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Beiträge von Consultant

  • Formulierung für Rationalisierung ?

    • Consultant
    • 28. März 2005 um 18:45

    Dazu sollte man unbedingt einen Kommunikationsexperten befragen.

    Ansonsten suchen sich die unverzichtbaren Schlüsselträger - die leicht einen neuen Job bekommen - sofort einen Headhunter bzw. bewerben sich.

    Hinzu kommt die Unruhe, die bis zu 70 % oder sogar mehr der Arbeitseffizienz auffressen kann (Gossip, SMA - Save My Ass-Strategien, Mobbing, Bossing, to be continued).

    Grundsätzlich gilt: Indikative Berichtsform, Aufklärung (gff. Open Book) über die aktuelle Situation, Offenlegung der kurzfristigen und mittelfristigen Zukunft, Sozialpläne,

    bzgl. der zu Entlassenden 10 Personnen:
    Auswahl, Weiterqualifizierung der zu Entlassenden, Weiterverwendung bei Personaldienstleistern, bzw. anderen Zeitarbeitsfirmen,

    Es muss (!) zwingend klar gestellt werden, dass die restlichen 70 Personen innerhalb des Unternehmens verbleiben werden, ansonsten steigt die (freiwillige) Fluktuation auf inakzeptable Werte. Viele (kleinere) Unternehmen sind daran schon zugrunde gegangen.

    Jemand, der bisher keine Erfahrungen in diesem Bereich hat, wird von Betriebsblindheit geblendet, die Kommunikation in 90 % der Fälle falsch aufsetzen. Es ist grundsätzlich ein externer Change-Manager (d.h. Berater) hinzu zu ziehen,der in 3-9 Interviews die aktuelle Situation festställt und darauf basierend die Entlassungen mit kommuniziert. Schätzungsweise fallen für solche eine Aktion ca. 5´- 10´ Euro an. Da man üblicherweise Entlassungkosten mit höheren Werte kalkuliert bzw. Schlüsselpersonal kurzfristig nicht zu ersetzen ist, sollte in solch einem Fall ein entsprechend qualifizierter Mensch eingesetzt werden.

    EDIT: Ohne weitere, detailierte Informationen erwartest Du Dir hoffentlich nicht wirklich eine endgültige Lösung, oder ?
    Fazit meinereiner: Von der Kultur, der Strategie und der aktuellen Situation hängt die Kommunikation ab, diese kann man hier im Forum weder analysieren, noch aufsetzen. Schon gar nicht ohne wenigstens wesentliche historische und unternehmensspezifische Faktoren validiert zu erkennen und berücksichtigen zu können.

    Mit österlichen Grüßen,
    Con

  • ABC-Analyse - Kundenstrukturanalyse

    • Consultant
    • 28. März 2005 um 18:08

    Die BCG-Matrix und die McKinsey Matrix, sowie die feiner strukturierte ADL-Matrix haben eine andere Fokusierung und dienen Üblichweise nicht zur Kundenstrukturierung. Warum versuchst Du es nicht - falls datentechnisch möglich - mit einer vereinfachten Matrix, die die zwei wesentlichsten Faktoren auf zwei Achsen darstellst. Aufgeteilt auf vier Quadranten ergeben sich dann 4 Gruppen zur Strukturierung der Kundensegmente.

    Die ABC-Analyse muss nicht zwingend am Umsatz oder am DB liegen, es liegt am Geschäftstyp. Eine ABC-Analyse im Projektgeschäft kann zB auch andere Faktoren (GWB,...) aufgreifen.

