Study-Board.de
  1. Magazin
    1. Hochschulen
    2. Häufige Fragen
  2. Forum
    1. Dashboard
    2. Unerledigte Themen
    3. Datenbanken
    4. Semantische Suche
  3. Mediathek
  4. Umfragen
  5. Studium
    1. Welches Fernstudium?
    2. Hochschulfinder
    3. Studiengänge
    4. Hochschulen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Forum
  • Artikel
  • Seiten
  • Termine
  • Galerie
  • Datenbank-Einträge
  • Umfragen
  • Erweiterte Suche
  1. Study-Board.de
  2. Mitglieder
  3. Consultant

Beiträge von Consultant

  • Alter für Berufseinstieg

    • Consultant
    • 29. August 2005 um 14:03

    Hallo

    Das Work and Travel (Kellner, Wombats einfangen usw.) wird kaum als Pratikum gezählt, schließlich sammelst du keine berufsspezifischen Erfahrungen. Natürlich kannst Du bessere English-kenntnisse und interkulturelle Erfahrungen einbringen...

    Ich würde das davon nicht abhängig machen, wenn Du es für Dich willst, dann solltest Du nicht zu stark darauf schauen, was daraus später an Vorteilen/Nachteilen erwachsen kann.

    Machs einfach ;)
    Grüße,
    Con

  • Client-Serverlösung - Ablaufplanung

    • Consultant
    • 29. August 2005 um 13:59
    Zitat

    Ein kaufmännischer Betrieb mit 12 Arbeitsplätzen hat sich zur Errichtung eines PC-Netzwerkes entschieden. Es wird eine Client-Serverlösung angestrebt. Es soll überwiegend Standardsoftware eingesetzt werden.

    Wie würden Sie den Ablauf dieses Projekt planen?


    Aus der Sicht eines Dienstleisters:

    In Phasen
    1. Planungsphase (Aufsetzen Planung, Angebote beschaffen, Kostentransparenz, Vogehensweisen, Ressourcenplanung)
    2. Designphase (Detailplanung zB Altdatenmigration auf Serverbasierte Lösung-, Beschaffung der Notwendigen HW, SW, Ressourcen) Teilabnahme des Kunden
    3. Umsetzung (Operationalisierung der in 2 geplanten Aktivitäten und Vorgänge)
    Teilabnahme des Kunden
    4. Vollständige Abnahme (Kundenentlastung)

    Zitat

    Nennen Sie Vorteile der Netzwerklösung? Welche sachbezogenen Vorteile gibt es?


    Anschluß an Internet/Intrantetlösungen/Anschluß an kaufm. Verfahren DATEV, Nutzung von Schnittstellen zu Zuliefern / Kunden

    Effizienzhebel wie Collaboration Software, Email, Workflow basierte Organisation durch Vernetzung möglich und je nach Qualifikation der Ressourcen, SW und Organisation als FTE-Reduzierende Maßnahme möglich

    Schneller Zugriff auf gemeinsame Daten (z.B. Shared folder oder Collaboration SW wie MS Sharepoint Server...)

    Erhöhter Archivierungsschutz (Backup, automatisiert)


    Erhöhte Sicherheit durch Berechtigungskonzept und systemimmante Sicherheitsregeln (Security Policies wie : 3 monatlich Passwort wechseln, ...)
    Möglichkeit der PKI Nutzung für Verfahrnen, zum Verschlüsseln und Signieren von Emails

    Senkung der IT-Wartungskosten durch Fernwartung also Betankung, Remote Admisitration usw. (ohne Fix and Break, aber inklusive IMAC/D)

    Zitat


    Auf dem Server wird eine Tabellenkalkulation und eine Textverarbeitung installiert. Aus welchem Grund?

    Häh...
    Das verstehe ich nicht... Muss sich aus dem bisherigen Schulungskontext ergeben. Hierzu kann ich nicht nachvollziehen, warum dies geschehen soll. Folgende Möglichkeiten sind gegeben:
    Auswertungen Logs
    Backup-Rechner für Notfälle
    Die Mitarbeiter arbeiten über eine Citrix Lösung auf dem Server, dies ergibt bei 12 FTE keinen Sinn...
    to be continued.


