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Beiträge von granti

  • In einer Volkswirtschaft kann in einem Zeitraum ...

    • granti
    • 12. Juli 2007 um 22:03

    Hallo,

    es kommt m.E. immer darauf an, wie eine Frage gestellt wird.

    Wenn als Antowrt nur "richtig" oder "falsch" akzeptiert wird, dann ist die Aufgabe normalerweise auch so gestellt, dass nur eine Alternative stimmen kann.

    Wenn die Aufgabe so gestellt ist wie bei Puck ("Begründen sie kurz ihre Meinung"), sind, bei richtiger Begründung, wohl beide Alternativen denkbar.

    So wie ich das sehe, hängt die Lösung wie erwähnt davon ab, ob sich die Volkswirtschaft (über Staat oder Ausland) verschulden darf oder nicht.
    Wenn eine Verschuldung erlaubt ist, dann kann in einer Periode mehr konsumiert und investiert werden, als produziert wurde; wenn nicht, dann nicht.

    - granti

  • Verbundsprinzip

    • granti
    • 9. Juli 2007 um 00:59

    Hallo Jochen,

    also ich weiss es wirklich nicht. Ich kann nur mal raten:

    Vielleicht ist der Grund darin zu suchen, dass Bund, Länder und Kommunen jeweils bestimmte Aufgaben haben...
    Beispiel: Wenn Länder und Kommunen für die Finanzierung der Infrastruktur verantwortlich sind, was ein wichtiger Standortfaktor für Unternehmen ist, die Körperschaftssteuer aber nur an den Bund gehen würde, dann hätten Länder und Kommunen keinen Anreiz, in Infrastruktur zu investieren.
    Die Standortfaktoren würden sich bundesweit verschlechtern, Unternehmen abwandern und dadurch auch das Körperschaftssteueraufkommen sinken (zusammen mit dem BIP).

    ...wenn allerdings die Länder und Kommunen die Körperschaftssteuer untereinander aufteilen (was ja meines Wissens der Fall ist), dann entsteht ein Standortwettbewerb, der Unternehmen ins Land lockt bzw. vorhandenen Unternehmen Anreize zu Neuinvestitionen verschafft (höheres BIP).

    ...falls du mit dieser Antwort durchfällst: Ich weiss von nichts, hehe...

    - granti

  • Verbundsprinzip

    • granti
    • 7. Juli 2007 um 02:34

    Das Mankiw-Buch?
    Also Makro-Grundstudium, richtig?

    Ich weiss auch nicht...
    Wenn ich mir die Folie anschaue, fällt mir als erstes ein, dass Steuern grundsätzlich (bis auf wenige, größtenteils fiktive Ausnahmen) ineffizient sind...

    Das Buch hab ich auch gelesen, kann mich aber nicht erinnern, jemals das Wort "Verbundsprinzip" (oder ein englisches Pendant) gelesen zu haben.

    Ehrlich... keine Ahnung.
    Frag doch mal den Prof oder die Assis, was damit gemeint ist.

    -granti

  • Wirksamkeit eines Rechtsgeschäfts einer beschränkt geschäftsfähigen Person

    • granti
    • 7. Juli 2007 um 00:25
    Zitat von golondrina

    Die Eltern sind damit einverstanden, daß Erich das Geld für den Kauf eins Fernrohres verwenden will.

    Damit greift §110 BGB m.E. nicht, weil das Geld nicht zur freien Verfügung überlassen wurde.

    Das Rechtsgeschäft ist also schwebend unwirksam, und wird nichtig dadurch, dass die Eltern nicht reagieren.

    Ohne Gewähr :)

    -granti

  • Konsumentenrente/Produzentenrente im Monopol/Polypol

    • granti
    • 7. Juli 2007 um 00:20

    Hi,

    also soweit ich weiss, spielt es für diese Berechnung letztendlich keine Rolle, ob ein perfekter Wettbewerb besteht, ein Monopol oder eine Zwischenlösung..


    Die Produzentenrente ist (grafisch betrachtet) die Fläche zwischen der Geraden, die den Preis angibt und der Nachfragekurve bis runter zur x-Achse...
    Konsumentenrente ist die Fläche zwischen der Nachfragekurve und der Preis-Geraden (also der Rest).

    -granti

  • Verbundsprinzip

    • granti
    • 7. Juli 2007 um 00:09
    Zitat von Jochen22

    Ich hab im Internet dazu nichts gefunden :(

    ...dito.

