Beiträge von spatzerl

    Hy Dörte!

    Echt??? So eine Antwort hätte ich jetzt ja wirklich nicht erwartet. :gruebel:Spätestens bei der Berechnung der Herstellungskosten hätte ich gedacht, dass ich da total daneben liege.

    Hab sie folgendermaßen berechnet:

    Materialeinzelkosten 10.000,-
    + Materialgemeinkosten 1.017,-
    + Fertigungseinzelkosten 6.000,-
    + Fertigungsgemeinkosten 4.227,- + 5.634


    Nun denn...ich sach erstmal vielen lieben Dank, dass du mal einen Blick drüber geworfen hast. :knuddeln:

    Liebe Grüße
    Steffi

    Hallo Ihr Lieben!

    Ich hab da mal eine Bitte an euch:
    Ich habe es nun endlich geschafft, diesen "bescheidenen" BAB zu vervollständigen, bin mir aber so ziemlich sicher, dass da einiges falsch gelaufen ist. Könnte einer von euch mal drüber schauen (siehe Anlage) und mir dann Bescheid geben, ob - und wenn ja, was - ich falsch berechnet habe und wie es dann richtig zu berechnen ist!?!

    Denn wenn ich hier schon total falsch liege, dann brauche ich mich noch gar nicht mit den nächsten Aufgaben abzurackern...wären dann ja alles Folgefehler.

    Ich sag schonmal ganz doll "Danke" für eure Hilfe!! :anbet:

    Liebe Grüße
    Steffi

    (Zur Anlage: In der 1. Datei hab ich mal die Aufgabe dargestellt und die 2. Datei wäre dann meine Lösung dazu.)

    Huhu!

    Also das kann ja echt ma gar nicht sein, dass es zig verschiedene Lösungen gibt. Die Lösungswege selbst, das könnte ich ja noch verstehen. Aber letztendlich sollte doch eigentlich immer das selbe Ergebnis rauskommen.:gruebel:

    Das mit den Lösungen musst du dann letztendlich selbst wissen...also welche du davon nimmst meine ich. Ich hatte mir meine Arbeit vorhin nochmal angeschaut und da standen 99 von 100 Punkten drauf...der eine Punkt, der mir gefehlt hatte, war dann halt das mit den 69 Tagen.

    Dann sach ich mal Viel Glück!...auch für den Rest des Studiums.

    Liebe Grüße
    Steffi

    Hallo Kim!

    Also deine Zahlen zu der 1. Aufgabe (bzw. im Heft Aufgabe 7) sind nur zum Teil richtig. Ich liste mein Zahlenmaterial dazu einfach mal auf (nach Korrektur des Fernlehrers): ;)

    Nennwert --- Kurs --- Kurswert

    12.200,- € / 94,8 / 11.565,60 €
    - 7,5% Zinsen für 69 Tage / 175,38 €**
    - 0,5% Provision / 57,83 €
    -0,75% Courtage / 8,67 € = 66,50 €
    Gutschrift zum 21.10. --> 11.323,72 €


    ** 12.200,- € x 69 / 100 = 8.418,- €
    7,5 / 360 = 0,0208333 x 8.418,- € = 175,38 €


    Die Aufgabe war von mir selbst soweit richtig gelöst gewesen...der einzige Fehler lag in den Tagen. Ich hatte mit 290 Tagen gerechnet. Die 69 Tage kann ich immer noch nicht so recht nachvollziehen, aber so ist es laut Fernlehrer auf jeden Fall richtig.

    So, und nu zur 2. Aufgabe:

    8 x 46 / 360 = 1,02

    neuer Wechsel, fällig am 29.09.: 100,00%
    - Diskont 46 Tage: 1,02%
    Barwert Ko am 14.08.: 98,98% -> 1.715,50 €
    - Auslagen -> 1,50 €
    alter Wechsel, fällig am 14.08.: 1.714,00 €


    D = 1.715,50 € x 1,02 / 98,98 = 17,68 €

    K = 1.715,50 + 17,68 € = 1.733,18 €


    Ich hoffe, ich konnte dir damit weiterhelfen und dass es so, wie ich es hier aufgeschrieben habe, nachzuvollziehen ist. :o

    Liebe Grüße
    Steffi

    Hy!

