Beiträge von Consultant

    Hi,

    natürlich kann man auch ohne diese "Programme" ins Ausland gelangen, bloss wahrscheinlich noch nicht ohne Deutsche Praktika (=Berufserfahrung).

    Schließlich möchte kein ArbG ein unbeschriebenes Blatt zum Ersten Mal im (teueren) Ausland beschreiben.
    Unterstützungen und Stipendien gibt es einige (dazu hilft das akademische Auslandsamt und Info-Seiten im Netz, wie E-Fellows.net), das hängt vom Studienfach, Aufenthaltsdauer und Land, sowie spezifischen Auswahlkritieren ab. Ich persönlich würde nicht für ein Praktikum im Ausland zahlen, kommt mir irgendwie abstruss vor. Natürlich ist das "Zahlen" der einfache Weg.
    Gruß

    Antwort von meinem Kollegen:

    Zitat

    wenn man schon der Illusion verfällt, daß man sich auf diese Vorlesung vorbereiten kann, dann würde ich das Vorlesungsskript von Prof Jank und Jongen empfehlen. Habe das Buch zu Hause. Genaueren Titel gibts später.


    Ansonsten empfehle ich vor Antritt des Studiums das Mathe Tutorium. Wird meistens einige Wochen vor Semesterbeginn angeboten!

    Schönen Gruß,

    Mit freundlichen Grüßen
    Con

    Grundsätzlich hast Du es als Geisteswissenschaftler (Geschichte) immer schwer, da in der freien Wirtschaft Dein Profil kritisch beäugt wird.
    Soziologie ist ein sehr interessantes Fach auch für wirtschaftliche Fragestellungen.

    Meine konkrete Frage dazu: Ist das Deine Wunschkombi? Wie möchtest Du beide Fächer sinnvoll kombinieren ohne das man zu Dir sagt, der Mann hat zwei Fächer, die kaum kombinierbar sind studiert. Wo ist der Nutzen (aus der Sicht des Unternehmens) für uns?

    Zur Klarstellung: Man soll/muss das Studieren, was einem Spass und Freude macht, aber dabei immer berücksichtigen wie andere dies betrachten.
    Wenn Du die o.g. Frage sinnvoll beantworten kannst, dann hau´rein. Ansonsten sollte ein kritisches Nachdenken gff. hilfreich sein.
    Gruß + guten Studienstart,
    Con

    Hallo Mario,

    mit der Deiner Fragestellung : "Irgendjemand muss doch..." wirst Du in einem Dualen Studium nicht weit kommen. Ich weiß wovon ich rede, da ich selber Dual studiert habe (FH).

    Anbei der gutgemeinte Hinweiss, dass ein Forum Dir nicht alles auf dem Silbertablett präsentieren kann.

    Nutze :google: oder http://www.duales-studium.de/
    Duale Studiengänge in der genannten Kombination (Steuerberater/BWL : Schwerpunkt Recht/Steuern) ist praktisch nicht existent. Andere Kombinationen sind deutlich häufiger und einfacher zu erreichen.

    Deine Entschuldigungen bzg. Deiner Noten solltest Du besser in Zeit für das Lernen investieren. Bei vielen großen Firmen ist 2,0 der Anschlag für solche abituriententypischen Ausbildungen.
    Gruß

    Hallo,

    entscheidend ist die praktische Erfahrung. Auch mit Master gibts keine Führungsposition per se ohne vorherige Führungserfahrung oder "austesten" durch den Arbeitgeber.

    Im Projekt-Mgmt. gilt: Ein Knöddel nach dem anderen. Du hast Dir hier einen ganzen Teller aufgeladen. Mach den ersten fertig und entscheide dann weiter. Alles andere ist müssig.
    Gruß,
    Con

    Hallo,

    ich saß selber - als Abschreckung gegen Unis mit vielen, vielen Studenten - bei einigen Vorlesungen (MaschBau) in Aachen bei der RWTH. Die Vorlesungen sind hammerhart (hatte selber 14 Punkte im Mathe Lk, was kein Kritierium ist, logisches Denken allein hilft nicht) mit Durchfallquoten jenseits der 80 % (beim 1. Versuch).
    Die Übungen lockern das Ganze mit Praxis und "schaffbaren" Aufgaben auf. Die entsprechenden Skripte standen damals - so glaube ich mich zu erinnern - im Internet. Diese werden Dir aber sicherlich nicht wirklich helfen. Ich frage einen Schulkameraden, der in Aachen studiert hat. Er wird sicherlich einen Tipp für Dich haben. Falls ich in einer Woche noch keine Antwort für Dich habe, bin ich wahrscheinlich grad im Projektstress... ;)
    Gruß,
    Con

    *seufz*

    Diese Rede muss in einem einheitlichen Konzept stehen...

