Beiträge von schnitzel

    Ich würde Dir auch gerne helfen wenn ich wüsste, bei welchen Fragen Du Probleme hast. Schreib doch einfach die Fragen und die Antworten rein, dann können wir Dir bestimmt weiterhelfen (der Vorschlag wurde ja auch schon gemacht).

    LG
    Schnitzel

    Na, dann schaun mer doch mal, ob ich Dir helfen kann :-))

    c) Warum setzen sich Unternehmen zunehmend mit der Frage nach ihren Kernkompetenzen auseinander?

    Kernkompetenzen setzen sich aus Wissen, Fähigkeiten und Erfahrungen zusammen. Sie sichern Wettbewerbsvorteile und beinhalten, dass Erfolge nicht zuerst auf großartigen Produkten, sondern auf einer einzigartigen Kombination von tief im Unternehmen verwurzelten Kompetenzen beruhen, welche die Entwicklung solcher Produkte erst ermöglichen.
    Diese Kernkompetenzen (Merkmale) sollen schwierig zu imitieren sein, den Zugang vielen Märkten ermöglichen, über mehrere Geschäftsbereiche und für zahlreiche Anwendungsbereiche relevant sein, durch ihr konsequentes Anwenden erweiterbar sein und einen entscheidenden Beitrag zum Kundennutzen leisten. An diesen Eigenschaften wird deutlich, dass sie als stabile Basis für die Strategieformulierung und den Aufbau eines Erfolg versprechenden Geschäftssystems dienen können.
    Kernkompetenz ist eine originäre Stärke eines Unternehmens, man kann sie auch als „unsichtbare Ressource" bezeichnen. Kernkompetenzen sind optimierte Teilprozesse innerhalb der Wertschöpfungskette des virtuellen Unternehmens. Sie fungieren gewissermaßen als Schlüssel zum Wett­bewerbserfolg, indem sie nachhaltige, d.h. verteidigungsfähige Wettbewerbs­vorteile und damit ein hohes Gewinnpotential ermöglichen.
    Die Strategie der Fokussierung auf Kernkompetenzen zielt auf einen unternehm­ensweiten Einsatz von immateriellen und materiellen Unternehmensressourcen, deren Wertausbau und Übertragung auf andere Geschäftsbereiche ab. Kern­kompetenzen stellen das strategische Potential des Unternehmens dar, schaffen Kundenzufriedenheit und damit entscheidende Wettbewerbsvorteile am Markt. Ausgehend vor einem klaren Ziel (Vision) muss die Unternehmensführung die Strategie in den Mittelpunkt der Überlegungen stellen. Die Schaffung einer sinnvollen Unternehmensstruktur und Verwurzelung des Kernkompetenzgedankens in der Unternehmenskultur soll den fortdauernden und nicht nur einmaligen Kompetenzprozess in Gang setzen und fördern. In einem Satz ausgedrückt bedeutet der Kernkompetenzgedanke nichts anderes als eine Fokussierung auf das Wesentliche an der richtigen und entscheidenden Stelle.

    LG
    Schnitzel

    Hallo Volker.
    Hier ist meine Lösung. Laut Tutor war sie richtig :-))
    Viel Spaß damit.
    LG
    Schnitzel



    a)[FONT=&quot] [/FONT]Mit welchem Analyseinstrument sollte man ein Marktforschungsprojekt beginnen? Begründen Sie Ihre Meinung.

    Es ist, insbesondere aus Kostengründen, sinnvoll, dass man zuerst die Instrumente der Sekundärforschung im Hinblick auf die Einsatztauglichkeit prüft. Danach erst holt man – falls noch erforderlich – Informationen direkt aus dem Markt (Primärforschung). Die zentralen Sekundärforschungsinstrumente sind:

    ·[FONT=&quot] [/FONT]Web-Mining
    ·[FONT=&quot] [/FONT]Inhaltsanalyse
    ·[FONT=&quot] [/FONT]Website-Analyse
    ·[FONT=&quot] [/FONT]Spezialinstrumente
    [FONT=&quot]o[FONT=&quot] [/FONT][/FONT]Datenbanken
    [FONT=&quot]o[FONT=&quot] [/FONT][/FONT]Suchmaschinen
    [FONT=&quot]o[FONT=&quot] [/FONT][/FONT]WWW-Kataloge/-Verzeichnisse
    [FONT=&quot]o[FONT=&quot] [/FONT][/FONT]Informations-/Internet-Agenten
    [FONT=&quot]o[FONT=&quot] [/FONT][/FONT]Portale
    [FONT=&quot]o[FONT=&quot] [/FONT][/FONT]Newsgroups/Mailinglisten

    Hallo Nadine.
    Schaun mer mal ;-))

    Ein Industriebetrieb will mittels kurzfristiger Finanzplanung die Aufnahme eines neuen Produktes in das Sortiment überprüfen. Die Fertigung wird im Januar begonnen. Es wird damit gerechnet, dass alle Fertig-erzeugnisse kontinuierlich abgesetzt werden können. Folgende Informationen für die Finanzplanung sind bekannt:

    Für Fertigungsmaterial fallen 30.000,- pro Monat, für Fertigungslöhne 70.000,- pro Monat an, Gewinn 20.000,- pro Monat, Zahlungsziel der Lieferer 1 Monat, Zahlungsziel für Kunden 2 Monate.

    Mit dem Eingang der Ende Dez. vorhandenen Forderungen kann wie folgt gerechnet werden:

    Jan. 100.000,-, Febr. 300.000,-, März 200.000,-

    Die vorhandenen Verbindlichkeiten sind wie folgt fällig:

    Jan. 200.000,-, Febr. 600.000,-, März 500.000,-.

    Der vorhandene Bestand an alten Fertigerzeugnissen von 240.000,- kann im Jan. und Febr. je zur Hälfte gegen sofortige Kasse abgesetzt werden.

    Das Bankguthaben zu Beginn Jan. beträgt 150.000,-.

    a) Stellen Sie einen kurzfristigen Finanzplan für die Zeit Jan. bis April auf.

    Bankguthaben Januar Februar März April
    150.000 € 100.000 € - 180.000 € - 460.000 €Einzahlungen
    aus Barverkäufen 120.000 120.000
    aus Forderungen 100.000 300.000 200.000
    aus Forderungen neu 120.000 120.000
    Gesamte Einzahlungen 220.000 420.000 320.000 120.000





    Auszahlungen
    Fertigungsmaterial 30.000 30.000 30.000

    Herstellungskosten 70.000 70.000 70.000 70.000

    Verbindlichkeiten 200.000 600.000 500.000
    Gesamte Auszahlungen 270.000 700.000 600.000 100.000

    Über-/Unterdeckung 100.000 - 180.000 - 460.000 - 440.000





    b) Welche Folgerungen muss die Geschäftsleitung aus den Ergebnissen ziehen?

    Die zentrale Aufgabe der Finanzplanung ist die Feststellung, wie es mit der Liquidität des Unterneh-mens steht. Aus Aufgabe 4a) ist zu sehen, dass keine finanziellen Überschüsse zu erwarten sind. Es entsteht eher ein finanzieller Engpass. Dieser Weg, den die Firma in den ersten 4 Monaten geht, ist ein finanzielles Risiko. Man könnte z. B. einen Kredit aufnehmen oder Rationalisierungen beim Personal vornehmen. Man kann auch überlegen, ob man den Kunden das Zahlungsziel verkürzt. Dann müsste nicht mehr so viel Kapital ausgelegt werden. Das Personal könnte eventuell auch an geeigneteren Stellen eingesetzt werden. Außerdem sollte man versuchen, günstigeres Material einzukaufen.
    Eine Besserung der finanziellen Situation wird sich wohl erst in der 2. Jahreshälfte abzeichnen, weil sich dann wieder eine normale Geschäftstätigkeit einstellt. es wäre auch zu überlegen, ob man nicht das Personal an der Rationalisierung beteiligen sollte. Durch die Ideen der Mitarbeiter würden sich bestimmt noch einige Rationalisierungsmöglichkeiten ergeben, an die man vorher vielleicht noch nicht gedacht hat.

    Viele Grüße
    Uwe

    Hi Mae06.
    Probier´s mal damit.