    Ich hab mein VWL-Studium schon beendet und kann mich nicht erinnern, in irgendeiner Vorlesung jemals das Wort "Verbundsprinzip" gehört zu haben...

    Kannst du das vielleicht in irgendeinen Zusammenhang bringen, z.B. die komplette Aufgabe hier posten? Der Sinn der Frage erschließt sich mir nicht wirklich....

    -granti

  • Kapitalstock in Deutschland

    • granti
    • 6. Juli 2007 um 23:59

    @Miyagi:

    Kannst du das konkretisieren?
    Was ist mit "Maßnahmen" gemeint?
    Wird Politik in der Aufgabe zugelassen?

    Modelltheoretisch wird der Kapitalstock im Lauf der Zeit automatisch kleiner, wenn keine Ersatzinvestitionen geleistet werden...
    In diesem Fall würde nach Marktgesetzen entlohnt: Wenn der Kapitalstock sinkt und unverändert Arbeitskräfte vorhanden wären, würde Kapital höher und Arbeit niedriger entlohnt.

    -granti

  • Erhöhung der Staatsausgaben durch Kauf im Ausland???

    • granti
    • 6. Juli 2007 um 23:50

    Hi TimTim,

    die Lösung scheint mir plausibel:

    Die Bundesregierung (Staat) kauft Autos in Frankreich (Ausland).

    Dadurch steigen A und Importe in gleichem Maße => Neutral.

    "Wieso soll ich Staatsausgaben berücksichtigen, die die ausländische Nachfrage erhöhen? Das hat doch nix mit dem deutschen BIP zu tun?!"
    Doch, weil Staatsausgaben (in dem einfachen Modell ohne Zeit) über Steuern und damit über das BIP finanziert werden.

    Anders augedrückt: Es verschwindet eine bestimmte Geldmenge (oder Kaufkraft) x durch die Bestellung der Autos aus dem Land, und durch die Lieferung der Autos kommt sie wieder ins Land zurück.

    Grüße,
    granti

  • 2 Fragen zu Makroökonomik

    • granti
    • 6. Juli 2007 um 23:42

    Hi Way@bourne:
    Wenn das die Fragestellung einer Makroklausur war, stimmt vermutlich die Antwort von TimTim...

    TimTim:
    Ich kenne die Fragestellung nicht genau, deswegen kann ich auch keine konkrete Antwort geben, aber:

    a) Ob das Volkseinkommen durch Geldpolitik beeinflusst werden kann, hängt m.E. in erster Linie davon ab, ob es sich um eine kleine oder große Volkswirtschaft (im Vergleich zur Restwelt) handelt und / oder ob die Volkswirtschaft offen oder geschlossen ist.
    Je nachdem bringt Geldpolitik sehr viel oder gar nichts.

    b) Da kann ich überhaupt nicht zustimmen:
    Es ist ja nach einer Veränderung der Geldmenge gefragt, d.h:
    Keynes: Geldmengenerhöhung -> super (Inflation existiert ja in der Keynesianischen Theorie nur am Rande, und wenn, dann auch noch falsch, siehe Phillipskurve)
    c) Das neoklassische Modell (was bedeutet das?) kennt entweder keine Geldpolitik -> kein Effekt, oder es kennt Geldpolitik und Multiplikatoreffekte -> siehe Keynes.

    Grüße,
    Granti

  • arithmetisches Mittel, mittlere Abweichung bezogen auf x, Standardabweichung

    • granti
    • 28. Juni 2007 um 05:28

    Hi Petra,

    die Standardabweichung kannst du ganz einfach mit der Formel gem:
    Standardabweichung - Wikipedia
    berechnen.
    Die Frage b) verstehe ich nicht: Mittlere Abwechung bzgl. x?
    Schätzungsweise die Varianz von x

  • Lebenshaltungskosten

    • granti
    • 25. Juni 2007 um 01:30

    Hi hartig_a:

    Lösungsvorschlag:
    Inflationsbedingt, das bedeutet innerhalb einer best.Periode:

    Jeder Haushalt, der in dieser Periode vorwiegend aus dem Ausland mit niedrigerer Inflationsquote gekauft hat....

    - granti

  • Preisabschlag

    • granti
    • 22. Juni 2007 um 23:48

    Hi,

    was genau meinst du mit "Zustandekommen"?
    Den Sinn hinter der Sache?

