Study-Board.de
  1. Suche
  2. Startseite
  3. Deals
    1. Social Deals
    2. Amazon Deals
    3. Prime Angebote
  4. Forum
    1. Dashboard
    2. Unerledigte Themen
  5. Tippspiel
    1. Rangliste
    2. Tippgemeinschaften
    3. Tipper-Übersicht
    4. Meine Statistik
    5. Hall of Fame
    6. WM-Wertung
  6. Kalender
    1. Anstehende Termine
  7. Galerie
    1. Alben
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Forum
  • Artikel
  • Seiten
  • wcf.search.type.de.flexiblelist.wsc.entry
  • Termine
  • Galerie
  • Erweiterte Suche
  1. Study-Board.de
  2. Forum
  3. Fachforen Wirtschaftswissenschaften
  4. Rechtswissenschaften

Unternehmensrecht

  • NinaaniN
  • 6. März 2006 um 13:31
  • Erledigt
  • NinaaniN
    Neuer Benutzer
    Beiträge
    13
    • 6. März 2006 um 13:31
    • #1

    Hallo,

    ich habe noch einige Aufgaben, zu denen ich keine Lösungsansätze finde, vielleicht kann mir nochmal jemand von euch helfen. Hier sind die Aufgaben:

    Frage 1:
    Neun Mitglieder einer Industriellen-Familie haben die "Hess. Bachwaren AG" mit einem Grundkapital von 18 Mio. Euro gegründet. Das Familienoberhaupt, Herr Bertrand, hat Aktien im Wert von 12 Mio. Euro übernommen und dafür sein bisheriges Unternehmen in die AG eingebracht. Die AG beschäftigt nach dem ersten Geschäftsjahr 792 Mitarbeiter, die nicht Familienmitglieder sind, und überlegt, wie der Aufsichtsrat (zu Gunsten der Familie) zu besetzen sei.

    Stellen Sie dazu umfassende Überlegungen an!

    .......................

    Frage 2:
    Zwischen der X-AG (2.754 Mitarbeiter), Sitz in Frankfurt, und der B-Ltd, Sitz in London, wurde ein Beherrschungsvertrag mit B-Ltd. als beherrschender Gesellschaft geschlossen. In der Satzung der X-AG ist festgelegt, dass der Aufsichtsrat der X-AG bei Geschäften mit einem Umfang von mehr als 1 Mio. Euro zustimmen muss. Der Vorstand der B-Ltd. weist den Vorstand der X-AG an, ein Geschäft in Höhe von 2,64 Mio. Euro mit einer Firma in Riad, Saudi Arabien, zu tätigen. Der Vorstand der X-AG verweigert seine Zustimmung aus Bedenken wegen der Auftragsabwicklung.

    Kommt bei dieser Lage das Geschäft dennoch zustande?

    Wird in diesem Fall aufgrund der gesetzlichen gegebenen Möglichkeiten die Mitbestimmung umgangen?

    ……………………...

    Frage 3:
    Eine Chemie-AG hatte aus Gründen der Geschäftserweiterung und der besseren wirtschaftlichen Kontrollmöglichkeiten (Divisionalisierung) eine GmbH gegründet (100%-Tochter). Da es sich um eine Versuchsfirma im Aufbaustadium handelte, zunächst einmal auf fünf Jahre begrenzt, blieb die Kapitalausstattung auf das gesetzlich Notwendige beschränkt. Infolge von Emissionsüberschreitungen (Schadensfall am Kühlsystem) strengt ein Nachbar, die Juin-KG, Klage gegen die GmbH an und obsiegt.

    Da die GmbH unterkapitalisiert ist, versucht die Juin-KG mit gerichtlicher Hilfe auf die hinter der GmbH stehende Muttergesellschaft, die Chemie-AG, durchzugreifen. Gelingt ihr das?

    ……………………

    Frage 4:
    Kann ein Mehrheitsaktionär den Vorstand, d. h. „seine AG“ veranlassen, eine für die Aktiengesellschaft wichtige Niederlassung (mit ca. 28% Umsatz-Anteil) aus der Zuständigkeit des Unternehmens auszugliedern und auf eine Tochtergesellschaft zu übertragen, an der auch Dritte beteiligt sind?

