HaPe Schüler

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  • Jenny2691 -

    Hallo HaPe,

    ich bräuchte mal deine Hilfe BLW01 Aufgabe 1 könntest du dich bitte mal bei mir melden ich steh sowas von auf dem laaaangen Schlauch.

    Danke

    • HaPe -

      Hi, was ist bei der Aufgabe gefragt. Lernhefte können unterschiedliche Aufgabenstellungen haben. Gruß hape

    • Jenny2691 -

      1. Aus der im Folgenden eingetragenen Tabelle können Sie den Verbrauch eines Rohstoffes in einem Industriebetrieb während der dreizehn Wochen...

      Dabei ist Folgendes zu beachten:

      1. Die Lieferzeit beträgt m=3 Wochen.

      2. Bestellungen werden immer am Wochenanfang aufgeben.

      3. Die Bestandsdaten beziehen sich auf den Wochenanfang nach Durchführung des Zugangs und des Abgangs der betreffenden Woche.

      4. Laufende Bestellungen sind sowohl im Kontrollpunkt (bestellte, noch nicht gelieferte Menge + aktueller Bestand _< Meldebestand?) als auch bei der Bemessung der Bestellmenge zu berücksichtigen.

      5. Es bedeuten: KP=Kontrollpunkt; BP=Bestellpunkt; BM=Bestell- und Liefermenge.

      Ihre Aufgabe lautet im Einzelnen:

      a) Ergänzen Sie die noch fehlenden Daten in der Zeit von der 4. bis zur 13. Woche. Lagerzugang, Bestand und Bestellmenge (BM) sind in ME anzugeben. Kontrollpunkt (KP) und Bestellpunkt (BP) sind durch ein X zu markieren.

      b) Berechnen Sie die Spaltensummen.

      c) Tragen Sie in den vorgesehenen Feldern (mit einer Stelle nach dem Komma) die Werte für den durchschnittlichen Lagerbestand, die Bestellhäufigkeit und die durchschnittliche Bestellmenge ein.

      d) Wie hoch sind die quartalsmäßigen Lagerkosten für beide Verfahren, wenn der Preis des Rohstoffes 5.000,00 €/ ME beträgt und mit einem auf das Jahr bezogenen Lagerkostensatz von 20% gerechnet wird?

      e) Wie hoch sind die quartalsmäßigen Bestellkosten bei beiden Verfahren, wenn jede Bestellung durchschnittliche Kosten von 55,00 € verursacht?

    • Jenny2691 -

      Ich kann hier drin auch keine Anhänge öffnen so dass ich wenigstens einen Anhaltspunkt hätte, ich weiß einfach nicht hier wie das geht stell ich mich zu dumm an.

    • HaPe -

      Hi,
      öffne doch einfach unter Einsendeaufgaben einen Beitrag.
      Da kannst Du auch Dateien hochladen, wodurch die Bearbeitung schneller wird.
      Ich glaube, dass diese Aufgabe auch schon mal beantwortet wurde, eventuell mal suchen.

      Schau Dir mal folgenden Link an, vielleicht hilft der:
      study-board.de/thread/86543-ei…ighlight=BLW01#post138714

      Gruß
      hape

    • Jenny2691 -

      Okay danke das habe ich jetzt probiert leider bekomme ich die Datei nicht geöffnet woran liegt das denn jetzt schon wider? Das hab angeblich keine Zugriffsrechte habe was soll das denn bin doch angemeldet?

  • Elenore -

    Hallo HaPe, hab eine Frage, stellen sie dar, was unter einem Kartell zu verstehen ist, und würdigen Sie Kartelle aus volkswirtschaftlicher Sicht kritisch? Also was Kartell ist ja weiss ich aber die zweite Frage mhhhh ?! Danke im voraus

    • HaPe -

      Ein Kartell im Bereich der Wirtschaft ist ein Vertrag oder Beschluss zwischen selbständig bleibenden Unternehmen oder sonstigen Marktakteuren
      der gleichen Marktseite zur Beschränkung ihres Wettbewerbs.