    Ich schieß einfach mal ins blaue:
    Schutz der Krankenversicherungen: Nachdem die Leute in Ostdeutschland wesentlich weniger verdient haben als die Wessis, haben sie natürlich auch geringere Krankenversicherungsbeiträge bezahlt; nachdem sie aber nicht öfter oder seltener krank werden als Wessis und auch die selben Medikamente benötigen, hätte es vermutlich zum Kollaps der Versicherungen geführt, wenn diese den selben Preis für Medikamente hätten zahlen müssen...

    Grüße,
    -granti

  • Preise im Konkurrenzmarkt

    • granti
    • 22. Juni 2007 um 20:21

    ...ich weiss schon, worauf du hinauswillst...

    Trotzdem ist Kuhmilch nicht 100%ig homogen...
    Sehen wir mal davon ab, ob die Milch an sich letztendlich identisch ist; ein Produkt hat ja am Ende keinen objektiven, sondern einen subjektiven Wert, bspw. deshalb, weil ein Produkt ja auch ein bestimmtes "Image" hat, welches den Leuten z.B. durch Werbung vermittelt wird...

    Weihenstephan-Milch ist sehr gesund, Aldi-Milch nicht. Wenn's genug Leute gibt, die das glauben (was ja offensichtlich der Fall ist) und deshalb für das eine Produkt eine höhere Zahlungsbereitschaft haben als für das andere, ist auch ein Preisunterschied gerechtfertigt.

    -granti

  • Preise im Konkurrenzmarkt

    • granti
    • 22. Juni 2007 um 13:54

    Hi ruud,

    wenn du es ganz genau betrachtest, gibt es eigentlich keinen Markt für "Milch", weil Milch nicht 100%ig homogen ist; keine Milchsorte ist mit einer anderen völlig identisch, weil die Kühe eben nicht alle gleich sind, auch nicht das gleiche Futter fressen, usw.

    Letztendlich gibt es für jede Milchsorte einen eigenen Markt mit Angebot und Nachfrage; die anderen Milchsorten sind eher als Substitute zu sehen.

    - granti

  • Entwicklungsproblematik

    • granti
    • 22. Juni 2007 um 09:51

    Hi grandness,

    die Volkswirtschaft hat m.E. eine zu geringe Produktionskapazität, da Konsum + Ersatzinvestitionen < Produktionskapazität.

    Wenn ausreichend Konsumgüter produziert werden, schrumpft langfristig der Kapitalstock; wenn ausreichend Investitionsgüter produziert werden, "schrumpft die Bevölkerung"...

    - granti

  • Lagrange-Multiplikator-Methode

    • granti
    • 20. Juni 2007 um 23:07

    Hi Snorre,

    bei mehreren Nebenbedingungen nennt sich das Ganze übrigens "Kuhn-Tucker-Ansatz", was aber nicht viel ändert, im Vergleich zu Lagrange.

    Als erstes stellt sich bei so einem Problem immer die Frage, ob überhaupt beide Nebenbedingungen "binden", bzw. beide eine Restriktion darstellen; das geübte VWLer-Auge kann sowas erkennen (ich kann's nicht mehr).
    Solltest du aber immer ausprobieren, weil das den Lösungsweg extrem vereinfachen kann; nur so am Rande...

    Zum Problem:
    Teile Lu durch Lw (nachdem du X2 auf die andere Seite addiert hast; die BEOs sind ja im Optimum=0), dann fällt X2 erst mal raus; dann hast du 5 Gleichungen mit 4 Unbekannten (u,v,w,X1) und somit ein Gleichungssystem, welches sich (mit ekelhaftem Rechenaufwand) lösen lässt...

    Ich hoffe du verstehst, dass ich das nicht selbst ausrechnen will ;)

    War ne kurze Erklärung; wenn du nicht weiter weisst, einfach ne PM schreiben...

    Grüße,
    -granti

  • Wirtschaftswissenschaften in Deutschland oder in den USA??

    • granti
    • 20. Juni 2007 um 22:33

    Hi Nerd1988,

    warst du der, der mir mal die PM geschickt hat?

    Zum Thema:
    Ich denke nicht, dass US Unis im Wirtschaftsbereich grundsätzlich besser sind als deutsche Unis; in den USA macht es m.E. (im Vergleich zu D) einen größeren Unterschied, WELCHE Uni man besucht hat.

    Wenn du die Möglicheits hast / haben solltest, einen WiWi-Master in Harvard zu machen: Klar, das ist die Top-Uni weltweit für Wirtschaftler...
    Andere US-Unis sind dagegen nicht wirklich besser als die altbekannten deutschen Pendants, vielleicht sogar eher schlechter...

