Hallo Juietta,
die Anforderungen sind nicht zu vergleichen. Selbst bei einer spezifischen Uni/FH/BA kann der Schwierigskeitsgrad von *vordiplom in theoretische mathematik mit Sternchen* über *Dozent hat etwas gegen durchfallende Studenten und gibt keine Note schlechter als 2.0* bis zu *klausuren der letzten Jahre auswendig können und locker bestehen*. Hinzu kommt der pers. Lernbedarf, - geschwindigkeit und -talent.
Natürlich gibt es einige "Anstalten", die versuchen sich ein Image (gut oder schlimmer noch Elite) aufzubauen bzw. zu bewahren und entsprechend "aussieben". Wenn Du diese vermeidest, solltest Du als ohne
weiteres mit entsprechenden Einsatz durchkommen.
Üblicherweise sieht dabei die Schwierigkeitsskala ausgehend von einem durchschnittlich begabten Studenten so aus:
1. BA (bereits von Firmen ausgesiebt) -> rel. einfach, allerdings Zeitdruck
2. FHs (technisch ausgelegt, mehr WI-Anteil, weniger BWL-Kram) -> schaffbar
3. FHs (technisch und bwl ausgelegt -> härter als 2
4. Privatunis -> differenziert, deswegen zwischen FHs und Unis
5. Unis -> oftmals hart
6. Unis (Imageunis) -> Aussiebfach, extrem hart, Durchfallquoten sind exorbitant
(man möge mir die Verallg. nachsehen. Es dient nur zur Aufstellung einer Struktur, nicht zum Abqualifizierungen oder ähnlichem).
Da Du einen BA-Studienplatz ergattert hast, herzlichen Glückwunsch an dieser Stelle, würde ich mir keine Sorgen machen. Es wird nichts auf Dich zukommen, was Du nicht lernen oder nachholen kannst. Einziges Problem wird die Zeit, wenn auf der BA nicht begleitend gelernt wird. Das wirst Du mit der Zeit einschätzen und überleben lernen ![]()
Viel Erfolg,
C