    Eine Fallstudie habe ich schon durch. Ich glaube, das war Volkswirtschaftslehre. Thema war u.a anderem die Rente und der Altersaufbau in Deutschland.

    Jetzt habe ich die Fallstudie "Finanzierung" angefangen. Für Steuerlehre fehlt mir echt der Nerv. Wenn man zu Beginn schon weiß, daß man eh nicht mehr weiterkommt, denke ich, bringt das ganze nix mehr. Bei Steuerlehre hänge ich auch wirklich nur an der 1. Fallstudie. Die beiden zu den Themen Umsatzsteuer und Abgabenordnung habe ich schon durch.

    Würde mich also echt freuen, wenn mir hier ein wenig auf die Sprünge geholfen wird.

    Liebe Grüße und nen schönen Abend noch!

    Steffi

    Hallo meine Lieben!

    Ich wage es ja gar nicht, dieses Thema schon wieder hier reinzustellen, da ich schon ein paar Fragen zu der selben Sache in diesem Forum gefunden habe. Ehrlich gesagt, bringen die einzelnen Aussagen einen aber nicht gerade weiter...mich jedenfalls nicht.

    Ich stelle die komplette Aufgabe am besten einfach mal ein und darunter die Lösung, die ich bis jetzt schon habe. Ich komme echt nicht weiter. Je öfter und länger ich mir diesen ganzen *räusper* Schrott durchlese, desto mehr komme ich durcheinander. Also, auf geht's...

    Aufgabe:
    Berechnen Sie das zu versteuernde Einkommen der Eheleute Hans und Helga Muster für das Jahr 01. Gehen Sie dabei nach dem in R3 EStG abgedruckten Schema vor und begrpnden Sie Ihre Entscheidungen anhand einschlägigen Vorschriften!

    Persönliche und wirtschaftliche Verhältnisse Hans und Helga Muster im Jahr 01
    Hans Muster, geb. am 01.01.1955, und Helga Muster, geb. am 01.01.1956, wohnen seit 1980 in Darmsatdt und betrieben dort eine Metzgerei.

    Metzgerei Hans Muster:
    Hans Muster ist gelernter Metzgermeister und betriebt eine Metzgerei in eigenen Räumen. Zum 31.12.00 und 31.12.01 wurden folgende Bilanzen erstellt:
    Bilanz per 31.12.00
    Aktiva:
    Grund und Boden 50.000,00€
    Gebäude 80.000,00€
    Pkw 10.000,00€
    Warenbestand 10.000,00€
    Forderungen 10.000,00€
    Beteiligung Natursarm GmbH 10.000,00€
    Bank 10.000,00€
    Kasse 20.000,00€
    200.000,00€

    Passiva:
    Darlehen 40.000,00€
    Lieferantenschuld 15.000,00€
    Umsatzsteuer 5.000,00€
    Kapital 140.000,00€
    200.000,00€

    Bilanz per 31.12.01
    Aktiva
    Grund und Boden 50.000,00€
    Gebäude 75.000,00€
    Pkw 5.000,00€
    Warenbestand 10.000,00€
    Forderungen 10.000,00€
    Beteiligung Natursarm GmbH 10.000,00€
    Bank 35.000,00€
    Kasse 25.000,00€
    220.000,00€

    Passiva:
    Darlehen 20.000,00€
    Lieferantenschuld 10.000,00€
    Umsatzsteuer 5.000,00€
    Kapital 185.000,00€
    220.000,00€

    Zu der Bilanz zum 31.12.01 gibt es folgende Erläuterungen:
    - Hans Muster hat zu privaten Zwecken 60.000,00€ entnommen.
    - Hans Muster hat Einlagen von 10.000,00€ geleistet.
    - Aus der Beteiligung an der Naturdarm GmBH erhielt Hans Muster eine Bardividende von 10.000,00€, die er als Ertrag erfasst wurde. Eine ordnungsgemäße Steuerbescheinigung liegt vor. NachAbzug der Kapitalertragssteuer und der Solidaritätszuschlages wurde die Nettodividende auf das betriebliche Bankkonto überwiesen.

