Ich glaube wenn du es wirklich durchziehst dürftest du dich nach momentaner Lage nicht über zu wenig offene Stellen beklagen ![]()
Gruß,
Flo
Ich glaube wenn du es wirklich durchziehst dürftest du dich nach momentaner Lage nicht über zu wenig offene Stellen beklagen ![]()
Gruß,
Flo
Hallo Fredzer,
normalerweise müssten die Semester seit 2005 zählen, also alle nachdem du deine Fachhochschulreife gemacht hast. So war es zumindest bei mir.
Viele Grüße,
Flo
Hallo Tommy,
wenn du dich nicht entscheiden kannst, wie wäre es dann mit einem Studium das beides (quasi) in sich vereint?
Als Beispiel fällt mir Mechanik (bzw. angewandte Mechanik) in Darstadt ein, was ein guter Freund von mir studiert. Er sagt es wäre ähnlich wie Maschinenbau, wesewegen er auch einen großen Teil seiner Veranstaltungen mit Maschinenbauern hat, aber eben noch mit einer starken Physik-Komponente.
Ich will keine Werbung für den Studiengang machen, ich bin da in keinster Weise involviert, aber ich denke du könntest dir die Sache mal anschauen.
Grüße,
Flo
P.S.: TUD : Studienbereich Mechanik - Informationen für Studieninteressenten
Hallo Andi,
ich glaube die Sache müsste etwa so aussehen.
Falls ich falsch liege wird sich sicher einer melden ![]()
Achso, ist nur eine "freihand-Skizze"....also so nicht übernehmen.
Gruß,
Flo
Hallo Sarah,
ich würde sagen der Begriff "Migrationshilfe" umfasst beides.
Migrationshilfen können sowohl in einem Programm enthalten sein, als auch extern in einem anderen Tool ausgelagert sein.
Ein Beispiel für eine "interne" Migrationshilfe ist z.B. die Import-Funktion vieler Anwendungen, wo man aus einem "fremden" Dateiformat in ein von dem Programm lesbares Dateiformat konvertieren kann.
Es gibt aber wie erwähnt auch externe Migrationshilfen die beispielsweise die Daten einer Excel-Tabelle in ein SQL-Skript übersetzen (oder direkt in die Datenbank einfügen).
hoffe ich konnte etwas helfen ![]()
Gruß,
Koslin
Hallo Lina,
eine normale Anwendung setzt auf ein Betriebssystem auf.
Ein Betriebssystem macht erstmal die Hardware nutzbar indem die einzelnen Komponenten miteinander verbunden und verwaltet werden.
Die Ausführung der Anwendung wird also auch durch das Betriebssystem gesteuert.
Ein PC besteht im Regelfall aus Prozessor, Motherboard mit Bussystem und Schnittstellen,
Festplatte, Grafikkarte (+Monitor, aber eigentlich nicht Bestandteil des PC) und Arbeitsspeicher (RAM).
Eigentlich gehören auch noch Eingabegeräte wie Maus und Tastatur dazu,
aber die sind nur indirekt der Computer, sondern nur für heutige PCs notwendige Bedienhilfe.
Dann kann ein PC auch noch Soundkarte und verschiedene Laufwerke wie CD/DVD-Lese/-Schreibgeräte, Netzwerkkarte, Card-Reader usw besitzen.
Ich hoffe es hilft was....
Grüße, Koslin
Falls es jemanden interessiert:
Ich habe auch mal mit einem Freund gesprochen der bei der Polizei arbeitet,
der meint man sollte es an der Verhältnismäßigkeit scheitern lassen.
Wenn Gefahr im Vollzug wäre könnte der Polizist auch den Stein entfernen lassen und die Frau müsste eben die Kosten tragen.
Prinzipiell ist es aber (anscheinend) nicht verhältnismäßig.
Hallo,
ich habe dort ein Problem mit einer Klausuraufgabe im öffentlichen Recht.
Die Aufgabe (Original, unverändert)
Zitat
Polizeikommissar Paulberg forder die 82-jährige Erna Sieger, die gehbehindert ist, auf einen sehr schweren Stein vom Gehweg vor ihrem Haus zu entfernen.Hat Erna Sieger Recht, wenn sie diese Aufforderung für Unwirksam hält?
Begründen Sie ihre Auffassung!
Also bisher bin ich nur darauf gekommen, dass es tatsächlich ein Verwaltungsakt ist und auf dem Gebiet des öffentlichen Recht stattfindet.
Vom reinen Gefühl her würde ich Frau Paulberg recht geben, aber ich weiss nicht so ganz womit ich argumentieren soll.
Ich finde den Fall ohnehin seltsam, da wir in ÖR für WiWis bisher nur so typiche Fälle wie Gaststättenerlaubnis, Berufsfreiheit und Naugenehmigungen hatten.
Da die Klausur schon morgen ansteht, wäre es klasse wenn mir nochmal jemand auf die Sprünge helfen könnte...
