KI in gefährlichen Umgebungen: Nur so viel menschlicher Eingriff, wie nötig

  • Selbstlernende Roboter und KI-Systeme können im Weltraum, in der Tiefsee oder bei Katastrophen unterstützen – durch Erkundungen oder Arbeiten in gefährlichen Regionen verrichten. Dazu müssen die technischen Systeme einerseits möglichst autonom agieren, zugleich aber stets in der Letztkontrolle des Menschen bleiben. Wie sich diese Anforderungen umsetzen lassen und wo noch Forschungsbedarf besteht, erläutert Jürgen Beyerer im Interview. Er ist Professor für Informatik am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und Leiter des Fraunhofer-Instituts für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB. In der Plattform Lernende Systeme leitet er die Arbeitsgruppe „Lebensfeindliche Umgebungen“.


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