Beiträge von Consultant

    Servus Katja,

    Zu Deinem Posting "PS in RW" bräuchte ich folgende Daten:

    ad1: Welche Branche?
    ad2: Welche tiefe soll das Ganze haben?

    Dann kann ich Dir dazu - bei Angabe Deiner Email - sicherlich Informationen zukommen lassen..

    by the way. Wo liegt Wölfingerode ? *neugierig schau*

    Viele Grüße,
    Consultant

    Hallo,

    40´Brutto Jahresgehalt (inkl. tariflicher und übertariflicher Zulagen) ist bereits sehr viel. Dies ist zur Zeit nicht einmal bei den Systemintegratoren (IT-Unternehmensberater) zu erhalten. Dort pegeln sich die Gehälter Richtung 38´ /anno ein.

    Als BA´ler muss man leider noch bei einigen Unternehmen finanzielle Nachteile im Vergleich mit Fh´lern und Uni-Absolventen eingehen. Dies lässt sich allerdings nicht verallgemeinern.

    Es hängt von Deiner Rolle ab (also Software-Entwickler oder Berater oder Trainee usw.), es hängt von Deiner Region ab, von Deinen Reisespesen, von Deinen Skills. Es lässt sich kaum verallg.

    40´ anno lässt sich in München vielleicht realisieren.

    Viel Erfolg bei Deinen Verhandlungen.

    Hallo,

    gerade wenn ich ein spezielles Berufsziel anpeilen würde, dass bestimmte Anforderungen an die Alma Mater richtet, würde ich zwingend mit einem (besser mehreren) Investment-Bänker(n) sprechen. Allg. Erfahrungen hier aus dem Studentenkreis treffen wohl kaum die Erwartungsebene der IB-Branche, die doch wohl eher massiv bei den Bewerbungen "vorsortiert".

    Viel Erfolg beim Studium.
    Con

    Servus,

    Seiten zu ICT (hier gemeint als Information & Communication Technologies?!) gibt es en masse i)!) m Netz. Gerade auch auf English. Google ist Ihr Freund.

    Ein bissel spezifischer sollte die Anfrage allerdings schon sein.
    Grundsätzlich kann das Thema "ICT" von WAN, LAN ... über Voice-Over-IP bis hin zu SAN/NAS (Storage) gehen oder sich auch mit Knowlegde-Mgmt oder auch Server-based Computing beschäftigen...

    Was ist heute nicht mit IT und Kommunikationstechnologien verbunden?

    Eine spezifizierte Anfrage - gffs. auch ohne das Stille Post Prinzip - führt sicherlich zu einer höher qualitativen Antwort.

    Gruß,
    Con

    Hallo,

    wie willst Du eine Aufgabe lösen lassen, wenn Du nicht weißt, wie diese aussieht?

    Das man von einem Thema keinen Dunst haben kann, ist vollkommen okay. Das geht schließlich jedem so. Das aber die Ausgangslage unklar ist, dafür habe ich kein Verständnis. Schließlich hat man den Mund zum fragen.

    Deswegen mein Vorschlag:
    Definiere Deinen Wunsch klar strukturiert und mit hinreichenden Informationen versehen und es wird Dir sicherlich jemand weiterhelfen können. So wird das allerdings eher nichts werden. Die Vorgaben müssen von Dir kommen.

    mfg
    Con

    Zitat

    Original von B.T.
    Danke für die Antworten, aber ich meinte eher den Titel, den ein Student der Wirtschaftsinformatik hat, nicht den Titel, den als fertigstudierter Akademiker hat...

    Offiziel gibt es keinen "Titel", schließlich hast Du keinen Abschluß. Wofür braucht ein Student auch einen "Titel"? Visitenkarten mit Goldrand *grins*??
    Gruß,
    Con

    Zitat

    Original von anfänger
    @ wastel

    was hälst du davn wenn ich dir mal nen kleinen abschnitt aus meinem studienmaterial schicke und du mal sagen könntest welche infos du daraus entnehmen würdest?

    Auch wenn es mich nur peripher tangiert, dies sollest Du schon selbst anpacken.
    Der Lerneffekt muss bei Dir aufschlagen, nicht bei Wastel.
    Gruß,
    Con

    Zitat

    Original von miracle
    Hallo,
    ich möchte ab nächstes Jahr Wirtschaftsinformatik (FH-Studium) studieren. Zur Zeit bin ich arbeitslos und gestern war ich bei einem Personaldienstleister. Nun sagte mir die Dame die Aussichten für Wirtschaftsinformatiker seien nicht gut, für reine Informatiker seien sie besser. Wisst ihr wie es da aussieht?

    Gruß

    Tatjana

    Hallo Tatjana,

    Personaldienstleister schauen durch ihre eigene (rosarote und subjektiv) gefärbte Brille.