    Viel Erfolg

    Con

  • Medizinstudium in Saarbrücken-auch ohne gute Noten?

    • Consultant
    • 6. Juni 2005 um 03:51

    Hallo,

    der Arbeitsmarkt ist generell hart, da sollte man/frau das Studieren, was wirklich Freude bringt und die Motivation hoch ist. Ansonsten hat man - trotz des heutigen Jobrotating - wenig Spass beim Arbeiten...

    Suche Dir mehr Information (fahr nach Saarbrücken, sprich mit älteren Semestern)
    Bilde Dir dann Deine Meinung, die Du natürlich optimal noch einmal mit jemanden (möglichst aus dem Fach) kontrovers diskutierst
    Dann treffe Deine Entscheidung nach bestem Wissen und Gewissen.
    Die Schulnote ist für den Studiumserfolg nicht entscheidend, solange es nicht ellenlange Wartesemester auf Dich harren...

    Wenn Du konkrete Fragen hast, poste diese doch.
    Grüße,
    Con

  • Planung und Organisation im Unternehmen

    • Consultant
    • 30. Mai 2005 um 17:43

    Hallo DD,

    Danke für Dein Feedback.

    für eine Vorstandspräsentation wende ich deutlich mehr Zeit auf. :D :rolleyes: :rolleyes:


    Mir ging es darum zu unterstützen, wenn dies nicht dem Deinem Qualitätsniveau entspricht, so steht es Dir frei die Begriffe "sauber" einzugiessen und zu definieren.

    Vielleicht ist das abstrakte Denken auch nicht von Dir gewünscht? Dann konkretisiere einfach die Punkte und unterstütze doch damit den Poster....

    Ist auch ein bissel einfach in einen Beitrag reinzustechen und dort etwas zu finden, gell?


    Grüße
    Con

  • Rendite

    • Consultant
    • 28. Mai 2005 um 18:33

    Hallo,

    die Aufgabe ist nicht schwer. Nur scheite ich an diesen Punkt:

    Zitat

    Die für die Rückzahlung vorgesehenen Stücke werden ausgelost.

    In welcher Form findet eine Auslosung statt? Ergibt sich damit eine - zeitlich - unvorhersehbare Endtilgung der Anlage???

    Verstehe ich nicht wirklich... Wenn Du in diesem Punkt Klarheit für meinereiner schaffst, dann schaue ich mal das ich Dir ein Ergebnis errechne.
    Grüße,
    Con

  • Planung und Organisation im Unternehmen

    • Consultant
    • 28. Mai 2005 um 18:25

    Hallo,

    strategische Erfolgspositionen gibt es erst in einer historischen Betrachtung. Schließlich kann niemand in die Zukunft sehen.

    Als strategische Erfolgspositionen (Beispiel: Discounter) kann ich Dir einmal ein paar Beispiele aufzeigen:

    - Minimalismus als Program und konsequent umgesetzt
    - harte Einkaufsverhandlungen
    - Excellente Logistik
    - ...

    Für ein Beratungsunternehmen sind dies ganz andere:

    Beispiel gewünscht ist eine hochwertige Qualität. Maßnahmen dazu wären:

    - Aufbau Folienfabrik mit QM-Check
    - Dry-Runs vor wichtigen Präsentationen
    - Kundenfeedback in das Tagesgeschäft und in die Management Runden einfließen lassen
    - Weitere Mitarbeiter verfügbar haben, damit bei Vollauslastung trotzdem die Qualität gesichert werden kann
    - Rein formelle QM-Sicherun wie QFD, IS 9001:2000 ff, Six-Sigma usw.


    Heißt wahrscheinlich meinst Du mit Erfolgsposition eine "Kernkompetenz" oder einen "competitive advantage", der mit entsprechenden Maßnahmen zu erreichen ist. Maßnahmen sind einfach operative Schritte zur Zielerreichung.


