Beiträge von Consultant

    Hallo,

    ohne tiefere Infos zu Deinen Zielen, ist es erstmal schwer zwischen FH und Uni abzugrenzen. Willst Du zwingend in die Strategische Beratung oder Investment-Banking bleibt Dir nur der Weg über die Uni. Hohenheim hat in dieser Hinsicht einen guten Ruf.

    Auch die studentische Beratung (http://www.jbt-ev.de/) ist durchaus klasse (lecker mädels äh ich meine hochqualifizierte Consultinnen *grins*) -> Respekt BSU Party von 2001 ;)

    Die Uni-Tübingen ist eher für technische Studiengänge bekannt und berühmt (Bio-Informatik sei als Beispiel genannt).

    Der Rest der FHs liegt so in der Pampa, dass mir diese gar nicht bekannt sind. Keine weiteren Infos von dieser Seite der Front.

    Mein Arbeitgeber bildet ebenfalls (nicht für Management-Berater!) an der BA-Stuttgart aus. Hoher Praxisanteil, aber sehr seichte wissentschaftliche Bildung. Je nach Ziel würde ich bei BUHG´s (Big, Ugly, Hairy Goal) durchaus ein Duales FH-Programm wählen. (Wie BA nur an einer FH mit Master-Abschluss und durchaus mehr "Chancen" auf allen Entscheidungsebenen)

    Der TOEFL bereits vor dem Studium? *wunder* Aber doch sicherlich nur bei Pflichtaufenthalten im Ausland?!?

    Der TOEFL lässt sich gut schaffen. Beim Ergebnis kann man durch strukturiertes Lernen/Trainieren (Kurse!) gut sich strecken. Mein CCPE (Cambrigde Certificate of Proficiency in English) habe ich so auch mit A- schaffen können. Lernaufwand ist alles. Für ein Ergebnis auf Spitzenniveau würde ich (je nach Vorkenntnissen) 1 Jahr Vorlauf rechnen. Ein Spitzenergebnis wird allerdings wohl kaum erfordlich sein.

    Test mit CD bei amazon kaufen. Test machen und das Ergebnis mit dem Mindestergebnis der Uni vergleichen. Auf einen etwas höheren Zielwert lernen fertig. Im Optimalfall ist der Aufwand niedrig. Bei den Cambridge Exam ist allerdings die Struktur extrem wichtig, wenn man diese beherrscht hat man es einfacher. Dies mag (?) für den TOEFL ebenfalls gelten.

    mfg
    Con

    P.S:

    Zitat

    Das stimmt wohl. Dafür gibts auch eigentlich unsere Nettiquette

    @ Jens

    Hmm, wer liest den diese vor dem Posten *grins* ? :P

    Hallo Jura-Interessierte,

    mich würde interessieren, wie man/frau die Berufsaussichten mit deutschem Staatsexamen seht bzw. warum Ihr Jura bevorzugt?

    Image? Studienrichtung ohne Mathematik? *mal provokativ fragt* :D

    mfg
    Con

    Hallo,

    vom Aufwand (Anmeldung usw.) ist die GbR die beste Lösung. Natürlich musst Du für ALLE (!) geschäftlichen Risiken mit Deinem jetzigen (und späteren!) Privatvermögen haften. Ohne GbR wirds nichts, die hast Du automatisch, wenn Du ein Gewerbe anfängst.

    Eine GmbH (25.000 Euro Startkapital) oder ähnliches passt ja sicherlich (?) nicht.

    > Stelle ist im Bereich des Minijobs angesiedelt

    ??? Was ist den das für eine Beratung ;) Dafür würde ich den Aufwand (steuerlich usw.) nicht betreiben. Hinzu wäre die Frage an Dich, was Du an Bafög verlierst. Dies musst Du ja selbstredend von Deinem "Einkommen" ;) abziehen. Was soll den da noch unter dem Strich übrig bleiben. Hinzu hast Du da auch noch ein weiteres Gesetz am Hals (ScheinselbstständigenG). Nochmal der Begriff "Teilselbstständig" soll Dir die Angst nehmen, er existiert nicht. Entweder Du hast Einkünfte aus selbst. Arbeit oder nicht. Ein Wahr oder Falsch Zustand. Vergleich: Du bzw Deine zukünftige Frau kann auch nicht teilschwanger werden. ;)

    Bei Rechnungen läufst nachher auch noch hinter Zahlungsaussenständen hinterher... Hinzu haftest Du auf Deine Arbeit (ja wahrscheinlich Werksvertrag auf Stundenbasis) für FÜNF Jahre...