      Es gibt 2 Paragraphen die dafür zuständig sind § 1 GWB / Art. 101 AEUV

      Kartells sind aus volkswirtschaftlicher Sicht kritisch, da hier versucht wird durch Absprachen Konkurrenten zu schädigen und so der freie Markt eingeschränkt wird.
      Kartelle dienen dazu, die Erzeugung oder den Vertrieb von Waren und Dienstleistungen zu beeinflussen.
      Dadurch kommt es zu einer mehr oder weniger starken Beschränkung des Wettbewerbs.
      Kartelle können Milliardenschäden anrichten.
      Deshalb gibt es ja auch das Bundeskartellamt um solche Zusammenschlüsse zu überwachen bzw. zu finden.
      Das Kartellamt ist berechtigt, Sanktionen zu verhängen und Zusammenschlüsse zu untersagen.

      Gruß
      hape

  • Sou -

    Hallo HaPe,


    leider fällt es mir schwer die Aufgabe 4 zu lösen und dementsprechend zu begründen. Es wäre nett wenn du mir da weiterhelfen kannst..
    Die Frage laut wie folgt:

    Bei einer Besprechung über die Verbesserung des Unternehmensimages wird überlegt, betriebliche Umweltschutzmaßnahmen zu verwirklichen. Die Staui GmbH könnte durch diese Strategie die wachsende Zahl von Ökowinzern ansprechen, Diskutiert werden vier Maßnahmen:
    - Entwicklung eines Elektrotraktor (Kosten 200.000€)
    - Wiederaufbereitung von Kühl- und Schmiermitteln (Kosten 2.000€ / a, Einsparungen 2.000€ / a)
    - Installation der nach Bundes-Immissionsschutzverordnung für den Holzofen vorgeschriebenen Russfilteranlagen,
    - Verwendung von Mehrwegpackungen bei der Beschaffung (Einsparungen von 5.000€ /a möglich)

    Zu welcher Reihenfolge raten Sie der Geschäftsführung? Begründen Sie warum.

    Ich würde mich auf Deine Unterstüzung sehr freuen.

    Vielen dank im Voraus.

    LG :)

  • Elenore -

    Hallo hapa kannst mir bitte bei der einsendeaufgabe ebcl1 helfen ich stecke da fest

  • Erwien2114 -

    Hallo HaPa,

    danke noch einmal für Deine Unterstützung zum Thema ESA BST01!
    Leider komme ich mit der Aufgabe 2 noch nicht so ganz zu recht.
    Ich erhalte andere Werte wenn ich versuche die Aufgaben b) & c) zu lösen...

    könntest Du mir deinen Lösungsweg noch einmal versuchen ausführlicher zu erläutern?
    Hast du die Aufgaben bereits benotet bekommen?

    Danke viel Mals,
    Gruß Manuel

  • Annika1990 -

    Hallo HaPe,
    ich würde mich sehr freuen, wenn du dich meldest. Ich bin bei den letzte Heften und verstehe einfach nicht, was ich machen soll :(

    Lieben Gruß

  • Blackrose123 -

    Halle Hape, kannst du mir vielleicht bei der ESA BLW01H helfen? Habe die Aufgabe gerade offiziel gepostet Aufgabe 1,.... Danke im Voraus Gruß

  • Gesa -

    Hallo HaPe vielen Dank erst mal Probier es mal bin in solchen Sachen aber nicht si fit probiere mal rum

  • Gesa -

    Hallo Hape bin neu hier und habe ein Problem bei BRS03F Aufgabe 1.2 und 1.5 vervollständige die Darstellung vielleicht kennst du diese und kannst mir einen Tipp geben Danke

    • HaPe -

      Hi,
      sorry, kenne ich nicht. Vielleicht mal Aufgabenstellung schicken, oder im Forum posten (wäre am besten!).
      Dann schau ich es mir an.
      Gruß
      hape

