Na denn fröhliches Raten
Con
Beiträge von Consultant
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Hallo.
Ohne Einspruch und rechtsgültige Niederschmetterung Deines deutschlandweiten Prüfungsverlust: Auf Uni-Niveau nein / Auf FH-Niveau ja
Möglichkeiten bestehen bei einigen Fernstudienanbietern, bei ausländischen Hochschulen, aber grundsätzlich bist Du für Deutschland (teilweise Österreich/Schweiz je nach uni) gesperrt und darfst dort nicht mehr BWL/VWL oder verwandte Fächer (Bei einigen ist Wirtschaftsingenieurwesen o.ä. möglich bei anderen nicht, hängt vom Prüfungsamt und der Prüfungsordnung ab) studieren.
Einen rechtsantwaltlichen Rat kannst Du Dir gff. bei forum.studienabbrecher.net holen, dort berät ein RA namens Dr. Christian Birnbaum in entsprechenden Fällen. Vielleicht findest Du dort hilfreiche Hinweise.
Viel Erfolg - Con -
Hallo,
danke für die professionelle (konkrete und nachvollziebare) Darstellung Deines Problems. Leider bin ich damit auch mit meinem Latein am Ende.
Mein Fazit wäre möglichst schnell, also nächste Woche Dienstag, einen Fachanwalt (!) für das Thema zu suchen und sofort - zur Wahrung ev. Fristen - einen aufschiebenden Widerspruch einzulegen. Dein Fall scheint mir von den Zuständigen (Leiter Prüfungsamt) ziemlich lapidar abgehandelt worden zu sein.
Wünsche Dir viel Erfolg und hoffe, dass Du trotz dieses Unglücks Dein Studium an einer Uni abschließen kannst!
Grüße + dicke Eier (Ist ja Ostern :D)Hau´rein !
Con -
Hallo,
wirklich dumm gelaufen.
2 Fragen dazu.
Hast Du einen Protegé, der das an der Uni für Dich durchboxen kann?
Hast Du Deinen Prüfungsanspruch endgültig (für BWL und Verwandte Fächer auf Uni-Niveau) verloren oder bist Du (so habe ich es verstanden) exmatrikuliert worden?
3. Frage: Hast Du einen RA mit Fachkenntnis eingeschaltet? Ist in der Fristzeit ein Härteantrag Deinerseits gestellt worden? Gab es Übergangszeiten? Was sagt die Prüfungs- und Rahmenstudienordnung konkret dazu?
Glück auf, es bieten sich noch Möglichkeiten an. Beispiele: Open University, AKAD und andere.
Grüße,
ConEdit: 3. Frage ergänzt
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Si, mit Hilfe von Google lässt sich auch recht viel erreichen. In der CT (Computertechnik-Fachzeitschrift) stand dazu im letzten Jahr ein sehr interessanter Artikel von einer Professorin von der FHTW in Berlin. Einfach mal googlen, es lohnt sich
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Gegenvorschlag:
I. Inhaltsverzeichnis
II. Vorwort
III. Abkürzungsverzeichnis/Glossar1. Einleitung und begriffliche Abgrenzung
1.1. Ziele dieser Facharbeit
1.2. Begriffliche Abgrenzung (E-Commerce, E-Sales, E-Procurement, E-Supply-Chain-Management, ERP und B2B, B2A, B2C, C2C)
1.3. Konsolidierung/Standardisierung (Anmerkung: EDI, B2B, standardisierte Schnittstellen)
1.4. Marktinduzierte Effekte (Anmerkung: Kostendruck und Umsatzanteile)Kapitel 1: Einleitung, Zielsetzung, Begriffliche Abgrenzung, aktuelle Entwicklungen die die Arbeit betrachtet
2 Historische Betrachtung e-commerce
2.1. Der Hype von e-Commerce (1999/2000)
2.2. Heutige Betrachtung und erwartete MarktänderungenKapitel 2: e-commerce, warum, weshalb, wohin
3. Der Weg in den E-Commerce anhand Pollin
3.1. Unternehmensdarstellung Pollin
3.2 Ausgangslage Pollin und implizierter Veränderungsbedarf (Triebkräfte)
3.3 ...weiteres zu PollinKapitel 3: Pollin, das Unternehmen
4. Entscheidungsgrundlage für den Aufbau eines elektronischen Marktplatzes
4.1. Mitbewerber und Markt
4.2. Geschäftsbeziehungen
4.3. Zielgruppenanalyse
4.4. Fazit der UntersuchungKapitel 4: Wie sichere ich die Entscheidung grundsätzlich ab?
5 Verallgemeinerung zu 4.)-> Hier hängt der Titel von der konkreten Zielsetzung ab: Wesentliche Schritte vor dem Invest in einen el. Marktplatz: Marktanalyse
5.1. Strategische Betrachtung (Kosten/Nutzen)
5.2. Projektierung
5.2.1. Analyseformen
5.2.2. Strategiefestschreibung/-konzept sowie Methodiken und Werkzeuge
5.2.3. Ergebnisse einer Marktanaylse
5.2.4. Marktanalyse Interpretation
5.2.5. Marktanalyse Anbieter
5.2.6. Prozesse
5.2.7. Beispiel(e)Kapitel 5: Wie baue ich den Driss auf?
Kapitel 6 könnte in diesem Fall wegfallen.