    Frage: Warum soll es nicht über Lohnsteuerkarte gehen? Selbst bei uns (großer Laden) geht das innerhalb von ein paar Tagen.

    Fazit: Mysteriös. Ich würd die Finger davon lassen.

    Mfg
    Consultant

    Hallo Condor,

    teilselbständig gibt es so begrifflich nicht. Entweder Du hast ein Geschäft, dass Du ggfs. auch nebenstudientechnisch betreust oder Du hast keins...

    Zu den Bafög-Geschichten:
    Wenn Du Bafög erhälst, wird Dein Einkommen angerechnet. Wenn Du zuviel verdienst, wird es gestrichen. Dies geht auch rückwirkend. Natürlich sind diese Einkommen meldepflichtig.

    Zu den Steuern:
    DU machst bei den wahrscheinlich ja nicht zu hohen Summen eine Einnahmen/AusgabenRechnung (auch Überschussrechnung). Dies musst Du dann mit Deinem pers. Steuersatz versteuern.

    Ob das zu empfehlen ist, hängt von Deinem Einkommen und Deinem Unternehmerischen Risiko ab. Auch der Return of Education kann in diese Betrachtung einfliessen. Grundsätzlich (wenn es keine studentische Beratung ist) schon sehr, sehr, sehr Merkwürdig. Das einzige was ich von einer U-Beratung erwarte ist, als Praktikatn, eine leistungsgerechte Bezahlung (Strategie-Beratung ca. 2000 Euro/Monat brutto) und keine GbR gffs. noch mit Haftung auf privates Vermögen (kopfschüttel). Wirkt ohne die Details zu kennen sehr abstruss auf mich und ich komme aus dem Beratungsgeschäft.

    Überlegs Dir gut, welche rechtlichen Verpflichtungen Du eingehst und lasse dies dann (bei Nichtverstehen oder zweifeln !) vom StB bzw. RA des geringsten Misstrauens sauber überprüfen.

    mfg
    Consultant

    Hallo,

    ein wenig mager Deine Vorgabe.

    Zur Definition:

    Der Lagerkostensatz errechnet sich aus dem Verhältnis der Lagerkosten zum Lagerbestand (bewertet zu Einstandspreisen):

    Folgende Formel ergibt sich daraus:

    Lagerkostensatz = Lagerkosten × 100 Ergebnis in %
    -------------------------
    durchs. Lagerbestand


    mfg
    C

    Zitat

    Original von julietta


    Wie ist das sonst bei WI, hat man gute Anleitung in den Betrieben, oder ist das eher seltenl?!

    Nunja, wenn der BA-Betrieb ein Mini-Betrieb ist und selbst im Kerngeschäft keine IT-Dienstleistungen irgendwelcher Art anbietet, dann Nein. Ansonsten Ja ;)

    Transaktionsdienste werden bei Reisebüros immer über große System-/Transaktionsdienstleister angeboten (TUI-Systems, Start-Amadeus, HRS usw.).
    Es gibt üblicherweise keine IT-Abteilung in einem "Reisebüro".

    Deswegen ist die Frage der "Anleitung" eher Betriebs- bzw. Abteilungsabhängig.

    Grundsätzlich wird ein Betrieb der dieses Fach "ausbildet" auch Kerndienstleistungen in diesem Bereich anbieten, benötigen oder aufbauen. Dann findet sich üblicherweise auch ein oder mehrere "Ausbilder".