  • Blackrose123 -

    Hallo Hape ich bräuchte mal Deine Hilfe bei Aufgabe 6,....MAG03


    Anbieter von Markenartikeln , die ihre Produkte über den Einzelhandel
    verkaufen , veranstalten immer wieder Preisaktionen , bei denen dieselbe
    Marke für eine Woche oder eine begrenzte Zeitspanne billiger angeboten
    wird . Welche folgen hat eine solche preispolitische Aktivität , die in
    den Lehrbüchern oft als " zeitliche Preisdifferenzierung " bezeichnet
    wird , auf den Markenanteil der Marke ?
    Gehen Sie von einer Marke wie " Ristorante " von Dr. Oetker aus , die
    sich mit der Marke Wagner ( Nestle ) in etwa auf einem Preisniveau von
    2,29 € bewegt .
    Nehmen Sie an , dass die Marke Ristorante den Preis in der Handelskette
    real für eine Woche auf 1,99 € senkt und danach wieder auf den alten
    Preis von 2,99 € anhebt .
    Alle anderen Gegebenheiten des Marktes wie etwa die Preise der konkurrierenden Produkte bleiben gleich .
    Gehen Sie nach Scriven und Ehrenberg davon aus , dass bei
    Preiserhöhungen mit einer Preiselastizität in Höhe von - 3,9 zu rechnen
    ist und bei Preissenkung mit einer Preiselastizität von - 2,6.
    a) Wie verändert sich nach Befunden von Scriven und Ehrenberg die
    wöchentliche verkaufte Menge bei einer Preissenkung der beschriebenen
    Art ?
    b) Wie verändert sich nach den Befunden von Scriven und Ehrenberg die
    verkaufte Menge nach einer Woche , wenn der Preis wieder auf 2,29€
    angehoben wird ?
    c) Können Sie nach diesen Befunden eine Empfehlungen für die
    Preispolitik der marke Ristorante von Dr. Oetker ableiten ? Sind
    Sonderangebote der dargestellten Art erfolgreich , um den Marktanteil
    auszuweiten ?


    Meine Lösung: (ich vermute, dass es falsch ist),....



    Aufgabe 6a)

    Die Kennziffer der Preiselastizität wird berechnet als Zahlenverhältnis von relativer Mengenänderung geteilt durch die relative Preisänderung.

    E=relative Mengenänderung/relative Preisänderung


    Preiselastizität bei einer Preissenkung -2,6 nach scriven und ehrenberg
    relative Preisänderung. von 2,29€ / St. zu 1,99€/ St.

    -2,6= X / 13,1

    -2,6*13,1 =-34,06%

    Diese Preisminderung würde die Absatzmenge um 34% reduzieren.

    Aufgabe 6b)

    -3,9= X / 15,08

    -3,9*15,08 =-58,8%

    Diese Preiserhöhung würde die Absatzmenge um 58,8% reduzieren

    Und bei C weiß ich nicht was ich schreiben soll weil die Zahlen keinen Sinn machen

    Für jede Hilfe wäre ich sehr dankbar.

    Gruß

  • Matthias84 -

    hi HaPe, kannst du mir da bitte helfen??b) Im Aufsichtsrat der Musen AG führt der Firmengründer, Herr Theobald Musen,
    den Vorsitz. Welchen Einfluss hat Herr Musen nach dem Gesetz auf das Tagesgeschäft?
    c) Die Geschäfte der Musen AG nehmen ihren geordneten Lauf – ohne besondere
    Höhen oder Tiefen. Wie wird sich der Aufsichtsrat im Laufe eines Jahres mit den
    Belangen der Musen AG befassen müssen?
    d) Der Sohn von Herrn Musen beendet unerwartet früh erfolgreich seine Ausbildung.
    Er soll nun Vorstand werden. Kann der Aufsichtsrat Herrn Kantilene vor
    diesem Hintergrund vorzeitig als Vorstand abberufen?

  • yasmin311082 -

    kannst du mir deine email Adresse geben?

  • Gucci89 -

    Hallo HaPe
    Habe gesehen du hast schon einigen geholfen und kennst dich aus.
    Wäre nett wenn du mir hier auch Helfen könntest, da ich überaupt nicht mehr weiterkomme :(
    Ich bin gerade bei der Einsendeaufgabe PEAU06 und hänge bei der Aufgabe 7
    Da heißt es

    Sie leiten eine Gruppe von 5 gleich qualifizierten Servicetechnikern. Ihr Unternehmen sieht seinen strategischen Vorteil darin, einen 24 Stunden Service inklusive Wochenendservice aufzubauen. Die Nacht und Wochenednbereitschaften sind bei Ihren Technikern jedoch sehr unbeliebt. Ihre Aufgabe ist es sicherzustellen, dass ein Bereitschaftsplan erstellt wird.

    Welches Vorgehen würden Ihnen Vroom und Yetton empfehlen? Beschreiben Sie den Pfad durch den Entscheidungsbaum.