6. Fazit und Ausblick
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Hallo Volkano,
da Du uns bezüglich Deiner Auswahl, sowie Deiner pers. Ziele und Parameter im Unklaren lässt, kann man das ganze nur strategisch umschreiben.
Was genau meinst Du mit privater FH? So etwas wie eine VWA oder doch eine sog. Elite-Schule? Ich gehe einfach mal vom zweiten aus.
1. Private FH = Studiengebühren, sowie wohnen vor Ort und viel Stress (oftmals mit Pflichtauslandsaufenthalten). -> Üblicherweise mit Familie nicht zu machen
Dabei sind die privaten FHs (Vallendar WHU Witten-Herdecke, ESCP usw.) nicht wirklich auf Steuern / WP fokussiert. Dort gibt es eine praxisnahe (manche würde sagen theorieentlastete) Ausbildung, die kaum mit staatlichen Unis (!) zu vergleichen ist.2. Staatliche Unis, nun dazu gibt es wohl genügend hier oder im Netz. Für Wirtschaftsprüfung / Steuern ist Nürnberg / Mannheim oder München ganz gut. Aber Du wirst ja wahrscheinlich nicht mobil sein können, oder?
Werf doch mal ein paar Klarstellungen von Deiner Seite ein.
Grüße
ConP.S: Groß- und Kleinschreibung wäre durchaus hilfreich
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Die Kardinalfrage lautet: Was willst Du damit studieren? Ohne Konkretisierung des Faches, fällt es uns ein wenig schwer eine konkrete Antwort zu geben.
Auf der jetztigen Datenbasis, lässt sich nur ein klares JEIN geben
Gruß -
Wer sich nicht wirklich in Tiefe und Detail mit den Konkurrenzprodukten auskennt, sollte wohl lieber zum "alten" MS - Word greifen. Viele Probleme plagen den Anwender von großen Dokumenten damit, allerdings kann einem auch schneller geholfen werden. Einen versierten Latex-Anwender findet man nicht um die Ecke (normalerweise) und ich kenne genügend Negativ-Beispiele (von ambitionierten und klugen Menschen), die aussagen:
Nicht noch mehr komplexität in ein Thema bringen, das eh schon komplex genug ist.
Beispiel: Hoops, sind mir bei Latex doch glatt 2 Absätze verschwunden, als ich die Seiten neu formatiert habe *shit* Morgen ist Abgabe! *Kaffeemaschine auf intravenös umschalte und alte Ausdrucke sucht*
Wers wirklich kann, mags machen. Wer allerdings damit noch Probleme hat oder Visio/Powerpoint/Excel-Zusammenspiel benötigt, sollte lieber zu MS-Office bzw. Open-Office greifen.
Viel Erfogl beim Schreiben.
Gruß -
Hallo Maxi,
dann wäre es sinnreich und löblich diese Aufgaben hier zu posten und dann die sich entwickelnde Diskussion als Grundlage für eine Antwort zu nutzen.
Alternativ hilft wohl ansonsten nur zusätzliche, aussagekräftigere Literatur.
Gruß -
Zitat
Original von Drox
Hallo
Ich muss im Fach Informationsverarbeitung meine Facharbeit zum Thema "Der Weg in den E-Commerce anhand der Firma Pollin Electronics: Marktanalyse"
schreiben.Hier handelt es sich um Fragen nahe vor dem Onlineshop dieses Unternehmens und danach.
Leider bin ich ziemlich ratlos wie solche marktanalytischen Fragen aussehen.
Deswegen meine Frage ob mir wer mal so typische Beispielfragen zeigen kann.Ps: Zur Zielgruppenanalyse hab ich schon ein wenig.
Brainstorming zum Onlineshop, sowie Marktanalyse (ungeordnet, unpriorisiert, schließlich willst Du ja auch noch etwas schaffen, gell
?