    Reine BWL Schwerpunkt Tourismus würde ich eher nicht wählen, wenn Du schon eine Wahl hast. Dann schon eher Richtung BA Medien und Design, da dort zumindest (nach Deiner Schilderung) eine Spezialisierung zu erkennen ist. Ob Du diese Inhalte dann natürlich in der praktischen Arbeit widerfindest ist wohl eher sehr unwahrscheinlich. Grundsätzlich solltest Du Ansprechpartner, Ausbildungsinhalte im Betrieb wiederfinden, da ansonsten Motivation und der Transfer aus der Theorie in die Praxis (!) nicht oder nur marginal stattfindet.

    Glückliches Händchen bei Deiner Entscheidung.
    mfg
    C

    Gerade in solch wichtigen Fällen, rate ich von "Gossip" (Nachrichten aus dritter Hand ;) gezielt ab.

    Richtiger Anlaufpunkt wäre eine Kontaktaufnahme mit dem Personalamt der Bundeswehr in Köln, eMail: stwdber@bundeswehr.org

    Natürlich auch über das örtliche Kreiswehrersatzamt oder http://www.bundeswehr.de/ bzw. http://www.unibw-muenchen.de/ oder http://www.unibw-hamburg.de/


    Auf der Seite: http://www.informatik.unibw-muenchen.de/Studieninfo/info/startinfo.html

    "Voraussetzungen für das Informatikstudium
    Wünschenswerte Fähigkeiten eines Informatikers sind:
    ... und natürlich das Zeugnis der allgemeinen Hochschulreife!"

    Dies würde bedeuten, dass Du zumindest das Abitur benötigen würdest. Inwieweit die BW dies unterstützt, kann ich leider auch nicht antizipieren.


    Viel Erfolg

    Wird den so etwas nicht zentral erfasst? Werden "Scheine" verteilt und kein "Buch" darüber geführt? Wenn es eine zentrale Erfassung gibt, könnte man diesen Daten die Scheinzustellung ja belegen. Ansonsten nachfragen, hier kann Dir leider auch niemand eine Kardinalslösung präsentieren.
    Viel Erfolg dabei
    C

    Dann bleiben Dir eigentlich nur zwei Möglichkeiten:

    ad1. Kauf einer Windows ME-CD
    (auf die oben beschriebenen Sicherheitsvorkehrungen würde ich nicht verzichten wollen. ME ist ein Spielzeug-BS.)

    a2. Kauf eines neuen Rechners mit Win XP
    (auch hier werden die Daten zu übertragen sein. Knoppix sollte helfen).

    Wenn die vorgeschlagenen Lösungen nicht funktionieren:

    Im allergrößten Notfall eine Knoppix-CD (linux-Derivat: Open Source) besorgen und mit dieser auf CD-Brenner / USB-Stick / externe Festplatte usw. sichern.

    Eine externe Festplatte wäre eine Lösungsmöglichkeit, die von Dir schon ausprobiert wurde? Es reicht ja eine kleine (10 Gb) sicherlich aus, oder?

    Notfallsmaßnahme zum lokalen PC-Reperatur-Service bringen und das dann leider notwendige Lehrgeld für fehlendes Disaster Recovery* zahlen.

    Viel Erfolg.
    C


    *Was tue ich im schlimmsten Fall eines Datenverlustes, wenn der Rechner abraucht. Golden Rule. Save often, Save early, Save on different (physical) media.

    Hallo,

    normalerweise stellt man solche Fragen dem (hoffentlich kompetenten und wahrscheinlich freundlichen) Service-Menschen bei seiner Sparkasse.

    Grundsätzlich nein. Du benötigst den entsprechenden Buchungskreis, um bei einer anderen Sparkasse einreichen zu können und diese wird entsprechende Gebühren (muss ja auch Ihre Kosten gegenüber den Transaktionsdienstleistern i.e. FinanzIT) fordern ;)

    Ich würde grundsätzlich zu einer Privatbank (Commscherzbank oder so ähnlich) raten, wenn zwei Wohnorte anstehen. Natürlich kann der Aufwand (Kontoänderungsmeldungen) abhänging vom Personenkreis enorm sein.