    Grüße
    Con

  • im 3. Versuch nicht bestanden

    • Consultant
    • 28. März 2005 um 16:48

    Hallo redangel,

    wünsche Dir viel Erfolg bei Deinem Vorhaben.
    Nur noch eine kurze Klarstellung, die aufgrund der teilweise diametralen Postings vielleicht nicht klar kommuniziert wurde. Du wirst auf Uni-Niveau in Deutschland keine Zulassung mehr bekommen:

    Die Hochschulgesetze der Länder sehen vor, dass der endgültige Verlust des Prüfungsanspruchs in dem Studienfach oder einem verwandten Studienfach einer Einschreibung entgegensteht. Z.B. § 68 I HG NRW:

    (1) Die Einschreibung ist außer im Falle der fehlenden Qualifikation oder fehlender Nachweise gemäß § 65 Abs. 2 zu versagen ... wenn die Studienbewerberin oder der Studienbewerber in dem gewählten Studiengang an einer Hochschule im Geltungsbereich des Grundgesetzes eine nach der Prüfungsordnung erforderliche Prüfung endgültig nicht bestanden hat; dies gilt entsprechend für verwandte oder vergleichbare Studiengänge, soweit dies in Prüfungsordnungen bestimmt ist.

    So oder so ähnlich steht es in allen Hochschulgesetzen und ist damit leider auch für Dich gültig.

    Was der Leiter des Prüfungsamtes da von sich gegeben hat, war reines blahblah. Da er es selbst nicht konkret weiß, hätte ich keine Aussage machen dürfen. Was möglich sein kann, durch den gewissen Ermessensspielraum der einzelnen Beteiligten, dass Du Mischfächer Wirtschaftsingenieurwesen usw. bei einigen Unis studieren kannst, bei vielen allerdings nicht.

    Ich würde einen RA des geringsten Misstrauens konsultieren.
    Viel Glück,
    Con

  • ABC-Analyse - Kundenstrukturanalyse

    • Consultant
    • 27. März 2005 um 21:08

    Servus,

    die Einteilung ist halt der Knackpunkt, wenn nachdenken darüber nicht hilft, sollte ein Branchenexperte die entsprechenden Schlüsselkriterien aus der Tasche ziehen können. Es muss ja nicht zwangsweise eine ABC-Analyse sein. Es kann auch eine ABCDEFG-Analyse werden. Die Sinnhaftigkeit zeigt sich in der Aussagekraft, wie in der einfachen Darstellung für die Maßnahmengestaltung (siehe Schritt 3.)...

    Um welche Branche geht es den konkret? Und welches Zahlenmaterial liegt vor?
    Ebenfalls schönen Abend noch,
    Con
    http://de.wikipedia.org/wiki/ABC-Analyse
    Edit: R-Fehler, Ergänzung

  • Steinbeis Hochschule Berlin

    • Consultant
    • 27. März 2005 um 21:06

    Hallo,

    bewirb Dich ruhig bei Steinbeis.

    Allerdings ist die allg. Auffasung eines Doktors das tiefe und leider auch einseitige Verbohren in ein Fachthema bis zum letzten Atom. Eine gleichzeitige Praxis-Partnerschaft kann finanziel, wie inhaltlich interessant sein, läuft aber diesem Anspruch entgegen. Da später sicherlich (ausser nach direkt nach der Promotion) kaum noch jemand fragt, woher der Dr. kommt, vielleicht für praxisrelevante Promotionsthemen sinnvoll.

    Grüße nach Beijing und trink mal ein Tsching-Dao für mich mit :D
    Con

  • ABC-Analyse - Kundenstrukturanalyse

    • Consultant
    • 27. März 2005 um 20:22

    Servus Kathy,

    eine ABC-Analyse in der Praxis durchzuführen ist recht schwer, wenn man dies vorher nie getan, bzw. keine Wissensträger *ächz, schwer* ;) zur Hand hat.

    Basis des ganzen ist die sog. Pareto-Regel (auch 80:20 Prinzip), die Grundlage der Pareto-Regel ist die immer wieder gemachte Erfahrung, dass 20 % des Aufwandes oft schon 80 % des Ergebnisses ausmachen. Davon abgeleitet machen 80 % des Aufwandes 20 % des Ergebnisses aus.

