München, 17. April 2007 - Direkt vor der Eröffnung der Hannover Messe am 15. April 2007 veranstalteten acatech, die zukünftige Deutsche Akademie der Technikwissenschaften, und die Deutsche Messe AG eine hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion im Hannover Congress Centrum, zu der über 100 ausgewählte Gäste aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Presse anwesend waren. Diskussionsschwerpunkt in diesem Jahr war der steigende Mangel an hervorragenden Nachwuchskräften, der im Ingenieurbereich jetzt schon auf 23.000 für 2007 (Erhebung des Verein Deutscher Ingenieure VDI) beziffert wird. Dies bedeute, so waren sich Podium und Publikum einig, eine der größten Herausforderungen für die Wettbewerbsfähigkeit des Technik- und Innovationsstandortes Deutschland. Das Wirtschaftsforum griff damit auch eine neue gemeinsame Initiative der Hannover Messe für Jugend und Technik "TectoYouth" auf, die den Jugendlichen Berufswahl und Ausbildungswege im Technikbereich näher bringen will.
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Alternde Belegschaften werden zum wachsenden Problem für die Personalchefs, weil immer mehr junge Fachkräfte fehlen. Schon heute verursachen die über 45-jährigen mehr als die Hälfte aller Arbeitsunfähigkeitstage, obwohl sie insgesamt nur ein Drittel der Beschäftigten ausmachen. "Der Erhalt und die Weiterentwicklung der Arbeitsfähigkeit von Mitarbeitern wird zentraler Erfolgsfaktor für Zukunftsfähigkeit von Unternehmen.", stellt die Arbeitsforscherin Dr. Anja Gerlmaier vom Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen fest.
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Folgende Wissenschaftler stehen der Presse honorarfrei für Interviews zur Verfügung: Prof. Dr. Dieter Lenzen Präsident der Freien Universität Berlin Arbeitsbereich Philosophie der Erziehung c/o Goran Krstin, Pressesprecher des Präsidenten Kaiserswerther
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Hochschule der Medien startet Online-Umfrage bei mittelständischen Unternehmen
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Die These ist weit verbreitet und hinlänglich bekannt: Neue Jobs entstehen fast nur in der mittelständischen Wirtschaft und Jobabbau findet fast nur in Großbetrieben statt.Prof. Dr. Joachim Wagner von der Leuphana Universität Lüneburg legt jetzt Ergebnisse einer empirischen Analyse vor, die erstmals für die westdeutsche Industrie insgesamt zeigen, dass diese Annahme falsch ist.
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Die Folgen neurobiologischer Forschung für das Verständnis von Schuld und StrafeEinladung zur Podiumsdiskussion mit Jürgen Banzer (Hessischer Justizminister), Prof. Gerhard Roth (Neurobiologe), PD Klaus-Jürgen Grün (Philosoph); Dr. Michel Friedman (Publizist) und Dr. Ulrich Baltzer (Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main a. D.). Moderation: Dr. Ulf Poschardt (Chefredakteur Vanity Fair Deutschland)
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Das nächste Laserseminar des Bayerischen Laserzentrums (BLZ) am 9. Mai 2007 in Erlangen bietet Anwendern und Wissenschaftlern einen Überblick über die aktuellen Forschungsschwerpunkte und Trends bei der Bearbeitung von Gläsern und Keramiken mittels Laserstrahlung. Referenten aus Industrie und Forschung bringen ihre vielfältigen Erkenntnisse und Erfahrungen aus den vergangenen vier Jahren ein. Im Anschluss an das Seminar von 9 bis 17 Uhr besteht die Möglichkeit einer Laborführung am Bayerischen Laserzentrum.