Analysephase
- Nutzerprofile / Zahlungsformen / Zahlungsströme /
- Supply Chain / Anbindung von Lieferanten / Produktströme
- Geschäftsmodelle des Mitbewerbs / Partnermanagement / Kooperationen / Strategische Allianzen
- Customer Relationship Management / Kundenbindungsprogramme / Kundenspezifität
- Mitbewerb / Konkurrenz (First mover, follower - me too...)
- Best Practices / nicht patentierbare sinnvolle Leistungen / Services (Beispiel : One-Klick bei Amazon)
- Barrierefreies Web (Disabled Persons)
- Zielgruppe
- Firmeninterne Prozess- und Verfahrenslandschaft (Einbindung ERP - sowie SCM Prozesse)
- Anforderungen der Branche / Kunden / Nation / in Hinsicht Vertraulichkeit (Beispiel Versicherungen) oder Schnelligkeit (Beispiel Logistik) oder Qualität (Beispiel Automobilindustrie / Medizintechnik) oder...
- Prozesse im Onlineshop (Mitbewerb)
- Customer Interaction Center oder Sales DeskKonzeptphase
Business Case / Business Plan
Projektstrukturierung
Abschätzung Aufwand
...
Meilenstein: Abnahme KonzeptPilotierungsphase
Bereitstellen der technischen Infrastruktur
...
Quality Gate und Meilenstein Abnahme des PilotenMarketingphase (beginnend)...
Go-Live-Phase (parallel mit Marketingphase oder früher aufsetzend)...
Das ganze nach Phasen ein wenig strukturiert. Habe Deine Frage eher operativ verstanden. Porter und ähnliches sind zur Klärung der Marktfrage sicherlich interessant, aber auf der grünen Wiese nur als erster Schritt zu gebrauchen. Strategische Analysen sind im Vorfeld zu starten, bei der Frage: Soll ich die Investition für ein Konzept bzw. für den Markt fahren? Danach ist Porter eher für die Unternehmenssteuerung / Governance von Bedeutung. Oder siehst Du das anders Andreas?
Grüße,
Con -
You are welcome
Wenn Du dann wieder ruhig :sleepings: kannst *grins*
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Si, Marcus. Sehe ich ebenso.
Meine ebenfalls - mit ohne Gewähr
- Antwort: Wenn Du die Mindest-Anforderungen nicht erfüllst, kannst Du diese Ausnahmegenemigung beantragen.
Ich würd sicherheitshalber beim Admission Office die Frage klären, nach einem FAQ googlen oder ähnliches
Bei so etwas geht man / frau lieber auf Nummer Sicher...
Viel Glück und Erfolg in Aarhus,
Con -
Zitat
1. Wann ist eine Anmeldung für die CB-TOEFLs sinnvol?l(finden fast täglich statt). Laufe ich jetzt Gefahr, dass ich z.B. für April keinen Platz mehr kriege?
Klär das doch mit dem Anbieter, hängt vom konkreten Testcenter ab. Je früher desto besser.Zitat2. Kann man den Test wiederholen, wenn man mit dem Ergebnis nicht zufrieden ist? (also selbstverständlich nach erneuter Zahlung der 130 USD)
Klar, natürlich bleibt Dein altes Ergebnis gespeichert. Solange Du keine 250 Punkte erreicht hast, kannst Du den Test in monatlichen Abständen wiederholen.
Gruß,
Con -
Die Umlaufintensität gibt den Prozentsatz des Gesamtkapitals an, der in kurzfristigen Vermögensgegenständen gebunden ist.
Umlaufintensität = kurzfristige Aktiva/gesamte Aktiva
Die Aussagekraft der intensitätskennzahlen (siehe komplementäre Anlagenintensität) ist gering, da von einer Kennzahl kaum auf die Ursachen geschlossen werden kann.
Ein Rückgang der Umlaufintensität kann zB durch folgende Vorfälle eintreten:
Von Leasing hin zum Kauf von notwendigen Material
Absatzzuwachs
erhöhte Investitionen
verstärkte Eigenfertigung (Make or Buy)Es gibt keine Standardwerte, auch nicht branchenspezifisch, für die Intensitätswerte. So ist zumindest mein letzter Stand. Natürlich kann eine hohe Anlagenintensität für hohen Kapitaleinsatz und wenig Flexibilität sprechen. Etwas was im heutigen Unternehmenswandel als grundsätzlich negativ angesehen werden kann.
Im Gegenzug können durch die Fixkostendegression / Skalenvorteile (auch Economies of Scale) große Kostenvorteile durch großen Anlagen und entsprechend hoher Auslastung zu erreichen sein...Deswegen hängt die Bedeutung konkret vom Markt, von der Branche, vom spezifischen Unternehmen und der aktuellen Betrachtungsweise (Rentabilitätssicht oder Umweltsituation/Wandel) ab. Eine darüber hinausgehende Betrachtung halte ich - wie Markus schon andeutete - für Bullshit.