    Die vorher stattfindenden Analysen und Prozesse zur Strategiefindung spare ich mir an dieser Stelle einmal. Wenn Du etwas anderes meinst, dann solltest Du etwas mehr butter bei de fische tuen, damit ich Dich verstehe.

    Grüße

  • Optimaler Zeitpunkt für ein Auslandssemester?

    • Consultant
    • 28. Mai 2005 um 18:08
    Zitat

    M.E. wird Auslanderfahrung auch völlig überschätzt. Im Urlaub kann man immer noch dahin fahren.

    Dies spricht aus der Erfahrung von jemanden, der nicht im täglichen Kontakt mit internationalen Kollegen in zeitkritischen und komplexen Themen unterwegs ist, oder? *mal provokativ einwirft*

    Ein Auslandspraktikum (weniger ein Auslandsstudium) ist für Bewerber in solchen Organisationseinheiten einfach Pflicht.

    Im Urlaub das gleiche Erfahrungsspektrum zu erleben und zu speichern, wie im täglichen Arbeitsleben ist unmöglich. Es geht eben nicht allein um Sprache und wie finde ich mich in Tokyo zurecht und bekomme einen Kaffee und ein Croissant für unter 20 Euro!


    Meine Gegenthese: Du unterschätzt den Wert eines Auslandpraktikums.


    Zitat

    Ein Auslandstudium ist allerdings kein Garant spaeter bessere Einstiegschancen zu haben, umgekehrt wird kein Auslandsaufenthalt auch in der Regel nicht zu verschlechterten Chance fuehren

    Achja... Um welche Einstiege geht es den dort? Auf welche Branchen und welche Positionen beziehst Du Dich konkret?

    @ kathy @ missz
    Vollinhaltliche Zustimmung!
    Grüße,
    Con

  • Zeugnissprache

    • Consultant
    • 28. Mai 2005 um 17:59

    Hallo Jacky,

    die Aussage des Kollegen "joejoe" ist falsch:

    Zitat

    sind gut. Somit kannst Du offensiv in einem Bewerbungsgespraech darstellen, dass das eine negativ Erfahrung war, aber dass Du daraus folgende positive Schluesse gezogen hast...

    Niemals - unter keinen Umständen - auf "schlechte" Firmen oder "negative Erfahrungen" beziehen! Niemals so ein Zeugnis ohne Not beilegen!
    Ein Geschmäckle bleibt immer übrig, dass auf Dich zurück fällt!

    Man bezieht in die Bewerungsunterlagen alles ein, was FÜR einen spricht! Interpretationsspielräume dürfen beim Berufseinstieg nicht bleiben, diese nagen an einer sonst passenden Darstellung.

    Grüße,
    Con

  • Tipps für Praktikum

    • Consultant
    • 28. Mai 2005 um 17:52
    Zitat

    den Namen des Geschaeftsfuehrers, kurze Firmenbeschreibung und eine Anschrift/E-Mail


    Gerade den GF oder CEO sollte man mit solchen Themen nicht belästigen. Dafür gibt es eine Personalabteilung, die Bedarf durchaus auf der Website des Unternehmens positioniert.

    Zitat

    Dann einfach mal Inititativbewerbung probieren

    Einfach mal probieren schlägt in 999 von 1000 Fällen schief!!!

    Kontakte, Kontakte und konkretes Ansprechen sind gefragt. Massenbewerbungen sind keine Lösung.

    Die Unternehmen die im Ausland größeren Bedarf haben, sind die üblichen Verdächtigen "Dax-30" u. kleinere. Von den kleineren rate ich eher ab, da diese stark divergierende Praktika-Erlebnisse generieren können. ;)

    Zitat

    wenn man sich als "Hiwi" und Supporter einbringen moechte und sich flexibel zeigt, als wenn man darstellt..

    Ein breites Interessengebiet? Davon rate ich gezielt ab. Wenn ich einen Praktikanten brauche, dann rufe ich im Stammhaus an und frage gezielt nach Anforderungen und Deckungsgleichen Kandidaten oder bitte die Personalabteilung jemand mit den und den Kenntnissen rauszufischen.