    Wichtig bei der Studiumswahl ist, dass Du Dir vorher überlegst (gffs. Praktika zum Probieren startest):

    Was kann ich?
    Was will ich?
    Was ist möglich?

    Daraus baust Du Deine Motivation auf, die Du für den erfolgreichen Abschluß des Studiums benötigst. Eine Auswahl allein auf aktuellen Kriterien aufzubauen ist aufgrund der schlechten und schwankenden Arbeitsmarktdarstellungen eher unglücklich gewählt.
    In der derzeitigen Situation kann man trotzdem sagen: Die "Besten" (je Definition)
    bekommen immer eine passable Stelle zum Berufseinstieg. Jetzt hängt es vom Interesse und der Arbeitsmarktlage ab, auf welche konkrete Geschichte man sich einstiehlt (beispiel: SAP und IAS/IFRS oder Finanzdienstleister und ServerbasedComuputing... usw.) . Wer sich und sein Profil soweit schärft, dass er mit den Anforderungen einer Position zu mind. 90 % übereinstimmt, der kommt zumindest bis zum Vorstellungsgespräch. Danach entscheidet Chemie und soziale Kompetenz.
    Heißt: Jetzt noch keine Gedanken darüber machen, aber zum Abschluß des Vordiploms wissen, in welche Richtung man steuern möchte.
    Viel Erfolg bei Studium,
    Con

    Zitat

    Original von Strolch
    Mal ne Frage in die Runde, was für eine Gehaltsvorstellung kann man als Anfänger eurer Meinung nach bei einer Freiberuflichen Projektarbeit anbringen - wobei ich jetzt auf der Suche nach einem Tagessatz bin.
    Anreise, Unterkunft, sozial Versicherung etc. etc.müssen ja da auch mit rein.
    Jemand ne Idee oder hab ich sogar noch große Posten vergessen die zusätzlich mit rein müssen?

    Die Frage ist ad1:

    Was brauchst Du? Unternehmerlohn, Versicherungen, Risikovorsorge, Rentenvorsorge, Weiterbildung, usw. usw.

    ad2:

    Was bietet der Markt Dir?

    Beides hängt von Deinem Fachgebiet: Deinen praktischen Erfahrungen, Projektreferenzen, Lebenslauf, von Arbeitgebern, Zertifizierungen usw. ab.

    Entscheidend ist der zweite Punkt. Eine Differenz zwischen 1. und 2. zeigt auf, dass es eher der falsche Ansatz ist.
    Gerade bei Reisekosten bzw. ähnlichen Punkten die den Overhead erhöhen, muss zur Zeit knallhart kalkuliert werden.

    Der Stundensatz kann bei 23 Euro (Erfahrener Datentypist mit spezialisierten Inventarisierungsfähigkeiten im Osten) über einen jungen Management Berater (Stundensatz ca. 120 Euro) bis hin zu hunderten von Euros pro Stunden gehen (absoluter Kernspezialist mit auf den Kunden 100%ig passenden Kenntnissen).
    Eine Verallgemeinerung ist, ohne Details zu kennen, kaum realitätsnah. Die Bandbreite ist zu groß. Zu wenig der Auftrag einschätzbar. Die Reisekosten laufen üblicherweise extra, schließlich ist die Entfernung von Freiberufler zum Kunden nicht immer vergleichbar.

    Gruß,
    Con

    Servus Wastel,

    es gab um 2002 einen drastischen Wandel für die staatlich garantierte BUV (die sich aus den ArbG und ArbN-Beiträgen zusammensetzt)!

    Diese Engstelle sollte zwingend über private Vorsorge abgesichert werden. Bei einer Berufsunfähigkeit, die es Dir erlaubt noch 3 h / Tag Pförtner zu spielen, wirst Du genau dazu auch gezwungen. Ob die Arbeitsmarktrealität anders aus sieht, spielt für die LVA keine Rolle. Du bekommst nur einen marginalen Satz.

    Deswegen (mein rein persönliches) Fazit: Ohne BUV zu leben ist zu risikoreich, im Vergleich zu den Versicherungssätzen.

    Gruß nach Bremen,
    Con

    KLV = KapitalLebensversicherung
    (Zum angeblichen Absichern der Rente bzw. zum angeblichen Auffüllen der Rentenlücke als schwer fungibles, mit schlechter Rendite und gemächlichen Risiko im Durchschnitt versehenes Papier)
    Teilweise mit schwacher Absicherung im Todesfall versehen.

    RLV = Risikolebensversicherung
    (Zum Absichern der Invalidität bzw. des Ablebens in Bezug auf den Vorteilsnehmer zumeist Familie)

    BU = Berufsunfähigkeitsversicherung:

    Für Berufstätige (< 45 Jahre) zur Absicherung einer gffs. auftretenden Berufsunfähigkeit, die für diese Gruppe (bin ich ebenfalls zugehörig) nicht mehr über die RV/LVA abgesichert ist. Praktisch eine Pflichtversicherung für Arbeitnehmer.