    Arbeitsverhältnis Helga Muster:
    Helga Muster ist im Betrieb ihres Mannes angestellt. Sie macht die Lohn- und Gehaltsabrechnung für die Beschäftigten sowie die Buchführung. Dafür erhält sie ein monatliches Bruttogehalt von 2.000,00€. Das Arbeitsverhältnis ist formell nicht zu beanstanden. Die Steuern und Sozialabgaben sind ordnungsgemäß abgeführt worden.

    Mietwohnung Hans und Helga Muster:
    Hans und Helga Muster kauften in 01 gemeinsam ein 1 000qm großes Mietwohngrundstück (Baujahr 1985) mit 6 gleich großen Wohnraum für 2.000.000,00€ zuzüglich 3,5% Grunderwerbssteuer. Der Wert des Grund und Bodens beträgt 500,00€ / qm. Der Kaufvertrag datiert vom 01.08.01. Übergang Besitz, Gefahr, Nutzen und Lasten war der 01.09.01. Nach dem Kaufvertrag sind Hans und Helga Muster je zur Hälfte Eigentümer des Grundstücks.
    Die Wohnung haben Sie vermietet. Die monatliche Mite je vermieteter Wohnung beträgt 2.000,00€ zuzüglich 250,00€ Nebenkosten für Wasser, Strom und Heizung. Die Miete und die Nebenkosten sind jeweils zum Monatsende fällig. Fünf der Mieter zahlen immer pünktlich. Ein Mieter ist etwas schlampig. Bis November 01 zahlt er pünktlich. Die Dezembermiete zahlt er erst nach einer mündlichen Aufforderung im Januar 02, sie wird dem Konto von Hans und Helga am 09.01.02 gutgeschreiben.
    Zur Finanzierung des Kaufpreises haben sie einen gemeinsamen Kredit über 1.500.000,00€ aufgenommen, der ihnen unter Abzug eines Disagios von 10.000,00€ am 01.09.01 ausgezahlt wurde. Sie bezahlten damit am 02.09.01 den Kaufpreis. Die monatliche Zinsbelastung beträgt seit dem 01.09.01 5.000,00€.
    Im Jahr 01sind noch 12.000,00€ weitere Aufwendungen, insbesondere Kosten für Strom, Heizung und Wasser für das Grundstück angefallen.

    Geldanlage Helga Muster:
    Helga Muster hat ihr Geldvermögen bei XYZ-Bank angelagt. Im Jahr 01 erzielt sie folgende Erträge:
    Aktiendepot: Gutschrift von 12.000,00€ Dividende aus der Beteiligung an verschiedenen Aktiengesellschaften
    Sparbuch: Gutschrift von 6.000,00€ Zinsen
    Einen Freistellungsantrag hat sie nicht erteilt. Steuerbescheinugungen liegen - soweit erforderlich - vor. Hans hat keinerlei Einkünfte aus Kapitalvermögen.

    Sonderausgaben Hans und Helga Muster:
    Um für das Alter vorzusorgen, hat Hans muster zu Beginn seiner Selbstständigkeit eine Lebensversicherun abgeschlossen, für die er im Jahr 01 6.000,00€ an Beiträgen geleistet hat. Zusammen mitd em Arbeitnehmeranteil zur Sozialversicherung seiner Frau Helga von insgesamt 3.000,00€ haben die Eheleute Hans und Helga Muster insgesamt 9.000,00€ an Vorsorgeaufwendungen geleistet.
    Darüber hinaus wurden Helga im Rahmen ihres Arbeitsverhältnisses 600,00€ Lohnkirchensteuer einbehalten und Hans musste im Jahr 01 1.000,00€ Kirchensteuervorauszahlungen an das Finanzamt zahlen.