  • abby1107 -

    Hallo HaPe,
    ich habe gesehen, dass Du hier bereits sehr Vielen geholfen hast und bitte Dich nun auch um Hilfe (falls dies nicht zu frech von mir ist).
    Ich bearbeite gerade das Heft PEW01-XX1-A22. Die Aufgabestellung lautet: Welche Aussage gibt es im Unternehmen zur Personalpolitik?
    Da ich in einem kleinen Dienstleistungsunternehmen arbeite und es keine Leitlinien gibt, komme ich leider nicht weiter. Das Unternehmen an sich habe ich beschrieben. Könntest Du mir bitte einen Denkanstoß geben?
    Vielen Dank und lieben Gruß
    Dana

  • Matthias84 -

    danke HaPe :) ich werde die Aufgabe mal probieren:)

  • Matthias84 -

    hi HaPe ich hoffe du kannst mir helfen mit der Aufgabe 1 von KRE05N-XX2-K13:-(

    • HaPe -

      Hi,

      wenn es die Aufgabe Kranbau GmbH ist, dann siehe folgend, ansonsten mehr Infos.

      Da Du ein anderes Heft hast, mach ich das Ganze ohne Zahlen.

      Zuerst musst Du für die Ausgangssituation den Umsatz berechnen sowie den Deckungsbeitrag pro Verkäufer.

      Danach die Tabelle 2x kopieren.

      1x Umsatzprovision:
      Für den Verkäufer erstrebenswert das Produkt mit dem höchsten Preis zu forcieren => "C".
      A3
      B4
      C5

      1x Deckungsbeitragsprovision:
      Für den Betrieb ist der Absatz eines Produktes mit höherem Deckungsbeitrag erstrebenswerter, => "A"
      A5
      B4
      C3

      Gruß
      hape

    • Matthias84 -

      vielen dank für deine Antwort :) die zahlen sind die selben bei der Aufgabe .die Aufgabe mach mich echt noch verrückt

    • Matthias84 -

      Die Kranbau GmbH stellt unter anderem Baukräne in den drei Ausführungen
      A, B und C her. Man geht davon aus, dass ein Verkäufer pro Jahr 12 Aufträge
      hereinholt, die sich bislang gleichmäßig auf die drei Typen A, B und C verteilten.
      Die Entlohnung der Außendienstler besteht in einem Fixum zuzüglich
      Spesen für Fahrten und auswärtige Unterbringung. Anstelle einer fälligen Erhöhung
      des Fixums soll nun eine leistungsorientierte Entlohnung eingeführt
      werden. Zwei Möglichkeiten sind zu prüfen:
      a) Umsatzprovision (neues Entgelt = Fixum + v. H. vom Umsatz)
      b) Deckungsbeitragsprovision (neues Entgelt = Fixum + v. H. vom Deckungsbeitrag)
      Es ist davon auszugehen, dass die Verkaufszahlen mit insgesamt 12 Einheiten
      pro Verkäufer und Jahr konstant bleiben. Jedoch kann sich durch die Aktivität
      der Außendienstler die Auftragszusammensetzung ändern:
      – Bei besonderen Bemühungen zugunsten eines bestimmten Typs können
      anstelle von vier Einheiten fünf Einheiten pro Jahr verkauft werden.
      – Ohne besondere Bemühungen geht der auf einen Verkäufer entfallende
      Absatz pro Typ und Jahr auf drei Einheiten zurück.
      Untersuchen Sie die Auswirkungen beider Entlohnungsformen auf den Betriebsgewinn
      unter Berücksichtigung der in der nachfolgenden Tabelle angegebenen
      Zahlen:
      Ausgangssituation
      Baukran
      Derzeitige
      Absatzmenge
      je Verkäufer
      (Stück/Jahr)
      p
      (T€/Stück)
      kv
      (T€/Stück)
      d
      (T€/Stück)
      D
      (T€/Jahr)
      I II III IV = II-III V = I · IV
      A
      B
      C
      4
      4
      4
      375
      600
      900
      250
      500
      860
      125
      100
      40
      500
      400
      160
      12 Gesamtdeckungsbeitrag je Verkäufer: 1.060

    • HaPe -

      Hi,

      wenn es die gleichen Zahlen sind, musst du nur noch folgendes machen:

      Zuerst die Ausgangssituation den Umsatz berechnen sowie den Deckungsbeitrag pro Verkäufer.
      Danach die Tabelle 2x kopieren und wie in meiner ersten Antwort, für A/B/C die Varianten einfügen.

      Dann noch den "Deckungsbeitrag pro Verkäufer" und Du siehst den Unterschied.


      Gruß
      hape

  • strawberry -

    Hallo HaPe, vielleicht können sie mir weiter helfen. Was genau versteht man unter der "goldenen Preisregel" ?
    Die genaue Fragestellung lautet..

