ausschaut :)
    Nehme das Produkt mit 15€/Stck und setze in einer Tabelle gegen das Produkt 12€/Stck gegenüber.
    Bei denen errechnest Du nun den Nettoumsatz per Periode, ziehst die variablen Kosten ab und hast den Deckungsbeitrag. Davon ziehst Du die fixen Kosten ab und hast den Gewinn.
    Das ist eigentlich schon das Ergebnis. :thumsup:
    Nun musst Du noch Begründen, warum eine Entscheidung gut oder schlecht ist, die Produktion entsprechend einzustellen oder sie weiter laufen zu lassen. Entscheidend ist hier, dass Du nicht unter den Deckungsbeitrag kommen darfst, dieser darf nicht ins Soll rutschen, dann dann hast Du einen Verlust.
    Also lass es ruhig mit 12€ weiter produzieren. Dann benenne noch den Break-Even-Point, der nicht erreicht werden wird mit diesem Preis. Auf lange Sicht sollte die Produktion mit diesem Preis also nicht erhalten bleiben. Ist also mit einem weiteren Preisverfall zu rechnen, dann sollte die Produktion eingestellt werden. Dann erwähne noch mit einem Satz, was passiert, wenn Du die Produtkion einstellst: Es entsteht ein Verlust, denke dabei an die Fixkosten, die eh weiter laufen.
    Grüsse und viel Spaß!

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