    Eine übliche ABC - Analyse baut sich wie folgt auf:

    1.) Datenmaterial sichten, Kernkriterien suchen und verdichten (falls notwendig). Kernkriterien können Umsatz/AE/EBIT/angelegtes Kapital usw. sein.
    2.) Aufteilen der Kunden über 3 Ebenen (halt A, B und C) je nach Sinnhaftigkeit
    Beispiel: A Kunden (5 % Anzahl / 70 % EBIT)
    B Kunden (15 % Anzahl / 20 % EBIT)
    C Kunden (80 % Anzahl / 10 % EBIT)

    3.) Folgerung aus 2.): Konzentration mit vers. Programmen bzw. Maßnahmen auf die A u. B Kunden (Beachtung im Drilldown: Fluktuation, Neukundenaquise usw.)

    Die sinnhafte Strukturierung muss jemand durchführen, der die Kernfaktoren des entsprechenden Geschäftes kennt, ansonsten kommt dabei nur Zahlenmüll heraus.

    Bei Rückfragen posten,
    Grüße Con

    EBIT = Earnings before interest and taxes
    AE = Auftragseingang

  • Steinbeis Hochschule Berlin

    • Consultant
    • 26. März 2005 um 18:03

    Servus Andreas,

    hat einen Ruf, der national okay, international unbekannt ist. Meines Wissen gab es dort einen (oder mehrere) Duale Master. Diese sind geprägt durch das Sponsering einer Firma.
    Bei Wünschen nach Flexiblität und genügend vorherigen Praktika, sicherlich weniger Interessant. Wer nach Sicherheit (Sponsor wird einen höchstwahrscheinlich übernehmen) und nicht nach einem Hard-Core-Master sucht, kann hier sicherlich glücklich werden. Der theoretische Unterbau ist m.W. deutlich schwächer, als bei anderen renommierten Instituten. Meist muss man eine einseitige Verpflichtungserklärung unterschreiben, ist halt Geschmackssache.

    Nur ist es im weitesten Sinne (MBA) keine wirkliche General Management Ausbildung, sondern auf Fachthemen fokussiert. Halt eine Frage der strategischen Stossrichtung mit besonderem Bezug auf den (größeren) Mittelstand.
    Gruß und schöne Ostern - Con

  • im 3. Versuch nicht bestanden

    • Consultant
    • 25. März 2005 um 22:40

    Hallo.

    Ohne Einspruch und rechtsgültige Niederschmetterung Deines deutschlandweiten Prüfungsverlust: Auf Uni-Niveau nein / Auf FH-Niveau ja

    Möglichkeiten bestehen bei einigen Fernstudienanbietern, bei ausländischen Hochschulen, aber grundsätzlich bist Du für Deutschland (teilweise Österreich/Schweiz je nach uni) gesperrt und darfst dort nicht mehr BWL/VWL oder verwandte Fächer (Bei einigen ist Wirtschaftsingenieurwesen o.ä. möglich bei anderen nicht, hängt vom Prüfungsamt und der Prüfungsordnung ab) studieren.

    Einen rechtsantwaltlichen Rat kannst Du Dir gff. bei forum.studienabbrecher.net holen, dort berät ein RA namens Dr. Christian Birnbaum in entsprechenden Fällen. Vielleicht findest Du dort hilfreiche Hinweise.
    Viel Erfolg - Con

  • im 3. Versuch nicht bestanden

    • Consultant
    • 25. März 2005 um 19:50

    Hallo,

    danke für die professionelle (konkrete und nachvollziebare) Darstellung Deines Problems. Leider bin ich damit auch mit meinem Latein am Ende.

    Mein Fazit wäre möglichst schnell, also nächste Woche Dienstag, einen Fachanwalt (!) für das Thema zu suchen und sofort - zur Wahrung ev. Fristen - einen aufschiebenden Widerspruch einzulegen. Dein Fall scheint mir von den Zuständigen (Leiter Prüfungsamt) ziemlich lapidar abgehandelt worden zu sein.

    Wünsche Dir viel Erfolg und hoffe, dass Du trotz dieses Unglücks Dein Studium an einer Uni abschließen kannst!
    Grüße + dicke Eier (Ist ja Ostern :D)

    Hau´rein !
    Con

  • im 3. Versuch nicht bestanden

    • Consultant
    • 24. März 2005 um 21:41

    Hallo,

    wirklich dumm gelaufen.