    Erläutern Sie die "Goldene Preisregel". Nehmen Sie dabei auch die Position des CEO ein, der gegenteiliger Meinung ist.

    Alles was das Heft an Informationen dazu frei gibt ist, dass der Key-Account-Manager die Entscheidung über den Preis trifft und auch der CEO diese zu berücksichtigen hat.

    • HaPe -

      Hi,

      habe ich schon mal gehört, sagt mir aber im Augenblick nichts. Was ist denn das für ein Heft?

      Gruß
      hape

  • Matthias84 -

    hallo,ich bräuchte ganz dringend deine Hilfe bei dem heft PWI01-XX1-K15 Aufgabe 1c :( ich blick da nicht durch:( ich hoffe du kannst mir da weiter helfen.

    • HaPe -

      Hi,

      Lösung unter Vorbehalt, da keine volle Punktzahl 30 von 40.
      Ich hatte hier einen anderen Weg gewählt und die Berechnung auf Stückzahlen ausgewählt.

      Info vom Fernlehrer: Die eigentliche Lösung – die Berechnung des DB – fehlt leider weiterhin

      In Prinzip bleibt dann nur folgendes, beim ersten Teil musst du daran denken:

      Bei einer Fertigung ohne Engpasssituation (die bei der vorliegenden Aufgabe gegeben ist) ist immer der DB/Stück maßgeblich

      Bsp.: Produkt A:
      Stückdeckungsbetrag => Erlös je Stück 90,00 € - variable Kosten je Stück 60,00 € = 30,00 €

      Die Fertigungszeit beträgt 16 min.pro Stück.
      In einer Fertigungsstunde können also (60min/ 16 min pro Stück) = 3,75 Teile hergestellt werden.

      Stückdeckungsbeitrag 30,00 € multiplizieren mit 3,75 Teilen => 112,50 €

      Danach Rangfolge festlegen.


      Dann ermittelst Du, den Zeitverbrauch bei 20.000 Stück:
      20.000 x 16 min pro Stück = 320.000 min.

      Der relative DB errechnet sich dann aus der Gesamtkapazität 10.000 Stunden = 600.000 Min. geteilt durch Zeitverbrauch für A in min.
      Also 600.000/ 320.000 = 1,875 also 1,88


      Falls du das so übernehmen willst, melde Dich mal, wenn Du Deine Bewertung hast.


      Gruß
      hape

  • liviabigbig -

    HaPe kannst du mir bei einer Frage Helfen Es geht um das Heft Rewe 8N Aufgabe 3a)
    und 3b)
    Herr Maas erfährt, dass Herr Jahn Anstalten trifft, um mit seinem restlichen Vermögen unterzutauchen.
    3a) Welchen Rat erteilen Sie ihm?
    3b)Würden Sie ihm diesen Rat auch erteilen, wenn Herr Maas erklärt, er habe zwar nichts Näheres über etwaige Fluchtabsichten seines Schuldners erfahren können, ein entsprechender Gedanke sei ihm aber durchaus zuzutrauen?

    ich hoffe du kannst mir dabei helfen bin rat los !!!!

  • liviabigbig -

    Danke sehr das Hilft mir schon sehr weiter
    Hast mir denn richtigen Denk stoß übermittelt

  • liviabigbig -

    HaPe Könntest du mir auch bei der Frage 1a,1b Helfen Handelt über Büromöbelhersteller ( Febrü GmbH )

    Frage 1a) Charakterisieren Sie die Art des Absatzweges. Erörtern Sie Möglichkeiten und Chancen für ein Mehrkanal-System
    (Multi-Channel-System).
    1b) Wie kann die Febrü GmbH ihre Vertragshändler zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit unterstützen?

    Komme nicht weiter mit denn beiden Fragen
    Bitte um Hilfe

    • HaPe -

      Hi,

      zur Info, ich kenne Deine AUfgaben nicht und Antworte nur auf Inhalt Deiner Fragen!

      1a)
      Mehrkanalstrategien zeichnen sich durch eine hohe Transportwirkung aus, zum Einen im Hinblick auf die Wahl der
      gewählten Kontaktprinzipien, die den Verkaufsort und die Transportwege zwischen Handelsunternehmen und Kunden festlegen,
      zum Anderen im Hinblick auf die "innerbetriebliche" Integration von Transportsystemen verschiedener Absatzkanäle eines Handelsunternehmens.

