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Beiträge von Wastel

  • Leasing / Finanzierung

    • Wastel
    • 12. Mai 2005 um 12:03

    :wall: aua, eine durchzechte Nacht gilt wohl nich als Entschuldigung, was :D

  • Leasing / Finanzierung

    • Wastel
    • 12. Mai 2005 um 10:45

    Hallo un-prawn,

    neben den ganz offensichtlichen Finanzierungsvorteilen hat Leasing ggü. einer klassischen Finanzierung unter bestimmten Vorraussetzungen noch weitere Vorteile, bspw. Bilanzansatz, Schonung der Kapitalbasis, etc. Grundlage dafür ist, dass es sich auch um ein gewerblcihes Leasing handelt.

    Aber wie kommst Du auf 60.000 km?

    LG Wastel

  • Leasing / Finanzierung

    • Wastel
    • 10. Mai 2005 um 14:05

    Hallo Shyla,

    hier mein Lösungsvorschlag

    Leasing
    Gesamthöhe Leasingraten (mtl. Rate x 36): 11.358,72 EUR
    Leasingsonderzahlung: 4.721,20 EUR
    Kalkulatorischer Restwert: 4.000,00 EUR
    Gesamtkosten der Übernahme = 20.079,92 EUR

    kalkulatorische Rate (Einberechung der Übernahmekosten und der fälligen MwSt bei Übernahme):
    mtl. Rate = 315,52 EUR
    mtl. Mehrbelastung (4000/36) = 111,11x16%MwSt= 128,89
    kalk. Rate = 444,41

    Finanzierung

    Kosten Kredit(Annuität 36x424,97) = 15.298,92
    Eigenanteil = 4.814,00
    Gesamtkosten bei Finanzierung = 20.112,92 EUR

    LG Wastel

  • Wie kann man den Lerninhalt von vor 3 Monaten abrufen?

    • Wastel
    • 10. Mai 2005 um 09:42

    Hallo hayfu,

    woher kenn ich nur Dein Problem.... *amKopfkratz

    Also immer langsam mit den jungen Pferden, nichts wird so heiß gegessen wie´s gekocht wird.

    letzendlich ist es ja völlig schnuppe, ob Du Dir Deine DIN A4 Blääter vornimmst und lernst oder Karteikarten schreibst o.ä..Wichtig ist doch nur, dass Du immer wieder versuchst Dein Wissen durch reproduktive Art und Weise zu überprüfen und zu erweitern. Es hilft nix einfach nur stolz seine Zusammenfassungen zu schreiben, aber nix im aktiven Speicher zu haben. Ich kenn´ genügend soner Leute voner BA und vom Job. Wenn es kniffelig wird, sind das die Ersten, die aufstecken.

    Alles wird gut

    Wastel

  • Wie kann man den Lerninhalt von vor 3 Monaten abrufen?

    • Wastel
    • 4. Mai 2005 um 14:10

    Hi,

    ich benutze das Karteikartenprinzip, seit ich vor 12 Jahren Latein lernen musste.

    Inzwischen mache ich vieles nicht mehr auschließlich handschriftlich, was eigentlich den Lerneffekt erhöhen würde, sondern arbeite auch mit Kopien und Schnipseln, die ich auf die Karteikarten klebe.
    Auf diese Weise habe ich auch meine Segelschein neben Beruf und Studium geschafft :thumsup:

    Lg Wastel

  • Bewertungsgrundsätze

    • Wastel
    • 4. Mai 2005 um 13:52

    Hallo nicomas,

    ansetzen kannst Du auch bei der Umkehrung des Maßgeblcihkeitsprinzips, wonach bestimmte Vorschriften in der Bewertung zu Aktivierungs-/Passivierungsunterschieden in Handels-und Steuerbilanz führen.

    §§ 254,279,280 HGB

    LG Wastel

  • Tag Vier ohne Zigarette

    • Wastel
    • 2. Mai 2005 um 15:49

    son scheiß, bin rückfällig geworden

    ABER

    ICH HABE MEINE SCHRIFTLIcHE BESTANDEN !!!!! Sogar in zwei Fächern wesentlich besser als ich erwartet habe. Die Quälerei hat sich anscheinend gelohnt.
    :jump: :siegerpokal: jetzt nur die mdl. durchprügeln, aber das wird auch die Kür.

    und danach fang ich nochmal an, mir das mit dem endgültigen Aufhören zu überlegen


    Es grüßt mit einem gestärktem Ego :D

    Wastel

  • Absatzweg und Aussendienstorganisation ?