    Sprich am besten mit Deiner bank.
    mfg
    C

    Hallo Juietta,

    die Anforderungen sind nicht zu vergleichen. Selbst bei einer spezifischen Uni/FH/BA kann der Schwierigskeitsgrad von *vordiplom in theoretische mathematik mit Sternchen* über *Dozent hat etwas gegen durchfallende Studenten und gibt keine Note schlechter als 2.0* bis zu *klausuren der letzten Jahre auswendig können und locker bestehen*. Hinzu kommt der pers. Lernbedarf, - geschwindigkeit und -talent.

    Natürlich gibt es einige "Anstalten", die versuchen sich ein Image (gut oder schlimmer noch Elite) aufzubauen bzw. zu bewahren und entsprechend "aussieben". Wenn Du diese vermeidest, solltest Du als ohne
    weiteres mit entsprechenden Einsatz durchkommen.

    Üblicherweise sieht dabei die Schwierigkeitsskala ausgehend von einem durchschnittlich begabten Studenten so aus:

    1. BA (bereits von Firmen ausgesiebt) -> rel. einfach, allerdings Zeitdruck
    2. FHs (technisch ausgelegt, mehr WI-Anteil, weniger BWL-Kram) -> schaffbar
    3. FHs (technisch und bwl ausgelegt -> härter als 2
    4. Privatunis -> differenziert, deswegen zwischen FHs und Unis
    5. Unis -> oftmals hart
    6. Unis (Imageunis) -> Aussiebfach, extrem hart, Durchfallquoten sind exorbitant

    (man möge mir die Verallg. nachsehen. Es dient nur zur Aufstellung einer Struktur, nicht zum Abqualifizierungen oder ähnlichem).

    Da Du einen BA-Studienplatz ergattert hast, herzlichen Glückwunsch an dieser Stelle, würde ich mir keine Sorgen machen. Es wird nichts auf Dich zukommen, was Du nicht lernen oder nachholen kannst. Einziges Problem wird die Zeit, wenn auf der BA nicht begleitend gelernt wird. Das wirst Du mit der Zeit einschätzen und überleben lernen ;)

    Viel Erfolg,
    C

    Hallo,

    verzeihe meinen vielleicht nicht sehr konstruktiv erscheinenden Einwand.

    Wenn es Dir so wichtig ist und Du keine Alternative aufbaust, warum sprichst Du nicht direkt mit den Leuten auf einem Vorstellungstag bzw. einem Alumnitag? Gerade in dem Fach wird doch sicherlich viel Kommunikationsbeachtung vorausgesetzt, oder etwa nicht?

    Dies sollte dann das Risiko minimieren, dass Du ganz falsch liegst. Ansonsten probiere doch mal ob Du über openbc.de jemanden passenden findest.
    Viel Erfolg.
    Consultant
    P.S. Fahr hin, sonst bist nachher enttäuscht.


    Servus Ajsoia,

    dazu meine weiterführende Frage: Womit möchtest Du mit dem Studium der Medienwirtschaft landen, also welches Berufsbild stellst Du Dir vor.

    Ansonsten sind die Erfahrungen (zweite Hand) gemischt, abhängig von der Eingangsfrage ;)

    Viel Erfolg zunächst beim Abi.
    C

    Zitat

    Original von France
    (siehe Beiträge von "consultant").
    Gruß

    Vielen Dank für das freundliche Lob :D

    Wie wird das erst werden, wenn ich Senior Consultant werde? *grins*


    Persönlich würde ich (ohne lange objektive Begründung) die entsprechende Privatuni wählen.

    - Networking
    - Ausstattung an Profs., Büchern, Veranstaltungen, Seminaren, ...
    - Prägung
    - Alumnikreis
    - Karrierechancen
    - and so on.

    Allerdings spielen bei der Auswahl viele Faktoren eine Rolle, so dass ich mir niemals die Anmassung erlauben würde, eine 100% valide Empfehlung über das Forum zu kommunizieren.

    Wenn Du Dir allerdings viel zutraust, würde ich statt Deutsch/Franz. vielleicht Deutsch/Spanisch wählen. Dass macht die Geschichte zwar deutlich härter, erhöht aber sicherlich Deine Qualifikation. Obs nötig ist, kannst Du sicherlich am Besten entscheiden.

    Viel Erfolg beim Studieren.
    C