    Zitat

    naemlich meistens erfahrene Profis vor Ort


    Die erfahrenen Profis vor Ort brauchen halt Unterstützung.
    ;) Wer sich gleich bereit erklärt die "Selbstkosten" zu tragen, den würde ich eher als schwachen Kandidaten einschätzen. Die besseren bekommen bei uns einen durchaus erkläklichen Betrag. Andere Praktikanten/Diplomanden haben wir zB nicht.


    Also ich habe das Gefühl das wir in zwei verschiedenen Sonnenssytemen leben... Deine Aussagen sind meiner Ansicht nach falsch oder führen auf den falschen Weg.

    Zur Klarstellung ein Auslandspraktikum soll drei Funktionen haben:

    1.) Praktikant soll im Ausland leben und lernen (Kultur(-schock), das Land und die Leute kennenlernen!
    2.) Praktikant soll in seiner Fachrolle gestärkt werden und die Firma/Region im Ausland kennenlern
    3.) Praktikant soll für die Firma etwas vom Tisch schaffen (Aufgaben, Projekte...), dass dort drückt

    Ein Praktikum im Ausland ist allein schon von der Kostensituation kein Rumeiern.


    Vielleicht beziehst Du Dich ja konkret nicht auf die Gebiete, die ich kenne (P.R. China/Südostasien/Südafrika/Australien/U.S./U.K./Finnland/Türkei/Russland)... Dann solltest Du diese "Zonen" aber eingrenzen...

    Grüße,
    Con

  • Finanzierung eines Praktikantenprogrammes

    • Consultant
    • 28. Mai 2005 um 17:37

    Ah,

    eine Wohltat für meine Augen :D :D ;)

    Danke!

    :clap:

  • Eigene spätere Karrierechancen verbessern?

    • Consultant
    • 25. Mai 2005 um 10:29

    Hallo Chris,

    ohne Praktikum ist Dein Studium sehr wenig für Dich und den Arbeitsmarkt wert. Du entwickelst im Studium und Beruf (Praktika) komplett unterschiedliche Skills.

    Ein Absolvent ohne Praktikum hat verallgemeinert gesagt bei guten Firmen kaum eine Chance auf ein Post-Graduate Praktikum... Von einem Berufseinstieg gar nicht erst zu reden.

    Im Ausland unter 6 Monate zu landen ist schon gut. Das schaffen schon grundsätzlich nur begehrte Leute. Für China ist bei Siemens zB 6 Monate im allg. Minimum, ausser man/frau wird speziell (Über vorherige und spezielle Programme und Praktika) gefördert und promotet.

    Grüße,
    Con

  • Kooperatives Studium/Ausbildung Informatik

    • Consultant
    • 23. Mai 2005 um 18:38

    https://www.study-board.de/www.duales-Studium.de

    Für dieses Jahr bist Du allerdings gff. zu spät. Es gibt nur wenige kleinere Unternehmungen, die solch ein Duales Studium unterstützen, bzw. kann der Stipendiat dort weniger Nutzen aus dem Konzept (Internationalität/Job-Rotating) ziehen.

    Für Siemens: Siemens-ausbildung.de

    Für alle anderen Konzerne: Firmenname.de + Karriere und Ausbildung suchen.

    Man sollte schon üein gutes Anschreiben, eine überzeugende Motivation und einen relativ guten Abischnitt besitzen,da die Kopfzahlen sinken und die Bewerberzahlen steigen. Ein gutes Duales Studium kostet den Ausbildungsbetrieb ca. 30.000 Euro/Jahr oder mehr.
    Grüße,
    Con

  • Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen

    • Consultant
    • 23. Mai 2005 um 00:55

    Statement der CDU dazu:
    Wir wollen nachgelagerte Studiengebühren mit Raten-Rückzahlung bei eigenem Einkommen.