    • Wastel
    • 29. April 2005 um 13:40

    ja, leider so gar nicht mein Gebiet....

    Aber wie sieht es denn mit folgenden Punkten aus:


    2.
    - Vermittlung von arivierten Handelsvertretern durch Kamern, Verbände etc.
    - Vertriebsunterstüzung durch zentrales Marketing und CallCenter
    - zentrales Sekretariat

    3. .... fällt mir Multi-Level-Marketing ein

    4. ähnlich dem von anderne Provisionssystemen. Da ich ein freund von leistungsgerechter Bezahlung bin, würde ich auch Storno-Klauseln und Umsatz-Bestandsprovisionen einfügen.

    LG Wastel

  • Finanzplan

    • Wastel
    • 29. April 2005 um 09:34

    Moin,

    ich habe auch kleinere Schwierigkeiten, *nichtwirklichwunder, Dich zu verstehen.

    Was meinst den mit Finanzplan?

    Ist das sowas wie eine Businessplan, Investionsbedarfplan, Eigen-, Fremdkapitalplan, Renditevorschau und nicht zuletzt die Liquiditätsplanung, etc..
    Ein Finanzplan sollte die für die Firma relevanten Informationen enthalten. Controller können sich da auch mal schnell in ihr eigenes Zahlenwerk verlieben.

    Grundsätzlich würde ich von einer Überdeckung des Finanzierungsobjektes sprechen, wenn zuviel eigene Mittel in die Finanzierung geflossen sind. Das macht sie nämlich i.d.R. unnötig teuer --> EK-Kosten, Alternativkosten

    Eine UNterdeckung des Finanzierungsobjektes erhöht die Anfälligkeit ggü. Liquiditätsschwankungen des Darlehensnehmers.

    Insofern ist die EK-UNterlegung in der Finanzierung von Investitionsgüter immer von Einzelfall zu Einzelfall zu unterscheiden. Wichtig ist, das der Kapitaldienst aus dem FreeCashFlow zu stemmen ist.
    Dafür ist auch eine Prognose der erwarteten Ein-und Ausgaben.

    reicht das? Wenn nicht konkretiseire bitte Deine Frage!

    So far
    Wastel

  • Absatzweg und Aussendienstorganisation ?

    • Wastel
    • 28. April 2005 um 14:35

    Hallo Laura,

    in welchem Rahmen ist Dir denn die Aufgabe gestellt worden?

  • Absatzweg und Aussendienstorganisation ?

    • Wastel
    • 28. April 2005 um 08:55

    Sag mal, kann es sein, dass Du da arbeitest und irgendwie mit der Sache zu tun hast?

    Nur zur Info, wenn ne Firma von uns(meinem Arbeitgeber) einen Rat haben möchte, dann mus sie i.d.R. auch etwas für das fachliche Know How bezahlen, für das sie uns in der Lage sieht, ihr Problem zu bewältigen.
    Eine Expertise gibt meistens nicht unter EUR 2.500,00 auf der nach oben offenen Richterskala.

    Greetings Wastel

  • Optimaler Zeitpunkt für ein Auslandssemester?

    • Wastel
    • 28. April 2005 um 08:45

    gibt´s da überhaupt einen falschen Zeitpunkt?

    Entweder Du hast Bock drauf, oder halt nich. Mehrere Bekannte haben ander IUB studiert und kamen aus allen Herren Ländern und sind auch wieder ausgezogen um in die weite Welt zu gehen.

    Ich z.B. hätte überhaupt kein Nerv in Auland zu gehen. Mein Englisch ist zwar korrespondenfähig und auch mit anderen Sprachen könnt ich mich auch über Wasser halten, aber Deutschland will und werde ich im Leben nicht werlassen.
    M.E. wird Auslanderfahrung auch völlig überschätzt. Im Urlaub kann man immer noch dahin fahren.