    Hat der Beschluss des Vorstandes Gültigkeit?

    Was können die betroffenen Aktionäre dagegen unternehmen?

    ………………….

    Frage 5:
    Die TRODA-GmbH (720 Mitarbeiter) hielt Ende März eine Gesellschafter-Versammlung ab und beschloss darin Maßnahmen zur Kapitalbeschaffung. Unglücklicherweise war bei der Einladung zur Gesellschafterversammlung vergessen worden, die Mitglieder des Aufsichtsrats einzuladen. Als der Aufsichtsratsvorsitzende von dem Sachverhalt erfährt, ist er höchst ungehalten.

    Was kann er unternehmen?


    Vielen Dank im voaus für eure Hilfe!!!

    Viele Grüße,

    Nina

  • NinaaniN
    Neuer Benutzer
    Beiträge
    13
    • 9. März 2006 um 09:52
    • #2

    Hallo,

    leider habe ich bisher noch keine Antworten erhalten. Es wäre sehr nett, wenn mir jemand von euch helfen könnte. Vielen Dank im voraus und viele Grüße,

    Nina

  • Marc77
    Benutzer
    Beiträge
    38
    • 9. März 2006 um 11:39
    • #3

    Hallo Nina,

    Picasso hat da schon einige recht brauchbare Antworten gegeben.Strolch hat zu Frage 4 einige brauchbare hinweise gegeben vielleicht schaust du einfach mal im Rechtswissenschaftenforum nach, oder benutzt die Suchfunktion.

    [SIZE=4]Weise ist nicht, wer viele Erfahrungen macht, sondern wer aus wenigen lernt, viele nicht machen zu müssen.[/SIZE]

  • Kony
    Neuer Benutzer
    Beiträge
    2
    • 18. März 2006 um 09:32
    • #4

    Hallo Nia

    genau bei diesen Aufgaben hänge ich auch mit mindestens einem Brett vor dem Kopf und komme auch zu keiner Lösung. Die Hefte mag ich überhaupt nichhttp://https://www.study-board.de/ci/smilies/confused.gif
    verwirrtt.

  • Marc77
    Benutzer
    Beiträge
    38
    • 18. März 2006 um 13:28
    • #5

    Hier sind die Lösungen ;)

    Dateien

    REK09B.doc 36,35 kB – 1.378 Downloads REK09A.doc 24,06 kB – 645 Downloads

    [SIZE=4]Weise ist nicht, wer viele Erfahrungen macht, sondern wer aus wenigen lernt, viele nicht machen zu müssen.[/SIZE]

  • Kony
    Neuer Benutzer
    Beiträge
    2
    • 18. März 2006 um 14:21
    • #6

    Hallo Marc,

    vielen Dank - damit komme ich auf jeden Fall weiter.

  • flyinghearts78
    Anfänger
    Beiträge
    3
    • 22. Oktober 2007 um 21:28
    • #7

    hallo marc,

    danke für deine hilfe... damit hab ich ne ansatzpunkt in welche richtung ich denken muss.

  • LB-CG280
    Anfänger
    Beiträge
    2
    • 31. Juli 2008 um 07:32
    • #8
    Zitat von NinaaniN

    Hallo,

    ich habe noch einige Aufgaben, zu denen ich keine Lösungsansätze finde, vielleicht kann mir nochmal jemand von euch helfen. Hier sind die Aufgaben:

    Frage 1:
    Neun Mitglieder einer Industriellen-Familie haben die "Hess. Bachwaren AG" mit einem Grundkapital von 18 Mio. Euro gegründet. Das Familienoberhaupt, Herr Bertrand, hat Aktien im Wert von 12 Mio. Euro übernommen und dafür sein bisheriges Unternehmen in die AG eingebracht. Die AG beschäftigt nach dem ersten Geschäftsjahr 792 Mitarbeiter, die nicht Familienmitglieder sind, und überlegt, wie der Aufsichtsrat (zu Gunsten der Familie) zu besetzen sei.

    Stellen Sie dazu umfassende Überlegungen an!

    .......................