  • Umfrage für meine Seminararbeit - bitte macht mit

    • Consultant
    • 22. Mai 2005 um 17:38

    Hallo Snoopy,

    das eine Weblösung eine Auswertung schwierig macht, wage ich stark zu bezweifeln. Im Gegenteil die meisten (darunter auch der o.g .Kostenfreie, sowie der kostenpflichtige Anbieter) Service-Provider bieten eine konsolidierte und saubere Excel-Darstellung/Import oder sogar SPSS-Support.

    Einige Anbieter haben zusätzlich Standard-Diagramme und ähnliches und erlauben die Zusammenstellung einer Sildeshow über ein Web-Formular.

    Benutze doch einfach befrager.de und probiere es aus. Ich sprach ausdrücklich nicht von einer selbstgestrickten Applikation, sondern von Service Providern.
    Grüße,
    Con

  • Umfrage für meine Seminararbeit - bitte macht mit

    • Consultant
    • 21. Mai 2005 um 22:26

    Hallo,

    benutzte doch lieber ein professionelles Tool, wie unter
    http://www.befrager.de oder
    http://www.2ask.de

    Die Wahrscheinlichkeit, dass sich jemand eine Excel-Datei runterlädt, ausfüllt und an Dich versendet ist sehr, sehr gering. Ich würde es schon aus Virenschutzgründen nicht durchführen...
    Ohne Impressum/Realname wird das ganze mit zuviel Geschmäckle, eher abschreckend auf mich.

    Grüße,
    Con

  • Unterschiede Roland Berger vs. Mc Kinsey und BCG

    • Consultant
    • 17. Mai 2005 um 00:21
    Zitat

    Vor kurzem war ich auf einem Recruitingevent, bei dem unter anderem auch Roland Berger vertreten war. Dort habe ich eine Kurzbewerbung für ein Praktikum abgegeben und bin nun von Roland Berger letzte Woche angerufen worden und soll ihnen nun meine komplette Bewerbung mit allen Zeugnissen und Anschreiben zuzusenden.

    Gratulation.

    Roland Berger SC stellt hohe Anforderungen an Praktikanten.

    Zitat

    Wie grenzt sich Roland Berger von anderen Strategieberatungen wie McKinsey, BCG, Mercer, Booz Allen usw. ab, was macht es einzigartiger?


    *grins* Wenn Du dazu einen neuen Punkt / Unique Selling Proposition findest, wird man Dich sicherlich mit Kusshand nehmen. Allerdings schätze ich die Gefahr interpretativ daneben zu liegen deutlich höher ein. :D

    Im Anschreiben/CV geht es nicht darum sich etwas auszudenken, sondern die Verbindung zwischen eigener Persönlichkeit/Lebenslauf und dem Unternehmen aufzuzeigen. Es geht darum: Motivation, Kompetenzen und Fähigkeiten im richtigen Licht zu präsentieren. Den Werbe-Sermon der Webseiten, nunja, diesen solltest Du nicht mit eigenen Kreationen anreichern.

    Matche Deine Fähigkeiten mit den gesuchten (je nach Practice/Center of Competence), reichere diese mit Deinen vorherigen Berufserfahrungen (Branchen-und Rollenskills), IT-Kenntnissen, Fachkenntnissen und Deinem Interesse an und Du bist auf dem richtigen Weg.
    Kurze und prägnante Sätze, eine klare (!) Strukturierung erhöhen Deine Chancen.


    Roland Berger kocht ebenfalls nur mit Wasser, dies solltest Du im Anschreiben allerdings nicht erwähnen ;)

    Falls Du wirklich nicht davon ablassen kannst, dann: nimm Genios und/oder andere kostenpflichtige Datenbanken und durchsuche nach den bekanntesten Projekten und Erfolgen von RB SC, allerdings würde ich dies als Leser anbiedernd empfinden...
    (Capital und Manager Magazin sind dazu immer Treffer).
    Viel Erfolg dabei,
    Con

  • Präsentation erstellen

    • Consultant
    • 15. Mai 2005 um 14:48

    Hallo,

    nach der Durchführung von etwa 200 Kunden-Präsentationen rate ich davon ab, etwas "Spektakuläres" zu suchen. Das geht üblicherweise in die Hose. Eine humorvolle Anekdote zu Kunden/Produkt oder Prozess, okay. Alles andere ist ohne professionelle Abstimmung auf Publikum und Erwartungshaltung schlicht fehl am Platze.