Viele Grüße,
Con -
Hallo Diony,
das hängt letztendlich von der Ausgangsthese ab.
Möglichkeit 1:
Wenn mit "...frühesten Zeitpunkte" gemeint ist, dass Vorgänge direkt aneinandergerückt werden, um damit das Projektende zu berechnen -> Dann fallen die Pufferzeiten weg! Da dies kaskadierend durch alle Arbeitspakete, Vorgänge und Strukturen sich hindurchzieht.
Fazit: 20 % Pufferzeit manuell einbauen oder die einzelnen Vorgänge (auf dem kritischen Pfad) mit festen Startterminen versehen.
Möglichkeit 2:
Wenn Projektende, -start und der kritische Pfad nicht berechnet werden, so hat dies grundsätzlich keine Auswirkung.Da die Frage nur bei Möglichkeit 1 einen inneren Sinn ergibt, würde ich von dieser Antwort ausgehen.
Habe'd Ehre
Con -
Hallo Hahphi,
Motivationsschreiben? Ist dies explizit in einer Ausschreibung gefordert? Sonst für ein Pflichtpraktikum eher oversized und unnötig.
Link im Internet: https://www.study-board.de/www.jova-nova.com
Bitte nicht kopieren, der erfahrene Personaler merkt dies sofort, wenn es beim Lesen "hakt" bzw. eine archetypische Hesse/Schrader Anschreiben-Litanei aufschlägt. Und sowas törnt tierisch ab...
Fazit: Schreib lieber selbst, nimm Dir Zeit und formulare klar und eindeutig, warum DU (!) der richtige für die Firma / den Praktikumsplatz bist, dann bleibt mir nur noch Dir viel Erfolg zu wünschen.Gruß
ConP.S. Stelle doch mal die fertige Bewerbung hier ein, das erlaub eine Diskussion am lebenden Objekt.
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Zitat
Original von Maja23
Hi!Da ich gerne Marketing studieren möchte, empfielt sich wohl ein BWL Studium. Kann mir jemand sagen ob ich dies lieber an einer FH oder UNI studieren sollte? Und welche hat einen besonders guten Ruf (auch für Schwerpunkt Marketing).
Würd mich über Hilfe von Euch freuen!LG,
MajaUm das auch nur ansatzweise beantworten zu können, müsste der geneigte Leser wissen: Was ist das Ziel des Studiums und was sind Deine Kriterien.
Beispiele (!) für Kriterien:
Reisebereitschaft und/oder Umziehen = Ort
Karrierebewusstsein = Was will ich mit meinem Studium erreichen? Also Berufswunsch: Eventmanager oder Accountmanager / Texter / Marketingassistenz bei einer großen oder kleinen Werbeagentur. Je genauer, desto besser und zielorientierter lässt sich das Studium aussteuern.
Bisheriges Wissen = Gehe ich mit meinem abgebrochenen Mathe-GK an eine Uni, die für Ihr Aussieben in multivarianten Analysen u.ä. bekannt ist
to be continued ... nach persönlichen Befindlichkeiten.
Wenn Du dazu Futter lieferst, liefern wir sicherlich handfeste (!) und hilfreiche Antworten. Ansonsten ist das doch nur Geschwafel, was Dir ja auch nicht helfen würde.
Gruß
Consultant -
Einfach ausgedrückt: Studiere, was Dir Spass macht. Um rauszufinden, was Dir Spass und Freude macht, probiere es aus. Teste es.
Schau Dir das Fachgebiet an (priorisiert):
1. Mag ich die einzelnen Disziplinen? Beispiel: Mathe, Englisch, ...
2. Kann ich mir vorstellen in diesen oder angrenzenden Berufsbereichen zu arbeiten? Beispiel: Investmentbanking oder oder oder..
3. Wie sind allg. die Zukunftsaussichten? Dies sollte nicht nach dem Motto: Hörensagen (egal über Foren oder andere Quellen für Gerüchte) laufen.man sollte selbst eine Entscheidung treffen, für diese ist man selbst verantwortlich. Scheuklappen (vor dem Studium oder während des Studiums) dürfen heutzutage nicht mehr sein. Man muss immer aktuell über Entwicklungen, Trends, Anforderungen des Arbeitsmarktes und der Berufsbilder informiert sein.
Deine Frage, die nur den dritten Punkt aufzeichnet, möchte ich an dieser Stelle nicht beantworten. Vorschlag: Denk erstmal über die anderen Punkte nach und baue dann eine Entscheidungsstruktur für Dich auf.
Viel Erfolg dabei.
Con -
Ich schau mal was ich dazu finde.
Bis moinsen,
Con