    LG
    Schnitzel

    b) Stellen Sie fest, in welcher Höhe das Unternehmen Anlageinvestitionen durchgeführt hat. (Im Jahr 2 wurden keine Anlagen verkauft.)

    Anlagevermögen Jahr 1 – Abschreibungen auf Anlagen (500.000 € - 50.000 €) = 450.000 €

    Anlagevermögen Jahr 2 = 550.000 €

    Investition aus Anlagevermögen (550.000 € - 450.000 €) = 100.000 €



    c) Stellen Sie fest, wie die Anlageinvestitionen im Jahr 2 finanziert wurden.

    Die Anlageinvestition im Jahr 2 wurde wie folgt finanziert:

    Mit der Erhöhung des Darlehens um 40.000 €
    Mit der Abschreibung auf Anlagen mit 50.000 €
    Mit dem Gewinn in Höhe von 10.000 €
    100.000 €

    Hallo ihr beiden.
    Ich bin auch gerade dabei, meine Diplomarbeit zu planen und steh´ wegen der Gliederung und dem inhaltlichen Aufbau auch ziemlich auf dem Schlauch. Kann mir jemand von Euch eine Gliederungsanleitung schicken, damit ich weiß, wie ich am besten vorgehe? Das Thema hab ich schon, nur der Rest fehlt mir noch ;-))

    LG
    Schnitzel

    Hallo Volker.
    Ja, es stimmt, Du musst die Ergebnisse zusammenfassen, und zwar die Ergebnisse vom Umsatz. Bei der Aufgabe 5 (Führen Sie für folgendes Sortiment eine ABC-Analyse durch) musst Du die Ergebnisse zusammenzählen. Als ergebnis solltest Du dann 1.020.600,00 € bekommen. Um den prozentualen Wertanteil zu ermitteln, musst Du den jeweiligen Umsatz (z. B. 400.000,00 €) durch den Gesamtumsatz (1.020.600,00 €) teilen. Als Ergebnis bekommst Du dann 0,3919263. Dieses Ergebnis mal 100 ergibt den prozentualen Wertanteil (39,19 bzw. 39,2 %).


    Ich hoffe, ich konnte Dir weiterhelfen.


    LG
    Schnitzel

    Hallo Volker.
    Netzwerkgüter sind z. B. Internet-Protokolle oder Email-Standards, weil über sie im Netzwerk kommuniziert werden kann. Ich hoffe, ich konnte Dir ein bisschen helfen.

    LG
    Schnitzel

    Hallo zusammen.
    Eine Fallstudie zu FUM10 hab ich leider nicht, nur die normalen Lösungen. Falls sie jemand brauchen kann, meldet Euch einfach unter

    uwemayer@aol.com

    Eine Frage: Hat jemand zufälligerweise die Fallstudie zu INV01? Die bräuchte ich dringend.

    LG
    Schnitzel

    Hallöchen Volker.