    Ohne detaillierte Infos zu Zweck, Agenda, Zielsetzung, Publikum, usw. lässt sich hierzu grundsätzlich kein produktiver Tipp geben. Eine wirklich prof. Präsentation lebt vom Präsentator und vom Inhalt und nicht von spektakülären Einzelaktionen.

    Grüße und schöne Pfingsten,
    COn

  • Rechtswissenschaften - Hamburg

    • Consultant
    • 8. Mai 2005 um 13:47

    Hallo,

    für das Wintersemester 05/06 kann es noch keinen NC geben, da die Einschreibungsfrist noch nicht abgelaufen ist (15. Juni). Erst danach lässt sich der NC festlegen. Natürlich sind auch die Ränge und die Nachrückplätze nachträglich zu berücksichtigen. Eine valide Antwort kann Dir deshalb (noch) niemand geben.

    Am besten liesst Du die folgenden Seiten aufmerksam durch. Fachbereich RW / Uni FHH
    Für weitere Fragen poste einfach oder wende Dich besser direkt an die Experten...:
    Mit hanseatischen Grüßen aus Bayern,
    Con
    Quelle: http://studium.jura.uni-hamburg.de/staatsexamen/studienberatung/
    Das Studierendenzentrum am FB Rechtswissenschaft
    Das Studierendenzentrum ist die Anlaufstelle in allen Fragen des rechtswissenschaftlichen Studiums an der Universität Hamburg.

    Die Sprechstunden:
    Frau Charlotte Themar, Schlüterstraße 28 (Rechtshaus), Zimmer 107, Tel.: 040/42838-5541

    Sprechzeiten (ab 1.2.2005):
    Dienstags 14-16 Uhr, Mittwochs 9.30-11.30 Uhr und Donnerstags 11-13 Uhr sowie nach Vereinbarung.
    In der vorlesungsfreien Zeit nur Dienstags und Donnerstags, jeweils 11 bis 13 Uhr.

    Die online-Studienberatung
    Laßt Euch online beraten. Viele Fragen können schon hier beantwortet werden.
    Wir haben hier einige oft gestellte Fragen zusammen getragen, zu denen Ihr hier kurze Antworten findet. Die Fragen sind nach Gruppen geordnet:

    Fragen von Leuten, die sich für das Jura-Studium in Hamburg nach dem Abitur interessieren
    Fragen von Hauptfachstudierenden und Examenskandidaten
    Fragen von Nebenfachstudierenden
    Fragen von OrtswechslerInnen
    E-mail an die Studienberatung
    Wollt Ihr eine E-Mail an die Studienberatung schicken, dann könnt Ihr das mit einem E-Mail-Formular tun (hier klicken).

    Schriftliche Anfragen
    Schriftliche Anfragen richtet bitte an folgende Anschrift:


    Universität Hamburg
    Fachbereich Rechtswissenschaft
    Studierendenzentrum
    Schlüterstraße 28
    20146 Hamburg

    Fax.: 040/42838-7369

  • Probleme mit Prüfungsmethoden...

    • Consultant
    • 1. Mai 2005 um 23:20

    Den Prozessfluss in einer Uni zu ändern, ist ein schwerer und langer (!) Kampf. Ohne einen Großteil (350 als absolute Zahl ist da aussagelos) der Studenten und einzelnen Kolloborateueren unter den Verantwortlichen gibt es da kaum Chancen.

    Die einfachste Möglichkeit ist immer noch von oben die Veränderung einzugiessen. Überzeugt Fachbereichsleiter und Dekane und lasst diese die Arbeit für Euch erledigen. Das erfordert natürlich die o.g. Geschlossenheit und ggf. harte Maßnahmen (Streik, Plakataktionen, ...), soweit eine partnerschaftliche Lösung nicht zu erreichen ist.