    Wichtig ist in allererster Linie für Singles und noch mehr für Familienverantwortliche die BU (teilweise auch BUV - Sprich: Buff) genannt.
    Die RLV ist für Alleinstehende überlichweise quatsch.
    Die KLV lohnt sich nur in sehr spezifizierten Fällen, die sich nicht auf der grünen Wiese betrachten lassen. In Sachen Liquidität, Rendite und Sicherheit IMHO nicht wirklich interessant. Viel interessanter finde ich das Verhalten der Vermittler, die alle Marketinginstrumente spielen lassen. Die Botschaft: "Schnell sonst zahlt Ihr Steuern!" -> Diese Botschaft scheint mit der Verlustangst, wenn man diese Gelegenheit verstreichen lässt, durchaus Kunden zu finden.

    Ohne persönliche Zukunftsplanung sollte man (auch frau) besser die Finger von den KLV lassen. In den heutigen unsicheren Zeiten sind gerade Langläufer, die vom Ablösen her sehr kostspielig bzw. verlustträchtig sind, ein gewisses Risiko.

    Mit hanseatischem Gruß,
    Con

    Zitat

    Original von Jens
    Also bei MLP u. Konsorten wäre ich äußerst vorsichtig....

    Viele Grüße

    Jens

    Si, die beratern gerne in Ihr eigenes Provisionsheft. Schließlich müssen die Damen und Herren auch von etwas (Deinem Input) leben.

    Ich würde mir eine KLV sehr, sehr gut überlegen. Als Single grundsätzlich eine mäßige Anlage. Wonach selektiert ich meine Anlagen? Sicherlich nicht nach der aktuellen Steuerpolitik und der Treiberei der Banken und Versicherungen.

    Nach Service.
    Nach Leistungskriterien: Liquidität, Risiko und Rentabilität.

    Eine KLV? Warum? Die letzten Ratings der deutschen (Rück-)Versicherer war geradezu katastrophal (Protektor wird nicht eine Branche retten können). Die Rendite ist zu mäßig. Von Direkt-Versicherungen ausgenommen, zahle ich Jahre bevor die Ansparrate mir zusteht. Vorher verdienen Versicherung und Provisionsnehmer (auch Deine freundliche Bank). Das der Bankkaufmann daran nicht viel verdient mag sein (Viel = interessante Definitionsfrage ;) ), aber davon hat der Kunde = Nada. Warum darf man eine KLV (Gerichtlich abgesichert) auch legalen Betruf nennen?

    Nur den 1.1.2005 im Auge zu haben, erscheint grundsätzlich (wenn die drei o.g. Faktoren nicht stimmen) durchaus blauäugig. Gerade wenn ich eine KLV abschließen würde, so würde ich neutralere Medien, als einen MLP-Berater bevorzugen, der von seinem Provisionskatalog getrieben wird.
    Dies gilt ebenso für die Bank-Zunft.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Con

    Exit - Options = Möglichkeiten nach dem Unternehmensberater-Job in eine gutbezahlte, bzw. gutsituierte Umgebung zu rutschen.

    Nerd = Jemand, der seine Core Expertise lebt und darin aufgeht. Dadurch natürlich aufgrund der Tiefe, die Breite nicht mehr gut beherrscht.
    Gruß,
    Con

    Hallo
    Die Begräbnis (oder Altarmappen) sind nicht zwangsweise von Vorteil, nur weil diese kostspieliger sind.

    Zum Anschreiben:

    Deutlich verbessert.

    Was mir noch nicht gefällt (Anschreiben und CV sind lebende Dokumente):

    1: Reihenfolge
    2: Die Stellenbegründung (Firma, usw.: Muss mit leben gefüllt werden)
    3: Persönlich sehe ich meine Zukunft im PM, WEIL.... Warum den?
    4: R-Schreib-Fehler
    5: Stil noch verbesserungswürdig.
    Gruß,
    Con

    Mir fehlt die Zeit die Bewerbung zu verbessern. Nur kurz ein paar Dinge von meiner Seite. Weiteres zB unter https://www.study-board.de/www.jobpilot.de
    Gruß,
    Con


    Hallo Branco,

    leider kann ich Dir nicht weiterhelfen. Richtiger Ansprechpartner wären die Studienberatungen der FHs bzw. die Fachbereichssekretariate.

    Nur als Frage: Sicher das Du WiWi an einer FH studieren kannst? Ich dachte nur die Uni böten diese (VWL + BWL) Mischung an...

    Oder steht ein Fachwechsel an?

    mfg
    Con