    Zu Frage 4 c):
    Auf welchem grundsätzlichen Zusammenhang basieren Business Webs?
    Den am Business-Web beteiligten Unternehmen geht es nicht primär darum, den Wert des einzelnen Unternehmens zu erhöhen. Ziel ist es vielmehr, den Wert des gesamten Netzwerkes zu vergrößern. Gelingt dies, profitiert letztlich jedes am Business-Web beteiligte Unternehmen davon. Hierin liegt der wesentliche Unter­schied zu den herkömmlichen Netzwerkformen, bei denen die Leistung der ein­zelnen am Netzwerk beteiligten Unternehmen an sich schon einen Wert darstellt.
    Der Wert des gesamten Netzes wird durch die Anzahl der Teilnehmer und die Vielfalt der angebotenen Teilleistungen bestimmt. Je mehr Unternehmen sich dem Business-Web anschließen und je mehr Teilleistungen erbracht werden, desto höher ist der Nutzen für den Kunden. Je mehr Kunden das Business-Web hat, desto höher ist wiederum der Anreiz für weitere Unternehmen, sich anzuschließen.
    Ursache hierfür ist das Phänomen der Netzeffekte sowie das Prinzip der Coopetition. Netzeffekte entstehen dann, wenn sich der Nutzen für das einzelne Netzmitglied mit jedem neuen Teilnehmer am Netz vergrößert.
    Bezogen auf das Konzept des Business-Webs bedeutet dies: Je mehr Unternehmen an ein Business-Web angeschlossen sind, desto besser ist die Gesamtleistung und desto mehr Kunden können gewonnen werden. Je mehr Kunden ein Business-Web hat, desto interessanter ist es wiederum für neue Unternehmen, sich an das Netz anzuschließen, wodurch der Gesamtnutzen für die Kunden und da­durch wiederum für das einzelne Unternehmen noch größer wird.
    Ziel der am Business-Web angeschlossenen bzw. beteiligten Unternehmen ist die gemeinsame Erbringung eines komplementären Systemprodukts. Jedes Unter­nehmen konzentriert sich zwar auf seine Kernkompetenzen, ist aber letztlich nur dann erfolgreich, wenn das gesamte Wertschöpfungsnetz erfolgreich ist. Damit dies gelingt, müssen die beteiligten Unternehmen miteinander kooperieren. Gleichzeitig stehen sie jedoch häufig im Wettbewerb zueinander, insbesondere, wenn ähnlich oder sogar identische Teilleistungen zugrunde liegen. Damit herrscht einerseits Kooperation, andererseits Wettbewerb. Dieses Prinzip wird auch als Coopetition bezeichnet. Letztlich ist es sehr fruchtbar, da Wettbewerb zwischen den beteiligten Unternehmen zu Qualitätsverbesserungen bei den Teilleistungen und damit zu einer qualitativen Verbesserung der Gesamtleistung rührt, wovon wiederum Kunden und Unternehmen profitieren.


    Zu Frage 3b):
    Inwiefern handelt es sich dabei um Module? Auf welcher Ebene lassen sie sich einordnen?

    Eng mit dem Prinzip der Prozessorientierung hängt das Konzept der Modularis­ierung zusammen. Modularisierung bedeutet eine Restrukturierung der Unternehmensorganisation auf der Basis kleiner, integrierter kundenorientierter Proz­esse in relativ kleine, überschaubare Einheiten. Diese Einheiten werden als Module bezeichnet.
    Grundlage für das Konzept der Modularisierung ist die Prozessorientierung, ver­standen als eine konsequente Ausrichtung der organisatorischen Einheiten an den Wert schöpfenden Prozessen. Für die Abwicklung eines Prozesses werden Einheit­en, so genannte Module, gebildet - oder anders ausgedrückt: Jedem Modul wird die Abwicklung eines Prozesses und die Verantwortung für diesen Prozess über­tragen.

    Das Konzept der Modularisierung tritt auf unterschiedlichen Ebenen auf. Prinzipi­ell lassen sich unterscheiden:

    · Ebene der unternehmensübergreifenden Wertschöpfungskette
    · Ebene der Gesamtunternehmung
    · Ebene der Prozesse
    · Ebene der Arbeitsorganisation
    Bei der Ebene der unternehmensübergreifenden Wertschöpfungskette steht die Gestaltung der unternehmensübergreifenden Arbeitsteilung im Vordergrund. Auf der Ebene der Gesamtunternehmung erfolgt die Orientierung und Gestaltung der Modulbildung z.B. nach Geschäftsbereichen gegliedert oder z.B. nach Produkt­gruppen, Kunden oder Regionen / Kernkompetenzen oder Kernfähigkeiten.Auf der Ebene der Prozesse erfolgt die Bildung der Module nach abgrenzbaren internen Prozessen.Die Bildung autonomer Module auf der Ebene der Arbeitsorganisation orientiert sich an den Möglichkeiten des einzelnen Mitarbeiters. Prinzipiell lassen sich unterscheiden: Durchführung des gesamten Prozesses durch einen einzigen Mit­arbeiter / Übertragung des gesamten Prozesses an ein Team.

    Wie weit bist Du mit Deinem Studium? Welche hefte hast Du schon gemacht?

