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Beiträge von Consultant

  • Abgrenzung der Begriffe: Markt und Branche

    • Consultant
    • 10. April 2005 um 12:43

    Aber selbstnatürlich, solche Fragen ohne Angaben von Rolle und Funktion schüttele ich doch immer aus der Hosentasche *zwinker-grins*

    Es bewegt sich ohne vorheriges Traineeship und entsprechenden spezifischen Vereinbarungen bei ca. 4000 RMB / Monat + (zumeist Compound-Wohnung mit Ayi und Fullservices). Darunter allerdings meist keine White leaves, keine Homeleaves, keine Transportkosten und ansonsten auch keine Einzahlung ins deutsche Sozialsystem. ;( 8o Und das Ganze unter dem "Personalrecht" der V.R. China. Ich persönlich rate - ohne fest definierte Entwicklungsmöglichkeiten - tendenziell ab. Da läuft man sich tot, wenn ein Expat aus Deutschland kommt, der wird bei gff. erfolgenden Beförderungen, aufgrund der Kostensituation, in den meisten Firmen bevorzugt.

    Mein persönliches Fazit:
    Lokal = No
    Expat = Hängt von der Laufzeit ab *grins* ;)

    Am siebten Tag wird der M&A vorbereitet, Andreas.... Wenn das Closing naht, geht ein Tag eh in den anderen über. Ich liebe Fusionen *zwinker*
    Grüße,
    Con

    Edit: Sorry, Kathy: War ein klares Offtopic. Hoffentlich kommt jetzt kein unlöblicher Mod *zwinker* :P =)

  • Komparatistin, Germanistin, Anglistin: Magisterin

    • Consultant
    • 10. April 2005 um 12:35

    Hi Jule,

    hört sich vielfältig an! Allerdings wundert mich, dass praktische alle Geisteswissenschaftler die gleiche Perspektive auf den Tisch liegen, wenn man Butter bei de Fische haben will *grins*

    Bevor ich es vergesse: HEUREKA ! ;) *ähem* Wo ist mein Handtuch? :D


    Danke für den Einblick und guten Start in die neue Woche!
    Con

  • Abgrenzung der Begriffe: Markt und Branche

    • Consultant
    • 10. April 2005 um 12:28

    Servus Andreas,

    sehe ich genauso, wie Du. Die Informationen vers. Deckungsgleicher Analysen sollten natürlich ineinander übergehen und sich ergänzen, falls sinnvoll und nicht nur nebeneinander stehen.

    Wie gesagt die Begriffe sind m.A. nach auf einer inhaltlich nicht durgehenden Strukturebene positioniert. Zb. Kann die Wettbewerbsanalye ein Unterpunkt von 5 Forces sein.
    Grüße aus dem Projektbüro *gähn* ;)
    Con

  • Komparatistin, Germanistin, Anglistin: Magisterin

    • Consultant
    • 10. April 2005 um 12:17
    Zitat

    Original von DieJule
    http://www.uni-bonn.de/Studium/Studie…ssenschaft.html

    easy :D

    Schanke Dön ;)
    man(n) lernt doch nie aus. Was entwickelt man/frau den für ein Berufsbild aus diesem Studium? Heißt konkret welche Perspektiven eröffnen sich nach dem Abschluß?
    Grüße+viel Erfolg beim weiteren Studium,
    Con

  • Abgrenzung der Begriffe: Markt und Branche

    • Consultant
    • 10. April 2005 um 12:10

    Hallo kathy,

    vorschlag cluster das Ganze und bringe nicht alle Analysen auf die gleiche strukturelle Ebene, da einige der Analysen Interdependenzen haben. Darstellung eines groben "Prozessmodells" mit dem Fluss der Infos von einer Analyse in die nächste (und gff. iterativ zurück) hilft bei der Strukturierung der Gedanken.
    Viel Erfolg!
    Grüße,
    Con