    2 Fragen dazu.

    Hast Du einen Protegé, der das an der Uni für Dich durchboxen kann?

    Hast Du Deinen Prüfungsanspruch endgültig (für BWL und Verwandte Fächer auf Uni-Niveau) verloren oder bist Du (so habe ich es verstanden) exmatrikuliert worden?

    3. Frage: Hast Du einen RA mit Fachkenntnis eingeschaltet? Ist in der Fristzeit ein Härteantrag Deinerseits gestellt worden? Gab es Übergangszeiten? Was sagt die Prüfungs- und Rahmenstudienordnung konkret dazu?

    Glück auf, es bieten sich noch Möglichkeiten an. Beispiele: Open University, AKAD und andere.

    Grüße,
    Con

    Edit: 3. Frage ergänzt

  • Abschlussarbeit und Zitation

    • Consultant
    • 20. März 2005 um 16:44

    Si, mit Hilfe von Google lässt sich auch recht viel erreichen. In der CT (Computertechnik-Fachzeitschrift) stand dazu im letzten Jahr ein sehr interessanter Artikel von einer Professorin von der FHTW in Berlin. Einfach mal googlen, es lohnt sich :D

  • Marktanalyse

    • Consultant
    • 20. März 2005 um 13:37

    Gegenvorschlag:
    I. Inhaltsverzeichnis
    II. Vorwort
    III. Abkürzungsverzeichnis/Glossar


    1. Einleitung und begriffliche Abgrenzung
    1.1. Ziele dieser Facharbeit
    1.2. Begriffliche Abgrenzung (E-Commerce, E-Sales, E-Procurement, E-Supply-Chain-Management, ERP und B2B, B2A, B2C, C2C)
    1.3. Konsolidierung/Standardisierung (Anmerkung: EDI, B2B, standardisierte Schnittstellen)
    1.4. Marktinduzierte Effekte (Anmerkung: Kostendruck und Umsatzanteile)

    Kapitel 1: Einleitung, Zielsetzung, Begriffliche Abgrenzung, aktuelle Entwicklungen die die Arbeit betrachtet

    2 Historische Betrachtung e-commerce
    2.1. Der Hype von e-Commerce (1999/2000)
    2.2. Heutige Betrachtung und erwartete Marktänderungen

    Kapitel 2: e-commerce, warum, weshalb, wohin

    3. Der Weg in den E-Commerce anhand Pollin
    3.1. Unternehmensdarstellung Pollin
    3.2 Ausgangslage Pollin und implizierter Veränderungsbedarf (Triebkräfte)
    3.3 ...weiteres zu Pollin

    Kapitel 3: Pollin, das Unternehmen

    4. Entscheidungsgrundlage für den Aufbau eines elektronischen Marktplatzes
    4.1. Mitbewerber und Markt
    4.2. Geschäftsbeziehungen
    4.3. Zielgruppenanalyse
    4.4. Fazit der Untersuchung

    Kapitel 4: Wie sichere ich die Entscheidung grundsätzlich ab?

    5 Verallgemeinerung zu 4.)-> Hier hängt der Titel von der konkreten Zielsetzung ab: Wesentliche Schritte vor dem Invest in einen el. Marktplatz: Marktanalyse
    5.1. Strategische Betrachtung (Kosten/Nutzen)
    5.2. Projektierung
    5.2.1. Analyseformen
    5.2.2. Strategiefestschreibung/-konzept sowie Methodiken und Werkzeuge
    5.2.3. Ergebnisse einer Marktanaylse
    5.2.4. Marktanalyse Interpretation
    5.2.5. Marktanalyse Anbieter
    5.2.6. Prozesse
    5.2.7. Beispiel(e)

    Kapitel 5: Wie baue ich den Driss auf?


    Kapitel 6 könnte in diesem Fall wegfallen.

    6. Fazit und Ausblick

  • pviate FH vs. staatl. Uni

    • Consultant
    • 20. März 2005 um 13:09

    Hallo Volkano,

    da Du uns bezüglich Deiner Auswahl, sowie Deiner pers. Ziele und Parameter im Unklaren lässt, kann man das ganze nur strategisch umschreiben.