    Frage 2:
    Zwischen der X-AG (2.754 Mitarbeiter), Sitz in Frankfurt, und der B-Ltd, Sitz in London, wurde ein Beherrschungsvertrag mit B-Ltd. als beherrschender Gesellschaft geschlossen. In der Satzung der X-AG ist festgelegt, dass der Aufsichtsrat der X-AG bei Geschäften mit einem Umfang von mehr als 1 Mio. Euro zustimmen muss. Der Vorstand der B-Ltd. weist den Vorstand der X-AG an, ein Geschäft in Höhe von 2,64 Mio. Euro mit einer Firma in Riad, Saudi Arabien, zu tätigen. Der Vorstand der X-AG verweigert seine Zustimmung aus Bedenken wegen der Auftragsabwicklung.

    Kommt bei dieser Lage das Geschäft dennoch zustande?

    Wird in diesem Fall aufgrund der gesetzlichen gegebenen Möglichkeiten die Mitbestimmung umgangen?

    ……………………...

    Frage 3:
    Eine Chemie-AG hatte aus Gründen der Geschäftserweiterung und der besseren wirtschaftlichen Kontrollmöglichkeiten (Divisionalisierung) eine GmbH gegründet (100%-Tochter). Da es sich um eine Versuchsfirma im Aufbaustadium handelte, zunächst einmal auf fünf Jahre begrenzt, blieb die Kapitalausstattung auf das gesetzlich Notwendige beschränkt. Infolge von Emissionsüberschreitungen (Schadensfall am Kühlsystem) strengt ein Nachbar, die Juin-KG, Klage gegen die GmbH an und obsiegt.

    Da die GmbH unterkapitalisiert ist, versucht die Juin-KG mit gerichtlicher Hilfe auf die hinter der GmbH stehende Muttergesellschaft, die Chemie-AG, durchzugreifen. Gelingt ihr das?

    ……………………

    Frage 4:
    Kann ein Mehrheitsaktionär den Vorstand, d. h. „seine AG“ veranlassen, eine für die Aktiengesellschaft wichtige Niederlassung (mit ca. 28% Umsatz-Anteil) aus der Zuständigkeit des Unternehmens auszugliedern und auf eine Tochtergesellschaft zu übertragen, an der auch Dritte beteiligt sind?

    Hat der Beschluss des Vorstandes Gültigkeit?

    Was können die betroffenen Aktionäre dagegen unternehmen?

    ………………….

    Frage 5:
    Die TRODA-GmbH (720 Mitarbeiter) hielt Ende März eine Gesellschafter-Versammlung ab und beschloss darin Maßnahmen zur Kapitalbeschaffung. Unglücklicherweise war bei der Einladung zur Gesellschafterversammlung vergessen worden, die Mitglieder des Aufsichtsrats einzuladen. Als der Aufsichtsratsvorsitzende von dem Sachverhalt erfährt, ist er höchst ungehalten.

    Was kann er unternehmen?


    Vielen Dank im voaus für eure Hilfe!!!

    Viele Grüße,

    Nina

    Alles anzeigen



    Mmmmmh! Keiner einen Tip ?

Top-Tipper

  1. 1. admin 19
  2. 2. CzudemA 11
Gesamtwertung »

Nächste Spiele

  • Bayern - Gladbach
    6. März 2026 6. März 2026 um 20:30
  • Freiburg - Leverkusen
    7. März 2026 7. März 2026 um 15:30
  • Mainz - Stuttgart
    7. März 2026 7. März 2026 um 15:30
  • Leipzig - Augsburg
    7. März 2026 7. März 2026 um 15:30
  • Wolfsburg - HSV
    7. März 2026 7. März 2026 um 15:30

Punkteregeln

  • 4 Exaktes Ergebnis
  • 3 Richtige Tordifferenz
  • 2 Richtige Tendenz
  • 2 Unentschieden erkannt
  • 0 Kein Treffer

UCL

Tippspiel

  • Bundesliga 2025/2026
  • Rangliste
  • Tippgemeinschaften
  • Tipper-Übersicht
  • Hall of Fame

Benutzer online in diesem Thema

  • 1 Besucher
  1. Dealfuchs.info
  2. Impressum
    1. Datenschutzerklärung
    2. Verhaltenskodex
      1. Learn to Post
  3. Mediadaten
  4. Study-Talk.de - Rabatte nicht nur für Studenten
  5. Kontakt
Community-Software: WoltLab Suite™