    Da dieses Konzept auf einer Analyse basieren muss, kann Dir niemand dazu eine sinnvolle Antwort geben. Dann hilft auch Genios und das Suchen nach den aktuellen Pressemeldungen. Ob man/Du damit weit kommt, bliebt der unspezifischen und diffussen Ausgangssituation überlassen...

    Nach 7 Outsourcings, 3 Carve-Ins und 2 Mergers glaube ich, dass Du / Transformationsmanagement auf dem falschen Weg bist.

    Viel Erfolg dabei
    Con

    Habe das Gefühl wir haben aneinander vorbeigeredet.

    Die Rede muss auf der Storyline/FAQ basieren. Die Storyline/FAQ wiederum basiert auf einer Analyse.

    Die FAQ-Liste legt fest, was kommuniziert wird:

    Beispielfrage: können wir die übliche xy-Kantine weiternutzen ja/nein?
    Beispielantwort: Ja, weil ... und für die Mitarbeiter ausserhalb des Standortes gelten folgende Vergünstigungen...

    Die Storyline - gilt als Basis des FAQs - legt fest, wie kommunziert wird:

    - Indikativ oder deduktiv
    - Formulierungen
    - usw.
    - usw.

    Deswegen gibst Du Dir eine Antwort (Storyline/FAQ), bevor Du Dir die Frage gestellt hast. Das führt natürlich gleich in die sieben Höllen der BWL 8o

    Eine optimale Lösung findest Du nur, wenn alle Schritte in der richtigen Reihenfolge (!) berücksichtigt werden und nicht adhoc-Lösungen mit unzureichenden Daten und Ausgangssituation suchst.
    Diese adhoc-Lösungen haben bei einigen Projekten zum schnellen Projektstatus Rot geführt und die ganze Geschichte wurde nur aus politischen Gedanken weitergeführt (wir machen keine Fehler) bzw. eingestampft gleich mit der Firma.
    Grüße
    Con

    Hallo Denny,

    allg. Strategie wären die (objektiv auch tatsächlich besseren) Entwicklungsmöglichkeiten.

    Ansonsten stehen die anderen allgemeinen blahblah (die in jedem Outsourcing/Fusions-Prozess) gleichen Punkte in dem o.a. Text.

    Details dazu können auf Bais einer tatsächlichen Analyse und dem darauf basierenden Storyline-Konzept, dass als Basis für die Kommunikation dient.

    Dies ist jedem Projekt das Gleiche! Die wesentlichen Unterschiede lassen sich nur unter Berücksichtigung der kulturellen und historischen Aspekte des Unternehmens berücksichtigen. Gerade bei M&A sind die Synergiepotentiale sonst nicht zu heben, bzw. lässt sich der Business Case nicht halten. Wenn die Schlüsselpersonen weglaufen, dann ist die Sache meist gelaufen (im negativen Sinne), dies muss vermieden werden. Analyse-> Konzept->interrative Anspassung an Basis der Storyline -> Umsetzung (Das ist der Weg).

    Natürlich gibt es als Best-Practice: wichtige KPI´s bzw. Meilensteine für das Kommunizieren einer solchen Nachricht. Dies aber erst nach einer Beauftragung...
    Grüße
    Con

    Dazu sollte man unbedingt einen Kommunikationsexperten befragen.

    Ansonsten suchen sich die unverzichtbaren Schlüsselträger - die leicht einen neuen Job bekommen - sofort einen Headhunter bzw. bewerben sich.

    Hinzu kommt die Unruhe, die bis zu 70 % oder sogar mehr der Arbeitseffizienz auffressen kann (Gossip, SMA - Save My Ass-Strategien, Mobbing, Bossing, to be continued).