    Mein bisheriger Lösungsweg:

    Ehemann / Ehefrau / Insgesamt
    Einkünfte aus Gewerbebetrieb 70.000 / --- / 70.000*
    Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit --- / 24.000 / 24.000**
    Einkünfte aus Kapitalvermögen --- / 12.000 / 12.000***
    Einkünfte aus Vermiet.&Verpachtung 25.875 / 25.875 / 51.750****
    = Gesamtbetrag der Einkünfte 95.875 / 61.875 / 157.750
    Sonderausgaben 1.000 / 600 / 1.600
    Vorsorgeaufwend./Vorsorgepauschale 6.298 / --- / 6.298
    = Einkommen 88.577 / 61.275 / 149.852
    = zu versteuerndes Einkommen 88.577 / 61.275 / 149.852


    * 220.000,- €
    - 200.000,- €
    = 20.000,- €
    + 60.000,-€
    - 10.000,- €
    = 70.000,-€

    ** 2.000,-€ x 12 Monate = 24.000,- €

    *** 12.000,-€ -> nach §3 Nr. 40 EStG zur Hälfte steuerfrei = 6.000,- €
    6.000,- € -> keine Erteilung eines Freistellungsauftrages
    6.000,- € + 6.000,- € = 12.000,- €

    **** 5 x 2.250,- € = 11.250,- € x 4 Monate = 45.000,- €
    2.250,- € x 3 Monate = 6.750,- €
    45.000,- € + 6.750,- € = 51.750,- €


    Das war's. Zu mehr bin ich irgendwie einfach nicht im Stande. An der obigen Lösung habe ich bis jetzt nun schon mehr als 1 Woche gesessen. Zum einen denke ich aber, daß das komplett falsch ist (??) und zum anderen habe ich keinen blassen Schimmer, wo ich die Sache mit dem gekauften Mietwohngrundstück, die Zinsbelastung für das Darlehen und die weiteren Kosten in Höhe von 12.000,- € einfügen soll...geschweige denn, ob da noch irgendwas zu berechnen ist.

    Also BIIIIIITTEEEEEEEE, helft mir...irgendjemand!!!!!

    Und danke schon mal jeden von euch, der mir dabei ein bißchen unter die Arme greift, habt noch ein schönes Wochenende...

    ...liebe Grüße
    Steffi :byebye:

    Hallöchen!

    Ich hänge hier an einer Aufgabe fest, wo ich einfach nicht weiterkomme. Vielleicht kann mir ja irgendjemand ein paar Ratschläge / Vorschläge / Tipps dazu geben...

    "Ein Entscheidungsprozess gliedert sich gewöhnlich in 3 Phasen. Erläutern Sie diese Phasen am Beispiel einer Neuinvestition."

    Die Phasen sind mir auf jeden Fall schon mal klar:

    1. Entscheidungsvorbereitung
    2. Alternativenauswahl
    3. Entscheidungsvollzug

    Ich weiß nun aber nicht so recht, wie ich das einer Neuinvestition (in was auch immer ich investieren würde) zuordnen soll.

    Bei der 1. Phase würde ich sagen, daß ich Informationen darüber sammeln muss, ob ich mir diese Investition überhaupt finanziell leisten kann, ob sie den Kundenbedürfnissen entspricht bzw. Kundenprobleme lösen würde und ob Konkurrenten schon etwas ähnliches auf dem Markt anbieten.

    Wie die 2. und 3. Phase bei diesem Beispiel ablaufen soll...darunter kann ich mir allerdings beim besten Willen rein gar nix vorstellen. :confused:

    Für jede Anregung wäre ich euch echt dankbar! Die Frage wurde hier in diesem Forum glaube ich zwar schon mal gestellt. Aber ich habe so gut wie keine für mich relevanten Infos aufschnappen können.

    Seid lieb gegrüßt
    Steffi

    Hallo ihr Lieben!

    Ich hoffe, einer von euch kann mir weiterhelfen.