    LG Wastel

  • bilanzen

    • Wastel
    • 27. April 2005 um 10:09

    Moinsen,

    also das mit den Netto-, Sach-, und Finanzinvestitionen ist m.E. nicht genau und eindeutig, ohne vorherige Prüfung des Anhangs und weitere Informationsquelle zu bestimmen. Durch Bilanzpolitik kann man hier Über- und Unterbewertungen einbringen. Deshalb gilt, ohne vorherige Prüfung und erbringen von Nachweisen ist hier Nichts so, wie es auf dem Blatt Papier gedruckt steht.
    Das nur mal so vorweg; die Schere Theorie und Praxis live gelebt.

    Bei den NettoInvestitionen handelt es sich um Investitionen, die eine Kapazitätserweiterung bedingen. Alternativ kann es sich auch um Geründungsinvestitionen handeln. Hier sind es also vorallem die Investitionen in den Maschienenpark. Dabei ist zu beachten, dass Der Maschienenpark durch AfA in einem Jahr an bilanziellem Wert verliert und daher die Kapazität bei gleichbleibendem Bilanzwert und BEwertungsmethode Netto steigen sollte. Aber wie gesagt, woher nehmen, wenn nicht stehlen

    Grundsätzlich gilt:
    Nettoinvestitionen =
    + Aktivierte Investitionsausgaben
    - Passivierte Investitionseinnahmen
    - Einlagen in Spezialfinanzierungen
    + Entnahmen aus Spezialfinanzierungen

    in deinem Fall also 315- 292 = 23

    Bei den Finanzinvestitionen geht es um Beteiligungen und den Forderungsbestand.

    Auch hier ist meistens erheblicher Korrekturbedarf vorhanden.

    hier also (72-64)+(407-336)= 79

    Sachinvestitionen sind:

    Grundstücke
    Gebäude, Anlagen
    Vorräte
    Fremdleistungen

    b)


    Eigenfinanzierung ist die Finanzierug aus dem Gewinn und durch Kapitalerhöhung.

    im ersten Jahr hätten wir da nur den Gewinn iH.v. 27

    im Zweiten Jahr die Kapitalerhöhung und den Gewinn, i.H.v. 85

    Fremdfinanzierung ist in erster Linie Fremkapital in Form von Krediten, aber auch Pensionsrückstellungen.

    Die verkürzte Bilanz gibt keine Rückschlüsse auf die Zusammensetzung der Posten, daher würde ich nur die kurz- und langfristigen verb. ansetzen. ,
    also für Jahr 1 408 (128+280)
    und für Jahr 2 451 ( 154+297)


    c)

    Liquidität 1. Gtrades ist (liquid.Mittel/kurzf.FK)*100

    da der Bilanzgewinnausgeschüttet werden soll, zählt er zu den kurf. Verb.

    1. Jahr: 121/(280+27)*100=39,41%
    2.Jahr: 94/(297+35)+100=28,31%

    Liquidität 3. Grades setzt das gesamt UV mit den kurz und mittelfristigen FK ins Verhältnis und gibt dadurch an, in welchem Umfang das kurz und mittelfristige FK durch das UV gedeckt ist. Auch kurzfriste Rückstellungen werden dem FK zugeschlagen. Da hier die Angaben fehlen, nehme ich die Rückstellungen nicht in die Berechn8ung. Eine Alternativrechnung, bie der die Rückstellungen mit einbezogen werden erscheint u.U. sinnvolll, ich lass das jetzt mal.

    Formel (UV/ kurz- und mittelfristiges FK)*100

    1. Jahr (424+336+121)/(280+27)*100 = 286,97
    2. Jahr (412+407+94)/(297+35)*100 = 275,00

    LG Wastel

  • Gespaltenen Abschreibung

    • Wastel
    • 26. April 2005 um 09:09

    Habe inzwischen mal was davon gehört, das die gespaltene AfA eine Kombination aus zeitorientierter linearer AfA und Nutzungsorientierter AfA ist, mehr leider nicht

  • Verständigungs Fragen zu "Finanzierung aus Abschreibung"

    • Wastel
    • 26. April 2005 um 08:56

    Guten Morgen,

    den wesentlichen Vorteil der degressiven AfA hat Markus ja schon gesagt.