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Uni und IWAK führen EU-Projekt für Hessisches Sozialministerium durch / Auftaktkonferenz mit internationaler Beteiligung am 23. April 2007
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Der Mensch ist faul - auch wenn er kommuniziert. Im Laufe der "kulturellen Evolution" sollten sich demnach vor allem solche Sprachen entwickeln, die möglichst wenig physischen oder geistigen Aufwand verursachen. Der Wirtschafts-Nobelpreisträger Reinhard Selten von der Universität Bonn hat diese These zusammen mit seinem italienischen Kollegen Massimo Warglien anhand eines Experiments überprüft. Darin sollten die Spieler Bezeichnungen für Figuren erfinden, die sie auf dem Computerschirm vor sich sahen. Ergebnis: Wenn die Teilnehmer ständig neue Dinge bezeichnen mussten, setzten sich nicht etwa möglichst kurze Namen durch. Stattdessen entwickelte sich oft eine vergleichsweise aufwändige Grammatik - eine Art "Bauanleitung", nach der die Spieler die Bezeichnungen zusammensetzten (PNAS; doi: 10.1073/pnas.0702077104).
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Ob es sich um virtuelle Trainingswelten oder interaktive Simulationen handelt, der Computer kann die reale Ausbildung zwar nicht ersetzen, jedoch sinnvoll und motivierend ergänzen. Das computersimulierte Trainingsspiel Brandbekämpfung vom Zentrum für Graphische Datenverarbeitung e.V. (ZGDV Rostock) und der virtuelle Rundgang durch das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung (Fraunhofer IGD Rostock) sind zwei Anwendungen, die sich den Themen Sicherheit, Training und Ausbildung widmen. Die Forscher stellen ihre Technologien vom 24. bis 26. April auf der ITEC-Messe in Köln vor. Auf der zum ersten Mal in Deutschland stattfindenden Fachmesse präsentieren Aussteller aus der ganzen Welt neue Trainingsmöglichkeiten, Simulationsprodukte und Technologien für den Bereich Sicherheit.
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Deutschland verfehlt seit Jahren seine Klimaschutzziele
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Die European School of Business (ESB) und die Exportakademie Baden-Württemberg laden alle Interessenten ein, sich vor Ort detailliert über die MBA-Studiengänge und den Zertifikatslehrgang "Auslandsreferent" zu informieren.Die Informationsveranstaltung findet am Donnerstag, 3. Mai 2007, ab 16:30 an der Hochschule Reutlingen im Hörsaalpavillon des Gebäudes 17, Alteburgstraße 150, statt. Programm: 16:30 -17:00 Uhr Kurzvorlesung zum Thema "Marketing", Prof. Stefan Busch17:00-17:30 Uhr Einführung in die MBA-Studienprogramme der ESB und den Zertifikatslehrgang "Auslandsreferent" der Exportakademie17:30-18:00 Uhr Programmspezifische Informationen zu MBA Full-Time,MBA Part-Time, Zertifikatslehrgang "Auslandsreferent", individuelle Beratung
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Beschäftigungsformen außerhalb des Achtstundentages gewinnen an Bedeutung: 29 % der abhängig Beschäftigten in Deutschland arbeiten in Teilzeit. Teilzeit ist das dominierende Modell im Dienstleistungsbereich und Teilzeit ist weiblich: Gerade Frauen können dadurch Beruf und Familie vereinbaren.
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Der mit 100.000 Euro dotierte HERMES AWARD 2007, der Technologiepreis der HANNOVER MESSE, wurde im festlichen Rahmen der offiziellen Eröffnungsfeier am Abend des 15. April 2007 überreicht. Die Auswahl der Top 5 aus 70 Teilnehmern nahm eine hochrangig besetzte internationale Jury vor.
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Am 25. und 26. April 2007 findet an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg die 14. Personalkonferenz des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre, Organisation und Personalwirtschaft statt. Das Generalthema der Konferenz lautet: "Erfolgreiche Personalarbeit in der Praxis - Themen, Lösungen und Trends". Praktiker aus namhaften Unternehmen wie Dell, DHL und Rheinmetall werden leistungsfähige Instrumente der Personalarbeit vorstellen.
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Georg-Simon-Ohm-Fachhochschule startet qualifizierten Masterstudiengang
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6. Staatswissenschaftliches Forum widmet sich dem Petitionsrecht