    Ich habe mich im Internet mal wieder dumm und duselig gesucht, aber reeeeeiiiin gar nix über die Kopplungsmatrix gefunden. Hab noch nicht einmal ne konkrete Definition dafür gefunden.

    Ich bin auf jeden Fall schon mal so weit gekommen, daß ein Kopplungsmatrix eine Zusammenfassung von 2 zugrundeliegenden Portfolios zu einer Gesamtdarstellung ist. :party:

    Aber wo zum Henker besteht die Praktikabilität von der Kopplungsmatrix??? :confused:

    Biiiitteeee, steht mir bei und helft mir...bevor ich mir nen Strick besorge. ;)

    Danke schon mal an alle!

    Liebe Grüße
    Steffi

    Hallöchen ihr Lieben!


    Ich hoffe ihr könnt mir vielleicht weiterhelfen?!


    Ich stehe total auf dem Schlauch...mir fällt nix, aber auch rein gar nix dazu ein, warum die Factoring-Gesellschaft bei allen Forderungen bzw. bestimmte Teilgruppen der Forderugen am Kauf interessiert sein soll. Hab sämtliche Internetseiten durchforstet, aber nix Gescheites gefunden.


    Zum Verständnis hier die genaue Frage:
    "Warum würde eine Factoring-Gesellschaft am Kauf aller Forderungen oder bestimmte Teilgruppen der Forderungen interessiert sein?"


    Ist damit einfach nur gemeint, was für Voraussetzungen eine Factoring-Gesellschaft gegenüber dem "Kreditnehmer" stellt??? ?(


    Biiiiitteeeee helft mir...Finanzierung ist echt nicht mein Ding...hab beim 1. Heft schon fast mit dem Kopf gegen die Wand geschlagen.


    Seid lieb gegrüßt und vorab schon mal ein schönes Weekend.


    Steffi

    Hallöchen ihr beiden!


    Hat es mittlerweile mit dem Downloaden geklappt???


    Wenn nicht, ich habe es folgendermaßen gemacht:


    Wenn ihr das jeweilige Thema, für das ihr euch interessiert, und das dann ausgewählte Skript anklickt, erscheinen weiter unten die Felder "Screens" und "Aktualisierungen". Dazwischen ist die Datei von dem Ersteller (meistens glaube ich .zip-Datei; müßte auch unterstrichen sein). Wenn ihr diese nun anklickt habt ihr die Möglichkeit sie auf eurem PC abzuspeichern.


    Mmh, ich weiß nicht so recht wie ich es anders erklären könnte ?( ...bei mir hat es so jedenfalls funktioniert.


    Falls das euch nicht ausreichen sollte, könnt ihr ja nochmal schreiben.


    Seid lieb gegrüßt
    Steffi

    Hallo Lilian!


    Zu deinen Fragen:


    3) Schau mal im Buch auf Seite 15 und 16 nach, da sind schon einige Beispiele beschrieben. ;)


    4) Hier kann ich dir leider auch nicht so richtig weiterhelfen, da bin ich auch hängengeblieben. Habe meine Frage auch schon ins Forum reingestellt...ich hoffe, daß da vielleicht ein paar Denkanstöße für mich kommen. Das einzige, was ich dir dazu sagen kann, ist, daß du meiner Meinung nach die Nachteile der inneren Einkaufsorganisation beschreiben sollst...genauer die Probleme bei dem Objekt- und bei dem Funktionsprinzip. Bei dem Funktionsprinzip komme ich leider bloß nicht so recht weiter. Und was man dann halt gegen die Probleme unternehmen könnte (-> Funktions-Objekt-Prinzip). - Hoffe ich habe dir damit jetzt nix falsches geschrieben ?( -


    6) Und bei deiner letzten Frage brauchst du dir aus dem Heft ja eigentlich nur die Kaufvertragsstörungen bei einer Beschaffung raussuchen (Lieferungsverzug etc.) und diese dann erklären. Und bei der "ökonomischen Auswahl"...tut mir leid, auch da bin ich ganz schön ins Stocken gekommen und kann dir leider keinen Tipp geben.


    Hoffe aber, ich konnte dir wenigstens ein bißchen weiterhelfen.