    Grundsätzlich gilt: Indikative Berichtsform, Aufklärung (gff. Open Book) über die aktuelle Situation, Offenlegung der kurzfristigen und mittelfristigen Zukunft, Sozialpläne,

    bzgl. der zu Entlassenden 10 Personnen:
    Auswahl, Weiterqualifizierung der zu Entlassenden, Weiterverwendung bei Personaldienstleistern, bzw. anderen Zeitarbeitsfirmen,

    Es muss (!) zwingend klar gestellt werden, dass die restlichen 70 Personen innerhalb des Unternehmens verbleiben werden, ansonsten steigt die (freiwillige) Fluktuation auf inakzeptable Werte. Viele (kleinere) Unternehmen sind daran schon zugrunde gegangen.

    Jemand, der bisher keine Erfahrungen in diesem Bereich hat, wird von Betriebsblindheit geblendet, die Kommunikation in 90 % der Fälle falsch aufsetzen. Es ist grundsätzlich ein externer Change-Manager (d.h. Berater) hinzu zu ziehen,der in 3-9 Interviews die aktuelle Situation festställt und darauf basierend die Entlassungen mit kommuniziert. Schätzungsweise fallen für solche eine Aktion ca. 5´- 10´ Euro an. Da man üblicherweise Entlassungkosten mit höheren Werte kalkuliert bzw. Schlüsselpersonal kurzfristig nicht zu ersetzen ist, sollte in solch einem Fall ein entsprechend qualifizierter Mensch eingesetzt werden.

    EDIT: Ohne weitere, detailierte Informationen erwartest Du Dir hoffentlich nicht wirklich eine endgültige Lösung, oder ?
    Fazit meinereiner: Von der Kultur, der Strategie und der aktuellen Situation hängt die Kommunikation ab, diese kann man hier im Forum weder analysieren, noch aufsetzen. Schon gar nicht ohne wenigstens wesentliche historische und unternehmensspezifische Faktoren validiert zu erkennen und berücksichtigen zu können.

    Mit österlichen Grüßen,
    Con

    Die BCG-Matrix und die McKinsey Matrix, sowie die feiner strukturierte ADL-Matrix haben eine andere Fokusierung und dienen Üblichweise nicht zur Kundenstrukturierung. Warum versuchst Du es nicht - falls datentechnisch möglich - mit einer vereinfachten Matrix, die die zwei wesentlichsten Faktoren auf zwei Achsen darstellst. Aufgeteilt auf vier Quadranten ergeben sich dann 4 Gruppen zur Strukturierung der Kundensegmente.

    Die ABC-Analyse muss nicht zwingend am Umsatz oder am DB liegen, es liegt am Geschäftstyp. Eine ABC-Analyse im Projektgeschäft kann zB auch andere Faktoren (GWB,...) aufgreifen.

    Grüße
    Con

    Hallo redangel,

    wünsche Dir viel Erfolg bei Deinem Vorhaben.
    Nur noch eine kurze Klarstellung, die aufgrund der teilweise diametralen Postings vielleicht nicht klar kommuniziert wurde. Du wirst auf Uni-Niveau in Deutschland keine Zulassung mehr bekommen:

    Die Hochschulgesetze der Länder sehen vor, dass der endgültige Verlust des Prüfungsanspruchs in dem Studienfach oder einem verwandten Studienfach einer Einschreibung entgegensteht. Z.B. § 68 I HG NRW:

    (1) Die Einschreibung ist außer im Falle der fehlenden Qualifikation oder fehlender Nachweise gemäß § 65 Abs. 2 zu versagen ... wenn die Studienbewerberin oder der Studienbewerber in dem gewählten Studiengang an einer Hochschule im Geltungsbereich des Grundgesetzes eine nach der Prüfungsordnung erforderliche Prüfung endgültig nicht bestanden hat; dies gilt entsprechend für verwandte oder vergleichbare Studiengänge, soweit dies in Prüfungsordnungen bestimmt ist.

    So oder so ähnlich steht es in allen Hochschulgesetzen und ist damit leider auch für Dich gültig.

    Was der Leiter des Prüfungsamtes da von sich gegeben hat, war reines blahblah. Da er es selbst nicht konkret weiß, hätte ich keine Aussage machen dürfen. Was möglich sein kann, durch den gewissen Ermessensspielraum der einzelnen Beteiligten, dass Du Mischfächer Wirtschaftsingenieurwesen usw. bei einigen Unis studieren kannst, bei vielen allerdings nicht.