    Mein Fazit: in diesem Fall die Uni wechseln und damit indirekt strafen. Meist ist es doch ein Kampf gegen die Windmühlen des Don Quichotte. Habt Ihr den die Stupa, Asta usw. eingebunden? Wenn Ihr diesen Weg schon gegangen seid, bleiben wenige ausser der o.g. Möglichkeiten übrig. Rein rechtl. Schritte vor einem Verwaltungsgericht sind meist zum Scheitern verurteilt.

    Gruß,
    Con

  • Wirtschaftsingenieur oder bwl?

    • Consultant
    • 1. Mai 2005 um 17:53

    Hallo Tommy,

    in Deinem speziellen Fall würde ich Kontakt mit dem Berufsberaters Deines Vertrauens aufnehmen. Die Einstiegschancen mit 45+ (Wi-Ing:FH -> 8 Semester) und abgeschlossenen Diplom/Master (oder gff. Bachelor) sind mässig und nur mit viel Vitamin B oder Verbindung der bisherigen Berufserfahrung mit dem Abschluß möglich. Natürlich sollte man das Studieren, woran man Freude und Spass hat, allerdings bleibt die Sinnhaftigkeit (rein ökonomisch) doch eher zweifelhaft.

    Eher würde ich massiv versuchen eine "Meisterfunktion" im Speditionsbereich zu finden.
    Viel Erfolg auf Deinem weiteren Weg.
    Con

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!

Benutzerkonto erstellen Anmelden

Letzte Beiträge

    1. Thema
    2. Antworten
    3. Letzte Antwort
    1. Fernstudium finanzieren – welche Wege habt ihr genutzt (Ratenzahlung, Arbeitgeber, Bildungskredit)? 4

      • Sara93
      • 13. Juli 2026 um 19:30
      • Studium Allgemein
      • Sara93
      • 14. Juli 2026 um 08:46
    2. Antworten
      4
      Zugriffe
      16
      4
    3. CChris

      14. Juli 2026 um 08:46
    1. Geldschöpfung der Banken – wie kann eine Bank Geld „aus dem Nichts“ schaffen? 3

      • KevinFernuni
      • 12. Juli 2026 um 15:35
      • Volkswirtschaftslehre
      • KevinFernuni
      • 14. Juli 2026 um 07:50
    2. Antworten
      3
      Zugriffe
      26
      3
    3. MaxFinance

      14. Juli 2026 um 07:50
    1. Betriebsabrechnungsbogen (BAB) – wie verteile ich die Gemeinkosten auf die Kostenstellen? 3

      • Lena96
      • 12. Juli 2026 um 19:10
      • Rechnungswesen
      • Lena96
      • 14. Juli 2026 um 07:15
    2. Antworten
      3
      Zugriffe
      27
      3
    3. AndiSteuer

      14. Juli 2026 um 07:15
    1. Jobperspektiven nach dem BWL-Fernstudium: Was erwartet dich?

      • Tutor
      • 14. Juli 2026 um 02:10
      • Allgemeine Fragen
      • Tutor
      • 14. Juli 2026 um 02:10
    2. Antworten
      0
      Zugriffe
      19
    1. Erwartungswert einer Zufallsvariablen – wie berechne ich, was „im Schnitt“ rauskommt? 2

      • TimDual
      • 13. Juli 2026 um 17:05
      • Mathematik u. Statistik
      • TimDual
      • 13. Juli 2026 um 21:40
    2. Antworten
      2
      Zugriffe
      15
      2
    3. RobertM

      13. Juli 2026 um 21:40
    1. Amortisationsrechnung (Payback-Methode) – wie schnell habe ich mein Investment wieder drin, und wo sind die Grenzen? 3

      • PhilBWL
      • 13. Juli 2026 um 14:20
      • Betriebswirtschaftslehre
      • PhilBWL
      • 13. Juli 2026 um 20:30
    2. Antworten
      3
      Zugriffe
      17
      3
    3. FabianControl