  • Risikomanagement, IKS, Controlling, Frühwarnsystem

    • Consultant
    • 10. April 2005 um 12:07

    Hi,

    a.) <Risikomanagement>
    Identifizierung von Risiken, Reduzierung der unbekannten Risiken, Quantifizierung + Qualifizierung (Eintrittswahrscheinlichkeit und Kosten der Risiken), Maßnahmenentwicklung + Maßnahmenumsetzung

    b.) <IKS = Internes Kontrolling System>
    Validität der internen und externen Geschäftsvorgängen nach SOA (Sarbanes Oxley Act)

    c.) <Controlling>
    Operatives und Strategisches Beobachten der Geschäftsleistungen, Abweichungsanalyse, Darstellung des aktuellen Status und Maßnahmendefinitionen, sowie Maßnahmenumsetzung.

    d.) <Frühwarnsystem>
    Auf strategischer Ebene zumeist stehendes Tool/bzw. Methodik mit dem Ziel bestimmte vorher definierte Schwellwerte zu definieren und darzustellen. Oft im Zusammenspiel Data Mart/Data Warehouse.

    a.) -> Risikomanagement ist meist Projektspezifisch bzw. Rollenspezifisch
    b.) -> IKS ist im ReWe/interne Validität für alle Unternehmen an den amerikanischen Börsen (US-GAAP Bilanz) von erheblicher Bedeutung)
    c.)-> Controlling ist mit den Punkten a.) und b.) meist nicht in Verbindung zu bringen. Natürlich kann das Controlling auch ein Frühwarnsystem nutzen.

    Grüße,
    Con

  • Zeugnissprache

    • Consultant
    • 9. April 2005 um 16:12

    Hallo
    bei einem Praktikanten - je nach Firma und Dauer - sind die Zeugnisbewertungen nicht ganz so wichtig, wie bei Angestellten. Gerade bei kleinen Firmen sieht man die Unkenntnis des Zeugniscodes auf den ersten Blick.a


    Ansonsten hat Andreas die Lage schon korrekt dagestellt. Mit diesem "Zeugnis" läuft Du sicherlich an vielen Stellen auf, die Formulierung ist nicht sehr anheimelnd. Auch schon deswegen, weil für ein Zeugnis wesentliche Faktoren (Kompetenz, ...) fehlen!

    Ich würde auf Korrektur des AZ bestehen. Der Tätigkeitsnachweis wirkt ein wenig dürftig bei späteren Einstellungsgesprächen (Was hat sie/er zu verbergen). Wenn Du bereits genügend positives Feedback (Referenzschreiben, AZ usw.) besitzt, schadet der Tätigkeitsnachweis natürlich weniger bis gar nicht.

    Dir noch viel Erfolg und mehr Glück beim ersten/nächsten Job!
    Con

  • Komparatistin, Germanistin, Anglistin: Magisterin

    • Consultant
    • 7. April 2005 um 13:18

    Hmm,

    kann man äh Du mal einem Fachidioten äh BWL´ler mal erklären, was genau "Komparatistik" bedeutet?
    Aufhellende Aussagen werden mit geistigen Aha und Heureka belohnt.
    Danke :)
    Grüße,
    Con

  • Finanzierung eines Praktikantenprogrammes

    • Consultant
    • 5. April 2005 um 08:05

    Kann aber nur gefunden werden, wenn die Anzahl der Rechtschreibfehler im Titel mitkorrigiert wird *ggg*

  • Finanzierung eines Praktikantenprogrammes

    • Consultant
    • 4. April 2005 um 21:12

    Hi,

    natürlich kann man auch ohne diese "Programme" ins Ausland gelangen, bloss wahrscheinlich noch nicht ohne Deutsche Praktika (=Berufserfahrung).

    Schließlich möchte kein ArbG ein unbeschriebenes Blatt zum Ersten Mal im (teueren) Ausland beschreiben.
    Unterstützungen und Stipendien gibt es einige (dazu hilft das akademische Auslandsamt und Info-Seiten im Netz, wie E-Fellows.net), das hängt vom Studienfach, Aufenthaltsdauer und Land, sowie spezifischen Auswahlkritieren ab. Ich persönlich würde nicht für ein Praktikum im Ausland zahlen, kommt mir irgendwie abstruss vor. Natürlich ist das "Zahlen" der einfache Weg.
    Gruß

  • RWTH Aachen: Mathe im Maschinenbau

    • Consultant
    • 3. April 2005 um 12:32

    Hallo Dennis,

    das Zitat stammt, wie oben beschrieben, nicht von mir. Deswegen kann ich dies nicht benamsen.


