Viadrina-Arbeitsgruppe verhilft Opfern von Zersetzungsmaßnahmen in der DDR zu ihrem Recht

  • Den Ruf schädigen, Selbstvertrauen zerstören, Misstrauen im privaten und beruflichen Umfeld säen – derartige sogenannte Zersetzungsmaßnahmen wurden in der DDR gegen Menschen angewendet, die nicht der Linie der Sozialistischen Einheitspartei Deutschland (SED) entsprachen. Die Arbeitsgruppe „Aufarbeitung und Recht“ an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) und die Projektgruppe „Rechtsfolgen politischer Verfolgung im wiedervereinigten Deutschland“ legen nun ein Papier vor, das es Betroffenen erleichtern soll, Wiedergutmachung zu erlangen.


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