    Beim Kapitalfreisetzungs- und Kapazitätserweiterungseffekt spricht man auch vom sog. Lohmann-Ruchti-Effekt.

    Der Grundgedanke beim Lohmann-Ruchtieffekt ist, dass sich AV durch Abschreibungsgegenwerte selbst regenerieren.

    Kapitalfreisetzungseffekt
    Dieser besagt, daß AV, das der Abschreibung unterliegt, Mittel freisetzt, wenn das
    Unternehmen die AfA-beträge in die Preise der Produkte einrechnet. Klar ist, dass
    dafür diese auch am Markt erzielbar sein müssen

    Kapazitätserweiterungseffekt
    Er besagt, dass die durch die AfA-gegenwerte in die Unternehmung fließenden
    Mittel sofort wieder in AV gleichen Typs und gleicher AHK reinvestiert werden, so dass sich die Kapazität
    des Unternehmens ohne Aufnahme neuer Mittel erweitert.
    Wichtig zu erwähnen ist, dass der Lohmann- Ruchtieffekt nur bei meheren Anlagen
    funktioniert.

    Für ein Beispiel such Dir ein Script in der Datenbank, dass sich mit der Innenfinanzierung beschäftigt.

    bei Fragen im brav posten :D

    LG Wastel

  • Verständigungs Fragen zu "Finanzierung aus Abschreibung"

    • Wastel
    • 22. April 2005 um 09:40

    Hallo,

    nu ist es zwar schon morgen 8o

    wie ist es denn gelaufen?

  • SV-Status zwischen zwei Studiengängen

    • Wastel
    • 21. April 2005 um 16:27

    ICh würde mich auf jeden Fall a-los melden. 1. wg. verschärfter Meldepflichten,
    2. wg lückenlosem Nachweis der SV-Beiträge bei späteren nachweispflichtigen Versicherungsfall.

    Greetz Wastel

  • Ausziehen für's Studium? - Ich mach's!

    • Wastel
    • 20. April 2005 um 15:28

    Nix gegen nackte Tatsachen, aber das ist doch die wohl nur miese Abzocke.

    Und wenn schon, ich bezahl mein Strudium auch, warum sollten andere sich nicht auch beteiligen.

    Und, da ich schon mal dabei bin, ich ahb noch nie für ne Frau zahlen müssen, damit die sich die Klamotten vom Leib reißt.

    d.w.
    Wastel

  • Unternehmensplanung

    • Wastel
    • 20. April 2005 um 14:58

    Hallo Fridolin,

    am einfachsten, du machst Dir eine Excell-tabelle, in der Du Formel eindsatzen kannst, dann gehts schneller.
    Ich kann leider keine Dateien hochladen.

    los gehts:

    1. Festelegung des Produktionsprogramms anhand des relativen DB

    Formel: (p-k)/h

    A = (10-5)/1 = 5
    B = (20-12)/2 = 4
    C = (40-20)/2 = 10
    D = (30-3)/3 = 9

    --> Produkt mit dem höchsten relativen Deckungsbeitrag bekommt die höchste Priorität im Produktionsprogramm.

    2. jetzt die Produktionszeit pro Stück mal Menge (entweder maxAbsatzmenge/Prod.am Engpass) nehmen

    C = 30*2=60 ; 300 - 60 = 240
    D = 70*3=210; 240-210= 30
    A = 30*1=30; 30-30 = 0

    ..den daraus resultierenden Umsatz

    = 30*40+70*30+30*10=3.600

    .....und den Gewinn

    3.600-K(v)-K(fix) = 3.600-1280-2000= 320

    LG Wastel

  • Betriebsprüfung-Bilanz

    • Wastel
    • 20. April 2005 um 09:39

    Hallo,

    Ich versteh, die Aufgabe immer noch nicht so ganz.

    Das mit dem Bilanzansatz haben wir ja nu zu Gänze geklärt.

    Aber, die Aufgabe hakt doch, oder?

    Wenn eine Firmenbilanz mit solchen Werten ausgewiesen wird, liegt hier doch er Tatbestand der Biilanzfälschung vor, oder? Und wenn dem so ist, ist das ein strafrechtlicher Tatbestand, oder?

    Niemand würde so Bilanzieren, also was ist das für´ne besch..... Aufgabe?

    LG wastel

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