    Der Kollege hat ja, wie oben beschrieben, die Suche nach dem konkreten Namen noch am Laufen.
    Gruß

  • RWTH Aachen: Mathe im Maschinenbau

    • Consultant
    • 2. April 2005 um 13:49

    Antwort von meinem Kollegen:

    Zitat

    wenn man schon der Illusion verfällt, daß man sich auf diese Vorlesung vorbereiten kann, dann würde ich das Vorlesungsskript von Prof Jank und Jongen empfehlen. Habe das Buch zu Hause. Genaueren Titel gibts später.


    Ansonsten empfehle ich vor Antritt des Studiums das Mathe Tutorium. Wird meistens einige Wochen vor Semesterbeginn angeboten!

    Schönen Gruß,

    Mit freundlichen Grüßen
    Con

  • Soziologie + Geschichte in Regensburg?

    • Consultant
    • 1. April 2005 um 20:23

    Grundsätzlich hast Du es als Geisteswissenschaftler (Geschichte) immer schwer, da in der freien Wirtschaft Dein Profil kritisch beäugt wird.
    Soziologie ist ein sehr interessantes Fach auch für wirtschaftliche Fragestellungen.

    Meine konkrete Frage dazu: Ist das Deine Wunschkombi? Wie möchtest Du beide Fächer sinnvoll kombinieren ohne das man zu Dir sagt, der Mann hat zwei Fächer, die kaum kombinierbar sind studiert. Wo ist der Nutzen (aus der Sicht des Unternehmens) für uns?

    Zur Klarstellung: Man soll/muss das Studieren, was einem Spass und Freude macht, aber dabei immer berücksichtigen wie andere dies betrachten.
    Wenn Du die o.g. Frage sinnvoll beantworten kannst, dann hau´rein. Ansonsten sollte ein kritisches Nachdenken gff. hilfreich sein.
    Gruß + guten Studienstart,
    Con

  • Studieren

    • Consultant
    • 1. April 2005 um 20:19

    Hallo Mario,

    mit der Deiner Fragestellung : "Irgendjemand muss doch..." wirst Du in einem Dualen Studium nicht weit kommen. Ich weiß wovon ich rede, da ich selber Dual studiert habe (FH).

    Anbei der gutgemeinte Hinweiss, dass ein Forum Dir nicht alles auf dem Silbertablett präsentieren kann.

    Nutze :google: oder http://www.duales-studium.de/
    Duale Studiengänge in der genannten Kombination (Steuerberater/BWL : Schwerpunkt Recht/Steuern) ist praktisch nicht existent. Andere Kombinationen sind deutlich häufiger und einfacher zu erreichen.

    Deine Entschuldigungen bzg. Deiner Noten solltest Du besser in Zeit für das Lernen investieren. Bei vielen großen Firmen ist 2,0 der Anschlag für solche abituriententypischen Ausbildungen.
    Gruß

  • Mein Studienverlauf: Zu außergewöhnlich??

    • Consultant
    • 31. März 2005 um 21:40

    Hallo,

    entscheidend ist die praktische Erfahrung. Auch mit Master gibts keine Führungsposition per se ohne vorherige Führungserfahrung oder "austesten" durch den Arbeitgeber.

    Im Projekt-Mgmt. gilt: Ein Knöddel nach dem anderen. Du hast Dir hier einen ganzen Teller aufgeladen. Mach den ersten fertig und entscheide dann weiter. Alles andere ist müssig.
    Gruß,
    Con

  • RWTH Aachen: Mathe im Maschinenbau

    • Consultant
    • 30. März 2005 um 19:31

    Hallo,

    ich saß selber - als Abschreckung gegen Unis mit vielen, vielen Studenten - bei einigen Vorlesungen (MaschBau) in Aachen bei der RWTH. Die Vorlesungen sind hammerhart (hatte selber 14 Punkte im Mathe Lk, was kein Kritierium ist, logisches Denken allein hilft nicht) mit Durchfallquoten jenseits der 80 % (beim 1. Versuch).
    Die Übungen lockern das Ganze mit Praxis und "schaffbaren" Aufgaben auf. Die entsprechenden Skripte standen damals - so glaube ich mich zu erinnern - im Internet. Diese werden Dir aber sicherlich nicht wirklich helfen. Ich frage einen Schulkameraden, der in Aachen studiert hat. Er wird sicherlich einen Tipp für Dich haben. Falls ich in einer Woche noch keine Antwort für Dich habe, bin ich wahrscheinlich grad im Projektstress... ;)
    Gruß,
    Con

  • Informatonsresourcen der Lebensmittelindustrie/-marktes?