      Überlegungen zur Wahl des Absatzweges

      Wenn ein Produkt auf den Markt kommen soll, kann man z. B. folgende Vermarktungsstrategien erwägen:

      nach Grad der Integration
      nach Art der vertraglichen Bindung der Marktpartner

      Praktisch sind die verschiedenen Vermarktungsstrategien nicht in Reinform, aber als Kombinationen zu finden.

      Folgende Einflussfaktoren sind bei der Auswahl der Absatzwege zu berücksichtigen:

      unternehmensinterne Rahmenbedingungen
      rechtliche Rahmenbedingungen
      produkt- und programmbezogene Merkmale
      Verwender bezogene Merkmale
      handelsbezogene Merkmale
      Konkurrenten bezogene Merkmale

      Um zu einer Entscheidung zu gelangen, müssen die Kriterien in Form von Checklisten bzw. Punktebewertungsverfahren gegeneinander abgewogen werden.


      Bei Multi-Channel gilt es, die Endkunden auf mehreren verschiedenen Wegen gleichzeitig zu erreichen.
      Dabei geht es um den Vertrieb bzw. die Distribution, aber auch um die Kommunikation durch unterschiedliche Medien und Werbeträger.

      Über 60% der potenziellen Kunden nutzen unterschiedliche Kanäle für den Einkauf.
      Gerade die jüngere Generation nutzt die Möglichkeit auf mehrere Kanäle während des Kaufprozesses zurückzugreifen.

      Multi-channel:
      Hier kann der Kunde wählen zwischen z. B.:
      Onlineportalen
      stationären Einzelhandel
      Kataloghandel

      Geboten wird u. a.:
      Verbesserte Marktabdeckung
      Erhöhung des Kundennutzens
      Verringerung des unternehmerischen Risikos


      1b)
      Lagerung bestimmter Sortimentsteile selbst übernehmen und so die Einzelhändler entlasten.
      •durch Verkäuferschulungen die Produktkompetenz und die Beratungsqualität erhöhen.
      •Werbemaßnahmen, sowie Finanzhilfen
      •bei Messen und Ausstellungen fachliche Beratung
      •Vorgabe der Gestaltung der Warenpräsentation im Ladengeschäft
      •Unterstützung durch z. B. Call-Centern.

      Gruß
      hape

  • liviabigbig -

    Ich Danke dir das Hilft mir auf jeden fall weiter

  • liviabigbig -

    HaPe ich komme bei einer Frage nicht weiter kannst du mir Helfen Bitte???

    Heft FBA01 Frage
    3b)Welche Rolle spielt bei der Wahl des betrieblichen Absatzweges die Besonderheit der Produkte? Stellen Sie dies bitte beispielhaft dar

    bei der Frage komme ich nicht weiter!!!!

    • HaPe -

      Hi,

      bei Absatzwege sehe ich zwei Möglichkeiten:

      Direkter Absatzweg: Hersteller => Endkunde

      Es gibt keine direkten Zwischenhändler und die Produkte werden durch unternehmenseigene Distributionsorgane vertrieben.

      Dies könnten z. B. Bäcker die noch selbst produzieren, Metzger die selbst Wurst und Fleisch herstellen.

      Basis für:
      Kleiner Abnehmerkreis
      Schnell verderbliche Produkte
      Dienstleistungen und mit Serviceleistungen verbundene Produkte


      Indirekter Absatz: Theoretisch gibt es hier zwei Wege

      Hersteller => Einzelhändler => Endkunde (z.B. Warenhäuser)

      Hersteller => Großhändler => Einzelhändler => Endkunde (z.B. Einkaufsgenossenschaften wie REWE)

      Zwischen Hersteller und Kunde gibt es ein oder mehrere rechtlich selbständige Vertreiber

      Basis für:
      bei der die Nachfrage flächenmäßig breit gestreut ist,
      pro Einkauf nur Kauf kleiner Mengen
      sehr große Anzahl von Kunden

      Hoffe das hilft

      Gruß
      hape

  • liviabigbig -

    HaPe ich habe es selbst gelöst und weckgeschickt trotzdem Danke!!!

  • StePhaNie -

    Hallo HaPe, kannst du mir bitte die Frage beantworten ich hänge da gerade. Einsendeaufgageb ORG01
    Frage: Welche Formen der Organisation lassen sich durch Gestaltungsvariablen bewusst beeinflussen?