    Ich würde einen RA des geringsten Misstrauens konsultieren.
    Viel Glück,
    Con

    Servus,

    die Einteilung ist halt der Knackpunkt, wenn nachdenken darüber nicht hilft, sollte ein Branchenexperte die entsprechenden Schlüsselkriterien aus der Tasche ziehen können. Es muss ja nicht zwangsweise eine ABC-Analyse sein. Es kann auch eine ABCDEFG-Analyse werden. Die Sinnhaftigkeit zeigt sich in der Aussagekraft, wie in der einfachen Darstellung für die Maßnahmengestaltung (siehe Schritt 3.)...

    Um welche Branche geht es den konkret? Und welches Zahlenmaterial liegt vor?
    Ebenfalls schönen Abend noch,
    Con
    http://de.wikipedia.org/wiki/ABC-Analyse
    Edit: R-Fehler, Ergänzung

    Hallo,

    bewirb Dich ruhig bei Steinbeis.

    Allerdings ist die allg. Auffasung eines Doktors das tiefe und leider auch einseitige Verbohren in ein Fachthema bis zum letzten Atom. Eine gleichzeitige Praxis-Partnerschaft kann finanziel, wie inhaltlich interessant sein, läuft aber diesem Anspruch entgegen. Da später sicherlich (ausser nach direkt nach der Promotion) kaum noch jemand fragt, woher der Dr. kommt, vielleicht für praxisrelevante Promotionsthemen sinnvoll.

    Grüße nach Beijing und trink mal ein Tsching-Dao für mich mit :D
    Con

    Servus Kathy,

    eine ABC-Analyse in der Praxis durchzuführen ist recht schwer, wenn man dies vorher nie getan, bzw. keine Wissensträger *ächz, schwer* ;) zur Hand hat.

    Basis des ganzen ist die sog. Pareto-Regel (auch 80:20 Prinzip), die Grundlage der Pareto-Regel ist die immer wieder gemachte Erfahrung, dass 20 % des Aufwandes oft schon 80 % des Ergebnisses ausmachen. Davon abgeleitet machen 80 % des Aufwandes 20 % des Ergebnisses aus.

    Eine übliche ABC - Analyse baut sich wie folgt auf:

    1.) Datenmaterial sichten, Kernkriterien suchen und verdichten (falls notwendig). Kernkriterien können Umsatz/AE/EBIT/angelegtes Kapital usw. sein.
    2.) Aufteilen der Kunden über 3 Ebenen (halt A, B und C) je nach Sinnhaftigkeit
    Beispiel: A Kunden (5 % Anzahl / 70 % EBIT)
    B Kunden (15 % Anzahl / 20 % EBIT)
    C Kunden (80 % Anzahl / 10 % EBIT)

    3.) Folgerung aus 2.): Konzentration mit vers. Programmen bzw. Maßnahmen auf die A u. B Kunden (Beachtung im Drilldown: Fluktuation, Neukundenaquise usw.)

    Die sinnhafte Strukturierung muss jemand durchführen, der die Kernfaktoren des entsprechenden Geschäftes kennt, ansonsten kommt dabei nur Zahlenmüll heraus.

    Bei Rückfragen posten,
    Grüße Con

    EBIT = Earnings before interest and taxes
    AE = Auftragseingang

    Servus Andreas,

    hat einen Ruf, der national okay, international unbekannt ist. Meines Wissen gab es dort einen (oder mehrere) Duale Master. Diese sind geprägt durch das Sponsering einer Firma.
    Bei Wünschen nach Flexiblität und genügend vorherigen Praktika, sicherlich weniger Interessant. Wer nach Sicherheit (Sponsor wird einen höchstwahrscheinlich übernehmen) und nicht nach einem Hard-Core-Master sucht, kann hier sicherlich glücklich werden. Der theoretische Unterbau ist m.W. deutlich schwächer, als bei anderen renommierten Instituten. Meist muss man eine einseitige Verpflichtungserklärung unterschreiben, ist halt Geschmackssache.

    Nur ist es im weitesten Sinne (MBA) keine wirkliche General Management Ausbildung, sondern auf Fachthemen fokussiert. Halt eine Frage der strategischen Stossrichtung mit besonderem Bezug auf den (größeren) Mittelstand.
    Gruß und schöne Ostern - Con