    • Consultant
    • 29. März 2005 um 18:34

    Hi,

    versuchs mal bei der Lebensmittel-Zeitschrift.

    http://www.lz-net.de/marketplace/

    Gruß
    Con

  • Formulierung für Rationalisierung ?

    • Consultant
    • 28. März 2005 um 19:52

    *seufz*

    Diese Rede muss in einem einheitlichen Konzept stehen...

    Da dieses Konzept auf einer Analyse basieren muss, kann Dir niemand dazu eine sinnvolle Antwort geben. Dann hilft auch Genios und das Suchen nach den aktuellen Pressemeldungen. Ob man/Du damit weit kommt, bliebt der unspezifischen und diffussen Ausgangssituation überlassen...

    Nach 7 Outsourcings, 3 Carve-Ins und 2 Mergers glaube ich, dass Du / Transformationsmanagement auf dem falschen Weg bist.

    Viel Erfolg dabei
    Con

  • Formulierung für Rationalisierung ?

    • Consultant
    • 28. März 2005 um 19:23

    Habe das Gefühl wir haben aneinander vorbeigeredet.

    Die Rede muss auf der Storyline/FAQ basieren. Die Storyline/FAQ wiederum basiert auf einer Analyse.

    Die FAQ-Liste legt fest, was kommuniziert wird:

    Beispielfrage: können wir die übliche xy-Kantine weiternutzen ja/nein?
    Beispielantwort: Ja, weil ... und für die Mitarbeiter ausserhalb des Standortes gelten folgende Vergünstigungen...

    Die Storyline - gilt als Basis des FAQs - legt fest, wie kommunziert wird:

    - Indikativ oder deduktiv
    - Formulierungen
    - usw.
    - usw.

    Deswegen gibst Du Dir eine Antwort (Storyline/FAQ), bevor Du Dir die Frage gestellt hast. Das führt natürlich gleich in die sieben Höllen der BWL 8o

    Eine optimale Lösung findest Du nur, wenn alle Schritte in der richtigen Reihenfolge (!) berücksichtigt werden und nicht adhoc-Lösungen mit unzureichenden Daten und Ausgangssituation suchst.
    Diese adhoc-Lösungen haben bei einigen Projekten zum schnellen Projektstatus Rot geführt und die ganze Geschichte wurde nur aus politischen Gedanken weitergeführt (wir machen keine Fehler) bzw. eingestampft gleich mit der Firma.
    Grüße
    Con

  • Formulierung für Rationalisierung ?

    • Consultant
    • 28. März 2005 um 19:05

    Hallo Denny,

    allg. Strategie wären die (objektiv auch tatsächlich besseren) Entwicklungsmöglichkeiten.

    Ansonsten stehen die anderen allgemeinen blahblah (die in jedem Outsourcing/Fusions-Prozess) gleichen Punkte in dem o.a. Text.

    Details dazu können auf Bais einer tatsächlichen Analyse und dem darauf basierenden Storyline-Konzept, dass als Basis für die Kommunikation dient.

    Dies ist jedem Projekt das Gleiche! Die wesentlichen Unterschiede lassen sich nur unter Berücksichtigung der kulturellen und historischen Aspekte des Unternehmens berücksichtigen. Gerade bei M&A sind die Synergiepotentiale sonst nicht zu heben, bzw. lässt sich der Business Case nicht halten. Wenn die Schlüsselpersonen weglaufen, dann ist die Sache meist gelaufen (im negativen Sinne), dies muss vermieden werden. Analyse-> Konzept->interrative Anspassung an Basis der Storyline -> Umsetzung (Das ist der Weg).

    Natürlich gibt es als Best-Practice: wichtige KPI´s bzw. Meilensteine für das Kommunizieren einer solchen Nachricht. Dies aber erst nach einer Beauftragung...
    Grüße
    Con

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