    • HaPe -

      Hi,

      durch Gestaltungsvariable beeinflussen lassen sich lediglich die formale und objektive Organisation

      Gruß
      hape

  • liviabigbig -

    Ich Danke die HaPe für die Info BWG1F habe das Heft durchgearbeitet und bin jetzt Fertig.
    Wollte dich Fragen ob du mir bei der Frage 4 und 5 Helfen kannst Heft PEW01 Aufgabe 4 und 5
    das wehre sehr nett von dir.

    • HaPe -

      Wenn Du die Fragen schickst, kann ich mal schauen.

      Gruß
      hape

  • Matthias84 -

    Kannst du mir evtl bitte bei dieser Aufgabe helfen? wäre dir echt sehr dankbar.
    Die Firma Motivation AG weist zum 01.01.20X2 Forderungen aLuL 357.000,00 € inklusive
    19 % Mehrwertsteuer aus. Darauf wurde im Vorjahr, also zum 31.12.20X1, eine Pauschalwertberichtigung
    in Höhe von 3 % gebildet.
    Im Laufe des Geschäftsjahres 20X2 sind Forderungen in Höhe von 71.400,00 € inklusive
    19 % Mehrwertsteuer endgültig ausgefallen.
    Der Forderungsbestand beträgt zum 31.12.20X2 inklusive 19 % Mehrwertsteuer 416.500
    €. In diesem Forderungsbestand ist eine Forderung über 29.750,00 € inklusive 19 % Mehrwertsteuer
    an den Kunden Verlustsicher enthalten. Dies deshalb, weil Verlustsicher vor
    geraumer Zeit, am 15.07.20X2, der Firma Motivation AG erhebliche Liquiditätsprobleme
    signalisierte.
    Am 15.08.20X2 werden Sie informiert, dass das Vergleichsverfahren über Ihren Kunden
    Verlustsicher eröffnet wurde. Auf Anfrage teilte Ihnen der Insolvenzverwalter eine Vergleichsquote
    von voraussichtlich 40 % mit.
    Für die Ermittlung des nachweisbaren %satzes der durchzuführenden Pauschalwertberichtigungen
    auf Forderungen aLuL zum 31.12.X2 werden Ihnen von der Finanzbuchhaltung
    folgende Zahlen bezüglich der vergangen fünf Jahre wie folgt vorgelegt
    a) Berechnen Sie für die Durchführung des allgemeinen Kreditrisikos den Durchschnittswert
    der durchzuführenden Pauschalwertberichtigungen.
    b) Führen Sie die durchzuführenden Einzelwertberichtigungen und Pauschalwertberichtigung
    nach der indirekten Abschreibungsmethode durch und kommentieren
    Sie diese. Bilden Sie dazu die erforderlichen Buchungssätze inklusive der
    Abschlussbuchungen.
    c) Bilden Sie den bilanziellen Ausweis nach § 266 Abs. 2 HGB für den Posten Forderungen
    aLuL ab.
    Jahr Forderungsbestände
    Netto zum 31.12. d. J.
    Zusätzlich zu den einzelwertberichtigten
    Forderungen die
    ausgefallenen Forderungen
    Netto
    01 280.000,00 € 8.400,00 €
    02 340.000,00 € 10.600,00 €
    03 400.000,00 € 9.000,00 €
    04 260.000,00 € 9.100,00 €
    05 300.000,00 € 10.300,00 €
    Gesamt 1.580.000,00 € 47.400,00 €

  • liviabigbig -

    Kann mir jemand Helfen ich komme einfach nicht weiter mit denn Heft BWG1F muss 2 Fallstudien Bearbeiten
    1 Fallstudie ist Form-2000-GmbH
    2 Fallstudie ist PEDO-GmbH
    Ich Danke jeden der mir da bei Helfen kann

  • liviabigbig -

    meine email Adresse lautet zuelli83@web.de
    wenn du was hast was mich weiter bringen kann kannst du mir ja schicken

    • iban -

      Hi,

      hier bräuchte ich dann erst mal eine Fragestellung, denn BWG 1F ist nicht sehr viel.

      Schick diese mal an memohps@online.de

      Gruß
      hape

  • liviabigbig -

    Hallo HaPe kannst du mir helfen bin ohne rat ich komme mit dem Buch BWG 1F nicht klar ich weis nicht was ich machen soll???
    ich habe das Buch gelesen aber komm irgend wie nicht weiter
    bitte um Hilfe