Beiträge von admin

    Am 25. und 26. April 2007 findet an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg die 14. Personalkonferenz des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre, Organisation und Personalwirtschaft statt. Das Generalthema der Konferenz lautet: "Erfolgreiche Personalarbeit in der Praxis - Themen, Lösungen und Trends". Praktiker aus namhaften Unternehmen wie Dell, DHL und Rheinmetall werden leistungsfähige Instrumente der Personalarbeit vorstellen.


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    Die nächsten vier Wochen wird eine Gruppe russischer Top-Manager derSt. Petersburger Admiralitätswerft in Wismar ein Trainingsprogramm absolvieren, das gemeinsam von der Hochschule Wismar und AKER Yards, Germany konzipiert wurde. Das Kernstück des Aufenthaltes bildet ein fast dreiwöchiges Praktikum bei der AKER Werft in Wismar. Vergangene Woche wurden die Teilnehmer aus St. Petersburg in Wismar begrüßt. Die ersten Kurse des Programms fanden bereits am Donnerstag, dem 12. April 2007, an der Hochschule Wismar statt. Das Programm endet im Mai 2007 mit der feierlichen Zeugnisübergabe in St. Petersburg.


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    In einer Befragung von mehr als 460 Kreditinstituten hat das Fraunhofer IAO aktuelle und kommende Entwicklungen im Bankensektor untersucht. Der Trendstudie "Bank und Zukunft 2007" zufolge stellen Preiswettbewerb, Kundenorientierung und Innovationen die zentralen Herausforderungen dar.


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    Harvard Law School hat die weltbesten studentischen Verhandlungsführer Europaweit erste "Negotiation Challenge" (TNC) an der Handelshochschule Leipzig (HHL) // Harvard siegt // Ex US BotschafterJohn C. Kornblum begeistert Leipzig. Studenten der Harvard Law School haben am vergangenen Wochenende (13. - 15.4.2007) in Leipzig den europaweit ersten Wettbewerb im Verhandeln gewonnen. In dem von der HHL und Harvard durchgeführten Wettbewerb, The Negotiation Challenge (TNC); setzte sich ein Team aus Boston gegen hochrangige internationale Studenten-Teams durch und überzeugte die Jury mit argumentativer Gewandheit und brillianter Kommunikation.


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    EINLADUNG Am 19. April 2007 wird das Zentrum Moderner Orient (ZMO) als ein "Ort der Ideen 2007" ausgezeichnet. Das ZMO unter Leitung der Nahost-Historikerin Prof. Ulrike Freitag ist die einzige Forschungseinrichtung Deutschlands, die sich interdisziplinär und in historisch-vergleichender Perspektive mit dem Nahen Osten, Afrika, Süd- und Südostasien befasst. Ab 19.30 präsentieren wir in Kooperation mit dem Goethe-Institut die ZMO-Studien 22 'Changing Values among Youth'. Examples from the Arab World and Germany . Obwohl Menschen unter 30 heute mehr als zwei Drittel der arabischen Bevölkerung ausmachen, gibt es keine vergleichende Jugendstudie für diese Weltregion. Der Sammelband stellt einzelne Ansätze zur Jugendforschung aus Marokko, Ägypten, Palästina, Irak, Syrien und Deutschland vor. Ko-Autor Prof. Richard Münchmeier (Herausgeber der 12. Shell-Jugendstudie) wird in den Abend einführen. Ort: Kirchweg 33, 14129 Berlin Pressekontakt: sonja.hegasy@rz.hu-berlin.de


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    4ING fordert, die Kernmerkmale einer Promotion in den Ingenieurwissenschaften zu erhalten, und plädiert nachdrücklich dafür, an dem Profilunterschied zwischen Universitäten und Fachhochschulen festzuhalten, da dieser einen Wettbewerbsvorteil für den Standort Deutschland darstellt. Diese Differenzierung kann und soll durch mehr Kooperation ergänzt werden, z. B. beim Zugang zur Promotion für Fachhochschul-Absolventen oder durch verstärktes Zusammenwirken innerhalb von Promotionsvorhaben zwischen Universität und Fachhochschule. Das Promotionsverfahren muss jedoch an den Universitäten verbleiben, deren wissenschaftliches Umfeld und Infrastruktur hierfür unverzichtbar sind. Wegen der Mehrfachqualifikation der Doktoranden kann die Promotion in den Ingenieurwissenschaften auch nicht durch ein Studium ersetzt werden und eine anwendungsbezogene Promotion im Sinne eines "Professional Doctorate" würde nachhaltige Schäden in der Außendarstellung anrichten.


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    Lehrstuhl für Strategisches Management und Organisation der Handelshochschule Leipzig (HHL) unter neuer FührungProfessor Dr. Torsten Wulf leitet seit dem 1. April den Lehrstuhl für Strategisches Management und Organisation an der HHL - Leipzig Graduate School of Management. Der 38-jährige tritt die Nachfolge von Professor Dr. Kathrin Möslein an. Professor Wulf über seine neue Tätigkeit: "Ich möchte dazu beitragen, die Qualität von Forschung und Lehre an der HHL weiter auszubauen. Auf der Basis meiner internationalen Erfahrungen möchte ich daran mitarbeiten, die HHL zu einer der führenden Hochschulen in Europa zu machen."


