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Intensitätsmäßige und quantitative Anpassung

  • sirjan
  • 12. Februar 2010 um 23:42
  • Erledigt
  • sirjan
    Neuer Benutzer
    Beiträge
    22
    • 12. Februar 2010 um 23:42
    • #1

    Hi Leute,

    ich habe einige Probleme mit dieser Aufgabe.
    Mir fehlen noch 3 Fächer zum Vordiplom und die muss ich bestehen, sonst
    rutsche ich in den Bachelor, was blöd wäre, weil einige schwere Klausuren
    von uns bei den Bachelorn nicht mehr auftauchen, dafür aber ein zwei andere mit denen ich nicht
    konfrontiert werden möchte.

    Bin ein Nebenfächler, also habt Gnade mit mir :)

    -------------
    aa) Zwei Optionen zur Herstellung der 10 ME:
    1 Aggregat oder 2 Aggregate:

    ri=hi(Lambda) * x Verbrauchsfunktion (richtig?)
    mit x=Lambda * t
    hier t=1 Warum ist t=1?
    -> x=1*Lambda -> x=Lambda
    ri=hi(Lambda)*Lambda*t

    =>ri=hi(Lambda)*Lambda

    bei 1 Aggregat:

    ri(Lambda)=4*Lambda³ - 32*Lambda² + 80*Lambda
    ri(10)=4*10³ - 32*10² + 80*10=1600 ME Warum wird hier Lambda=10 eingesetzt?

    bei 2 Aggregaten:
    x=LambdaI +LambdaII => LambdaII=(x-LambdaI) Woher weiß, dass die Summe von LambdaI und Lambda II = x ist?

    ri(Lambda)=4*Lambda³ - 32*Lambda² + 80*Lambda+4*(x-LambdaI)³ - 32*(x-LambdaI)² + 80*(x-LambdaI)

    so jetzt wurde ri nach LambdaI abgeleitet und =0 gesetzt und nach LambdaI umgeformt, why?
    Um die optimale Intensität rauszufinden?

    Dort kommt für LambdaI=5 raus.

    Was wäre, wenn ich eine Intensität rausbekäme die nicht zwischen 1 und 10 ist?

    Das wars erstmal zu dieser Stunde an einem Freitag Abend.
    Daran könnt ihr sehen wie wichtig das für mich ist :)

    Danke schonmal,

    Cya

    sirjan

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