    Liebe Grüße
    Steffi

    Mahlzeit zusammen!


    Ich hoffe, irgendeiner von euch kann mir zu meiner Frage mal 'nen kleenen Denkanstoß geben...


    ...und zwar geht's um die innere Einkaufsorganisation (bin ich damit überhaupt im richtigen Forumbereich???), genauer um das Objekt- und Funktionsprinzip und deren Kernprobleme.


    Beim Objkektprinzip bin ich ja nu schon weitergekommen...aber beim Funktionsprinzip?!? Hier werden dem Einkäufer ja relativ wenig Aufgaben zugeteilt. Und angesichts einer evtl. zu erwartenden Spezialisierung, einer eindeutigen Kompetenzabgrenzung und einer geringen Tendenz zu unnötiger Parallelarbeit kann ja auch ein beträchtlicher Rationalisierungseffekt erwartet werden. Aber bitte wo ist da ein Nachteil zu sehen??? ?( Einfach nur darin, daß der Einkäufer wenig Aufgaben hat und somit evtl. unterfordert sein könnte?


    Über ein paar Tipps wäre ich euch super dankbar.


    Seid lieb gegrüßt
    Steffi

    Hallo Jens!


    Erstmal Entschuldigung für meine Drängelei! Das wußte ich nicht, daß du so viel zu tun hast. *schlechtes Gewissen*


    Also, mein System ist Windows und ich versuche die Dateien mit Word runterzuladen, denn die .zip-Dateien nimmt mein PC nicht an.
    Allerdings scheine ich da immer und immer wieder irgendwas falsch zu machen, denn trotz der Versuche mit Word werden mir anschließend immer nur irgendwelche Hyroglyphen (?) angezeigt.


    Davon mal ab muß ich sagen, daß ich das 1. Mal versuche, mir ne Datei downzuloaden. Kann also auch sein, daß ich in der Sache einfach nur total verblödet bin und deswegen nicht weiter komme, weil ich absolut keinen Plan habe. ;o))


    Vielleicht kannst du mir ja ne kleene Anweisung geben. :)


    Liebe Grüße
    Steffi

    Hy Markus!


    Nee du, ich komme da irgendwie immer noch nicht rein. Oder aber ich raffe da irgendwas nicht. ?(


    Wenn ich auf die Auswahl "Skripte" draufgehe, kommt immer wieder in einem roten Kästchen die Aussage "um Skripte downloaden zu können mußt du mind. 24 h im Forum registriert sein". Ich komme zwar soweit, daß ich die einzelnen Themen von den Skripten mir anschauen kann, ich kriege es aber nicht hin, sie zu downloaden. Man, man, daß macht mich langsam irre. Vielleicht komme ich auf dieser Website auch einfach noch nicht so recht klar?! Muß ich irgendwelche bestimmte Schritte gehen, damit ich in die Skripte reinschauen kann oder muß man dafür tatsächlich freigeschaltet werden?


    Ich habe nun auch schon 2x dem Jens geschrieben (per PN), wie es mir gesagt wurde. Habe aber auf beide Mails immer noch keine Antwort bekommen.


    Biiiiitteeeeeeee helft mir!!!! :wein:


    Liebe Grüße
    Steffi

    Hallo alle zusammen!


    Erstmal muß ich sagen, daß ich nicht so recht weiß, ob ich in diesem Bereich des Forums für meine Frage überhaupt richtig bin.


    Und zwar geht es darum, daß ich mir gerne ein paar Skripte über Marketing downloaden wollte, mir aber immer noch angezeigt wird, daß ich "mind. 24 h dafür registriert sein muß".


    Das Problem ist, ich bin es schon längst, komme aber trotz alle dem nicht weiter um mir irgendwas downloaden zu können. :gruebel:


    Was mache ich falsch??? Bzw. wie kommt man an die Skripte?


    Bitte, bitte...es wäre super lieb von euch, wenn mir einer von euch in dieser Sache mal helfen könnte.


    Seid lieb gegrüßt