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Grenzkosten, DVK, DTK

  • Oilund
  • 4. September 2009 um 12:57
  • Erledigt
  • Oilund
    Anfänger
    Beiträge
    1
    • 4. September 2009 um 12:57
    • #1

    Ich komm nicht weiter.. warum bitte schneidet die Grenzkostenkurve die Kurve der durchschnittlichen variablen Kosten als auch die Kurve der durchschnittlichen Gesamtkosten in ihrem Minimum?
    Vielen Dank schon mal im Vorraus für eure Hilfe!

  • Hey Gast!
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  • granti
    Fortgeschrittener
    Beiträge
    333
    • 10. September 2009 um 02:02
    • #2

    Hi Oilund:

    Zunächst mal zu den durchschnittlichen variablen Kosten (dvK):
    Die Grenzkosten sind ja die Kosten für eine zusätzliche Outputeinheit. So lange die GK unter den dvK liegen, muss die dvK-Kurve also sinken, weil die nächste produzierte Einheit billiger ist als die Durchschnittskosten aller vorher produzierten Einheiten.
    Das arithmetische Mittel sinkt halt sozusagen, solange die nächsten Einheiten billiger herzustellen sind als die vorangegangenen.
    Erst wenn die nächste Einheit teurer als der Durchschnitt ist (also die GK-Kurve über der dvK-Kurve liegt), steigt die dvK-Kurve wieder. Deshalb muss die GK-Kurve die dvK-Kurve in ihrem Minimum schneiden.

    Mit den durchschnittlichen Gesamtkosten verhält es sich genauso, wenn man das ganze langfristig betrachtet, weil die Fixkosten in der langen Frist irrelevant sind.

    Die Form dieser ganzen Durchschnittskurven wird also letztendlich durch die Form der GK-Kurve vorgegeben. Die hängt von der Produktionsfunktion ab (das ist hier wohl eine ertragsgesetzliche oder so ein Cobb-Douglas-Ding, bei dem die Faktorgrenzprodukte erst steigen und dann sinken bzw. kontinuierlich sinken)

    - granti

    Einmal editiert, zuletzt von granti (10. September 2009 um 02:08)

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