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    Graduiertenkolleg Mare Balticum startet mit Vortragsreihe ins Sommersemester Mit einer interdisziplinären Vortragsreihe startet das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderte Graduiertenkolleg 619 "Kontaktzone Mare Balticum: Fremdheit und Integration im Ostseeraum" in das Sommersemester 2007. In Zusammenarbeit mit dem Alfried Krupp Wissenschaftskolleg und dem Historischen Institut der Universität Greifswald stellen renommierte Wissenschaftler aus ganz Europa ihre aktuellen Forschungsergebnisse zu politischen, religiösen, linguistischen und historischen Untersuchungen in europäischen Regionen mit außereuropäischen Ausblicken vor. Die Vortragsreihe wird am morgigen Dienstag, den 17. April 2007, um 18.00 Uhr im Historischen Institut eröffnet (siehe Programm). Kathrin Zickermann von der schottischen Universität St. Andrews wird an diesem Abend über "Briteannia ist mein patria. Scotsmen and the "British" community in Hamburg" (Britannien ist mein Vaterland. Die Schotten und die "britische" Gemeinschaft in Hamburg) referieren. Alle Interessierten sind zu den kostenfreien Veranstaltungen herzlich eingeladen.


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    Wie sag ich's meinem Adressaten - und zwar so, dass er es versteht und ich mich rechtlich nicht aufs Glatteis begebe? Diese Frage treibt viele Mitarbeiter in Verwaltungen um, weiß Michaela Blaha. Sie arbeitet im Projekt IDEMA (Internet-Dienst für eine moderne Amtssprache) im Fachbereich Angewandte Linguistik (Prof. Dr. Hans-Rüdiger Fluck) und hat in den letzten zwei Jahren rund 1500 Anfragen von verschiedenen Ämtern bekommen, wie sie ihre Korrespondenz vereinfachen und bürgerfreundlicher gestalten können. Die Ergebnisse der Projektarbeit werden in einer Online-Datenbank gesammelt, in der am Projekt teilnehmende Verwaltungen nach einzelnen Begriffen und möglichen Alternativen suchen sowie Schriftstücke vor und nach ihrer Bearbeitung durch das Projektteam ansehen können. Ab sofort bietet IDEMA interessierten Verwaltungen einen kostenlosen Testzugang an. Informationen unter idema@rub.de.


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    Der beste sozialwissenschaftliche Aufsatz in einer deutschsprachigen Zeitschrift im Jahr 2005 kommt aus Bremen. Die Autoren sind die Uni-Professoren Herbert Obinger und Stephan Leibfried (beide vom Zentrum für Sozialpolitik und Sonderforschungsbereich 597 "Staatlichkeit im Wandel") sowie Professor Francis Castles (University of Edinburgh/Großbritannien). Für ihren Beitrag über die Frage "Bremst der Föderalismus den Leviathan?" bekamen sie den ersten Preis der Fritz-Thyssen-Stiftung.


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    Bewerbungsverfahren für zwei neue Studiengänge beginntZum Wintersemester 2007/2008 starten an der Universität Stuttgart zwei berufsbegleitende Master-Studiengänge, die überwiegend auf Online-Learning setzen. Es sind dies die Studiengänge "Master Online Bauphysik" und "Master Online Logistikmanagement". Die Bewerbungsunterlagen können ab sofort bei den unten stehenden Kontaktadressen angefordert werden.


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    In der ersten Phase des Kioto-Protokolls ab 2008 ist es für Russland attraktiv, eigene Emissionsrechte über den Europäischen Emissionshandel zu verkaufen, ohne dass dadurch die russischen Emissionen gesenkt werden müssten. Da Russlands Kioto-Emissionsrechte deutlich günstiger sein werden als das für 2008 im EU-Emissionshandel erwartete Preisniveau von etwa 15 Euro pro Tonne Kohlendioxid, profitieren hiervon auch die europäischen Unternehmen. Die Umweltwirkungen eines solchen Verkaufs sind jedoch negativ, da nur "heiße Luft" verkauft wird, also Emissionsrechte, die Russland im Kioto-Protokoll über die von ihm tatsächlich benötigten Emissionen hinaus zugeteilt wurden. Dies zeigt eine aktuelle Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, in der untersucht wird, welche Rolle Russland im europäischen Emissionshandel spielen könnte.


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    Die Entschlossenheit von Managern ist einer Studie des Marketing-Department der Freien Universität Berlin zufolge der wichtigste Faktor für eine erfolgreiche Internationalisierung von Dienstleistungen. Einen positiven Einfluss haben auch eine vorausschauende Planung und intensive Kontakte in die Exportregion, wie die von Professorin Christina Sichtmann geleitete Untersuchung ergab. Von lediglich untergeordneter Bedeutung sei die Marke "Made in Germany". Die Untersuchung wurde im Rahmen eines Projektes zum Thema "Internationale Dienstleistungen erfolgreich exportieren" durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Die Ergebnisse werden im Sommer vom Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) publiziert. Sie sind vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen interessant.


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