    Ich weiss auch nicht wirklich, was nötig ist, um z.B. in Harvard akzeptiert zu werden (dass du die Gebühren zahlen kannst, wird ohne Stipendium sowieso vorausgesetzt).
    Ich hab in meinem VWL-Studium in München erfahren, dass es wohl ziemlich nützlich ist, ein Empfehlungsschreiben von einem bekannten deutschen Prof in der Tasche zu haben; damit haben es ein paar Leute geschafft.
    Als Schüler bringt dir das natürlich nichts...

    Für deinen Berufswunsch reicht es aber völlig aus, an einer guten deutschen Uni zu studieren (auch wenn du mal in den USA leben/arbeiten willst; dann wäre es aber vermutlich gut, statt dem Diplom einen Master-Abschluss zu machen, falls angeboten).

    Ich bin mit dem Studium fertig und suche selbst gerade nach Jobs in diesem Bereich:
    Vorausgesetzt wird:
    - Exzellenter Abschluss in WiWi ("exzellent" interpretiere ich mal als 1-2)
    - Praktika in diesem Bereich, auch im Ausland
    - Studienschwerpunkt: Sachen wie Ökonometrie, Finanzmarkttheorie, Corporate Finance, etc... du musst als Wirtschaftler in der Uni quasi alles belegen, was am schwierigsten ist;-)
    - Soft skills: Was kannst du sonst noch? 3 Fremdsprachen fließend, Programmierkenntnisse (für einige Bank-/Fonds- Geschichten, Trading-Bereich sehr wichtig), blablabla...


    P.S.:
    Nachdem du noch Schüler bist:
    Ich finde es zwar gut, dass du jetzt schon ein konkretes Ziel hast (hatte ich in deinem Alter definitiv nicht), allerdings glaube ich nicht, dass du wirklich weisst, was so ein Job bedeutet bzw. worauf du dich einlässt...
    Das soll dich nicht negativ beeinflussen oder von deinem Weg abhalten, aber...
    ...naja, viele Leute, die anfangen Wirtschaft zu studieren, haben von diesem Studium ein Bild im Kopf, welches der Realität nicht entspricht; das liegt auch daran, dass BWL/VWL ind der Schule sehr oberflächlich behandelt wird, meiner Meinung nach viel oberflächlicher als alle anderen Fächer.

    Bsp: Ich hatte Wirtschaft-LK; ist für das Wirtschaftsstudium eigentlich völlig irrelevant (klingt absurd, ist aber so); wichtig ist Mathe und Englisch.

    ...aber das wirst du selbst rausfinden müssen...

    Schöne Grüße und viel Glück für deine Zukunft,

    - dumps

  • Preisbildung in der Volkswirtschaft

    • granti
    • 18. Juni 2007 um 01:35

    Sabine:

    Gerade deshalb, weil die These so kompromisslos formuliert ist ("ohne Einschränkungen") könnte aber auch a) richtig sein...

    Solche Fragen sind halt ziemlich albern... aber dieses "daher" könnte einen Hinweis darauf liefern, ob a) oder c) richtig ist... b) halte ich definitiv für falsch.

    Grüße
    -granti

  • Preisbildung in der Volkswirtschaft

    • granti
    • 17. Juni 2007 um 14:38

    Hi Puck:

    Nach dem Modell vom Solow entsteht Wachstum langfristig nur durch technischen Fortschritt, insofern wäre die These richtig...
    Allerdings ist ein "Nichteingreifen" des Staates immer dann suboptimal, wenn die Marktkräfte an sich schon nicht zu Effizienz führen; als Beispiel seien Monopole oder externe Effekte genannt.

    ...worauf bezieht sich das Wort "daher" in der These?

    - granti

  • Übungsaufgabe zu Geld Güter

    • granti
    • 17. Juni 2007 um 14:30

    ka2007:

    Mein Vorschlag:

    Ohne Geld: Die Anzahl der möglichen "Tauschverhältnisse", wenn man das so sagen kann, also 4 Preise für das erste Gut, 3 Preise für das zweite (Das Verhältnis zwischen Gut 1 und Gut 2 steckt ja schon in einem der ersten 4 Preise), usw..., also insgesamt 10 rel. Preise.

    Ein Gut hat Geldfunktion: Dadurch verbleiben 4 Güter, deren Preise in Einheiten von Gut 1 bestimmt werden, also 4 Preise

    Mit Papiergeld: Nun hat jedes der 5 Güter einen in Geldeinheiten bestimmten Preis, also insg. 5 Preise

    ...hoffe das stimmt so...

    Grüße,
    -granti

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