Danke schonmal und Grüße,
Flo
[hat sich erledigt durch Verschiebung des Beitrages]
Hallo Denny,
ich hoffe es ist noch nicht zu spät, aber ich bin gerade erst auf die Aufgabe gestoßen.
Ich würde sagen, im Idealfall durchläuft ein Produkt alle Phasen des Lebenszyklus. Genauso verhält es sich auch bei der BCG Matrix: Ein Produkt, oder ganz viele Produkte, fangen als Fragenzeichen an, wachsen langsam und werden rentabel, bis sie irgendwann zum Star werden. Irgendwann ist die Sättigung erreicht (..oder Technik überholt, wie auch immer man argumentieren mag) und das Produkt wird zur Cash Cow, wirft also noch Gewinne ab, aber wird immer schlechter, bis es irgendwann verschwindet. Dann musst du nur die Phasen des Lebenszyklus den entsprechenden Feldern der Matrix zuordnen:
Verstehst du was ich meine? Die BCG-Matrix ist imho nur eine andere Darstellung bzw. das Lebenszyklusmodell auf Marktanteil und Marktwachstum abgebildet.
Die Ausage ist doch die gleiche: Die Lebenszeit eines Produktes ist begrenzt, man kann sich nicht ewig auf einem Produkt ausruhen.
Hoffe ich konnte helfen und es stimmt was ich hier so erzähle, denn gelesen habe ich es nirgendwo, aber es scheint mir so logisch zu sein.
Grüße,
Flo
Hallo Exception,
Stimmt es das Statistik :peitsch: im WI Studium zu den "schwierigsten" Fächern gehört? Hab ich von einigen so mitbekommen.
ich glaube da kommt es ganz auf den Prof. bzw. den Inhalt an.
Es gibt Profs, die machen Statistik komplett ohne PC und lassen sämtliche Kennzahlen usw. von Hand ausrechnen. Dann schreibst du quasi eine Matheklausur.
Bei uns war es so, dass wir das Statistikprogramm SPSS für die Übungen verwendet haben und aktiv selbst Statistiken erstellt und ausgewertet haben. Auch später in der Klausur brauchten wir nicht sonderlich viel Mathematik, sondern mussten Statistiken bzw. Kennzahlen interpretieren, Fehler suchen usw... .
Trotzdem musste man natürlich wissen wie sich sowas errechnen lässt, wie die ganzen Modelle aufgebaut sind usw..
Normalerweise findet ein Großteil der Studenten mathelastige Vorlesungen schwieriger und die Durchfallquoten sind auch höher. Da kommt es wohl darauf an, wie und wo dein (zukünftiger) Prof. die Schwerpunkte sieht und legt.
Welche Variante nun sinnvoller ist, sei dann mal in den Raum gestellt.
Gruß,
Flo
Hallo Mr.Magic,
in Konstanz kenne ich mich nicht aus - Sorry.
Aber ich denke mit den Wartesemestern die du (zumindest meines Wissens nach) für die Ausbildung angerechnet bekommst hebt sich dein Abischnitt ja nochmal. Außerdem gibts ja noch ein Nachrückverfahren.
Diesbezüglich solltest du aber nochmal die entsprechenden Regelungen der in Frage kommenden Unis bzw. Fhs genauer betrachten.
Also ich denke du haben wirst eine Chance haben, aber du solltest dich nicht darauf verlassen in BWL einen Platz zu bekommen. Insbesondere nicht an einer Wunsch-Hochschule. Dafür ist das Fach einfach zu stark frequentiert. Also lieber bei zu vielen Unis bewerben als bei zu wenigen ![]()
Vieleicht ziehst du auch verwandte Studiengänge in Betracht (Wirtschafts-XXX)?
Gruß,
Flo
Hallo Jini67,
kannst du evtl. etwas genauer beschreiben welcher Prozess die Auslastung verursacht (Task-Manager)?
Hat es denn vorher schonmal funktioniert oder richtest du das WLAN gerade zum ersten Mal ein?
Nutz du eine (aktuelle) Antivirensoftware? Welche?
Welche Software verwendest du zur Kofiguration des WLAN? (Die von Windows, Kartenspezifisch, Providersoftware, Sonstige Tools?)
Hast du evtl neue Updates aufgespielt? Wenn ja - machs mal rückgängig; wenn nein - versuche mal ein Update deiner Treibersoftware des WLAN-Adapters und ggf. deines Routers.
Ich denke ohne genauere Angaben wird es schwer dir zu helfen, da mögliche Fehlerquellen einfach zu weit gestreut sind.
Gruß,
Flo
Ich (m/22) studiere seit 06 Informationsmanagement an der Uni in Koblenz
Servus Kommilitone ![]()
Hallo Denny,
also ich glaube allgemein ist eine Orientierung am Umsatz wenig praktikabel, da der Ursache-Wirkungs-Zusammenhang nicht berücksichtigt wird: Der Umsatz resultiert ja u.A. aus dem Werbeaufwand und nicht andersrum.