    Viele Grüße
    Schnitzel

    Hallo Viola.
    Gib mir mal Deine private Mailadresse, ich glaub, ich hab was für Dich :-))

    LG
    Schnitzel

    Hallo ihr zwei.
    Ich weiß zwar nicht mehr genau die Aufgabenstellung, aber wenn man die Adresse (Mazda - Mazda RX-8) eingibt, kommt man direkt auf die Produktseite, wo man dann die daten vom Auto und den Konfigurator sieht. Ich hab als Lösung folgendes geschrieben:

    Die Webseite Mazda - Mazda RX-8 ist eine eigene Domain, die ein bestimmtes Produkt, hier das Auto RX8, als Werbemaßnahme einbindet. Ziel ist es dabei in Suchmaschinen den Suchenden mit seinen Schlagwörtern wie RX8, rx8 oder MazdaRX in der Suchmaschine auf die Hauptseite von Mazda zu lenken. Das geschieht auch bei Anwahl der Seite selber, diese wird direkt umgeleitet zu www.mazda.de/showroom/rx8/. Dieses wird Domainforwarding genannt.
    Die Seite wartet mit einer Vielzahl von Multimediaelementen auf. Flashanimationen sowie die typische Firmenmusik von Mazda, die man aus der Werbung her kennt, werden dem Besucher gezeigt. Durch die Verlinkung auf den RX8 erhält der Besucher gleich ein Bild des Produktes. Die Navigation gliedert sich in zwei Teile. Links kann der Besucher in einer Baumstruktur durch die Webseite wandern und unten kann er auch Bilder anklicken zu dem Produkt, die einem dann weitere Infos liefern. Textlinks gehören auch dazu. Auch den in der heutigen Zeit immer wichiger werdenden Preis des Produktes erfährt der Besucher der Seite sofort. Diese noch vor jeder Austattung oder weiterer Produktinfos. Damit lässt sich der Kunde direkt lenken auf der Seite.
    Die Seite selber arbeitet mit einem CSS System, welches unterschiedliche Schriften und Darstellungen erlaubt. Mit Javascript wird eine multimediale Navigation ermöglicht in Form von animierten Knöpfen und Links.

    Über die Navigation links auf der Seite lässt sich eine Fülle von personalisierten Informationen abrufen bzw. einstellen. Ein Newsletter, bei dem man bestimmte Marken und Themen auswählen kann, ergänzt durch persönliche Daten, ermöglicht die Pushtechnologie, indem regelmäßig Informationen per eMail zum Besucher gelangen. Newsletter lassen sich auch an Dritte weiterempfehlen, was dem Massenmarketing zu Gute kommt. Zudem kann der Besucher sich die Form der Daten aussuchen. Das System erlaubt die Zusendung von HTML-Mails oder auch die Daten als RTF-Dokument zu bekommen.
    Probefahrten lassen sich genauso einfach buchen. Produkt wählen, Daten eingeben, absenden und auf Reaktion warten.
    Interessant ist auch der Produktkonfigurator. Hier kann der Besucher sich sein Auto nach eigenen Wünschen zusammenstellen. Er wählt das Modell, die Farbe, die Ausstattung und auch die Finanzierung. Hierbei weiß das System über ein Regelwerk, was man bestellen kann und was nicht. Prinzip dessen ist ein CGI-System, welches ein Regelwerk beinhaltet. Dieses blendet entsprechend der Auswahl des Besuchers bestimmte Merkmale ein oder aus. Z.B.: Ein Cabrio kann man nicht mit Schiebedach bestellen....

    Personalisiert wird die Seite durch Bestellmöglichkeit von Broschüren, dem Erhalt von Newslettern, der gezielten Händlersuche und dem Konfigurieren des eigenen Autos nach seinen eigenen Vorstellungen. Ein Portal, wo sich der Besucher registrieren kann, um spezielle Einstellungen zu speichern, existiert nicht. Auch verwendet die Seite keine Cookies, um den Besucher zu wieder zu erkennen. So etwas ist klassisch bei Webseiten, die zuerst ein Massenmarketing bieten, um möglichst viele Produkte an möglichst viele Interessenten zu bringen.

    Gab auf jeden Fall die volle Punktzahl :-))
    Ich hoffe, ich konnte Euch weiterhelfen.

    P.S.: Ich hab gerade gemerkt, dass die Webadresse gleich in eine andere Adresse umgepfriemelt wird (siehe oben).

    Viele Grüße
    Uwe