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Lebenshaltungskosten

  • hartig_a
  • 24. Juni 2007 um 22:21
  • Erledigt
  • hartig_a
    Benutzer
    Beiträge
    24
    • 24. Juni 2007 um 22:21
    • #1

    Hallo !!
    Bin neu im Forum.
    Studiere bei Fernakademie Betriebswirtschaft seit März 2007.
    Nun habe ich schon mal ne Frage zur Volkswirtschaft.

    Die Frage heiß :
    Überlegen Sie, wieso es Haushalte geben, wird, bei denen die Konsmausgaben inflationsbedingt um mehr als 2,4 % gestiegen sind, und solche, die von der Preissteigerung weniger Betroffen waren.
    Ich hoffe, es hat mir jemand einen Denkanstoß.
    Wäre sehr dankbar.

    MfG
    Annett Hartig

    MfG
    Annett Hartig
    Bismarckstr. 42
    87700 Memmingen
    Tel: 08331/87592
    E-Mail: "Annett.Hartig@t-online.de"

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  • granti
    Fortgeschrittener
    Beiträge
    333
    • 25. Juni 2007 um 01:30
    • #2

    Hi hartig_a:

    Lösungsvorschlag:
    Inflationsbedingt, das bedeutet innerhalb einer best.Periode:

    Jeder Haushalt, der in dieser Periode vorwiegend aus dem Ausland mit niedrigerer Inflationsquote gekauft hat....

    - granti

  • ruud
    Anfänger
    Beiträge
    11
    • 30. Juni 2007 um 13:52
    • #3

    Lebenshaltungskosten werden anhand eines fest definierten Warenkorbs gemessen. Darin sind Dinge enthalten, die ein durchschnittlicher Haushalt verbraucht. Diese Dinge werden unterschiedlich stark gewichtet.

    Annahme: Kosten für Obst und Gemüse (mit 1,2 % gewichtet) steigen relativ stark in Realtion zu den Kosten für Süßwaren.

    Haushalt A (konsumiert viel Obst und Gemüse) wird dann stärker von der Inflation betroffen sein als Haushalt B (konsumiert kaum Obst und Gemüse, aber Süßwaren).

    Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass die Lebenshaltungskosten lediglich auf einen durchschnittlichen Konsumenten berechnet werden. Individuell gibt es immer Unterschiede.

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