Wenn man diese Methoden "streng" anwendet, wäre es z.B. nicht möglich, einem Absatzrückgang mit erhöhtem Werbeaufwand zu begegnen. Ob nun von einem gewissen Standpunkt betrachtet eine Erhöhung/Einsparung der Ausgaben für die Werbemaßnahmen zu mehr Gewinn führt findet in diesem Schema nicht statt.
Außerdem finden in diesem Schema keine Wettbewerbspolitischen Überlegungen Einfluss, man beachtet also nicht die Dynamik des Marktes bzw. seine eigene Position am Markt und was man mit Werbung erreichen will.
Sicher bin ich mir auch nicht, aber ich lasse mich gerne korrigieren und hoffe ich konnte ein wenig helfen ![]()
Grüße,
Flo
Das sehe ich ähnlich, und ich glaube ohne weiterführende Details wird es wohl auch schwer dort eine eindeutige Lösung zu finden.
Begründen kann man wohl sowohl Serienfertigung als auch Massenfertigung. So oder so ähnlich würde ich es dann auch schreiben. Damit solltest eigentlich ganz gut "im Rennen" sein ![]()
Grüße,
Flo
Hallo Daniela,
ich hätte jetzt auf Massenfertigung getippt, da von einem langfristigen Abnahmevertrag und großer Stückzahl die Rede ist. Serienfertigung hätte ich jetzt eher zu "auf 3 Monate befristete Aktion eines Gartencenters" o.Ä. zugeordnet. Aber wirklich sicher bin ich mir auch nicht.
Grüße,
Flo
Hallo,
sowohl ABC- als auch XYZ-Analyse sind Methoden zur Materialklassifikation.
Die ABC-Analyse ist eine wertmäßige Materialklassifizierung und die XYZ-Analyse eine zeitmäßige Materialklassifizierung, aber ich denke was die Analysen sind weisst du ![]()
Wenn du nun beide in ein Modell überführst, kannst du "Normstrategien" zur Beschaffung ableiten, also die Frage beantworten, ob sich für ein Gut der hohe Aufwand einer fertigungssynchronen Beschaffung lohnen würde oder ob eine fallweise Einzelbeschaffung geeigneter wäre.
Naja, schau dir mal das Bild im Anhang an, ich denke es ist recht selbsterklärend. Wenn nicht: Einfach nochmal nachfragen, aber Experte bin ich nun auch nicht ![]()
Hoffe ich konnte helfen,
VG,
Flo
Hallo Ihr,
lest es selbst: Der Trend geht zu Kuschelnoten (Spiegel Online)
Was haltet Ihr davon?
Ich glaube zumindest davon bisher nichts gemerkt zu haben
und frage mich ehrlich gesagt wie es sein kann, dass die meisten Klausuren einen Schnitt ~2,5-3,7 haben aber trotzdem angeblich so viele Studenten einen 1,x-Abschluss machen.
Ok, ich bin Bachelor-Student und bei uns zählen alle geschriebenen Noten schon für den Abschluss, aber ich kann mir irgendwie nicht so ganz vorstellen dass es beim Diplom/Magister/Whatever so (krass!) unterschiedlich ist....
Grüße,
Flo
Hi,
ich glaube im Bereich der Beschaffung wird eine Nutzwertanalyse hauptsächlich zur Lieferantenauswahl herangezogen.
Annahme: Es gibt verschiedene Lieferanten (intern/extern) für ein Produkt, die jeweils unterschiedliche Vor- und Nachteile haben. Unsere Aufgabe ist es nun den richtigen Lieferanten auszuwählen.
Dazu werden die verschiedenen Kriterien (z.B. Liefergeschwindigkeit, Preis,...) festgelegt und mit entsprechenden
Gewichtungsfaktoren versehen (=Wichtigkeit).
Dann werden die Lieferanten auf einer Skala bewertet (einheitliche Skala für alle Lieferanten, z.B. von 0-100) die Teilnutzen der einzelnen Lieferanten mit dem Gewichtungsfaktor multipliziert und addiert.
Der Lieferant, der die höchste Summe der Teilnutzen hat gewinnt.
Ich habe dazu mal ein kleines Beispiel (mit fragwürdigem
Realitätsbezug
) als JPEG angehängt.
Das Verfahren der Nutzwertanalyse hat auch einige Probleme:
Fazit: Es ist ganz hilfreich um verschiedene Anbieter zu vergleichen, aber führt auch nicht zwingend zu objektiven Ergebnissen und somit einer optimalen Entscheidung.
Analog kann man das Verfahren z.B. auch in der Standortwahl einsetzen.
Ich hoffe ich habe es halbwegs richtig und einigermaßen verständlich dargestellt (ist bei mir auch schon eine Weile her) und konnte dir ein wenig helfen.
Falls Fehler enthalten sind einfach melden....
Gruß,
Flo
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