      13. Juli 2026 um 20:30
    1. INNER JOIN vs. LEFT JOIN – wann brauche ich welchen, und warum tauchen bei LEFT JOIN plötzlich NULL-Werte auf? 2

      • AnnaWInf
      • 13. Juli 2026 um 15:15
      • Wirtschaftsinformatik
      • AnnaWInf
      • 13. Juli 2026 um 18:50
    2. Antworten
      2
      Zugriffe
      16
      2
    3. Tobi89

      13. Juli 2026 um 18:50
    1. Prozesskostenrechnung vs. Zuschlagskalkulation – wann lohnt sich der Mehraufwand? 4

      • Sara93
      • 11. Juli 2026 um 14:15
      • Betriebswirtschaftslehre
      • Sara93
      • 13. Juli 2026 um 07:25
    2. Antworten
      4
      Zugriffe
      41
      4
    3. Sophie99

      13. Juli 2026 um 07:25
    1. Studienkosten von der Steuer absetzen – geht das im Fernstudium überhaupt? 3

      • PhilBWL
      • 12. Juli 2026 um 14:20
      • Steuerlehre
      • PhilBWL
      • 13. Juli 2026 um 07:15
    2. Antworten
      3
      Zugriffe
      23
      3
    3. SvenjaFinanz

      13. Juli 2026 um 07:15
    1. Neues Handy ist defekt – in welcher Reihenfolge kann ich was verlangen? (Mängelrechte) 2

      • MarieLpz
      • 12. Juli 2026 um 16:50
      • Rechtswissenschaften
      • MarieLpz
      • 13. Juli 2026 um 06:55
    2. Antworten
      2
      Zugriffe
      27
      2
    3. Meike_HR

      13. Juli 2026 um 06:55

Registrierung

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!

Benutzerkonto erstellen

Lernhilfen & Ratgeber

Geprüfte Wegweiser für Studium & Fernstudium:

  • 🎓 BWL-Fernstudium: Anbieter-Vergleich 2026
  • 📝 Einsendeaufgaben-Hilfe (SGD, ILS & Co.)
  • 🏫 Fernstudium-Anbieter & Erfahrungen
  • 📚 Studium Allgemein
  • ❓ Häufige Fragen: Fernstudium

Letzte Beiträge

  1. Fernstudium finanzieren – welche Wege habt ihr genutzt (Ratenzahlung, Arbeitgeber, Bildungskredit)?

    CChris
    14. Juli 2026 um 08:46
  2. Geldschöpfung der Banken – wie kann eine Bank Geld „aus dem Nichts“ schaffen?

    MaxFinance
    14. Juli 2026 um 07:50
  3. Betriebsabrechnungsbogen (BAB) – wie verteile ich die Gemeinkosten auf die Kostenstellen?

    AndiSteuer
    14. Juli 2026 um 07:15
  4. Jobperspektiven nach dem BWL-Fernstudium: Was erwartet dich?

    Tutor
    14. Juli 2026 um 02:10
  5. Erwartungswert einer Zufallsvariablen – wie berechne ich, was „im Schnitt“ rauskommt?

    RobertM
    13. Juli 2026 um 21:40
  1. Impressum
    1. Datenschutzerklärung
    2. Verhaltenskodex
      1. Learn to Post
  2. Mediadaten
  3. Kontakt
  4. Presse

Über Study-Board.de

Study-Board.de ist eine der größten deutschen Communities rund ums Studium – mit über 37.000 Mitgliedern und mehr als 112.000 Beiträgen. Hier findest du Hilfe bei Einsendeaufgaben (SGD, ILS & Co.), verständliche Erklärungen zu BWL- und VWL-Fachbegriffen, Skripte, Klausurtipps und echte Erfahrungen zu Fernstudium-Anbietern wie IU, AKAD und Euro-FH.

Forum, Ratgeber und Linkdatenbank – Lernen, Austausch und gegenseitige Hilfe an einem Ort. Unabhängig und von Studierenden für Studierende.

Community-Software: WoltLab Suite™