    Was genau meinst Du mit privater FH? So etwas wie eine VWA oder doch eine sog. Elite-Schule? Ich gehe einfach mal vom zweiten aus.

    1. Private FH = Studiengebühren, sowie wohnen vor Ort und viel Stress (oftmals mit Pflichtauslandsaufenthalten). -> Üblicherweise mit Familie nicht zu machen
    Dabei sind die privaten FHs (Vallendar WHU Witten-Herdecke, ESCP usw.) nicht wirklich auf Steuern / WP fokussiert. Dort gibt es eine praxisnahe (manche würde sagen theorieentlastete) Ausbildung, die kaum mit staatlichen Unis (!) zu vergleichen ist.

    2. Staatliche Unis, nun dazu gibt es wohl genügend hier oder im Netz. Für Wirtschaftsprüfung / Steuern ist Nürnberg / Mannheim oder München ganz gut. Aber Du wirst ja wahrscheinlich nicht mobil sein können, oder?

    Werf doch mal ein paar Klarstellungen von Deiner Seite ein.

    Grüße
    Con

    P.S: Groß- und Kleinschreibung wäre durchaus hilfreich

  • Uni-Münster mit Notendurchschnitt von 2.0?

    • Consultant
    • 20. März 2005 um 11:12

    Die Kardinalfrage lautet: Was willst Du damit studieren? Ohne Konkretisierung des Faches, fällt es uns ein wenig schwer eine konkrete Antwort zu geben.

    Auf der jetztigen Datenbasis, lässt sich nur ein klares JEIN geben ;)
    Gruß

  • Diplomarbeit mit InDesign schreiben?

    • Consultant
    • 20. März 2005 um 01:22

    Wer sich nicht wirklich in Tiefe und Detail mit den Konkurrenzprodukten auskennt, sollte wohl lieber zum "alten" MS - Word greifen. Viele Probleme plagen den Anwender von großen Dokumenten damit, allerdings kann einem auch schneller geholfen werden. Einen versierten Latex-Anwender findet man nicht um die Ecke (normalerweise) und ich kenne genügend Negativ-Beispiele (von ambitionierten und klugen Menschen), die aussagen:

    Nicht noch mehr komplexität in ein Thema bringen, das eh schon komplex genug ist.

    Beispiel: Hoops, sind mir bei Latex doch glatt 2 Absätze verschwunden, als ich die Seiten neu formatiert habe *shit* Morgen ist Abgabe! *Kaffeemaschine auf intravenös umschalte und alte Ausdrucke sucht*

    Wers wirklich kann, mags machen. Wer allerdings damit noch Probleme hat oder Visio/Powerpoint/Excel-Zusammenspiel benötigt, sollte lieber zu MS-Office bzw. Open-Office greifen.

    Viel Erfogl beim Schreiben.
    Gruß

  • Persönlichkeitsentwicklung

    • Consultant
    • 20. März 2005 um 01:16

    Hallo Maxi,

    dann wäre es sinnreich und löblich diese Aufgaben hier zu posten und dann die sich entwickelnde Diskussion als Grundlage für eine Antwort zu nutzen.
    Alternativ hilft wohl ansonsten nur zusätzliche, aussagekräftigere Literatur.
    Gruß

  • Marktanalyse

    • Consultant
    • 15. März 2005 um 22:49
    Zitat

    Original von Drox
    Hallo
    Ich muss im Fach Informationsverarbeitung meine Facharbeit zum Thema "Der Weg in den E-Commerce anhand der Firma Pollin Electronics: Marktanalyse"
    schreiben.

    Hier handelt es sich um Fragen nahe vor dem Onlineshop dieses Unternehmens und danach.

    Leider bin ich ziemlich ratlos wie solche marktanalytischen Fragen aussehen.
    Deswegen meine Frage ob mir wer mal so typische Beispielfragen zeigen kann.

    Ps: Zur Zielgruppenanalyse hab ich schon ein wenig.

    Brainstorming zum Onlineshop, sowie Marktanalyse (ungeordnet, unpriorisiert, schließlich willst Du ja auch noch etwas schaffen, gell ;) ?

    Analysephase
    - Nutzerprofile / Zahlungsformen / Zahlungsströme /
    - Supply Chain / Anbindung von Lieferanten / Produktströme
    - Geschäftsmodelle des Mitbewerbs / Partnermanagement / Kooperationen / Strategische Allianzen
    - Customer Relationship Management / Kundenbindungsprogramme / Kundenspezifität
    - Mitbewerb / Konkurrenz (First mover, follower - me too...)
    - Best Practices / nicht patentierbare sinnvolle Leistungen / Services (Beispiel : One-Klick bei Amazon)
    - Barrierefreies Web (Disabled Persons)
    - Zielgruppe
    - Firmeninterne Prozess- und Verfahrenslandschaft (Einbindung ERP - sowie SCM Prozesse)
    - Anforderungen der Branche / Kunden / Nation / in Hinsicht Vertraulichkeit (Beispiel Versicherungen) oder Schnelligkeit (Beispiel Logistik) oder Qualität (Beispiel Automobilindustrie / Medizintechnik) oder...
    - Prozesse im Onlineshop (Mitbewerb)
    - Customer Interaction Center oder Sales Desk

    Konzeptphase
    Business Case / Business Plan
    Projektstrukturierung
    Abschätzung Aufwand
    ...
    Meilenstein: Abnahme Konzept


    Pilotierungsphase
    Bereitstellen der technischen Infrastruktur
    ...
    Quality Gate und Meilenstein Abnahme des Piloten


    Marketingphase (beginnend)...

    Go-Live-Phase (parallel mit Marketingphase oder früher aufsetzend)...


    Das ganze nach Phasen ein wenig strukturiert. Habe Deine Frage eher operativ verstanden. Porter und ähnliches sind zur Klärung der Marktfrage sicherlich interessant, aber auf der grünen Wiese nur als erster Schritt zu gebrauchen. Strategische Analysen sind im Vorfeld zu starten, bei der Frage: Soll ich die Investition für ein Konzept bzw. für den Markt fahren? Danach ist Porter eher für die Unternehmenssteuerung / Governance von Bedeutung. Oder siehst Du das anders Andreas?

    Grüße,
    Con

  • Projektmanagement: Früheste Zeitpunkte und Pufferzeiten

    • Consultant
    • 15. März 2005 um 22:33

    You are welcome

    Wenn Du dann wieder ruhig :sleepings: kannst *grins*

  • Problem beim Ausfüllen der Bewerbung

    • Consultant
    • 13. März 2005 um 22:02

    Si, Marcus. Sehe ich ebenso.

    Meine ebenfalls - mit ohne Gewähr :D - Antwort: Wenn Du die Mindest-Anforderungen nicht erfüllst, kannst Du diese Ausnahmegenemigung beantragen.

    Ich würd sicherheitshalber beim Admission Office die Frage klären, nach einem FAQ googlen oder ähnliches :P
    Bei so etwas geht man / frau lieber auf Nummer Sicher...
    Viel Glück und Erfolg in Aarhus,
    Con

  • 2 Fragen zum TOEFL-Test

    • Consultant
    • 13. März 2005 um 20:09
    Zitat

    1. Wann ist eine Anmeldung für die CB-TOEFLs sinnvol?l(finden fast täglich statt). Laufe ich jetzt Gefahr, dass ich z.B. für April keinen Platz mehr kriege?


    Klär das doch mit dem Anbieter, hängt vom konkreten Testcenter ab. Je früher desto besser.


    Zitat

    2. Kann man den Test wiederholen, wenn man mit dem Ergebnis nicht zufrieden ist? (also selbstverständlich nach erneuter Zahlung der 130 USD)

    Klar, natürlich bleibt Dein altes Ergebnis gespeichert. Solange Du keine 250 Punkte erreicht hast, kannst Du den Test in monatlichen Abständen wiederholen.
    Gruß,
    Con

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